N I N E
S E L E N A
Geschockt von der Situation bewegte ich mich keinen Millimeter.
Er löste sich und ich hielt einen erleichterten seufzter zurück. Aber dann kletterte er über mich und fing an mich an meinem Hals zu küssen. Ich konnte mich nicht bewegen, wegen den Handschellen. Ich war machtlos.
Dann hob Harry mein T-Shirt hoch und zog es bis zu meinen Händen. Er begutachtete meine Brust, ehe er anfing sie mit feuchten Küsse zu schmücken.
Mir wurde schnell bewusst was er vor hatte und mir liefen Tränen meine Wangen runter.
"Harry bitte nicht.", sagte ich leise.
Er wischte mir die Tränen weg.
"Psscht.. Kitten.. das hatten wir doch schon einmal. Kein Grund zu weinen.", sagte er und küsste weitere Tränen weg.
Ich kniff meine Augen zu, als ich hörte wie er seine Hose auszog.
"Bitte nicht, Harry. Bitte.", sagte ich wieder.
Ich wollte schreien, aber ich konnte nicht.
Immer wieder verteilte er küsse auf meiner Brust und meinem Hals. Dann zog er meinen Slip langsam runter. Ich fing mehr an zu weinen, aber das schien ihn nicht zu interessieren.
Ich presste meine Beine zusammen, die er aber mit Leichtigkeit wieder öffnete.
Ich erschrak, als ich plötzlich seinen Finger in mir spürte. Ohne Vorwarnung drückte er sofort auch seinen zweiten in mich hinein.
Die Lust überkam mich und dafür hasste ich meinen Körper. Er pumpte seine Finger immer wieder in mich hinein, bis er sie dann langsam rauszog und vor mir ableckte.
Igitt.
"Du schmeckst so gut, Baby girl.", sagte er.
Er zog seine Boxershorts aus und befahl mir, ihn anzusehen. Er platziere seinen Schwanz an meinen eingangen, ohne den Blick von meinen Augen zu nehmen.
"Bereit?", fragte er und grinste.
Mit Tränen in den Augen schüttelte ich den Kopf.
"Das hatten wir doch schon.", sagte er und strich mir durchs Gesicht. "Keine Angst, Kitten. Ich tu' dir nicht weh.", sagte er und widerwillig nickte ich.
Ich wollte nur das es vorbei ist. Also schob er seine ganze länge in mich hinein und mir entwich ein ungewolltes stöhnen.
Er bewegte sich in mir. Erst langsam und dann immer schneller. Wir stöhnten um die Wette, auch wenn es ungewollt von mir kam. Ich konnte nicht anders.
"Genau stöhn' für mich Baby.", keuchte Harry.
Er legte seine Lippen auf meine, aber ich erwiederte nicht. Harry stieß immer schneller und härter zu.
Bald kam ich und mit einem letzten stoß kam er in mir.
"Ich hab das vermisst.", flüsterte er außer Atem und küsste mich. Dann ließ er sich neben mich fallen.
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