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Ich starre Jungkook verliebt an, als er sich verwirrt an seiner Wange kratzt und nun Mehl auf dieser kleben hat. Jetzt sieht seine Wange aus wie ein Mochi; zum reinbeißen.

"Der Teig will nicht so gelingen, aber du machst mich auch echt nervös", erklärt Er und seine Augen funkeln mich vorwurfsvoll an. "Wieso mache ich dich nervös?", frage ich amüsiert und seine er sieht auf seine Hände.

"Du siehst mich die ganze Zeit an", erwidert Er und ich muss an meine Vorsätze denken. "Ich sehe Dich an, weil Du unglaublich bist, Jungkook", gestehe ich und stehe auf. Ich laufe auf ihn zu.

Er läuft rückwärts von der Kücheninsel weg und stößt an eine Arbeitsblatte.

Ich komme ihm näher und seine Augen mustern mich hektisch. Sein Blick fährt über mein ganzes Gesicht und bleibt bei meinen Lippen hängen.

Ach so ist das?

"Würdest du mich küssen?", frage ich leise und er schluckt. "Ich bin mit deinem Vater zusammen", erwidert Er leise und meine Nasenspitze berührt seine.

"Ja, aber nicht aus Liebe", erwidere ich und mein Herz klopft so heftig, dass es mir fast schon Angst macht.

Wir sehen uns in die Augen und ich erkenne, dass er überlegt. Abwägt. Kämpft.

Ich seufze leise.

"Willst du wissen, wieso ich dich küssen will?", frage ich und seine Augen starren mich wieder an. Ich lese tausende von ungeklärten Fragen in ihnen.

"Ich möchte dich küssen, weil du wunderschön, wundervoll, perfekt, niedlich, liebevoll, wertvoll und das beste bist, was ich mir an MEINER Seite vorstellen könnte", erkläre ich ernst und lehne meine Stirn an seine.

"Ich ertrage es nicht, dich bei meinem Vater zu wissen. Ehrlich gesagt habe ich es nie ertragen, nur ist es mir jetzt so richtig bewusst geworden. Ich will dich Jungkook. Ich will dich so sehr", ende ich und gleich danach spüre ich seine Arme um meinen Hals.

Ich hebe Jungkook hoch und setze ihn auf die Arbeitsfläche, wir sehen uns an, ich presse mich an ihn und unsere Lippen treffen sich, schmiegen sich aneinander und ich fühle mich, als würde ein Feuerwerk in mir explodieren.

Ich lege meinen Kopf schief, bewege meine Lippen im Einklang mit seinen und die  Hitze steigt mir nicht nur in sein Gesicht.

Als er seine Beine um meine Mitte schlingt und er mich noch näher an dich heranzieht, spüre ich, wie sehr er mich auch will oder vielleicht auch schon immer wollte?

Ich hebe ihn hoch, seine Hände krallen sich in meine Haare und ich trage ihn in mein Schlafzimmer.

"Zeig mir was du kannst, Bunny", rutscht es mir heraus und sogleich küsse ich seine Stirn. Er lächelt mich jedoch an. "Bunny gefällt mir soo viel besser als Baby und jetzt komm her!"

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