Entführt...
Conan
Unglaublich Glücklich kam ich zu Hause an und zog meine Schuhe aus, danach lief ich in mein Zimmer zu D/.- wo ist sie denn?
,,D/N?" Rief ich durch die Wohnung aber ohne Antwort, also lief ich zu Ran's Zimmer klopfte und lief rein.
,,Ran weißt du wo D/N ist?" Fragte ich und sie schüttelte den Kopf.
,,sie müsste noch bei Shinichi sein wenn sie nicht hier ist, die beiden haben doch das Treffen heute." Erklärte sie mir und sah wieder in ihr Buch, sie kann aber nicht bei Shinichi sein da ich hier bin.
Wo könnte sie denn noch hin gegangen sein? Ich meine ich war zuerst noch beim Professor und habe dort fasst eine Stunde verbracht, und solange würde D/N vom Park bis hier her nicht brauchen.
Hmm, von hier bis zum Park sind es ungefähr zehn Minuten, also auch zehn Minuten zurück. Und vor zwei Stunden habe ich den Park verlassen, dass heißt entweder D/N ist noch irgendwohin gegangen oder ihr ist etwas passiert.
Wenn ich sie jetzt versuchen würde anzurufen und sie wirklich entführt oder so was wurde, würde ich nur aufmerksam auf sie machen durch das Handyklingeln. Aber vielleicht kann ich ihr Handy Orten, dafür muss ich nur in das Büro von dem alten Säufer.
Leise lief ich zu Kogorõ's Büro und schlich mich rein, zum Glück ist er nicht hier drinnen. Ich setzte mich an den Schreibtisch und schaltete den Laptop an, als der endlich an war brauchte ich aber das Passwort.
Ah wieso bin Ich da nicht gleich drauf gekommen? Ich gab schnell Yoko Okino ein und schon war ich eingeloggt, ach onkelchen...
Nach ungefähr fünfzehn Minuten hatte ich dann D/N's Handy geortet, warte mal wieso befindet sie sich außerhalb der Stadt? Ist ihr vielleicht doch etwas passiert?
,,Hey du knierbs was suchst du in meinem Büro?" Kogorõ hob mich hoch und sah mich mit einer hochgezogenen Augenbraue an.
,,ich hab D/N's Handy geortet." Gab ich ehrlich zu und zeigte auf den Laptop.
,,Ah und wieso? Und woher weißt du drei käsehoch überhaupt woher das geht?"
,,Polizeisendungen?" Sagte ich und kicherte.
,,aber onkelchen sieh doch, D/N ist in Gefahr." Jetzt ließ er mich wieder runter und setzte sich auf den alten Drehstuhl, nachdenklich sah er auf den Bildschirm und sah dann zu mir runter.
,,sie befindet sich in einer alten Lagerhalle, deswegen ist sie doch nicht gleich in Gefahr." Oh dieser alte Dummkopf.
,,doch weil D/N hatte sich mit Shinichi getroffen und ist danach nicht nach Hause gekommen, ihr muss etwas passiert sein."
,,wie sie hat sich mit Shinichi getroffen? Also hatten sie ein Date?" Ist das gerade wirklich sein einziges Problem?
,,ist doch egal, aber D/N braucht verscheinlich Hilfe."
,,gut ich werde einen Streifenwagen dort hinschicken damit du endlich Ruhe gibst."
,,danke." Ich rannte aus dem Büro und hörte noch wie Kogorõ wirklich jemanden anrief, ich muss zu ihr, ich muss ihr helfen. In meinem Zimmer legte ich die Kissen und die Decke so hin das es aussah als würde ich schlafen, hoffentlich kommt Ran jetzt nicht rein sonst bekomme ich mächtigen Ärger.
So leise wie möglich damit mich niemand hört schlich ich mich zur Haustür und zog meine Schuhe an, leider hatte ich meine Rechnung ohne Ran gemacht.
,,wo willst du denn hin?" Fragte sie und sah mich fragend an.
,,Ran irgendwas ist mit D/N passiert, sie befindet sich außerhalb der Stadt wir müssen ihr helfen."
,,was? Hast du das Papa schon erzählt?"
,,Ja." Ran lief in das Büro ihres Vaters und ich hinter her.
,,Paps was ist mit D/N?" Fragte sie aufgeregt und ängstlich.
,,keine Angst Mausezahn, ich habe schon einen Streifenwagen dort hingeschickt."
,,sollten wir nicht lieber auch dorthin fahren? Wenn D/N etwas passiert ist braucht sie uns doch gleich oder nicht?" Fragte ich in der Hoffnung das wir jetzt endlich dort hinfahren.
,,Conan hat recht, wir müssen auch dorthin." Stimmte Ran mir zu.
,,Ja aber meine Sendung geht gleich los."
,,Papa!"
,,ich hole die Autoschlüssel." Und so schnell bekommt man Kogorõ dazu etwas zu machen, man muss nur Ran sauer bekommen. Ran zog sich ihre Schuhe und Jacke an und lief mit mir zum Auto.
,,hoffentlich geht es D/N gut." Sagte Ran und sah zu mir runter.
,,das hoffe ich auch."
D/N
Mein Kopf tut weh, verscheinlich wegen dem Schlag den ich ab bekommen habe. Langsam öffnete ich meine Augen und versuchte mich umzuschauen, doch das einzige was ich sah war ein leerer Raum.
Ich wollte mich aufsetzten doch es ging nicht, als ich an mir herunter sah stockte mir der Atem. Denn 1. Liege ich auf einem Tisch und wurde an den Händen und Füßen festgemacht, und 2. Habe ich ein Hochzeitskleid an.
,,wie ich sehe, bist du endlich aufgewacht meine schöne." Sagte eine Stimme die mir Gänsehaut bereitete, ein schwarzhaariger Typ kam aus dem Dunkeln und sah mich Lächelnt an.
,,weißt du, es hat mich ganz schön verletzt, dich in den Armen eines anderen zu sehen." Redete er weiter und strich mir über den Kopf, mein ganzer Körper spannte sich an und ich verspürte eine Angst die ich noch nie zuvor hatte.
,,was willst du?" Fragte ich und spürte meine Tränen die meine Wangen runter laufen und auf den kalten Tisch tropfen.
,,ich will dich, meine Schöne Braut." Dieser Typ stand nun direkt neben mir und kam mir mit seinem Gesicht näher, ich drehte mein Gesicht weg und schloss die Augen. Bitte lass das nur ein Traum sein.
Ich spürte seine Lippen auf meiner Wange, und seine Hand auf meinem Kinn. Er drehte mein Gesicht und schon spürte ich seine Lippen auf meinen, meine Angst stieg immer mehr.
,,deine Lippen sind ein Traum, mein Traum." Flüsterte er mir ins Ohr und begann meinen Hals zu küssen, ich versuchte nicht zu weinen und hoffte das mich schnell jemand findet.
Er saugte an einer Stelle wobei ich das Gefühl bekam unmächtig zu werden, meine Muskeln verkrampften langsam so sehr das es anfing weh zu tun.
,,entspann dich, ich würde dir nie weh tun, außer wenn du es verdient hast."
,,bitte, lassen Sie mich nach Hause." Flehte ich und begann nun doch zu weinen.
,,aber du bist doch zu Hause mein Schatz, Hey jetzt wein doch nicht, hübsche Mädchen sollten nicht weinen." Sagte er leise und küsste mich erneut.
,,ich werde mich gut um dich kümmern, und unsere Kinder werden Engel." Mit diesen Worten verschwand er und ließ mich allein, Kinder?! Als ob ich mit dem Kinder will!!
Ich rüttelte an meinen Fesseln und spürte einen Höllischen Schmerz in meinem linken Fuß, als ich runter schaute sah ich das ein weißer Verband um meinem Fuß gewickelt ist. Vielleicht habe ich mich verletzt als ich unmächtig wurde.
Die Tür wurde plötzlich aufgerissen und dieser Typ kam wieder rein, er Verband mir den Mund und spritzte mir etwas in den Hals.
,,entschuldige Liebling, aber das ist nur zu deiner eigenen Sicherheit. Aber ich verspreche dir, wir sehen uns wieder." Hörte ich ihn sagen und spürte wie ich plötzlich ganz müde wurde, ich versuchte meine Augen offen zu halten was im Endeffekt aber nicht klappte und ich wieder mein Bewusstsein verlor.
Conan
Während die Polizei sich um einen Mann kümmerte sah ich mich um, irgendwo hier muss D/N doch sein. Nur wo? Mir fiel eine Tür auf die am Ende der Halle war, dort lief ich hin und versuchte sie zu öffnen. Abgeschlossen.
,,Hey Ran sie mal!" Ran kam zu mir und sah sich die Tür an.
,,vielleicht ist D/N ja da drinnen." Sagte ich zu ihr und sie nickte.
,,auf die Seite Conan." Sagte Ran und lief zwei Schritte zurück, mit anlauf draht sie gegen die Tür die sich dann öffnete. Wir standen in einem dunklen Raum, aber dort hinten war etwas.
,,Ran kannst du mit deinem Handy Licht machen?"
,,ja warte." Wir suchten einen Lichtschalter den wir zum Glück schnell fanden, als ich mich dann drehte sah ich D/N auf einen Tisch liegen.
,,Ran hol die Polizei und einen Arzt." Sagte ich und lief zu einem Stuhl der in einer Ecke des Raumes stand, den stellte ich neben den Tisch und kletterte drauf. D/N hat ein Hochzeitskleid an, wieso das denn?
Vorsichtig Band ich das Tuch um ihren Mund auf und entfernte es.
,,D/N?" Sprach ich sie an und rüttelte leicht an ihr, doch sie bewegte sich nicht. Ich sah sie mir ganz genau an und entdeckte einen kleinen Blutpunkt auf ihrem Hals, dieser Mistkerl muss ihr etwas gespritzt haben.
Plötzlich stand Heiji mit einem Schlüssel neben mir, zuerst sah er sich kurz D/N an und begann dann ihre Fesseln zu öffnen. Als er fertig war nahm er sie wie eine echte Braut hoch und trug sie raus, ich rannte gleich hinter her.
Ich sah wie der Mann der D/N entführt hatte versuchte zu ihr zu kommen und hörte wie er die ganze Zeit ,,das ist meine Braut" ,,lasst die Finger von ihr" und ,,sie gehört mir" rief. Der Typ ist echt krank, aber das erklärt auch wieso D/N ein Hochzeitskleid trägt.
Heiji trug D/N in einen Krankenwagen wo sie gleich behandelt wurde, nach ein paar Minuten kam ein Sanitäter aus dem Krankenwagen und schloss die Türen.
,,Ihre Freundin wird jetzt in das Krankenhaus gefahren, dort kann sie besser behandelt werden." Erklärte er Heiji, Ran und mir.
,,wissen sie was sie hat?" Fragte ich besorgt und sah zu dem grau haarigen Mann hoch.
,,sobald wir wissen ist der linke Fuß verstaucht, und der Täter hat ihr irgendwas gespritzt. Das kann man aber erst im Krankenhaus untersuchen." Beantwortete er meine Frage und stieg ins Auto ein.
,,können Heiji und ich mit Fahren?" Fragte ich und sah Ran mit großen Augen an.
,,klar, fahrt ihr dort mit und Papa und ich kommen nach." Sagte sie Lächelnt und lief weg, Heiji und ich stiegen in den Krankenwagen nachdem wir gefragt haben ob es okey sei und fuhren ins Krankenhaus.
D/N
Mein Kopf drückt als hätte man mir dagegen geschlagen, und mein Fuß fühlt sich taub an. Wo bin ich? Bin ich immer noch in diesem Raum? Bei diesem Typen?
,,D/N, bitte wach auf, ich vermisse dich." Hörte ich eine vertraute Stimme und versuchte meine Augen zu öffnen, doch ich bin zu schwach.
,,das ist alles meine Schuld, ich hab dir versprochen auf dich aufzupassen und dich vor allem und jedem zu beschützen. Und jetzt liegst du hier, und hörst verscheinlich kein Wort das ich sage." Redete die Stimme weiter, dass ist Shinichi! Er ist hier!
,,es tut mir so leid das ich dich nicht nach Hause gebracht habe, dann währe das bestimmt nicht passiert." Weiche Lippen lagen plötzlich auf meiner Stirn was mein Herz schneller schlagen ließ, da ich weiß wessen Lippen es sind.
,,Shinichi..." Sagte ich kaum hörbar, und spürte wie sich seine Lippen entfernten.
,,D/N?" Er hat es doch gehört, Gott sei dank. Ganz langsam öffnete ich meine Augen und blinzelte mehr mals, ich sah mich um bis sich Shinichi, Heiji, Ran, Kogorõ, Kazuha und meinen Vater sah.
,,Hey." Sagte ich leise und lächelte schwach, alle begannen zu lächeln und sich zu freuen das ich nun wach bin.
,,du bist endlich wach." Sagte Shinichi und küsste meine Hand die er hielt, ich gab nur ein kleines nickten von mir.
,,wie geht es dir Schatz?" Fragte nun mein Vater und strich mir einmal über den Kopf.
,,ich bin ziemlich erschöpft." Antwortete ich und sah hoch.
,,das kommt bestimmt davon das du gerade erst aufgewacht bist." Sagte er und küsste meine Stirn bevor er das Zimmer verließ, wo geht er hin?
,,was ist heute?" Fragte ich nun in die Runde und bekam eine Antwort von Kazuha.
,,heute ist Samstag."
,,achso." Sagte ich und schloss meine Augen, riss sie aber wieder auf als mir etwas einfiel.
,,oh nein Shinichi wir wollten doch-." Fing ich an wurde aber von ihm unterbrochen.
,,essen geh'n ich weiß, aber das können wir verschieben. In deinem Zustand hättest du gestern sowieso nicht mit mir weg gehen können, zumal du nicht laufen kannst." Erklärte er mir lächelnt und streichelte meine Hand.
,,wieso kann ich nicht laufen?"
,,dein Fuß ist verstaucht."
,,oh." Mein Vater kam mit einem Arzt wieder der mir fragen stellte, während ich diese beantwortete spürte ich Shinichis Blick auf mir.
Nach und nach gingen dann alle, nur Shinichi und ich waren noch da.
,,ich hatte gestern echt Angst wegen dir." Sagte er irgendwann und kam mir näher.
,,a-ach echt?" Fragte ich ihn und er nickte langsam, mein Herz begann wieder mal schneller zu schlagen als Shinichi mir mit seinem Gesicht ganz nah war. Ich spürte seinen Atem auf meinen Lippen was mich unglaublich nervös machte.
,,ich habe dir noch gar keine Antwort gegeben, zu deinem ,,Ich liebe dich." Flüsterte er mir zu und sah mir tief in die Augen, was macht Shinichi nur mit mir?
,,u-und?" Fragte ich stotternd und hoffte so sehr das er mich auch liebt, sein Daumen strich mir über die Lippe und kam mir noch näher.
,,ich liebe dich auch." Flüsterte er und legte seine Lippen vorsichtig auf meine, mein ganzer Körper überzog sich mit einer Gänsehaut die sich irgendwie schön anfühlte.
Ich schloss meine Augen und genoss das schöne Gefühl das ich bekam, Shinichi löste sich langsam und küsste meine Stirn.
,,ich muss leider los, aber ich rufe dich so schnell wie möglich an okey."
,,okey." Shinichi lächelte sanft und küsste erneut meine Stirn bevor er mein Zimmer verließ, ich lag mehr als Glücklich in meinem Bett und lächelte vor mich hin.
Meine Finger legten sich auf meine Lippen auf denen gerade noch Shinichi's lagen, ich kann nicht glauben das wir uns wirklich geküsst haben.
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