Monolog
Louis steht am Fenster.
L: "Was soll das?"
Er kratzt sich am Kinn und stampft denn mit dem rechten Fuß auf den Boden.
L: "WAS SOLL DAS?"
Er fuchtelt wild um sich.
Milan sieht ihn mit hochgezogenen Augebrauen an.
L: "Das macht doch keinen Sinn. Ich will das nicht. ICH WILL DAS NICHT! Ich habe alles, was sie will. Und ich bin im gleichen Körper wie Jonne, ist das nicht perfekt? Ich bin PERFEKT! Ich habe da keine Lust drauf! Das hab ich nicht verdient. Ich habe doch nichts falsch gemacht!"
Louis dreht sich um und schreit in Richtung der Tür.
L: "JONNE! Du Idiot, was hast du getan? Es hätte perfekt sein können!"
Er dreht sich wieder zum Fenster.
L: "Er kann dich nicht hören. Er kann...dich..nicht hören. Oder doch? Er tut nur so. Natürlich kann er mich hören. Wie kann man nur so dumm sein? Ich bin perfekt, warum sieht das denn keiner? Ich hätte das doch alles regeln können. Man hätte mich nur lassen müssen. Aber NEIN, alle anderen sind wieder wichtiger als ich."
Milan verdreht die Augen.
Louis äfft Jonnes Stimme nach.
L: "Ich muss ihr zeigen, wer ich wirklich bin, nänänänä, mimimi."
Er wirft wieder seine Arme durch die Luft.
L: "Ich sollte viel mehr im Vordergrund stehen, dann würden auch keine dummen Entscheidungen mehr gefällt werden."
Milan kichert und Louis dreht sich um.
L: "Was? Wie lange stehst du schon da? Belauscht du mich?"
M: "Bist du fertig mit deinem Monolog?"
L: "Welcher Monolog, ich weiß nicht was du meinst."
M: "Sie liegt dir scheinbar doch sehr am Herzen."
L: "Mir liegt niemand am Herzen."
Milan grinst.
M: "Du mochtest sie, gibs zu."
Louis dreht sich beleidigt weg.
L: "Ach, was weißt du schon."
Bạn đang đọc truyện trên: AzTruyen.Top