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Wieder einmal trafen sich alle in dem kleinen Raum hinter der Kirche.
"Ich bin stolz auf euch Kinder. Darauf wie weit wir bereits gekommen sind!" und deshalb hbae ich eine Kleinigkeit für euch." mit ihrem üblichem Lächeln stellt sie den Karton gefüllt voll leckerem Gebäck auf den wackligen Holztisch. Das ließen sich die Teenager natürlich nicht zweimal sagen und bedienten sich sofort.
"Bist du wirklich sicher das du das Essen solltest?" fragte Finn sich der Auswirkung seiner Worte bewusst an Mara gewant.
"Bist du eigentlich total bescheuert ! Hast du nicht zugehört warum sie hier ist!" verteidigte Jule sie sofort.
"Ach komm schon Lesbe! Misch dich nicht ein." erwiederte er mit einem Grinsen, da er genau da erreicht hatte was er wollte.
"Was ist dein Problem ?" wütend sprang Robin von seinem Stuhl auf.
Finn tat es ihm gleich "Was mein Problem ist ? He! He! " mit jedem Wort kam er einen Schritt auf ihn zu. "Du bist mein Problem man!" er pachte Robin an seinen Schultern und schubste ihn mit voller Wucht nach hinten.
"HEY! Was soll das ? Hört sofort auf mit diesem Mist!" versuchte die Therapeutin die Situation zu klären. Nach dieser Aktion will ich euch das eigentlich gar nicht mehr zeigen" sie räusperte sich kurz und begann vorzulesen.
"Wozu weiter machen? Alle sagen sie das es immer eine Lösung gibt, aber warum hilft mir dann keiner? Warum lassen mich alle mit dieser Scheiße alleine. Jeder scheint den ganzen Mist unter Kontrolle zu haben. Ich weiß das das Leben keiner dieser Highschoolfilme ist. Glaubt mir das habe ich oft genug zu spüren bekommen. Was tun wenn auf einmal all die Negativen Dinge die positiven überwinden.
Wozu?
Warum tu ich mir das alles noch an?
Alle sagen sie immer holt euch Hilfe! Vertraut euch jemanden an! Wie denn, wenn ich auch schon so das Gefühl habe unerwünscht zu sein. Selbst wenn ich mich dazu überwinde höre ich nur ein dummes 'du machst Probleme da wo keine sind' oder 'das bildest du dir nur ein'. WEr garantiert mir das? Sie können genauso wenig hinter die Versade schauen wie ich! Aber sie sehen nicht die urteilenden, spottenden und belustigten Blicke. Das getuschel und mit dem Finger gezeige soll auch nicht real gewesen sein. Man soll sich ihnen anvertrauen, aber lösen tun sie meine Probleme nicht! Sie bringen mich nur dazu diese zu vergessen, sie in eine Kistse zu sperren, diese zu verschließen, um sie anschließend in die letzte Ecke meiner Gedanken zu stellen. Sie pflanzen mir ein, das es so vieles schönes gibt, wofür es sich zu kämpfen lohnt! Das unvermeidbare war eingetreten und diese Ketten wurden gesprengt. Der einzige Grund weiterzumachen war um sie nicht zu enttäuschen, doch das hatte ich bereits längst! Keiner trägt. Alle scheinen gut damit klar gekommen zu sein, nur eben ich nicht. Daarum bitte macht euch keine Vorwürfe! Es ist alles meine Schuld!
Sie faltete das das bereits leicht gelbliche und Zerknitterte Papier wieder zusammen.
"Den hatte ich für meine Eltern geschrieben."
Ein Blick in die Runde reichte um zu erkennen, das die 4 Jungendlichen damit nicht gerechnet hatten. Die Person deren Gesellschaft sie verabscheuten, der sie bereits hunderte von bitterbösen Blicken zugeworfen haben soll das gleiche erlebt haben was sie durchmachen.
"Wir denken zu viel über unser Leben nach, wir sollten lieber glücklich sein und lache. Es ist ok traurig zu sein! Euren Tränen erzählen oft das was euern ihr nicht in Worte fassen könnt. Fehler zu machen gehört dazu im Leben! Besser als andauernd PErfekrion Veorzutääuschen
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