𝓦𝓸𝓸𝔂𝓸𝓾𝓷𝓰'𝓼 𝓥𝓸𝓻𝓰𝓮𝓼𝓬𝓱𝓲𝓬𝓱𝓽𝓮
(tw//rape)
❞Love and Freedom❝
Unheimlich aufgeregt machte meine volle Tasche zu und sah nach vorne. Mein Atem hatte sich verschnellert und ich hielt mir meinen schmerzenden Unterleib.
Es war das letzte Mal gewesen.
Ein Lächeln schlich sich auf meine Lippen und ich stützte mich mit einem Arm an einer Wand fest. Meine Augen hangen an meinem Spiegel, der vor mir stand. Gerade hatte ich mich umgezogen und fuchtelte etwas an meinen Haare herum.
"Sobald du auf dem Schiff bist findest du deine Freiheit...", hauchte ich mir selber zu und betrachtete mich näher im Spiegel.
Mein Makeup um meine Augen war komplett verschmiert und man sah die getrockneten Tränen deutlich. Mindestens hatte ich meine Haare etwas gerichtet sonst würde ich wirklich dumm aussehen. Ein paar Mal wischte ich über das Untere meines Auges und versuchte die schwarze Farbe weg zu bekommen. Leise musste ich über meine Lage lachen.
Ich war jetzt noch Jung Wooyoung.
Ein Sohn eines der am schnellsten wachsenden Reiches, welches von von Weiterentwicklung geprägt war. Zudem war ich ein Sohn der Familie Jung. Sie waren meist adlige Leute mit hohem Posten. Die besten Ärzte, Anwälte und Wächter im ganzen Reich.
Doch ich war nur ein Junge, der während seiner Lehrzeit als Verteidiger runter genagelt wurde. Von meinem widerlichen Lehrer.
Egal wie sehr ich es versuchte ich bekam meinen Körper nicht rein, alles an mir roch noch nach seinem stinkenden Parfüm. Übelkeit kam in mir hoch bei dem Gedanken, doch ich konnte nichts machen. Ich konnte nichts dagegen machen immer wieder den heißen Atem meines Mentoren an meinem Hals spüren zu müssen genauso wenig wie seine schwitzigen Hände über meine Haut wandern zu fühlen. So sehr wie ich es auch versuchte, wie laut ich schrie, wie viel ich weinte oder wie stark ich ihn von mir weg stieß mein Körper war zu schmächtig und er zu stark. Rücksichtslos tat er mir das am Ende jeder Lehrstunde an.
Endlich fand das alles heute ein Ende.
Tief atmete ich ein und aus und sah ein letztes Mal sah ich ins Wohnzimmer zu meinen Eltern und meinen Geschwistern, die zusammen auf dem Sofa saßen.
"Vater wäre es in Ordnung für Sie würde ich nun schon aus dem Haus gehen? Anscheinend steht heute ein wichtiges Thema für meine Studien an.", sprach ich und log ihn nicht zum ersten Mal an.
Meine Hände waren in den Träger meiner Tasche gekrallt und mein Herz hämmerte so schnell gegen meine Brust ich hatte Angst, dass es vor Sorge gleich rausspringen würde.
"Ich habe nichts dagegen.", meinte der Angesprochene und sah zu mir hoch.
"Und Sie Mutter?", fügte ich hinzu und sah sie zu mir sehen.
Die Schwarzhaarige nickte nur still und winkte mir ihrem Sohn. Nach einem kleinen Verbeugen verließ ich schließlich auch das Haus und machte mich auf dem Weg zum Hafen, der nicht sehr weit von hier entfernt war.
Dort sollte eigentlich auch schon ein Schiff auf mich warten. Das Horizon und Schiff von Captain Hong. Als ich ankam erblickte ich das Prachtstück und spürte ein ehrliches Lächeln auf meine Lippen schleichen. Jedoch blieb es nicht stehen sondern bewegte sich immer weiter weg.
War es etwa nicht das Schiff?
Verwirrt sah ich genauer auf die Flagge. Nein das konnte nicht sein. Es war es doch? Das schwarzweiß Logo Ateez's auf dem Segel stach in mein Auge. Es war das richtige.
Panik machte sich in mir breit. Wollten sie mich doch nicht bei sich haben? Hatten sie es sich bereits anders überlegt? Doch ich hatte doch extra alles geplant. Verzweiflung strömte wie ein Gift durch meine Adern und all die Last, die ich gerade los geworden war kam wieder zurück und fühlte sich viel schwerer an. Ich wollte nicht wieder zurück.
Ohne noch mal darüber nachzudenken handelte ich einfach aus Gefühl, nahm auf dem Steg Anlauf und sprang obwohl ich noch stechende Schmerzen verspürte los. So als hätte ich es genau berechnet schaffte ich es mich an dem Seil fest zu halten und schwang über das komplette Schiff. In der Luft fühlte er sich so frei wie noch nie und landete schließlich bald mit zwei Füßen auf den Holzbrettern.
Überfordert sahen drei Personen zu mir.
Einer war der Captain, der andere war ein riesiger Rothaariger Mann und dort neben ein wunderschöner Junge mit schwarzen Haaren.
Der Älteste ließ sein Bier runter und reichte es mir verwundert bevor er hoch sah und die Strecke musterte die ich geschwungen war.
"Hier willkommen in unseren Team. Ich habe gedacht du kommst später ich hoffe wir haben dir keine Angst gemacht.", murmelte der etwas besoffene Hongjoong und sah mich das Getränk exen.
Sie hatten mir einen Herzinfarkt eingejagt.
Verzweifelt trank ich es und ließ meine Tasche runter. Angewidert vom Geschmack verzog ich mein Gesicht und wischte über meinen Mund. Mein Blick landete wieder auf den Schwarzhaarigen und sein Blick auf ihn. Schwer schluckten wir beide während sie anderen zwei und verwundert ansahen.
"San zeig ihm doch das Schiff.", schlug der Riese vor und ließ den Jungen aufstehen.
San hieß er also.
Zögerlich reichte ich ihm meine Hand und spürte keine Sekunde später seine langen Finger um sie. Mit einem schmutzigen Grinsen auf den Lippen schüttelte er sie und zog mich einfach mit.
"Warte.", sagte ich doch sein Kopf schoss zu mir.
Verwirrt sah er mich an.
"¿perdón?"
"Was?"
"No hablo coreano."
Ich wechselte die Sprache.
"Ah Entschuldigung ich wollte dass du etwas langsamer machst.", lächelte ich schüchtern.
"Entschuldigung ich hätte es vorher ansprechen sollen.", erwiderte er, doch ich winkte nur ab.
Langsam führte er mich herum und bevor ich mich Versehen konnte lag ich unter ihm. Meine Hände waren neben meinen Kopf genagelt und er lächelte mich nur sanft an. Unglaublich schnell hämmerte mein Herz gegen meine Brust und ich fand es nicht unangenehm.
Er war nicht so wie mein Lehrer. So fühlte sich das hier auch gar nicht an. Ich dachte nie, dass ich jemals etwas für einen Mann fühlen würde, ihnen jemals freiwillig Liebe geben würde oder es von ihnen wollen würde doch San war anders.
Er war meine erste richtige Liebe. Meine Liebe für die ich mich freiwillig entschieden habe.
Lächelnd lehnte ich mich nach vorne und legte meine Lippen auf die von San.
Die Nacht verbrachten wir in den Armen von einander. Wir küssten uns nur und genossen sie Wärme voneinander.
Ab dem Tag war es klar, dass ich schon ihm gehörte. Das unterstützte seine Kette die Sannie für mich gemacht hatte auch.
Er war mein Geliebter und mein bester Freund von dem ersten Moment an als ich auf das Schiff kam. Ich fand in im ersten Moment meiner Freiheit.
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