13 ~ Es tut mir leid!

Chapter Twenty-Seven

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Am nächsten Tag hatten wir uns wieder am Zeltplatz versammelt, um erneut über Rendell zu sprechen.
"Also, was machen wir jetzt?", fragte Carl, während Lori ihm eine Tasse Suppe reichte.
"Wir würden uns alle besser fühlen, wenn wir das wüssten", antwortete Lori auf die Frage ihres Sohnes.
"Gibt es einen Plan?", fragte Andrea.
Glenn schloss sich an: "Behalten wir ihn hier?"
Shane und Rick tauschten einen Blick aus, der mir aus irgendeinem Grund Unbehagen bereitete.
"Das werden wir bald herausfinden", sagte Rick und deutete in Richtung Scheune, aus der Daryl gerade kam.
Er hatte auf seine eigene Weise mit Rendell "geredet".
"Die Typen haben eine Gang. Etwa 30 Leute. Sie sind schwer bewaffnet und nicht gerade freundlich gesinnt. Wenn sie hier auftauchen, sind wir Männer tot und unsere Frauen würden sich wünschen, dass sie es auch wären", informierte uns Daryl.
Rick nickte nur.
"Was hast du getan?", fragte ich Daryl, als ich seine blutigen Hände sah.
"Nur ein wenig geplaudert", antwortete Daryl mir.
"Niemand geht in seine Nähe", beschloss Rick und sah uns ernst an.

Ich runzelte die Stirn und wandte meinen Blick ihm zu.
"Was hast du vor?", fragte ich ihn schließlich.
"Wir haben keine Wahl. Er stellt eine Bedrohung dar, und die müssen wir ausschalten."
"Du willst ihn einfach umbringen?", fragte Dale schockiert und starrte Rick an.
"Ja, es steht fest. Ich werde es noch heute erledigen", sagte Rick entschlossen und verließ den Zeltplatz.
Dale rannte ihm hinterher.
Der Rest von uns ging seinen täglichen Aufgaben nach.
Ich sprach mit Hershel und bot ihm an, mich um die Pferde zu kümmern, da es zumindest etwas war, das ich tun konnte.

Gerade als ich dabei war, den Pferden frisches Heu in die Boxen zu geben, kam Dale um die Ecke der Stallgasse.
"Casey, gut, dass ich dich erwischt habe. Hör zu, ich muss mit dir reden", begann er sofort.
"Ja, was gibt es? Ich habe immer ein offenes Ohr", sagte ich freundlich und ließ die Schubkarre stehen, um mich auf Dale zu konzentrieren.
"Es geht um Rendell", sagte er nun, und mein Lächeln verschwand aus meinem Gesicht.
"Dale..."
"Nein, Casey, hör mir bitte zu", sprach er schnell.
Ich seufzte und nickte. "Na gut, dann los."
"Wir können nicht zulassen, dass dieser Junge einfach hingerichtet wird", fuhr er fort. "Wir müssen einen anderen Weg finden, damit umzugehen."
"Und wie stellst du dir das vor?", fragte ich ihn dann. "Ihn freizulassen hat großartig funktioniert, oder? Ihn gehen zu lassen? Das wäre unser Ende. Ihn vielleicht neu anzufangen? Dumme Idee, ganz, ganz dumme Idee."
"Er ist genauso jung wie du. Was ist, wenn du an seiner Stelle wärst?", begann er erneut.
"Ich kenne solche Leute wie die in seiner Gruppe bereits, und ich habe keine Lust, ihnen noch einmal zu begegnen. Das sind grausame Menschen, und wenn er sich für sie entschieden hat, hat er sich auch für den Tod entschieden", entgegnete ich und griff nach der Schubkarre, um meine Arbeit fortzusetzen.

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Gegen Abend, als die Sonne gerade dabei war unterzugehen, versammelten wir uns erneut, diesmal draußen.
Lori schickte Carl nach oben, da er bei Beth und Jimmy bleiben sollte.
"Also, wie machen wir das?" fragte Glenn, während Lori ihm eine Tasse Suppe reichte. "Einfach abstimmen?"
"Muss es einstimmig sein?" warf Andrea ein.
"Wie wäre es mit Mehrheitsentscheidung?" schlug Lori vor.
"Wir sollten uns anhören, was jeder denkt, und dann entscheiden", sagte Rick.
"Also aus meiner Sicht gibt es nur eine Möglichkeit", meinte Shane schließlich.
"Ihn umbringen. Richtig?" entgegnete Dale. "Warum dann die Mühe überhaupt abzustimmen? Ist doch klar, worauf es hinausläuft."
"Falls ihn jemand verschonen will, will ich es wissen", sagte Rick.
Dale seufzte nur noch. "Das werden nicht viele sein. Vielleicht nur ich und Glenn."
Glenn blickte zu ihm auf. "Also, ich finde, dass du meistens bei allem recht hast, aber... Das ist... Er ist keiner von uns, und wir haben schon zu viele Leute verloren."
"Was ist mit dir? Bist du damit einverstanden?" fragte er nun Maggie.

Maggie blickte dann zu Rick.
"Können wir ihn nicht einfach behalten? Als Gefangenen?", fragte sie ihn nun, doch dieser antwortete nicht.
"Noch jemanden durchfüttern?" meinte Daryl, der mit verschränkten Armen gegen den Türrahmen lehnte.
"Das könnte ein harter Winter werden", warf Hershel ein.
"Wir sollten besser rationieren", warf ich dann ein.
"Aber er könnte ein Gewinn sein! Wir sollten ihm die Chance geben, sich zu beweisen!" sagte Dale nun.
"Was arbeiten?" fragte ich.
"Nein, wir lassen ihn nicht frei herumlaufen", beschloss Rick ernst.
Diese Option war schon mal raus.

"Aber wir könnten ihn bewachen!" schlug Maggie vor.
"Und wer meldet sich freiwillig dafür? Ich nicht", erwiderte Shane.
"Ich mach's", meldete sich Dale, aber Rick schritt wieder ein. "Hier wird niemand mit ihm durch die Gegend laufen!"
"Wir können ihn aber auch nicht in Ketten legen und ihn zwingen zu arbeiten", sagte dann wieder Andrea.
Ich zuckte mit den Schultern. "Könnten wir schon."

Zum Glück hatte das keiner außer Daryl gehört, der direkt neben mir stand und nur verstört guckte.
"Passt mal auf. Angenommen, wir nehmen ihn bei uns auf. Ja, vielleicht wäre er wirklich nützlich, vielleicht sogar nett, aber wenn wir nicht aufpassen, haut der ab und holt seine 30 Leute her", sagte Shane.
"Also ist die Lösung, ihn zu töten, um ein Verbrechen zu verhindern, das er vielleicht niemals versucht?" fragte Dale aufgebracht. "Wenn wir das tun, sagen wir, dass es keine Hoffnung mehr gibt. Der Rechtsstaat ist tot, und die Zivilisation auch."
Es war kurz still.

"Könnt ihr ihn nicht weiter rausfahren?" fragte Hershel dann. "Und ihn dort lassen, wie geplant?"
"Schon dieses Mal seid ihr nur knapp zurückgekommen. Da sind Beißer, ihr könntet eine Panne haben oder euch vielleicht verfahren", meinte Lori und schaute ihren Mann besorgt an.
"In einen Hinterhalt geraten", warf ich erneut ein. "Es ist schon richtig. Wir sollten nicht unser eigenes Leben riskieren."
"Wenn ihr es tut, würdet ihr. Wie würdet ihr es dann machen? Müsste er leiden?" fragte Patricia.
"Wir könnten ihn hängen, das Genick brechen", erklärte Shane ihr. "Erschießen wäre humaner", murmelte Rick.
"Begraben wir ihn, oder?" wollte T fragen.
"Ja Moment halt, wartet mal, ihr redet da so, als wäre es schon beschlossen!" protestierte Dale weiter.
Daryl sprach nun zu ihm. "Du redest schon den ganzen Tag und drehst dich nur im Kreis. Willst du dich weiter im Kreis drehen?"
"Es geht um das Leben eines jungen Mannes!" brüllte Dale. "Und das ist mehr wert als nur ein Fünf-Minuten-Gespräch! Ist es so weit gekommen? Wir töten jemanden, nur weil wir nicht wissen, was wir sonst mit ihm machen sollen? Ihr habt ihn gerettet! Und jetzt seht uns an, er wurde verprügelt, und jetzt wird er hingerichtet. Inwiefern sind wir besser als diese Leute, vor denen wir Angst haben?"

Dales Rede zeigte Wirkung, und die anderen begannen nachzudenken.
Ich ließ meinen Blick über die Leute wandern und blieb bei Shane hängen, der verärgert aussah.
"Wir alle wissen, was getan werden muss", sagte er nun.
"Nein", unterbrach ihn Rick. "Dale hat recht. Wir dürfen keine Möglichkeit außer Acht lassen..."
"Was wäre die andere Lösung?" fragte Andrea aufgebracht.
"Lass Rick ausreden", fuhr ich sie an.
"Nein, wir haben noch keine brauchbare Lösung gefunden und..."
"Verdammt noch mal, halt die Klappe!" stieß ich nun laut aus.
"Hört auf!" mischte sich nun auch Carol ein. "Ich habe es satt, dass alle sich streiten und angreifen! Ich habe das hier nicht gewollt, ihr könnt uns nicht bitten, so etwas zu entscheiden. Bitte, entweder entscheidet einer von euch oder beide. Aber lasst mich da raus."
Dale hob provokant seinen Arm. "Nichts zu sagen oder ihn persönlich zu töten macht keinen Unterschied."
"Okay, das reicht jetzt. Jeder, der etwas dazu sagen will, bevor die Entscheidung getroffen wird, hat jetzt die Chance", meinte Rick.

Es lag eine Stille über dem Raum.
"Das wird keiner. Warum auch? Geht ja nicht um ihr Leben oder um eines aus der Gruppe. Es geht um ein fremdes Menschenleben, über das wir jetzt entscheiden müssen. So oder so wird er sterben. Ob wir ihn umbringen, auf die Straße setzen mit oder ohne Proviant. Ob wir ihn behalten und für uns arbeiten lassen. Dieser Junge wird sterben, heute, morgen oder in ein paar Jahren. Diese Welt ist grausam, und wir sollten solche Entscheidungen nicht treffen müssen, aber wir tun es, um zu überleben. Um ehrlich zu sein, ihr hättet ihn nicht mitbringen sollen, aber ihr habt es getan, weil das eure Entscheidung war. Genauso wie das jetzt unsere Entscheidung ist. Rick, ich werde mich noch gut daran erinnern, wie du gesagt hast, wir töten keine Lebenden. Kurz darauf hast du dieses, wenn mein an der Bar umgebracht, um dich zu schützen, Glenn, Hershel, uns alle. Das war richtig. Es tut mir leid, Dale, aber der Junge war bereits tot, als er hierherkam", sagte ich und richtete meine letzten Worte direkt an Dale und sah sein enttäuschtes Gesicht.
"Aber siehst du das nicht? Wenn wir das tun, sind die Menschen, die wir waren, und die Welt, die wir kannten, tot!" protestierte Dale weiter. "Und diese neue Welt ist äußerst brutal und hässlich. Es heißt, es überleben nur die Stärksten. Und das ist eine Welt, in der ich nicht sein will. Und ich glaube, dass das irgendjemand von euch will. Ich kann es nicht."

Er wirkte zutiefst erschüttert, und alle Anwesenden ließen die Enttäuschung über sich ergehen.
"Bitte", flehte er nun. "Lasst uns nur tun, was richtig ist. Gibt es denn sonst niemanden, der meiner Meinung ist?"
Andrea meldete sich zu Wort. "Er hat recht. Wir sollten einen anderen Weg finden."
"Sonst noch jemand?" fragte Rick.
Doch niemand meldete sich weiter.
Ich schluckte sicher, da dies nun das finale Urteil war.
Dale schluckte schwer.
"Seht ihr dann auch alle dabei zu? Nein! Ihr verkriecht euch in euren Zelten und versucht zu vergessen, dass wir einen Menschen abschlachten. Ich beteilige mich daran nicht", sagte er und lief aus dem Raum. Bei Daryl blieb er kurz stehen, klopfte ihm auf die Schulter und sagte: "Die Gruppe ist wirklich am Arsch."
Dann verließ er das Haus.
"Dann ist es so", sprach ich nun und schaute zu Rick, der mir zustimmend nickte.
"Wenn es dunkel ist, ziehen wir es durch", beschloss er.

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Die Nacht brach herein, als wir uns auf den Weg zur Scheune machten.
Shane, Daryl, Rick und ich hatten beschlossen, es durchzuziehen.
"Wartet, bitte! Nein!", flehte Randall, während Shane ihm die Augen verbunden hatte.
"Es ist bald alles vorbei", sagte Rick zu ihm. Der Junge flehte und heulte vor Angst, als er Ricks Revolver klicken hörte.
"Möchtest du lieber stehen oder knien?", fragte Rick ihn jetzt.
Doch bevor der Junge antworten konnte, drückte Daryl ihn auf die Knie.
Randall weinte weiter und bettelte: "Bitte tut das nicht."
Rick richtete seinen Revolver auf Randalls Kopf und entsicherte ihn.
"Bitte...", flehte Randall.
Ich beobachtete Rick und sah sein unentschlossenes Gesicht.
Er wollte das nicht tun, aber er musste.

"Tu es, Dad! Tu es!" hörte ich plötzlich Carls Stimme.
Erschrocken drehten wir uns zu dem Jungen um, der am Scheunentor stand.
"Sag mal, spinnst du? Was habe ich dir gesagt?", rief Shane und zog Carl mit sich nach draußen.
Ich wandte mich wieder Rick zu.
Er zögerte und senkte seinen Revolver.
"Bring ihn weg", sagte er zu Daryl und drehte sich um.
"Wa... Rick! Dein Ernst?", fuhr ich Rick an.
Daryl schnappte sich inzwischen Randall und brachte ihn zurück in den Schuppen.
"Jetzt kneifst du? Waren du und Shane nicht diejenigen, die ihn umbringen wollten?", sprach ich aufgeregt weiter. "Haben wir alle diese Diskussionen umsonst geführt?"
Rick wollte etwas sagen, doch ich unterbrach ihn: "Nein, wirklich Rick... Wenn du es nicht tun willst, dann tue ich es."
Ich griff nach meiner Waffe und zog sie aus der Halterung an meinem Gürtel.
Gerade als ich die Scheune verlassen wollte, hielt Rick mich auf.
"Das wirst du nicht!", sprach er bestimmend und hielt meinen Arm fest. "Weder du, noch Shane, noch irgendjemand sonst wird diesen Jungen anrühren, verstanden?"
Ich schaute ihn verärgert an, sagte aber nichts.
"Casey? Hast du mich verstanden?", fragte er erneut und verstärkte seinen Griff leicht.
"Ja", antwortete ich ihm und riss mich von seiner Hand los.
Ich steckte die Waffe wieder in die Halterung und ging zurück zum Zeltplatz.

"Er bleibt vorerst in Gewahrsam", erklärte Rick den anderen.
Ich legte mich hinter ihn an den Baum und beobachtete die Reaktion der anderen.
Sie nahmen die Tatsache wortlos hin, genauso wie ich es tat.
Andrea stand jedoch freudig auf und sagte: "Ich gehe Dale suchen."
Sie verschwand vom Feuer und lief Richtung Feld, wo wir Dale zuletzt gesehen hatten.

Plötzlich hörten wir laute, angsterfüllte Schreie.
Es war, als ob die Zeit stehenblieb und gleichzeitig rasend schnell verging.
"Hilfe! Hilfe!" Diese Stimme...
"Dale!" rief ich aus und schaute panisch zu Daryl hinüber. Wir rannten auf das Feld hinaus, von wo die Schreie kamen.
Taschenlampenlichter waren von allen Seiten zu sehen.
Andrea kam aus einer ganz anderen Richtung, da sie ja Dale suchen gehen wollte.

Auf dem Feld hinter der Scheune sah ich bereits zwei Gestalten im hohen Gras ringen.
Ein paar Meter näher sah ich, dass ein Beißer über Dale herfiel.
Er konnte ihn zwar mit seinen Armen davon abhalten, ihn zu beißen, aber ich sah bereits, dass der Beißer seinen Bauch aufgerissen hatte.
Ich sprang hinzu und riss den Beißer von Dale herunter.
Dabei stieß ich mein Messer in seine Schläfe.
Daryl war ebenfalls bei Dale und winkte die anderen in unsere Richtung.

Ich kroch schnell um ihn herum, als ich Rick und Andreas Schreie hinter mir hörte.
"Oh Gott, oh Gott, oh Gott", stammelte ich vor mich hin und betrachtete die große, klaffende Wunde an seinem Bauch.
Rick und Shane waren die ersten, die ankamen.
Rick kniete sich sofort neben ihn. "Hör mir zu, okay? Hör mir einfach zu."
"Halte durch, Dale", hörte ich Andrea neben mir sagen, während sie weinend über Dale gebeugt war.
"T-Dog, hol Hershel! Er braucht Blut und muss sofort operiert werden!" rief Rick laut.
Dale zitterte heftig und rang nach Luft.
"Was ist passiert?", brüllte Hershel, der mit Maggie und Patricia hinterhergekommen war.
"Sie müssen etwas tun", bat ich Hershel und merkte, wie die ersten Tränen über meine Wangen liefen.
"Können wir ihn bewegen?", fragte Rick, als sich Hershel die Situation anschaute.
"Er schafft den Weg nicht", sagte Hershel nur.
"Dann führen wir die Operation hier durch", sagte Rick schnell. "Glenn, lauf zurück ins Haus..."
"Rick!" Ein einfaches Wort von Hershel reichte aus, um zu erkennen, was passieren würde.
Dale würde sterben.
Andrea fing neben mir heftig an zu weinen, schließlich sah sie Dale schon fast wie einen Vater.
Lori kauerte neben ihr auf der Wiese.
"Nein!", brüllte Rick unter Tränen.

Ich presste meine Hände vor meinen Mund, um nicht laut loszuschluchzen, und schluckte schwer.
Dales schmerzhaftes Stöhnen war nicht mehr auszuhalten.
"Rick, er leidet!", sagte ich und schaute ihn mit Tränen in den Augen an.
Dale schaute uns mit aufgerissenen Augen ein letztes Mal an und dann wanderte sein Blick zu Rick.
Dieser entschied schnell, nahm seinen Revolver und hielt ihn auf Dales Kopf.
Weitere Tränen bildeten sich in Ricks Augen.
Andrea drehte sich schluchzend weg, sie konnte es nicht ertragen, ihn sterben zu sehen.
"Ich kann das nicht", murmelte Rick und ließ seine Waffe locker in seiner Hand.

Ohne weiter darüber nachzudenken, trat ich an Ricks Seite, nahm ihm den Revolver aus der Hand und zielte.
Ich konnte Sophia nicht von ihrem Elend erlösen, als sie sich in einen Beißer verwandelt hatte.
Aber ich konnte Dale von den Qualen befreien, die er hatte.

"Es tut mir leid", flüsterte ich leise, während die Tränen über meine Wangen liefen, und sah ein letztes Lächeln auf dem Gesicht des alten Mannes, bevor ich abdrückte.

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2622 Wörter

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