Dave drückte seine Lippen fester auf die von Julia und ignorierte dabei den pochenden Schmerz, der von seiner Unterlippe auszukommen schien.
Dann ließ er sich langsam auf ihren Körper und zwischen ihre Beine sinken, von denen sie eines um seine Hüfte legte.
Die Wirkung vom Alkohol immer noch wahrnehmend, wanderte er mit seiner einigermaßen unverletzten Hand unter ihr Oberteil, während er ihr gleichzeitig sanft in die untere Lippe biss. Mit seinen Lippen dämpfte er ihr Keuchen und unter seinen Fingerspitzen spürte er, wie sein Mädchen Gänsehaut bekam.
Seine Mitte übte einen gewissen Druck auf ihre aus und nachdem er sich von ihr gelöst hatte, küsste er sich von ihrem Mundwinkel zum Hals und fuhr mit seiner Zunge sanft über ihre Halsschlagader. Er presste die leicht geöffneten Lippen dagegen und fing an sanft zu saugen. Währenddessen begann er sein Hemd aufzuknöpfen.
Er liebte die Laute, die sie von sich gab und verpasste ihr einen Knutschfleck, der seine Zeit brauchte, bis man ihn in einem schimmernden Rot sah.
Dann küsste er ihren Kieferknochen hinauf und gleitete mit seinen Fingern an ihrem Becken hinab, um sie unter den Bund ihres Rocks zu schieben. Er zog ihn anschließend langsam herunter und erntete von Julia einen nervösen Blick. Er ahnte es, hätte aber nicht gedacht, dass sie es wirklich tun würde: sie hielt seine Hände fest.
"Dave, was ... Ich möchte nicht, dass du es einfach so machst. Ich... warum tust du das?
"Schh", erwiderte er darauf nur und beugte sich zu ihr herunter, um sie so zu küssen, als gäbe es keinen Morgen.
"Dave", murmelte sie leise, bevor sie damit begann, auf den Kuss einzugehen. Ihre Hände wanderten dabei zu seinem Hals und er genoss es mehr als alles andere auf dieser Welt.
Seine Finger fingen an, die Knöpfe ihrer Bluse zu öffnen und nachdem sie sich diesem Kleidungsstück entledigt hatte, machte sich Dave über ihr Dekolleté her. Mit geöffneten Lippen lehnte er sich herunter, während seine Augen dunkler wurden. Er hauchte schließlich zärtliche Küsse auf ihre Haut, wobei sie ihm ihren Brustkorb leise keuchend entgegenhob.
Julia befeuchtete sich kurz die Lippen und strich mit einer Hand von seiner Schulter nach unten über dessen nackte und leicht behaarte Brust. Dave öffnete derweil seinen Gürtel sowie er den Reißverschluss seiner Jeans herunterzog. Oberhalb seiner Unterhose hielt sie schließlich inne und nahm dann mit einem schüchternen Blick ganz die Hand von ihm. Dies ließ Dave aber nicht zu, hielt ihre Hand am Gelenk fest und legte sie anschließend auf seinen Schritt. Er konnte deutlich hören, wie ihr Atem stockte.
"Spürst du es?", raunte er leise, "das stellst du mit mir an, seitdem ich dich das erste Mal gesehen habe."
Sie blickte ihn mit geröteten Wangen an und atmete stoßweise und dennoch schnell weiter. Ihr Mund mit den vollen, geröteten Lippen lud regelrecht dazu ein, sich auf ihn zu stürzen.
Und ihr Blick verriet ihm, dass sie verstand und ihm gewährte, fortzufahren. Seine Lippen fanden ihre und seine Hände fuhren unter die Körbchen ihres BH's, unter denen er ihre Brüste zu massieren begann, die wie angegossen in seine Hände passten.
Er schob seine Hände anschließend unter ihren Rücken, sodass sie ihren Brustkorb ihm entgegenheben musste. Er platzierte einen federleichten Kuss zwischen ihren Brüsten und vergrub seine Nase anschließend dort, während er den Verschluss des BH's aufmachte. Dann zog er das Kleidungsstück langsam weg und ließ es zu den anderen auf den Boden fallen.
Mit einem leichten Schmunzeln fuhr er mit der anderen Hand zu ihrer Panty und spürte kurz darauf, wie Julia ihre Hand in seinem zerzausten Haar vergrub. Seine eigene verschwand unter dem letzten Stück Stoff, das sie an ihrem wundervollen Körper trug. Er strich mit seinem Mittelfinger durch ihre feuchte Spalte, beugt sich runter und küsste ihren Unterleib. Julia wurde unruhiger und gab ein leises Stöhnen von sich. "D-dave."
"Ich weiß, Jul. Ich weiß", hauchte er gegen ihre Haut.
Er befreite sie und sich selbst von ihren letzten Kleidungsstücken und verwöhnte sie anschließend mit seinem Mund, wobei ihm etwas eigenartiges auffiel. Sie reagierte ungewöhnlich intensiv, als er mit seiner Zunge über ihre Perle fuhr. Ihr gesamter Körper zuckte zusammen und zitterte, bebte.
Seine Hand fand sich an der Innenseite ihres Oberschenkels wieder und die andere auf ihrem Unterleib, um sie zu beruhigen. Doch es wurde nicht besser, auch nicht, als Dave seine Zunge in sie eindringen ließ. Jedoch kam er nicht weit. Er nahm neugierig einen Finger dazu und schob ihn langsam in sie, weshalb sie einen wehleidigen Laut, vermischt mit einem Stöhnen, von sich gab. Es brachte den jungen Studenten zum Schlucken und Nachdenken.
"Julia?", flüsterte er leise und hob dabei seinen Kopf an, um sie anzusehen.
"Ja, Dave?", antwortete sie nach einer Weile und kraulte ihn ruhelos am Hinterkopf.
"Ich- ich bin mir nicht sicher. Und ich weiß nicht, wie ich es sagen soll, aber... Hattest du schon?"
Die Bewegungen an seinem Kopf verstummten und Julia biss sich auf ihre Unterlippe, bevor sie losstammelte: "Ich- Also, nein-"
"Du bist unschuldig", fiel er ihr ins Wort und stellte es gleichzeitig überrascht fest.
Alles, was sie tat, war nicken und es reichte ihm als Bestätigung.
"Willst du ... es trotzdem? Ich meine mit ... mir?"
"Wie bitte? Keiner hat dich jemals berühren dürfen, so ich wie dich berühre. Es lässt bei mir alle Sicherungen durchbrennen - vor Freude! Und du denkst ernsthaft, dass ich dich nicht mehr will?"
"Hm", machte sie leise und blickte verlegen mit dem Anflug eines Lächelns zur Seite.
"Ich werde dir zeigen, wie schön es sein kann", flüsterte er an ihrem Ohr, unter dem er sie anschließend küsste.
Dann beugte er sich zu seiner Jeans herunter und hob sie auf, um aus seiner Brieftasche ein Kondom zu holen. Er nahm es aus der Folie heraus und setzte es an seinem erregten Glied an. Im selben Moment rollte er es sorgfältig herunter und atmete währenddessen ein wenig unregelmäßiger. Julia's Blick haftete regelrecht an seinem besten Stück, vermutlich weil sie Bedenken hatte, wie das überhaupt bei ihr hineinpassen könnte. Ihre Besorgnis war verdammt süß mit anzusehen.
Dave stützte sich mit einer Hand neben ihrem Kopf ab und streichelte mit der anderen ihren Oberschenkel hinauf, bis zu ihrem Becken. Dabei bemerkte er ihr stärker werdendes Zittern.
"Schh, es wird nicht schlimm. Vertrau mir."
Er küsste sie sanft, um sie ein wenig abzulenken. Währenddessen fuhr er mit seinem Glied zwischen ihren Beinen auf und ab und drang dann in sie ein. "Ah", stieß er leise aus, da ihn diese Enge überraschte.
Sie legte eine Hand an seinen Unterleib und bat ihn, es langsamer zu tun, und er gehorchte ihr mit einem kurzen Nicken. Er schob sich sehr langsam tiefer in sie hinein und zog sich dann wieder sanft zurück, damit sie ein Gefühl dafür bekam. Ihre Augen waren zusammengekniffen, das Stöhnen wurde lauter, doch schien auch verzweifelter.
"Tie-tiefer, bitte", flehte sie ihn atemlos an.
Er kam dieser Bitte ebenfalls nach, indem er sich einen sanften Ruck gab, tiefer eindrang und somit die Barriere ganz durchbrach. Seine Hand suchte ihre und während sie ihre Finger verschränkten, drückte sie fest zu. Irgendwie musste sie dieses neue Gefühl ja verarbeiten.
Sie legte ihren Kopf in den Nacken und stöhnte aufgrund des Schmerzes und der Lust. Seine Bewegungen wurden langsamer, sanfter und man sah ihr an, dass sie es genoss. Dave nutzte die Gelegenheit und küsste sich keuchend zu ihrem frei gelegten Hals und knabberte mit einer gewissen Hingabe an ihrer Haut. Seine Hand fuhr über ihre Brüste und ihren flachen Bauch, bis er schließlich an ihrer Taille inne hielt. Er beschleunigte die Stöße allmählich, legte die Stirn an ihr Schlüsselbein und ließ seinen heißen Atem, der sich trotz des erhöhten Tempos nicht veränderte, gegen ihre Haut prallen. Seine andere Hand berührte ihre Wange und mit dem Daumen zeichnete er ihre Unterlippe nach und zog sie dabei leicht nach unten.
Das Mädchen unter ihm wölbte sich ihm entgegen, wobei er ihre Gänsehaut und ihre harten, aufgerichteten Brustwarzen deutlich spüren konnte, und krallte sich wieder mit beiden Händen in seinen Hinterkopf hinein. Sie drückte ihr Becken an seines, verlangte so stumm nach mehr und keuchte ihm schwelgerisch in sein Ohr.
Dave atmete stoßweiße neben ihrem Ohr aus, schloss wegen der Intensität die Augen und presste seinen nackten, muskulösen Körper an ihren zierlichen, sodass kein Blatt mehr zwischen sie passte. Endlich konnte er sich in ihr verlieren. Voll und ganz.
Er vergrub seine Hand in ihrem Haar und küsste sich dann stöhnend zu ihren Lippen, bis sie schließlich Eins wurden. Die Bewegung seines Beckens wurde einen Ticken schneller, was Julia dazu veranlasste an seinen Lippen aufzustöhnen und ihren Kopf in den Nacken zu werfen. Dave erreichte mit ihr den Höhepunkt, wobei er tief in sie eindrang und merkte, wie sie an seinen Oberarmen Halt suchte. In seinem Gesicht war für einen Moment Schmerz zu sehen, doch dieser verflog sofort, als Julia ihre Fingernägel von seinen Armen nahm. Sie legte eine Hand an seine Wange und küsste ihn als kleine Entschuldigung sanft, was ihn zum Lächeln brachte. Er genoss den Moment, ihre körperliche Nähe und Wärme.
Plötzlich legte er aber seine Arme um sie, drehte sich dann langsam mit ihr, sodass er aus ihr gleiten konnte und unten lag. Sie kicherte leise an seinem Ohr und legte ihren Kopf dann auf seinem Brustkorb ab. Mit den Fingerspitzen streichelte er ihr über das Schulterblatt.
"Ich liebe dich, Julia."
Sie richtete sich ein wenig auf und blickte ihn lächelnd durch ihre langen Wimpern an. Dann legte sie beide Hände an seine Wangen und küsste ihn zur Antwort fest auf die Lippen.
"Ich dich auch, Dave... sehr sogar."
"Hast du deswegen geweint? Vorhin, meine ich", murmelte er leise und legte eine seiner warmen Hände an ihre Wange.
"Ja", gab sie in derselben Lautstärke zu. "Ich habe mich auf Anhieb wohl bei dir gefühlt."
"Obwohl du mich kaum kennst."
"Ich weiß. Und du mich auch kaum... Naja, es gibt ja auch nicht viel über mich", seufzte sie.
"Dave, was genau ist das mit uns?"
"Wenn wir uns gegenseitig die Liebe gestanden haben, dann ist diese Frage doch total überflüssig. Findest du nicht?"
Er legte seine Lippen ein weiteres Mal auf ihre und konnte spüren, wie sie lächelte.
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