15.Ihre Familie!
Aladins POV:
Ich nahm mein Handy in die Hand und schickte Mary die Bilder. Sie sah auf ihr Handy und begann zu weinen. Ich ging zu ihr und nahm sie in den Arm. Sie weinte und sofort überströmten mich Schuldgefühle. Ich hätte ihr die Fotos nicht sofort zeigen sollen. Ich war so ein Arsch. Ich wollte sie nur glücklich machen! Mist! „Hey Mary nicht weinen!" sagte ich und sie sah mich an:„Du hast doch keine Ahnung. Das sind meine Eltern!" brüllte sie. Ich zuckte zurück. „Hey ganz ruhig!" rief ich und sie entspannte sich. Langsam ging ich auf sie zu. Mary sank auf den Boden und betrachtete ihre Mutter. Sie sehen sich ähnlich. Es gibt keine Zweifel,dass sie nicht ihre Mutter ist. Ich musste ihr sagen was ich verschwiegen hatte. „Deine Mutter heißt Shani dein Vater Shahid. Und du heißt nicht Mary sondern Shirin." murmelte ich. Mary sah mich mit großen Augen an und lächelte. „Shirin,ja? Der Name gefällt mir!" Ich sah wie sie lächelte und dabei leise vor sich hin murmelte. Ich beschloss sie allein zu lassen.
Nach einer Weile kehrte ich in's Zimmer zurück und fand Mary wie sie das Bild ihrer Mutter betrachtete. Sie hob den Kopf als sie mich sah und ich erschrak als ich sah wie glasig ihre Augen waren. „Was ist los?" fragte ich leicht ängstlich. Mary antwortete:„Alles okay. Ich denke ich habe zuviel geweint." Ich sah sie verwirrt an,wie konnte sie wissen das ihre Augen glasig waren. Sie deutete meinen Blick richtig:„Schminkspiegel!" lächelte sie und ich entspannte mich. Mary verwandelte sich in eine Katze und sprang auf meinen Arm. Auffordern streckte sie mir den Kopf hin und forderte:„kraulen!" Grinsend kraulte ich Mary und sie begann zu schnurren. Ihre grünen Augen leuchteten glücklich und ihre Schnurrhaare zitterten. Kurz dachte ich noch an Vito dann vergaß ich ihn und kraulte lieber Mary.
Vitos POV:
Ich lag im Krankenzimmer und diese nervige Krankenschwester wuselte um mich herum. „Ich brauche Ruhe!" donnerte ich im Befehlston und das nervige Frauenzimmer ging davon. Ich dachte über den Anschlag nach. Wer könnte es gewesen sein? Ich war sehr beliebt bei den Soldaten und als äußerst gerecht bekannt. Noch nie hatte ich zu viel getrunken,während andere saufen wie Sau. Ich war immer ein Vorbild gewesen,und nun das. Wer tat mir das an? Ich dachte an den Pfeil. Wenn es einer aus unserer Gruppe gewesen war,müsste es einer von den Bogenschützen sein. Die anderen können das ja nicht. Oder war es gar ein Feind von außerhalb. Meine Gedanken fuhren Karussell und mein Hirn lief auf Hochtouren. Langsam bezweifelte ich das es einer aus unserer Gruppe war. Der Pfeil sah anders aus als wir sie benutzten. Also ein Feind. Auch nicht besser! Ich wollte mich leicht aufrichten doch der Schmerz durchführen meinen Körper. „Ahh!" stöhnte ich und fiel aus dem Bett. Die Krankenschwester kam herangeeilt und half mir ins Bett zurück. Ich lag also da,verzeifelt und voller schmerzen. Ich hoffte Aladin oder Mary würden nochmal kommen. Aber dann schlief ich ein.
So das Kapitel wäre pünktlich. Morgen kommt keins,da ich auf einer Feier bin. Deshalb kommt das nächste warscheinlich erst Samstag.
Lg Johanna
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