You where there for me
Yoongi POV
Die letzten Monate waren nicht leicht für mich. Die Jungs waren alle dabei ihren Militärdienst abzuleisten und ich war auf Tour. Ich war aufgrund meiner Vorgeschichte ausgemustert worden und da ich alleine sein nicht gut konnte, war ich mit meiner Crew auf Tour. Das half nur bedingt. Es war die erste Tour ohne die anderen Jungs, es war ungewohnt. Es war auch schön, meine Musik und meine Art und Weise die Konzerte abzuhalten. So schön es auch war, genau so anstrengend war es. Es gab keine Sonne ohne Schatten. Keine Schatten ohne die Sonne. So würde das in dieser Welt auch immer sein. Das strahlen meiner Fans, wie sie mitsangen, es fühlten, die positiven Kommentare und die vielen Menschen die nur für mich kamen aber auch der Stress, Jetlag, die Einsamkeit. Ich konnte vor tausenden Menschen auftreten umgeben von einer Riesen Crew und ich fühlte mich trotzdem einsam. Vermisste die Jungs und vor allem meinen besten Freund Hoseok. Ich hatte zu Rauchen begonnen, ich trank mehr. Ich hatte wieder angefangen alles zu überdenken. Overthinking war echt ätzend und das Essen viel mir, mal wieder, zunehmen schwerer. Während ich extra versucht hatte die 63 Kilo zu halten, was bei einer Größe von 176cm tatsächlich schon recht wenig war, war ich nun doch auf die 57 gerutscht. Das Gefühl die 5 vorne zu sehen war schön und zu gleich beängstigend. Ich versuchte nicht zu viel daran zu denken. Seit einer knappen Woche war ich nun wieder zuhause. Und ich war froh das ich Holly, meinen Hund bei mir hatte, sonst würde ich vermutlich eingehen. Ich griff nach meinem Handy. Ablenkung wäre jetzt keine schlechte Sache.
WhatsApp 📱:
Lil meow meow 😸. My sunshine ☀️
Yoongls, Ich hab dieses
Wochenende frei 😍
8:59 PM✔️✔️
Wie cool. Besuchst du deine
Familie? Was hast du vor?☺️
9:17 PM ✔️✔️
Familie weniger, sie haben so
kurzfristig nicht umplanen können,
Also keine Ahnung 🤷
9:19 PM✔️✔️
Du kannst zu mir kommen
wenn du willst?
9:20 PM✔️✔️
Stör ich nicht? Du bist doch busy
Mit deiner Musik 🎶
9:21 PM✔️✔️
Du störst nie!
Ich würde mich freuen
dich wiederzusehen. 😝
9:22 PM✔️✔️
Okay wenn ich wirklich
nicht störe, gerne 😉
9:24 PM✔️✔️
Ich hol dich ab! Wann?
an deiner base?
9:25 PM ✔️✔️
Jap Freitag gegen 20 Uhr?
9:26 PM✔️✔️
Perfect 👌
9:28 PM✔️✔️
Ich freue mich dich zu
sehen Hobi🥰
9:32 PM✔️
Die letzte Nachricht kam nicht an, aber ich wusste das sie die Handys um halb zehn abgeben mussten. Schon seit Trainee Zeiten waren Hoseok und ich ein Herz und eine Seele gewesen. Hobi verstand meine Probleme, akzeptierte mich wie ich bin und war immer, in den schwersten Zeiten für mich da. Hobi schaffte es, egal wie tief ich in meiner Negativität und meiner Depressionen versank mich rauszuholen. Er hatte immer gute Laune und war ein absoluter Sunshine, was ansteckte. In Hobbys Nähe konnte ich ich sein. Mir war nichts peinlich und wir das perfekte aufgedrehte Chaosteam. Ich war mir schon seit Jahren bewusst das ich mehr für Hobi empfand als typische beste Freunde oder brüderliche Liebe. Die Gänsehaut die seine Berührung über meine Haut jagte. Das kribbeln in meinem Bauch wenn wir uns in die Augen sahen, ein Blick der einem Moment zu lang schien, so das ich manchmal dachte, dass auch er mehr in uns sah. Wie wohl und geborgen ich mich in seinen Armen fühlte. Bei ihm war ich zuhause. Angekommen. Ich konnte mich entspannen, meine Fassade fallen lassen und einfach ich sein. All das und noch viele Kleinigkeiten mehr, hatten mir bewusst gemacht, was ich empfand. Ich würde es nur niemand erzählen, besonders nicht Hoseok. Obwohl ich mich ein wenig schlecht fühlte, den er kannte jedes meiner Geheimnisse bis auf dieses.
Als ich am Freitag Mittags aufstand und mich fertig machte, wurde ich nervös. Ich war so glücklich und aufgeregt zu gleich Hobi nach solanger Zeit wieder zu sehen. Ich vermisste ihn, ich vermisste sie alle. Ohne die Jungs, ohne BTS war alles anders. Ich war der einzige von uns der nicht ins Militär musste. Meine körperliche und psychische Verfassung war nicht ausreichend für die Belastung des Dienstes. Ganz unglücklich war ich darüber nicht um ehrlich zu sein. Ich griff nach meinen Kaffee und Zucker. Ich schüttete Zucker in mein Kaffee und schlürfte daran. Dann erzog ich das Gesicht. Salz! Vor lauter Hoseok hatte ich Salz in meinen Kaffee geschüttet. Ich seuftze, stellte den Kaffee beiseite und machte mich wenig später auf den Weg. Ich parkte mein Auto auf dem Parkplatz vor der Base, den rein kam ich nicht einfach so und schrieb das ich da war. In dem Moment wo ich meine Nachricht abgesendet hatte, sah ich Hobi der durch die Schranke lief und stieg aus. Hoseok in Militäruniform war schon sexy, echt hot. Ich stieg aus und lief auf ihn zu. Er grinste mich von weitem an, lies seine Tasche fallen und streckte die Arme nach mir aus. Ich rannte auf ihn zu, sprang ihn einfach an. Er legte sofort die Arme um mich und schwang mich durch die Luft. Bevor er mich auf den Boden absetzte und an sich zog. Sofort schmiegte ich meinen Kopf an seinen Hals und zog seinen Geruch ein. Er vergrub sein Gesicht in meinen langen Haaren. „Ich hab dich so vermisst Hobi." hauchte ich leise und spürte sein Lächeln. „Ich hab dich auch vermisst Yoongls." sagte er und ich lächle. Wir lösten uns und er fuhr durch meine Haare. Ich wusste das er meine langen Haare liebte. „Alles sehr langweilig ohne mein kleines Kätzchen." sagte er dann und ich lachte. Ich liebte es wenn er mich Kätzchen nannte. Er lies langsam seine Hand an meinen Hals fahren und sein Daumen strich über meine Wange. Ich lehnte mich an seine Hand. „Willst du die anderen kurz sehen?" fragte er leise und ich nickte. Wir lösten uns, brachten seine Tasche zu meinem Auto und liefen zur Schranke. Ich schob meine Hände in meine Hosentaschen, sonst hätte ich sie vor Aufregung in Hobis geschoben... An der Schranke, sagte Hobi das ich zu ihm gehörte, dann wurde ich einmal abgetastet und durfte mit aufs Gelände. „Also du hast bestimmt mitbekommen Tae ist verletzt, er ist nicht hier im Moment aber es geht ihm gut. Jin, RM, Jimin und JK Sind aber da." erklärte mir Hobi und bevor ich was sagen konnte, erblickte ich die Jungs und die Jungs mich, alle kamen mit einem „Yoongi!" auf mich zugerannt. „Na wie geht's euch?" fragte ich und alle begannen durcheinander zu reden. Ich verstand keinen Satz nur Bruchstücke von Wörtern. Ich begann zu lachen. „Das hab ich tatsächlich vermisst." sagte ich. „Einer nach dem anderen" sagte auch RM. Jeder erzählte ein paar Worte bis Namjoon sie unterbrach und meinte. „Kommt lasst die beiden verschwinden. Hope soll sein freies Wochenende doch nicht hier verbringen."
Damit machten wir uns auf zu mir. Bei mir angekommen, wurde Hoseok von Holly begrüßt, die ihn auch sehr lieb hatte bevor wir uns auf die Couch pflanzten und ich mich an ihn lehnte. „Pizza?" fragte ich Hobi, der nickte. „Hast du Sprite ?" fragte er und ich lachte. „Extra für dich gekauft." sagte ich und Hobi grinste. Seine Hände strichen meinen Arm und meine Seite entlang, was ein kribbeln auslöste, Gänsehaut auf und Stromschläge durch meinen Körper jagte, bevor meine Haut zu brennen begann. Ich sehnte mich nach seinen Berührungen. „Hast du wieder abgenommen?" fragte er und ich nickte. „Ein wenig ja." sagte ich ehrlich und bekam Hobi's besorgten Blick zu spüren. „Schau nicht so. Es ist alles gut, mach dir keine Sorgen." sagte ich sanft. „Isst du genug? Hast du wieder Probleme damit?" fragte er direkt aber sanft. Er wusste von meinen Struggle mit dem Essen und er durfte so direkt fragen. Ich machte ein Mix aus Kopfschütteln und Nicken. „Der Tourstress, die viele Bewegung dadurch. Ich vergesse manchmal zu essen." sagte ich. Alleine essen konnte ich nicht besonders gut. Meistens aß ich mit der Crew aber manchmal hatten wir die Zeit zusammen zu essen nicht und dann vergaß ich es schlichtweg. „Dann gibt's jetzt Pizza und Eis!" sagte Hoseok und ich kicherte. „Und Sprite!" sagte ich dann. Er lachte. „Genau und Sprite." Ich schmiegte mich mehr an ihn. Stumm kuschelten wir ein wenig. „Yoongls?" Hauchte er sanft und brach die Stille. „Hm?" brummte ich sanft und sah zu ihm auf. „Ich weiß ich bin im Moment nicht so gut erreichbar... Aber wenn was ist kannst du dich immer melden, mir schreiben. Ich antworte sobald ich Zugriff auf mein Handy habe." sagte er ernst und ich nickte. „Ich weiß. Danke." „Nicht dafür" Ich brach den Blick und griff zu meinem Handy. „Also Pizza und Eis wie immer?" fragte ich und bekam ein nicken zurück.
Voll gefressen mit Eis und Pizza lagen wir auf der Couch. Ich lag an Hobi gelehnt und er hatte einen Arm um mich. Ich sah zu ihm auf. Hoseoks Hand rutschte wieder an meine Wange und meinen Hals. Sein Daumen strich über meine Wange. Ich lehnte mich seiner Berührung ein wenig entgegen, genoss die Nähe und sah ihm weiter in die Augen. „Können wir für immer hier liegen bleiben?" hauchte Hoseok und ich lächelte. „Das wäre schön." sagte ich leise. Für immer in seinen Armen, dazu würde ich nicht nein sagen. Ich bemerkte das sein Blick zu meinen Lippen glitt, da ich ihm kontinuierlich in die Augen sah. „Es tut mir leid Yoongi." sagte er leise. „Was den?" hauchte ich leise, ein wenig verwirrt. Aber ich bekam keine Antwort, zumindest nicht in Worten. Hobi zog mein Gesicht sanft näher zu sich und küsste mich. Ich lies keine Sekunde verstreichen. Ich erwiderte den Kuss sofort. Eine Sekunde sahen wir uns während des Kusses in die Augen, bevor wir sie beide schlossen und den Kuss vertieften. Hoseok war der, der den Kuss löste. Seine Stirn und Nase blieben nah an meiner und dann hauchte er leise, so leise das ich es beinah nicht gehört hätte. „Das..." an meine Lippen. Es tat ihn leid das er mich küssen wollte? Das war in Ordnung! Mehr als in Ordnung! „Mir nicht." hauchte ich leise. Mir tat es nicht leicht. Und bevor er nachfragen konnte, überbrückte ich die wenigen Zentimeter und küsste ihn erneut, nur intensiver. Hoseok erwiderte den Kuss. Ich schwang mich auf seinen Schoß, so dass ich auf Hobi saß, der nun unter mir auf der Couch lag. Hoseoks Hände strichen über meine Seiten und fanden ihren Weg unter meinen Hoodie, meine Haut begann zu brennen und sofort bekam ich eine Gänsehaut. Seine kühlen Finger auf meiner nackten warmen Haut, waren ein Segen. Ich löste den Kuss nach einer Ewigkeit. „Ich entschuldige mich nicht. Es tut mir nicht leid." hauchte ich leise an seine Lippen und Hoseok lachte leicht. „Hast recht, es tut mir auch nicht leid." hauchte er und ich grinste. Er drehte mich unter sich. Eine Hand blieb unter meinen Shirt, nur ruhte sie jetzt an meinen Oberkörper und die andere strich meinen Arm aufwärts und dann mit dem Daumen über meine Lippen. „Das ist so falsch..." hauchte Hobi und ich sah ihn fragend an. „Warum? Wir sind zwei erwachsene Männer im 21 Jahrhundert. Solange wir das beide wollen ist nichts falsch und nichts verwerflich daran." sagte ich leise. Hoseok nickte. „Hast recht. Aber die Fans und..." Ich legte mein Finger über seine Lippen. „Kein aber. Nichts davon ist wirklich wichtig. Du musst dich nicht rechtfertig. Nichts erklären. Vor niemandem. Es ist okay" Er wusste das ich Pan war. Und ich wusste das er Straight war... Ich war verwundert. Er hatte mal überlegt ob er Bi sein könnte, aber war am Ende der Meinung, er wäre es doch nicht. Er nickte. „Darf ich dich was fragen Hope?" sagte ich leise und bekam ein erneutes Nicken. „Du bist Straight warum küsst du mich?" fragte ich leise. „Warum erwiderst du den Kuss?" stellte er eine Gegenfrage um ein wenig abzulenken. Aber ich kannte diese Taktik. Ich kannte Hoseok besser als mich selbst. Ich schüttelte den Kopf. „Erst meine Frage." sagte ich ernst und lag immer noch unter ihm. Er war mir so verdammt nah. „Ich bin Yoongisexuell." sagte er und ich lachte. „Was zum Fick ist Yoongisexuell?" fragte ich lachend. Er schmunzelte. „Ich bin nicht Bi oder Pansexuell, sondern Yoongisexuell." sagte er leise. War das seine Art mir zu sagen, das er mehr für mich übrig hatte? Ich spürte Hoffnung in mir aufkeimen. Aber ich unterdrückte sie, den wer sich keine Hoffnungen machte, konnte nicht enttäuscht werden. „Warum hast du es erwidert?" fragte Hobi. Ich schüttelte den Kopf. „Meine Frage wurde nicht richtig beantwortet..." sagte ich dann und Hobi seuftze. Er blieb mir so nah und strich über meinen Bauch, sanft. „Ich wollte das schon lange tun. Ich wollte wissen ob deine Lippen sich so weich anfühlen wie der Rest deiner Haut. Und ob sie so lieblich schmecken wie du riechst." sagte Hoseok dann. Ich nickte die Antwort fand ich besser. „Zu dir. Warum?" Fragte er. „Weil ich Gefühle für dich habe." Sagte ich an direkt und wurde rot um die Nase als ich realisierte was ich gesagt hatte. „Omg..." murmelte ich. Jetzt hatte ich mich selbst verraten, nach Jahren dieses Geheimnis zu hüten, war es endlich raus. Es fühlte sich befreiend an aber machte mir auch Angst. Ich sah in Hobi's überraschte Augen. „Hobi? Sag was...?" fragte ich vorsichtig. „Seit wann?" fragte er überrascht. Wir setzen uns auf. Ich setzte. „Irgendwie schon immer..." sagte ich leise. „ Warum hast du nie was gesagt ?" Fragte er nun. Ich schluckte. Hoseok legte seine Hand auf meinen Oberschenkel und ich meine über seine. „Angst." sagte ich leise und Hoseok nickte sanft. „Dich zu verlieren wäre das schlimmste für mich..." sprach ich weiter und er drückte mich sofort an sich. „Du wirst mich nie verlieren Yoongi." sagte er und drückte mich fester an sich. Eine kurze Weile blieben wir so. „Ich weiß nicht so ganz wie sich das anfühlt. Verliebt zu sein. Jemand zu lieben." sagte Hoseok dann leise und sah mir in die Augen. Ich grinste. „Ich kann dir sagen wie es sich bei mir anfühlt." sagte ich sanft und er nickte sofort.
„Ich vermisse dich, wenn du gehst und werde nervös, wenn ich dich sehe. Ich war ständig unterwegs, nirgendwo zuhause, mit dem Gefühl, dass mir was fehlt aber bei dir bin ich angekommen. Ich fühl mich wohl und geborgen. Zuhause. Sicher. Ich muss über alles lachen was du sagst. Ich muss dauernd grinsen in deiner Nähe. Ich rede überall von dir. Ich will immer bei dir sein. Ich Denk an dich von früh bis spät, du bist das erste und das letzte am Tag in meinem Kopf. Alles kribbelt wenn du mich berührst, meine Haut brennt und schreit nach mehr. Ich bin verpeilt und neben der Spur. Ich kippe sogar Salz in meinen Kaffee, habe auf dem Weg zur Base eine Ampel übersehen und bei Liebesszenen kommen mir die Tränen. Du verstehst mich, bist für mich da. Du akzeptierst mich wie ich bin..." sprach ich wie ein Wasserfall. „Atmen Yoongls." sagte Hobi und unterbrach mich damit. Ich kicherte. „Tut mir leid." sagte ich leise und Hoseok lachte. „Danke für deine Ehrlichkeit" sagte er sanft und ich lächelte. „Kann ich was ausprobieren." fragte ich sanft und er nickte. Ich setzte mich auf seinen Schoss, drückte seinen Kopf zur Seite und küsste seinen Hals entlang. Meine Hände fuhren unter sein Shirt, strichen über seinen Oberkörper und seine definierten Bauchmuskeln. „Kribbelt es wenn ich dich berühre ?" hauchte ich an sein Hals, saugte kurz an seiner Stelle und küsste mich zu seinen Ohr vor. Ich knabberte daran. „Hobi?" hauchte ich tief als ich keine Antwort bekommen hatte. Ich leckte sein Ohr entlang. „J-Ja... es kribbelt..." hauchte er zurück und seine Hand legte sich an meinen Rücken. Rutschte unter mein Shirt. Ich strich noch immer rüber seinen Oberkörper. Ich küsste über seine Wange, ich biss in seine Unterlippe und leckte darüber während ich ihn verführerisch in die Augen sah. „Bringt das dein Herz zum Rasen? Dein Blut zum kochen?" hauchte ich leise. „J-Ja..." hauchte er wieder. Ich küsste ihn erneut, aber dieses Mal wilder und direkt mit Zunge. Hobi keuchte. Ich wusste wie talentiert und beweglich meine Zunge war, nicht nur zum Rappen. Und meine Zunge konnte noch viel mehr als nur gut küssen. Hoseok drückte mich fester an sich. Ich keuchte, weil Hobi seine Hüfte gegen meine drückte. Er bewegte seine Hüfte gegen meine und gab mir mit seinen Händen Bewegungen vor. Ich begann meine Hüfte sofort zu bewegen. Wir stöhnten beide in den Zungenkuss auf, aber lösten ihn erst als ich etwas sagen wollte. „Das erregt dich." hauchte ich leise und Hoseok nickte. „Und wie..." hauchte er leise, ein wenig peinlich berührt und ich grinste. „Ich weiß eigentlich auch schon länger was ich für dich empfinde Yoongi... Ich wollte es mir nur nie eingestehen, weil ich es nicht verstehe...." hauchte er und nun konnte ich die aufkeimende Hoffnung nicht mehr vollständig unterdrückten. „Ich hatte Angst diese Freundschaft zu ruinieren. Ich hatte Angst und hab mich geweigert es einzusehen." sagte hoseok und ich nickte. „Schon okay. Ich hab damals auch eine Weile gebraucht um meine Gefühle für dich zu verstehen. Aber lass uns diese Freundschaft ruinieren und stattdessen Lover sein. Küss mich Hobi..." das lies er sich nicht zweimal sagen und küsste mich mit einem breiten Grinsen wieder. Ich zog ihm das Shirt über den Kopf, und schubste ihn zurück in die Couch. Ich küsste seinen Hals hinab, während meine Finger seinen Oberkörper erkundeten. Ich strich mit den Fingern über seinen Oberkörper und folgte mit meinen Lippen. Ich leckte langsam und Sexy über seinen Nippel und sah dabei zu ihn hoch. „Ngh Yoongi..." stöhnte er auf und lies seine Hände in meine langen Haare rutschen. Ich knabberte an seinen Nippeln, leckte darüber und saugte an ihnen. Ich liebte die Geräusche die ich Hobi dabei entlockte und wie er seine Hand in meine Haare krallte. Die andere strich über meinen Rücken und mein Shirt mit hoch. Ich löste mich erst damit er mir das Shirt über den Kopf ziehen konnte. Wir setzten uns dazu auf und er lies es neben die Couch fallen. „Festhalten" hauchte er an meine Lippen und stand mich mit hochhebend auf. Ich schlang die Arme und Beine um ihn. Hobi lief in mein
Schlafzimmer. warf mich auf mein Bett und krabbelte über mich.
Nächster Morgen
Hoseok POV
Als ich wach wurde, blickte ich zu Yoongi der noch immer schlafend neben mir lag. Ich lächelte. Ich stützte mich auf die Ellenbogen und beobachtete ihn. Er sah so friedlich aus wenn er schlief. Mein Kopf realisierte was gestern Abend passiert war, zwischen uns. Mein Blick rutschte zu seinen Lippen. Ich legte meine Hand über seine Hand und strich mit der anderen sanft eine Strähne aus seinem Gesicht. Yoongi schlief tief und fest. Ich hauchte einen Kuss auf seine Lippen, bevor ich mich löste und mich aufsetzte. Ich schwang die Beine aus dem Bett und stand auf. „Wohin...." nuschelte es leise und brummelig aus dem Bett. Ich drehte den Kopf zu Yoongi der sich keinen Millimeter bewegt und die Augen noch zu hatte. Ich schmunzelte, typisch. „Ich mach Frühstück, schlaf noch ein wenig." hauchte ich. Erneut brummte es leise aus dem Bett und ich merkte das Yoongi schon wieder eingeschlafen war. Ich tapste in die Küche, stellte mich an den Herd und begann essen zu machen. Nach einer Weile spürte ich zwei kleine Arme die sich von hinten um meinen Oberkörper legten und ein Kopf der sich in meinen Hoodie an meinen Rücken vergrub. „Guten Morgen." hauchte ich sanft. „Morgen...." brummte er leise und ich drehte mich zu ihm. Ich strich über seinen Kopf. Ich liebte seine Raspy Morgenstimme. Aber sie war noch kratziger als früher geworden. Er wurde eben erwachsener... „Ich hab Kaffee gemacht." sagte ich sanft und er lächelte. „Danke. Ich trink gleich Kaffee ich geh nur kurz eine Rauchen." hauchte er leise. Rauchen? Seit wann rauchte er, das erklärte die kratzigere Stimme. „Seit wann rauchst du?" fragte ich sanft aber überrascht. „Seit ich Haegeum gedreht habe und fürs Musik Video geraucht hab. Aber nicht viele... nicht oft..." sagte er und ich wollte ihn ja keine Vorwürfe oder so machen. Ich war froh, das er es mir sagte. „Okay gut." hauchte ich sanft und sah Yoongi nach, der auf seinem Balkon verschwand. Ich machte mir Sorgen, riesige Sorgen. Er hatte Stress, aß kaum, er hatte deutlich abgenommen, das hatte ich gemerkt als ich ihn gestern rüber trug und wenn ich meine Finger über seinen nackten Körper fahren lies... er trank Alkohol und Rauchte... Aber wenn es ihm nicht gut ging würde er zu mir kommen, von sich aus, das hatte er immer so getan.
Als Yoongi von Balkon zurückkam, hatte ich das Frühstück bereits auf den Tisch gestellt und hielt ihm seinen Kaffee entgegen. „Danke." sagte er und setzte sich an den Tisch. Er lies sein Blick über das Essen schweifen und ich ihn keine Sekunde außer Augen. Wir nahmen uns beide etwas, Yoongi entschied sich für Rührei und Reisbällchen, und begannen zu essen. „Sie mich nicht so an..." sagte Yoongi leise während er sich ein Reisbällchen in den Mund schob. „Wie seh ich dich den an?" fragte ich ihn an, da mir selbst nichts besonderes aufgefallen war. „Besorgt." sagte Yoongi und ich nickte. Wir konnten unsere wahren Gefühle noch nie gut vor dem anderen verstecken. Wie es uns ging und was in unseren Kopf war. Nur seine Gefühle für mich hatte er gut verstecken können! „Ich bin besorgt um dich." sagte ich dann ehrlich. „Ich weiß. Aber das musst du nicht." sagte Yoongi sofort. Und ich nickte. „Ich weiß das du zu mir kommst, wenn du reden willst. Und ich weiß das du groß genug bist um deine Probleme selbst im Griff zu behalten. Aber du bist mir wichtig und ich mache mir trotzdem Sorgen um dich." sagte ich was ihm ein kleines Lächeln ins Gesicht zauberte. Dann nickte er als wollte er sich selbst motivieren mit mir zusprechen. „Es ist komisch ohne euch. Wir haben die letzten 10 Jahre fast jeden Tag unserer Leben miteinander geteilt. Es ist einfach merkwürdig das ihr nicht da seit... Ich mag Veränderungen nicht. Mir fällt alles schwerer ohne euch, ohne dich..." sagte er dann ehrlich und ich nickte. Ich griff nach seiner Hand und drückte sie sanft. „Ich weiß das es hart ist. Aber wir sind alle für dich da. Immer. Wir sind vielleicht in Distanz getrennt aber nicht im Herzen, egal wo wir sind, wir sind eine Familie." sagte ich dann und Yoongi lächelte. „Ich weiß." sagte er leise. „Aber es ist die Distanz in Person die es dir schwierig macht richtig?" er nickte leicht. Yoongi war ein Mensch, der viel Nähe aber auch seine Ruhe brauchte. Jedoch war Yoongi jemand der sowohl zu viel Ruhe als auch zu viel Nähe nicht ertrug und eigentlich beides griffbereit brauchte. Jemand zu dem er sich kuscheln konnte aber auch ein Zimmer zum zurückziehen. „Veränderungen sind übrigens nicht immer schlecht." sagte ich dann und Yoongi sah mich fragend an ob das auf etwas spezielles bezogen war. Ich grinste. „Also die Veränderung zwischen uns durch gestern, ist was ziemliches gutes mein Kätzchen~." sagte ich und Yoongi grinste mich an. Beim Kätzchen kicherte er. „Ich liebe dieses Lachen." sagte ich und Yoongi wurde rot. Das wurde er still. „Darf ich was fragen Hobi?" sagte er dann und ich nickte. „Natürlich, Du immer." sagte ich dann. „Warum hast du mit mir geschlafen? Weil du... es ausprobieren wolltest?" fragte er und ich legte den Kopf schief. „Denkst du wirklich ich würde mit dir schlafen, nur weil ich es ausprobieren will?" fragte ich überrascht und sah wie er die Schultern zuckte. An solchen Momenten merkte ich wie nah Yoongi der Dunkelheit seiner psychischen Problemen im Moment war. „Yoongi ich habe nicht deswegen mit dir geschlafen. Ich hab mit dir geschlafen weil ich Gefühle für dich habe. Weil ich dir nah sein wollte und will das du spürst, was ich nicht in Worte fassen kann." sagte ich dann und sah das leichte Grinsen auf seinen Lippen. „Hobi... Sind wir... Bist du mein... Boyfriend? Die Öffentlichkeit erfährt natürlich nichts! Und auch den anderen Jungs müssen wir nichts sagen! Niemand eigentlich, wir behalten es ganz für uns! Aber... es hört sich schön an in meinem Kopf wenn..." begann er mal wieder wie ein Wasserfall. „Atmen Yoongles..." unterbrach ich ihn und er atmete tief ein und aus. „Tschuldigung." sagte er sofort. „Ja." sagte ich dann und Yoongi sah mich verwirrt an, wahrscheinlich weil er das Ja auf das Entschuldigung und nicht auf seine Frage bezog. „Was?" fragte er nach und ich schmunzelte. „Ja, auf deine Frage." „Das war eine Entschuldigung keine Frage..." Ich musste auflachen. „Du bist schon echt süß wenn du so verpeilt bist. Du hast mich vorher etwas gefragt." sagte ich dann und er nickte. „Ob du mein Freund sein willst, ich erinnere mich daran!" sagte er dann. „Ja" sagte ich dann und er machte große Augen. „Warte Ja wie Ja mein Freund?" fragte Yoongi nun wieder. „Nein. Ja wie Nein." die Verwirrung war ihm anzusehen. Es tat mir leid aber ich liebe es zu sehr ihn manchmal zu ärgern. „Natürlich Ja wie Ja dein Freund!" Yoongi stand auf und fiel mir um den Hals. Er drückte sich fest an mich. „Ich hasse dich." murmelte er leise und ich drückte ihn auch an mich, zog ihn auf meinem Schoß. „Das klang letzte Nacht noch anders." sagte ich und Yoongi vergrub rot sein Gesicht an meinen Hals.
Yoongi POV
Flashback letzte Nacht
Nachdem wir von Wohnzimmer ins Schlafzimmer gewandert waren, hatte es nicht lange gedauert bis auch unsere restlichen Klamotten, Jeans und Boxershorts, Ihren Weg zum Boden gefunden hatten. Hoseoks warme, weiche, nackte Haut an meiner zu spüren, war ein unglaublich atemberaubendes Gefühl. Ich liebte es wie sich unsere Körper aneinander schmiegten als seinen sie nur für einander gemacht worden. Hobi löste den Kuss und musterte meinen nun komplett nackten Körper. Ich versteckte mein Gesicht unter meinen Händen, er jedoch schob sie zur Seite und hob mein Gesicht etwas an. „Versteck dich nicht, du bist wunderschön Yoongles." hauchte er an meine Lippen. „Shut up." hauchte ich zurück und er grinste. Dann küsste er mich wieder und lies seine Zunge in meinen Mund fahren, leidenschaftlich aber auch gefühlvoll, was ich sofort erwiderte. Ich krallte mich leicht in seine Schultern, um halt zu suchen und um mich überzeugen zu können, das dass wirklich passierte und nicht nur Träumerein waren. Es wäre nämlich nicht der erste, sehr realistische Sextraum den ich über Hoseok hatte. Aber das hier passierte wirklich. Auch wenn ich, sogar freiwillig, der devote Part dieser Nacht war, so gewann ich den Zungenkuss. Ich wirkte nicht unbedingt wie der Devote Part außer man kannte mich sehr gut und somit meine soften Seiten. Powerbottom, wie es Hoseok gerne nannte, der natürlich schon immer gewusst hatte das ich mich für das Geschlecht nicht wirklich interessierte aber mehr Erfahrungen mit Männern als mit Frauen hatte. „Yoongi du treibst mich in den Wahnsinn mit deinen Lippen und dieser Zunge~" hauchte er und ich grinste. Ich wusste das meine Zunge talentiert war, nicht nur beim Rappen, und auch nicht nur beim küssen. Auch wenn ich seit Ewigkeiten in Hoseok verliebt war, hatte ich so meine Erfahrungen gemacht und war nicht gerade unschuldig. Ich drehte Hoseok unter mich und leckte sein Ohrläppchen entlang. „Meine Lippen und Zunge kann noch so viel mehr.~" hauchte ich dann und arbeitete mich seinen Oberkörper runter. Mit feuchten Küssen und reizenden Bissen bis hin zu stellen an den ich mich festsaugte und die Haut somit noch ein wenig mehr reizte, toppte ich mich aus. Ich hauchte Küsse auf sein Unterleib und lies meine Finger über seine Länge fahren was Hoseok zum aufstöhnen brachte. Ich grinste leicht und lies meine Zunge seine Länge entlang fahren, über seine Spitze an der ich ein wenig spielte bevor ich sein Glied in den Mund nahm und begann den Kopf zu bewegen. Ich setzte auch hier meine Zunge, meine Lippen mit den ich mich festsaugte und ein wenig die Zähne ein. Hoseok schob eine Hand in meine Haare, in die er sich krallte und stöhnte laut. „Ngh... Yoongi warum kannst du das sogu.... Ah!" was mich wieder rum noch mehr zum Grinsen brachte. Es war Musik in meinen Ohren wie er meinen Namen stöhnte und das nicht gerade leise. Er unterbrach mich, als er kurz davor war zu kommen. „Yoongi... ngh das ist zu gut... wenn du weiter machst... hm..." Ich löste mich und rutschte wieder nach oben. Ich grinste ihn an. Er packte mich an den Schultern und drehte mich unter sich. Er hielt mir seine Finger fragend vor den Mund. Ich nickte und begann seine Finger lasziv mit meiner Zunge zu befeuchten während ich ihm dabei verführerisch in die Augen. „Damn das ist so heiß Yoongi~" hauchte er dann und ich grinste leicht. Als er die Finger zurück zog, küsste er mich lüstern was ich sofort erwiderte und dann drang er auch schon mit dem ersten Finger in mich ein, weswegen ich in den Kuss aufkeuchte. Hoseok bereite mich ausgiebig aber auch nicht all zulange vor weil wir beide nicht warten wollten. Als Hobi dann in mich eindrang und sich zu bewegen begann, stöhnten wir beide laut auf. „Ngh Yoongi!" „Fuck. Da...aaah!...mn it Hobi~!" Der Raum war erfüllt von unserem stöhnen, es war warm, stickig und unsere schwitzenden Körper klebten aneinander und trotzdem würde ich nichts an diesem Moment ändern wollen. Es dauerte auch nicht all zu lange bis wir beide unserem Höhepunkt näher kamen und dies dem anderen mitteilen. Wir kamen in etwa zeitgleich, zusammen zum Höhepunkt. „Ngh! Ah...Ich liebe dich Yoongi~" „Shit~ und ich lieb di... damn it... dich~" Ich hatte in dem Moment garnicht realisiert was wir gesagt hatten, zu benebelt war ich gewesen und kurz später nachdem wir uns aneinander gekuschelt hatten, eingeschlafen.
Flashback Ende.
„Okay... Ich liebe dich Hobi~" murmelte ich leise. „Und ich liebe dich mein Kätzchen." hauchte er zurück. Ich lächelte leicht an seinen Hals. „Fluchst du eigentlich immer so viel beim Sex?" fragte Hosek mich und ich machte große Augen wegen der Frage, aber nickte dann. „Ja... tatsächlich schon." sagte ich ehrlich und Hoseok kam meinen Lippen näher. „Das ist echt hot~" hauchte er und ich grinste. Ich küsste ihn was er erwiderte. Ich legte die Arme um seine Schultern und drehte mich so das ich die Beine rechts und links von ihm hatte während wir den Kuss vertieften. Ich genoss das so sehr. Ich hoffte das das niemals endete.
Hoseok POV
„Und ich will es den Jungs sagen" hauchte ich als wir den Kuss lösten. „Was?" fragte Yoongi schon wieder ungläubig. Es war schon süß wie oft et verwirrt und ungläubig ein langgezogenes Weeeee? von sich gab. Ab jetzt würde alles wieder besser werden! Und das wurde es auch. Wir erzählten den Jungs, dass wir nun ein Pärchen waren und sie nahmen es alle gut auf, sie freuten sich für uns. Ich versuchte so viel wie möglich für Yoongi da zu sein, auch wenn ich in der Base war. Ich verbrachte sogut wie jedes Wochenende das ich frei nehmen konnte mit Yoongi. Er schaffte es wieder zuzunehmen und seine Gedanken in den Griff zu bekommen. Er begann wieder mit mir zu sprechen wenn ihn etwas mitnahm und allgemein waren wir ein super glückliches und total verliebtes Pärchen. ER war das beste was mir je passiert war auch wenn ich eine Weile gebraucht hatte um das zu verstehen.
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