Kapitel 2.

,, Papa was passiert hier ich war eben noch zu Hause und jetzt bin ich in einer pokemon welt oder so ähnlich. ", fragte ich mein Vater und sah wie er die Stirn runzelte. ,, Mew muss wohl ein Portal benutzt haben, das dich zu mir telepotiert hat. Es muss gespürt haben, das es dir nicht gut geht.", sagte mein Vater. Nervös streiche ich durch meine Haare. ,, Du hast je immer noch blödes kurzes Haar.", sagte mein Vater und ich musste lachen. ,, Ja das stimmt. ", sagte ich kurz und grinste ihn an. ,, Wie komme ich, wieder nach Hause?", stellte ich meine Frage die mir sehr wichtig war. ,, Ich konnte dich fahren, aber das würde drei Tage dauern. Ich möchte das du noch etwas hier bleibst. Es gibt hier nämlich Probleme und du könntest mir unter die Arme greifen. Plötzlich rannte ein kleiner Hund auf mich zu. ,, Dieses kleine Monster nennt man fiffyen. Du kannst es haben, so lange bis wir in keiner Gefahr mehr schweben. ", sagte mein dad und ich bügte mich nur um fiffyen zu streicheln. Es wedelte mit deinem schwanz und zeigte mir das ihm gefiel. Ich nahm denn Silbernen pokeball doch der ging nicht auf. ,, Du kannst nicht alle pokemon mit irgendeinem Ball fangen.", sagte mir mein Vater und bearbeitet eine Maschine. Ich nahm fiffyen in die Arme und umarmte es. Es drehte sich so um, das ich ihn nicht umarmen konnte. ,,Schein bar mag er dich. Allerdings mag er keine Umarmungen.", äußerte mein dad. ,, Achso. Dad Was machst du dort eigentlich genau?", fragte ich meinen dad und war gespannt auf seine Antwort. ,, Ich repariere unsere heil Maschine, wen der Krieg an fängt, brauchen wir etwas um die Personen zu heilen. ", sagte er und ich nickte.

Schließlich stellte ich das fiffyen hin aber es wollte nicht und ging hoch bis auf meine Haare. ,, Was machst du da? Geh sofort runter. Du zerstörst meine Frisur.", rufte ich dem fiffyen entgegen doch es blieb dort sitzen wo es war. ,, Es ist ein mädchen und sehr Ängstlich", sagte mein Vater und wieder musste ich lachen. ,, Und das sagst du mir es jetzt? ", fragte ich mein Vater. Was sollte ich auch anderes tun, schweigen hielt ich für keine gute Idee.

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