CXVI

Auf der Veranda stehend war ich erst unsicher ob das eine gute Idee war doch dann nahm ich mir ein Herz und klopfte an die Tür. Schritte von innen ertönten, sie wurden lauter bis jemand die Tür öffnete. Es war ein kleines Mädchen, sie war etwas jünger als Judith und Rosie. "Gracie? Du bist groß geworden." sagte ich zu ihr als ich meine Ziehtochter erkannt die ich nach meinem Umzug nicht mehr gesehen hatte. "Wer ist den an der Tür Gracie?" hörte ich Aaron von drinnen rufen. "Ich bins Ally." rief ich ins Haus rein. "Hey Ally, komm rein." reif Aaron zurück. Mit Gracies fragenden Blick betrat ich das Haus. "Was gibts?" fragte Aaron als er mich sah. "Ich wollte euch besuchen bevor es für mich weiter geht." antwortete ich ihm, er lächelte leicht doch ich konnte sehen das er immer noch unter Pauls Verlust litt. Da wir zuvor keine Gelegenheit gehabt hatten zu reden hatten wir jetzt bis Sonnenntergang Zeit zu reden und diese Zeit nutzten wir. Daryl kam ans Haus um mich ab zu holen. Ich verabschiedete mich von Gracie die die ganze Zeit bei uns geblieben war. "Kommst du wieder?" fragte Gracie als sie mit Aaron an der Haustür stand. "Natürlich mein Schatz. Sicherlich bald." antwortete ich ihr und umarmte sie. Gracie legte ihre Arme um meine Hüfte. Ich musste weinen als ich langsam vom Haus weg ging und Gracie an der Tür stand und mir nach sah. "Nicht weinen All." flüsterte Daryl mir zu, er legte seinen Armum mich und drückte mich leicht an sich. Michonne wartete mit Connie und den beiden Teenagern am Tor als Daryl, Aaron und ich ankamen. "Pass auf dich auf Kleines." flüsterte Aaron mir zum Abschied zu. "Klar immer doch." erwiderte ich leise. Nach Aaron verabschiedete ich mich von Michonne als ich ihren fragenden Blick sah. "Was ist?" fragte ich sie. "Naja der Mustang kann nicht hier bleiben. Er macht uns allen Ärger, seit dem du hier bist ist er nur bei dir lammfromm." antwortete sie. "Ich kann ihn nicht mit nehmen, der ist ein Anziehungsmagnet für alle Beißer dort draußen." erwiderte ich. "Bitte All." bat Michonne, ich wusste das sie verzweifelt war. "Frag Daryl, er ist der Chef." sagte ich, mit langen Schritten ging ich zu meinem Bruder. Ich wusste das mein Bruder sich weigern würde den Großen mit zu nehmen. "Na los machen wir uns auf den Weg" brummte Daryl. Ich hatte mir schon gedacht das er das Pferd nicht mit nehmen wollte. Plötzlich ertönte ein Lärm hinter uns und ich wusste sofort das es der braun-weiße Hengst war. "Das meine ich Ally." sagte Michonne mit einem "Ich habs dir doch gesagt" Blick. Ich schaute zu meinem Bruder der kurz nickte, daher legte ich meinen Rucksack ab und lief zu dem braunen. "Hey, ist doch OK ich bin da." sagte ich zu dem braunen. Ich schnappte mir das Halfter und ging in die Box. Nach ein paar Mal streicheln hatte er sich beruhigt und lies sich an den Ohren kraulen. "Kommjetzt wir haben noch einen langen Weg vor uns." rief mein Bruder. "Wir kommen." rief ich zurück. Auf dem Weg urück nahm ich meinen Rucksack und ging mit dem braunen zu Connie die mir grinsend entgegen blickte. Er ist echt hübsch sagte Connie. Ich nickte jedoch konnte ich nicht antworten da ich meinen neuen Gefährten nicht erschrecken wollte. Wir machten nach einigen Stunden eine Pause, nach einer langen Strecke durch den Wald kamen wir an einem Weg an wo wir bereits erwartet wurden. "Will jemand ins Königreich?" fragte Judith die auf dem Beifahrersitz sahs. Ich schaute mich zu den anderen um, sie alle grinsten sich gegenseitig an und sogar Lydia grinste. 

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