Kapitel 6.

,, Ist alles gut, ich wusste nicht das sie in dem Zustand sind. ", sagte er verständlich voll. Ich sagte nichts und wichte mir die Tränen weg. ,, Sie wollen doch ihren Job nach kommen.", sagte ich etwas zickig und auf gebracht. ,, Nein ich mag sie wirklich, als Mensch doch trotzdem habe ich nicht verstanden was sie mir sagen wollen, waren sie auch in der Kneipe?", Fragte  er und runzelnd die Stirn. ,, Nein ich trinke nicht. ", sagt ich und fragte mich warum andere decken das man so eine Beziehung zu jemand auf bauen kann. ,, Habe ich mich nicht Respektvoll benommen? ", fragte er weiter. Ich schüttelte denn kopf und sah ihn an.

,, Es ist so sie haben etwas gesagt während sie betrunken raus gegangen sind.", erzählte ich ihm und er schüttelte denn kopf. ,, Ich habe nichts, von dem ernst gemeint. ", sagte er und sah mich ernst an. So ein arsch und ich sag kurz davor mich in ihn zu verlieben. ,, Ich werde sie nicht weiter aus fragen, mir tut es leid aber wie schon gesagt.", sagte er und ging wieder ihn sein büro. Ich kratzte mich am Kopf und dachte nach. Kein Mann der zu seinen Worten halten kann, dachte ich mir und machte meine Arbeit. Zum Glück ist er nicht mehr hier, dachte ich am Abend.

Genau einen Woche ist es nun her, daß wir mit einander gesprochen haben. Trotzdem vermittelt er mir das er meine Nähe möchte, doch ich ließ ihn nicht an mich ran. Er ist ein arsch und bleibt auch einer. Dieser Tag ist kein anderer Tag als Valentinstag und ich habe noch keine Rosen bekommen. Dachte ich und ging auf Toilette als ich nach fünf zehn Minuten raus war, bemerkte ich das auf meinem Schreibtisch rote Rosen hatte. Ich freute mich sehr und ging langsam auf mein Tisch zu.

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