Kapitel 44 - Lass uns nicht an morgen denken (Lemon)

***Entschuldigung für die mega lange Pause. Hoffe euch gefällt das folgende Kapitel ^^***
*** Bin auch schon am nächsten Kapitel dran :D ***
~Levi~

Nachdem wir aus der Wanne gestiegen waren merkte ich wie Petra ihren Kopf senkte. Sie schien über irgendetwas nachzudenken und ich meinte auch zu wissen was. So entschied ich mich sie gleich im Brautstil hochzuheben. Mir war dabei egal, ob sie sich erschreckte, doch sollte sie nicht an so etwas denken. Ich spürte direkt wie sie sich an mich klammerte und versuchte einen Schrei zu unterdrücken. „Bist du wieder da?" fragte ich sie liebenswert als ich sie stabil in meinen Armen hielt. Sie nickte mir gleich zu und bestätigte mir damit, dass sie wieder in der Realität angekommen war. Sie lächelte mich nachdem ich ihr einen kleinen Kuss auf die Stirn gegeben hatte lieb an. „Entschuldigung, ich wollte dich nicht erschrecken... aber bitte denk nicht an die kommende Mission." „Alles in Ordnung. Du hast mich gerettet, mein Held." Sprach sie liebevoll in meine Richtung. Ich sah ihr direkt in die Augen „Lass uns den restlichen Abend genießen..." bat ich sie anschließend und begann gleich auch zu meinem Bett zu laufen. „Du hast recht. Heute denken wir nur an uns und genießen das wir zusammen sind. Es tut mir leid, dass ich dir Sorgen gemacht habe." begann sie und klang dabei etwas reumütig.

Dort angekommen setzte ich Petra vorsichtig ab und stützte mich gleich über ihr ab. „Versprich mir heute nicht mehr daran zu denken" bat ich sie erneut. Sie legte gleich ihre Hand auf meine Wange und versprach mir nicht mehr an morgen zu denken. Es war schön ihre Nähe so zu spüren und so drückte ich mich etwas ihrer Hand entgegen. „Lass uns diesen Abend genießen ohne etwas später bereuen zu müssen." schlug sie gleich vor und hob gleich auch ihre zweite Hand am um diese in meinen Nacken zu legen. Mit der Hand an meinem Nacken zog sie mich langsam zu sich herunter „Lass uns gleich anfangen" hauchte sie mir sangt gegen die Lippen und verband unsere Lippen anschließend mit einem leidenschaftlichen Kuss den ich direkt erwiderte. Die Hand die sie an meiner Wange ruhen gelassen hatte legte sie während unseres Kusses in meinen Nacken und begann mich dort sanft zu kraulen. Doch war das nicht alles. Sie nahm zusätzlich ihr Bein nach oben und strich mir mit diesem immer wieder über meinen Oberschenkel. Da ich mich immer noch über Petra abstützen musste konnte ich in diesem Moment nicht revangieren ich konnte lediglich den Kuss den wir gerade teilten etwas intensivieren. Was sie gerade mit mir Tat war einfach nur schön. So keuchte ich immer wieder in den Kuss hinein.

Ich versuchte mich während des Kusses ordentlich über Petra abzustützen, doch immer, wenn sie mir über den Oberschenkel fuhr gaben meine Arme etwas nach. So versuchte ich gleich während unseres Kusses ihr mitzuteilen, dass ich mich anders platzieren musste. „Pe...tra~" keuchte ich leicht in ihre Richtung und versuchte ihre Aufmerksamkeit zu bekommen. Als ich diese hatte wendete ich meinen Blick von ihr ab „Entschuldigung, ... das ich den Kuss unterbrechen musste..." begann ich und sah anschließend leicht zu ihr während ich mich neben ihr platzierte und meine Hand auf ihre Wange legte. DA ich vermutete, dass sie ohne weiteres die Situation missverstehen könnte erklärte ich ihr alles. „Verzeih mir die Unterbrechung, aber du hast wirklich geschafft, dass mich die Kraft in meinen Armen verlässt." Ich lachte leicht als ich dies zu ihr sagte. Sie sah mich gleich glücklich mit großen Augen an „Oh mein Gott ich kann es nicht glauben. Soll das etwa heißen das ich den Captain Levi Ackermann zu Fall gebracht habe? Ich eine ganz normale Frau?" fragte sie mich lieb und kuschelte sich gleich an mich heran. Ich legte gleich meine Hand auf ihre Wange und sah ihr tief in die Augen "Ja das hast du... das hast du in der Tat...Du bist die einzige die es geschafft hat mich so schwach zu machen... und du wirst auch die einzige sein die mich jemals so schwach sehen wird." Gestand ich ihr. Ich wollte ihr damit zeigen, dass ich ihr vertraute und diese Seite nicht jedem zeigte. „Danke... das bedeutet mir viel" antwortete sie mir gleich.

Doch beließ sie es nicht dabei und sah wenig später verführerisch in meine Richtung und zeichnete mir ein kleines Herz auf meine Brust „Aber dabei haben wir noch nicht mal richtig angefangen oder?" fragte sie gleich verführerisch und rückte noch ein Stück näher an mich heran. Was war denn los? Sonst war es doch auch nicht so? Liegt es an der Mission morgen, dass ich so auf sie reagiere? „Jetzt siehst du was für eine Auswirkung du auf mich hast." Teilte ich ihr gleich mit und setzte meinen Satz gleich fort "du hast dem stärksten Soldaten einfach die Kraft geraubt..." jedoch hatte auch ich einen kleinen Hintergedanken weshalb ich noch einmal hinzufügte "...für diese Aktion sollte ich mich revangieren..."

So legte ich gleich meine Arme um sie und zog ihre Hüfte anschließend direkt zu meiner sodass diese genau aufeinanderlagen. Ich sah gleich wie sich Petras Wangen rot färbten. Nachdem ich dies getan hatte entfernte ich meine Hände um ihre Hüfte und legte diese auf ihre Brust. Soweit so gut. Ich begann sanft damit ihre Brüste etwas zu verwöhnen und achtete dabei darauf immer unterschiedlich stark zu sein, da ich ihr kein eintöniges Gefühl vermitteln wollte. Sie keuchte und stöhnte immer wieder unterschiedlich auf. Nachdem ich dies einige Minuten gemacht hatte bewegte ich langsam meine Lippen in Richtung ihres Halses, doch war mein Ziel ein anderes. Ich setzte an ihrem Ohrläppchen an und fuhr anschließend mit meiner Zunge bis zu ihren Schultern. Ihr Stöhnen in diesem Moment trieb mich dabei einfach weiter an. Als ich bei diesen ankam begann ich sanft küsse auf ihrem Hals zu verteilen. So begann auch Petra gleich damit sanft meine Seiten zu streicheln was mich leicht keuchen lies. Doch folgte ich ihrem Beispiel und begann gleich auch meine Hüften etwas zu bewegen sodass diese begannen aneinander zu reiben. Sie begann nachdem ich meine Bewegungen konstanter werden lies immer mehr zu stöhnen und drückte mich gleich mit ihrer Hand gegen sich. Dies lies mich doch etwas schmunzeln, da ich diese Reaktion einfach nur süß fand. Jedoch hatte dies nicht nur Auswirkungen auf Petra. Das Gefühl, dass ich dadurch bekam ließ auch mich immer wieder auf keuchen, doch versuchte ich auch dies etwas auszunutzen indem ich ihr direkt ins Ohr keuchte. Sie hob gleich ihr Bein und legte es um meine Hüfte. Nachdem sie dies Getan hatte stöhnte und keuchte sie noch etwas mehr. So wie es mir schien traf ich eine empfindlichere Stelle bei ihr, doch war mir dies nicht unrecht weshalb ich gleich meine Taten weiterführte und ab und an auch in Petras Ohr sanft stöhnte. "Ahh ~ Levi~" stöhnte sie mir genüsslich in mein Ohr und presste gleich auch ihre Hüfte an mich heran. Als sie sich so an mich heranpresste konnte ich ein stöhnen nicht unterdrücken „Petrah~" stöhnte ich ihr sanft entgegen, doch versuchte ich mich genau wie vorher weiter zu bewegen. Ich wollte ihr etwas Gutes tun und sehen was ich damit ausrichten konnte. Ich merkte wie sie zusammenzuckte als ich ihren Namen sagte und sie begann langsam zu zittern. „oh mein Gott..." kam es nur leise über ihre Lippen bevor sie ihren Unterleib noch fester an mich presste.

So entschied ich mich ebenfalls dazu noch einen Schritt weiter zu gehen. Ich streckte mich etwas sodass ich wieder an Petra's Ohr kam und knabberte leicht an ihrem Ohrläppchen, doch sollte das nicht genug sein. Ich entschloss mich zusätzlich noch etwas in ihr Ohr zu stöhnen „Pe-Petrah~ ahh~~" es war mir etwas unangenehm dies zu tun, doch wusste ich, dass Petra diese Geräusche mochte und ich sie so noch weiter antreiben konnte.

Ich merkte wie sie sich etwas bewegte und unsere Position anpasste, doch als sie plötzlich genüsslich in mein Ohr stöhnte und mich zudem noch fester an sich presste spürte ich, dass ich dieser Stelle meine Aufmerksamkeit schenken sollte und versuchte weiter zu machen, doch hatte die gesamte Situation mich nicht unberührt gelassen sodass auch meine untere Hälfte har wurde, doch bevor ich noch etwas machen konnte begann sie auch schon damit ihre Hüften nach hinten zu schieben und sich etwas von mir zu lösen.

Warum hat sie sich von mir gelöst? Hab ich etwas falsch gemacht?

Sie begann gleich darauf sanft durch meine Haare zu streichen und versuchte ihren Atem wieder etwas unter Kontrolle zu bekommen. „Noch nicht... das möchte ich mit dir zusammen erleben..." flüsterte sie mir liebevoll ins Ohr. Ich verstand schnell was sie damit meinte und fing wieder an etwas zu entspannen. "Entschuldigung... ich dachte nicht, dass du schon soweit warst..." meinte ich zu ihr und legte meine Arme um sie um sie wieder näher an mich zu drücken. Sie lächelte leicht in meine Richtung "Du brauchst dich nicht entschuldigen." Sagte sie lieb zu mir. Ich lehnte mich gleich in ihre Richtung und flüsterte in ihr Ohr "Es freut mich, dass ich dich auch so soweit bringen konnte..." und küsste sie leicht auf ihren Kopf. Sie lachte dabei leise und hauchte mir anschließend zu "Doch das hast du geschafft und ich wette das du es noch sehr oft schaffen wirst."

Sie legte ihre Arme gleich wieder eng um mich herum und sah mich zudem wieder mit diesem Liebevollen Blick an den ich so sehr bei ihr liebte. Ich konnte nicht anders als ihrer Geste zu folgen. "Ich liebe dich, so sehr mein Liebster, du bist mein größter Schatz." hauchte sie mir wieder zu und gab mir nachdem ich ihre Worte erwidert hatte einen kleinen aber sanften Kuss auf meine Lippen.

Doch kaum hatte sie dies getan sah sie mich wieder verführerisch an und legte zudem ihr Bein wieder um meine Hüfte um sich erneut an mich Pressen zu können. Nachdem ich wieder den Druck ihrerseits an mir spürte stöhnte ich gleich wieder leicht auf. Sie begann mich mit der Hand die in meinem Nacken lag weiter zu kraulen und mit der anderen strich sie mir sanft über die Lippen ehe sie mir einen weiteren leidenschaftlichen Kuss gab, den ich direkt erwiderte. Jedoch was ich nicht erwartet hatte war, dass sie mich um Einlass bat als sie mir einmal zärtlich mit der Zunge über meine Unterlippe strich. Da ich ihr diesen Wunsch nicht abschlagen wollte öffnete ich leicht meinen Mund um ihr den gewollten Einlass zu gewähren. Sie zögerte keine Sekunde und drang gleich mit ihrer Zunge in meinen Mund ein. Es fühlte sich komisch an ihre weiche und warme Zunge zu spüren, doch war es mir nicht unangenehm. Sie erkundete sanft und gemütlich meinen Mund, doch änderte sich dies kurze Zeit später. Sie begann direkt nachdem sie meine Zunge gefunden hatte ein wildes spiel zwischen diesen und intensivierte das Ganze noch einmal. Ich versuchte dies so gut es ging zu erwidern, doch brachte sie mich immer wieder dazu leicht in unseren Kuss zu stöhnen. Diese Situation fühlte sich einfach ungewohnt an, doch wollte ich es auch nicht abbrechen, dafür war es zu schön. Als ich auch ein stöhnen von Petras Seite vernahm freute ich mich, doch durch unseren wilden Kuss bemerkte ich auch wie sich eine warme Flüssigkeit an meinem Kinn hinunterbahnte. So griff ich gleich an ihre Hüfte und begann diese leicht zu streicheln, doch merkte ich, dass umso länger wir diesen Kuss hielten umso schlechter meine anderen Sinne wurden. Ich stockte immer mehr in meinen Bewegungen und versank immer mehr in den Kuss den wir gerade teilten.

Nachdem wir diesen Blick lösten sah sie mich mit einem verklärten Blick an "Egal was passiert...Ich möchte es auch...Ich bin für alles bereit..." hauchte sie mir zu und gab mir gleich noch einmal einen sanften Kuss ehe sie sich wieder eng an mich heranschmiegte. Ich wollte ihr jedoch noch sagen wie sich der Kuss angefühlt hatte und sprach gleich zu Petra „Er war unglaublich... nein du warst unglaublich." Ich verbesserte mich noch einmal in meinem Satz und strich ihr anschließend sanft durch ihre weichen Haare. „Danke das kann ich nur zurückgeben" sprach Petra glücklich in meine Richtung.

Doch langte mir die Position in der wir uns momentan befanden nicht aus. So drehte ich mich gleich vorsichtig mit ihr und stoppte als Petra auf mir zum Liegen kam. Da ich wusste, dass Petra sich gleich wieder sorgen machen würde sprach ich gleich zu ihr „Bitte bleib so liegen... es ist gemütlich...wie es ist" „Ich mach alles was du möchtest, aber sag mir bitte sobald ich zu schwer werde." antwortete sie mir und sah besorgt in meine Richtung. Ich konnte hierbei nur gedrungen lachen „Du könntest mir niemals zu schwer werden" entgegnete ich ihr lieb und sah sie auch so an. Jedoch kurz nachdem ich dies ausgesprochen hatte fiel mir wieder die Flüssigkeit die immer noch an meinem Kinn klebte ein. Ich sah mich kurz um und hoffte etwas in der Nähe zu finden mit dem ich die Flüssigkeit entfernen konnte was nicht gerade die Bettdecke oder mein Arm war. Bevor ich jedoch etwas fand spürte ich wie Petra sich zu mir lehnte und begann die Flüssigkeit weg zu küssen. Ich sah als ich dies realisierte mit geweiteten Augen zu ihr. Macht ihr das nichts aus? Nachdem sie alles weggeküsst hatte entfernte sie sich und strich mir behutsam über meine Wange „Ist alles in Ordnung bei dir?" fragte sie sanft. „Mir geht es gut..." antwortete ich ihr und lehnte mich an ihre Hand „Danke dafür, aber ... hat es dir was ausgemacht?" fragte ich sie gleich vorsichtig, da ich nicht wollte, dass sie etwas tat was ihr unangenehm war. "Nein mir hat es nichts ausgemacht." versicherte sie mir gleich und lächelte mich lieb an.

Nach ein paar Minuten legte Petra ihren Kopf langsam neben mir ab und sah mich weiterhin lieb an. Ich legte meine Hand gleich auf ihre Schulter und begann sie dort etwas zu streicheln. „Wie kann man nur so gut aussehen?" hauchte sie sanft in mein Ohr und gab mir gleich einen Kuss darauf. Mein Atem stockte bei ihrem Kuss kurz ehe ich sie verlegen fragte „Was redest du da?" Ich sah wieder lieb in ihre Richtung „Du bist die hübscheste in diesem Raum" so lehnte ich mich etwas zu ihrem Schlüsselbein und gab ihr gleich einen sanften Kuss darauf. „Danke das ist lieb von dir" sagte sie leise in meine Richtung, doch bei meinen sanften Küssen musste auch Petra ab und an etwas auf keuchen.

Nachdem ich ihr Schlüsselbein etwas liebkost hatte sah ich wieder zu ihr auf „Du bist wunderschön" flüsterte ich ihr leise zu und gab ihr einen sanften Kuss auf ihre Stirn. Ich wollte mich in diesem Moment etwas zügeln und meine Lust die ich gerade nach ihr verspürte nicht freien Raum lassen, da ich auch unsere momentane Situation wie wir hier lagen nur zu schön fand. Nachdem ich ihr den Kuss gegeben hatte lehnte sie sich etwas zu mir und gab mir einen sanften Kuss auf meine Wange.

So blieben wir eine geraume Zeit in unserer Momentanen Stellung bis sie mich liebevoll fragte "Und was machen wir jetzt? Worauf hast du Lust?" Ich sah mich kurz im Raum um und sah wie spät es doch geworden war. Ich wusste, dass ich nicht mehr allzu lange wach bleiben konnte, doch wollte ich diesen Moment nicht enden lassen. Ich wusste nicht wann wir oder ob wir nochmal die Chance hatte so beieinander zu sein. Deshalb antwortete ich Petra direkt „Alles nur nicht schlafen... ich will nicht, dass der heutige Abend schon endet..."

~Petra~

Nachdem ich seine Worte hörte sah ich ihn überrascht an.

Warum will er noch nicht schlafen? Hat er Angst vor morgen?

Trotz der Tatsache, dass seine Antwort mich etwas verwirrt sah ich ihn lieb an und gab ihm erneut einen Kuss auf seine Wange. „Dann lass uns etwas machen. Ich bin für alles offen" hauchte ich ihm verführerisch in sein Ohr und lies meine Finger sanft über seinen Hals wandern. Ich wiederholte diese kleine Geste und behielt meinen Liebsten dabei genau im Auge. Ich wollte sehen wie er darauf reagierte und wollte nichts verpassen. Und seine Reaktion lies auch nicht lang auf sich warten. Kaum hatte ich meine Finger einmal über seinen Hals fahren lassen keuchte er leise auf. So entschied ich mich wenig später meine Finger zu seiner Schulter zu bewegen und ihn dort etwas weiter zu verwöhnen. Ich wusste ja, dass sein Hals seine Schwachstelle war und wollte ihn nicht zu lange damit anstacheln, jedoch freute es mich auch zu wissen was ich tun musste um diese Geräusche von ihm zu bekommen.

Ich spürte gleich wie er seine Hände auf meiner Hüfte ablegte und mich einfach nur ansah. Ich keuchte kurz auf als ich seine Hände an meiner Hüfte spürte. Es war so schön was er da immer mit mir machte. „Wenn du wirklich für alles offen bist habe ich einen Vorschlag für dich..." begann er und kam etwas näher in meine Richtung ehe er verführerisch weitersprach „ich würde gern dein tiefstes Verlangen nach mir spüren... egal wie ungezogen es auch ist... ich will wissen, was du mit mir machen willst... was du dir wünscht mit mir zu tun..." er legte seine eine Hand von meiner Hüfte auf meine Wange und streichelte mich dort etwas. „Bitte erfüll mir diesen Wunsch... und halt dich bitte nicht zurück. Ich erlaube dir heute alles mit mir zu tun was du dir wünscht" Bei seinen Worten färben sich meine Wangen augenblicklich rot. Ich konnte nicht glauben, um was er mich gerade gebeten hatte, doch wollte ich ihm seinen Wunsch auf jeden Fall erfüllen. „wie du wünscht mein Liebster." erwiderte ich ihm, doch hatte ich auch noch eine Bitte an ihn die er mir erfüllen musste „aber bitte vergiss meinen Wunsch nicht" Ich nickte ihr einmal zu „Ich werde deinen Wunsch heute noch erfüllen, dass versprech ich dir" Als ich seine Worte so hörte schlug mein Herz gleich etwas schneller. Ich freute mich darauf wieder ein Mal von ihm zu bekommen.

So entschloss ich mich auch direkt mit meinem Tun anzufangen und setzte meine Lippen zuerst an seinem Hals an um ihn dort etwas mit meiner Zunge zu verwöhnen. Ich konnte mir schon denken wie empfindlich er darauf reagierte, doch wollte ich an seiner empfindlichsten Stelle beginnen. Ich sah wie er seine Hand direkt von meiner Wange zum Bett gleiten lies und sich im Bettlacken etwas festkrallte, jedoch sah ich auch wie er mir seinen Hals gleich entgegenstreckte sodass ich noch mehr Spielraum für meine Taten hatte. Immer wenn ich einen Kuss auf seinen Hals setzte schenkte er mir ein etwas Lauteres keuchen seinerseits was mir eine Gänsehaut bereitete. Ich liebte es diese Geräusche von ihm zu hören, doch wollte ich noch mehr von ihm hören. Jedoch behielt ich meinen Liebsten die ganze Zeit im Auge. Ich wollte ihn Dinge spüren lassen, die er noch nie gespürt hatte. Doch hatten wir ein großes Problem dabei. Hier mussten wir uns leise verhalten um nicht aufzufallen, doch hatte das auch seinen gewissen Reiz bei dieser Sache. So wie es mir schien wollte auch mein Liebster seine Stimme zurückhalten um uns nicht auffliegen zu lassen, doch schaffte er dies nur bedingt. Durch meine Küsse auf seinen Hals stöhnte er gelegentlich leicht auf. Es war einfach wunderbar diese Geräusche von ihm hören zu dürfen.

Nachdem ich einige Minuten an seinem Hals verbracht hatte wanderte ich weiter. Ich entschied mich von seinem Hals bis zu seiner Brustwarze zu wandern. Mein Liebster keuchte dabei einmal gedrungen auf, aber ich achtete dieses Mal darauf, dass ich immer seine Haut berührte und ihn kontinuierlich weiter verwöhnte. Jedoch war dies nicht alles. Kaum war ich bei seiner Brustwarze angekommen lies ich zwei Mal meine Hüften auf seinen kreisen. Ich wollte ihn damit zunächst etwas ablenken und ihn auf etwas Neues konzentrieren lassen. Sein stöhnen in dieser Situation war Belohnung genug für mich, doch gab ich ihm nicht lang eine Pause und setzte mein Werk gleich weiter fort und begann seine Brustwarzen zu verwöhnen. Die eine versuchte ich mit meinem Mund zu bearbeiten während ich bei seiner zweiten immer wieder mit meinen Fingern darüber strich oder diese ein wenig drehte sodass es ihn leicht zwickte. Ich merkte schnell wie seine Brustwarzen etwas härter wurden und er begann zu keuchen, wenn ich diese etwas drehte. Doch als ich ihn mit meinem Mund etwas zwickte entwich ihm ein etwas Lauteres stöhnen.

Ich merkte wie Levi seine Hand zu seinem Mund führte und diesen etwas abdeckte. „verdammt... ha...ah~" stöhnte er wieder als ich mit meinen Taten weitermachte. Nachdem ich etwas weiter gemacht hatte legte mein Liebster seinen Kopf etwas zurück und wand wieder seine Worte an mich „Wie ... ha... kann man nur... so gut in etwah~s sein??" fragte er mich etwas stöhnend und versuchte sich weiterhin zu kontrollieren. Ich entfernte mich etwas von seiner Brust und kam anschließend auf seiner Hüfte zum Sitzen, doch hörte ich nicht auf seine Brustwarzen zu bearbeiten. Ich nahm dafür nun beide Hände. So beugte ich mich wenig später zu seinem Ohr und beantwortete seine Frage „Weil du mich leistest...ahh~" stöhnte ich zum Schluss hinein und erregte ihn noch mehr indem ich noch einmal meine Hüften auf seinen Kreisen lies. Mit dieser Aktion hatte ich ihm nun vollkommen den Atem geraubt, doch krallte er sich immer noch in das Bettlacken um sich etwas besser kontrollieren zu können. Es tat mir leid, dass er dies tun musste, doch kam mir in diesem Moment eine Idee.

"Sollen wir hoch in den Turm? Da könnten wir uns gehen lassen... ohne Angst haben zu müssen, dass es jemand mitbekommen würde... Ich würde gern noch mehr von dir hören und noch mehr erleben..." schlug ich meinem Liebsten vor und hoffte, dass er zustimmen würde. Jedoch pausierte ich meine Bewegungen für keine Minute. Ich wollte ihn weiterhin verwöhnen und erst stoppen, wenn er mich darum bat. So stöhnte er einmal gedrungen unter mir auf und antwortete mir gleich stockend „Ah~ gehehn~ wir...zum...T-Turm...hn~" Die Tonlage in der er mir geantwortet hatte gefiel mir weshalb ich mich gleich wieder in Richtung seines Ohres beugte und ihm einmal genüsslich hinein stöhnte „In Ordnung...ahh~"

Jedoch wollte ich das Ganze noch nicht beenden weshalb ich noch ein wenig seine Brustwarzen weiter massierte. Doch setzte auch mein Liebster etwas um. Er streichelte mich gleich wieder sanft über meine Hüften und brachte mich damit immer wieder leise zum Stöhnen.

Jedoch wollten wir den Standort wechseln um etwas unbesorgter miteinander sein zu können. So trennte ich mich gleich von meinem Liebsten und erhob mich um aus dem Schrank fische Sachen für uns zu holen. Da alle bereits schliefen sollte der Weg zum Turm nicht wirklich riskant sein, doch hatte ich etwas bedenken was meinen Liebsten anging und half ihm direkt beim Aufstehen. Ich packte schnell das frische Laken aus meiner Hand und warf es über Levis Schultern. Ihm sollte auf dem Weg nach oben nicht kalt werden. "Petra die Sachen kannst du hier lassen... ich werde morgen früh noch einmal herkommen" meinte er leise in meine Richtung, doch hörte man wie sehr er außer Atem war. "In Ordnung, aber etwas nehmen wir trotzdem mit, du kannst schließlich nicht nackt hierherkommen." Scherzte ich etwas und lächelte meinen Liebsten an.

Der Weg nach oben war unbeschwerlich so wie wir es gehofft hatten.

Im Zimmer des Turmes angekommen legte ich schnell unsere Sachen beiseite und nahm gleich die Hand meines Liebsten, der im Zimmer auf mich wartete. Ich führte ihn ohne auch nur zu zögern gleich wieder zu dem Bett und schubste ihn nachdem er sich zu mir umgedreht hatte rückwärts auf das Bett. Er landete gleich mit seinem Rücken in der weichen Matratze und positionierte sich gleich etwas gemütlicher ehe ich mich wieder auf seine Hüften setzte. Da ich meinen Liebsten nicht warten lassen wollte begann ich gleich damit mit meinen Händen über seinen Bauch und seine Brust zu fahren, doch belies ich es nicht dabei und kreiste immer mal wieder mit meinen Hüften über seine. Ich entlockte ihm mit dieser Aktion wieder ein sanftes Keuchen, dass sich zu einem Stöhnen entwickelte als unsere Hüften so zusammen waren. Doch war dieses Stöhnen noch nicht das was ich von ihm hören wollte. Er unterdrückte seine Stimme immer noch.

„Halt dich bitte nicht zurück. Hier kannst du so laut sein wie du willst und mir zeigen was ich mit dir mache..." hauchte ich ihm verführerisch zu und setzte meine Lippen auf seiner Brust an, wo ich langsam immer weiter nach unten küsste. Er begann auf meine Küsse zu reagieren und schenkte mir immer wieder ein sanftes Keuchen als ich meine Lippen auf seine Brust legte. Es freute mich, dass er mir diese Seite von sich zeigte.

Um ihn noch etwas mehr zu verwöhnen löste ich meine Hüfte von seiner und begann damit seinen Bauch hinunter zu küssen um zu meinem nächsten Ziel zu kommen. Meine Hände legte ich dabei auf seine Seiten und streichelte ihn dort sanft auf und ab. Umso tiefer ich mit meinen Küssen kam umso mehr reagierte er darauf und stöhnte direkt auch lauter auf. Als ich mich etwas mehr traute kam mir gleich ein Gedanken denn ich umsetzten wollte, doch zu dem Pech meines Liebsten begann er genau in diesem Moment zu sprechen. " Petrah... es fühlt sich so unglaublich ah~~" begann er und wurde durch ein herzhaftes Stöhnen seinerseits unterbrochen als ich ihm sanft mit meinen Zähnen etwas in seine Haut zwickte „gut an ha~" beendete er noch seinen Satz und legte seine Hand auf meine Schulter um diese etwas zu streicheln. Seine Worte brachten mich gleich etwas zum Lächeln und seine Berührungen entspannten mich gleich ein wenig mehr. Doch wollte ich ihm weiterhin etwas gutes tun und begann damit mein Zwicken etwas zu intensivieren in der Hoffnung, dass ich ihm damit nicht weh tat. Doch seine Reaktion zeigte mir, dass es ihm gefiel. Er stöhnte immer wieder herzhaft auf wenn ich ihn so zwickte. Umso weiter ich ging umso mehr verkrampfte er. Ich spürte wie er versuchte seine Hände immer wieder zu entspannen um mir nicht weh zu tun, doch als er wieder begann zu sprechen war ich glücklich. „Ohh gott..ah~...so hn gut..." brachte er unter einem Keuchen und Stöhnen hervor.

Nach einer Weile wanderte ich noch etwas weiter nach unten, sodass ich bei seinem Ansatz zum Stoppen kam. Hier setzte ich ihm gleich einen sanften Kuss darauf, denn ich etwas länger als die anderen hielt. Ich merkte gleich wie ihm dieser Kuss etwas zusetzte und er scharf die Luft einzog. Nachdem ich meine Lippen von ihm trennte wanderte ich wieder zu ihm nach oben und stützte mich über ihm ab. Ich begann gleich liebevoll zu lächeln während ich ihm durch die Haare fuhr und ihn fragte „Möchtest du eine Pause oder soll ich mit dem Hauptakt weitermachen? Oder wie weit möchtest du überhaupt gehen? Ich werde nichts tun was du nicht möchtest." Nachdem ich meine Frage gestellt hatte wanderte ich mit meiner Hand zu seiner Wange und streichelte diese sanft weiter. Als ich ihn so ansah merkte ich erst wie sehr ich ihm eigentlich zugesetzt hatte. Ich sah den kleinen Schweißfilm der sich bereits auf seiner Haut gebildet hatte und sah wie außer Atem er doch eigentlich war.

„Du... kannst niemals... etwas machen...was mir nicht... gefallen würde..." antwortete er mir schwer atmend. So drückte er sich gleich etwas an meine Hand und sprach verführerisch in meine Richtung "Ich würde mich über den Hauptakt freuen soweit du keine Pause benötigst" Ich nickte ihm gleich wieder zu und antwortete ihm „Wie du wünscht mein Liebster" und gab ihm anschließend einen innigen Kuss. Doch hielt ich diesen nicht allzu lange. Ich wusste wie sehr er außer Atem war und wollte ihm nicht noch mehr Luft stehlen.

So entschied ich mich gleich von ihm herunter zu steigen und mich neben ihn zu legen. Nachdem ich neben ihm Platz genommen hatte legte ich meinen Arm sanft unter seinen Nacken und nahm ihn vorsichtig in meinen Arm. Dies ermöglichte auch meinem Liebsten seine Hand auf meiner Hüfte abzulegen was er auch direkt tat. Mein Blick war dabei auf sein Gesicht gerichtet. Meine andere Hand lies ich währenddessen zu seinem kleinen Freund wandern, der mittlerweile auch härter geworden war. So nahm ich diesen Vorsichtig in meine Hand und begann damit ihn vorsichtig zu massieren bevor ich meine Hand auf und ab bewegte. Mein Liebster schenkte mir gleich ein sanftes Stöhnen seinerseits, jedoch fand ich es süß wie er versuchte seine Geräusche zu unterdrücken, diese aber trotzdem noch von ihm kamen. Jedoch lies ich meinen Blick keine Sekunde von ihm abschweifen. Ich wollte ihn im Auge behalten und sehen wann ich stoppen musste um nicht zu weit zu gehen. Schließlich wollten wir diese Sache zusammen erleben. Als ich merkte, dass sich sein Griff um meine Hüfte etwas festigte ließ er diese sofort los, doch lang ließ er sie nicht weg. Kurz darauf legte mein Liebster seine Hand wieder vorsichtig auf meiner Hüfte ab. Er begann während er dies Tat etwas zu zittern und teilte mit gleich mit „P-Petrah~ ich... ich komm... bald hn~...s-stopp" Ich reagierte direkt und nahm meine Hand gleich von ihm und schlag diese gleich um meinen Liebsten sowie auch er seine um mich.

Ich entschloss mich dazu ihm etwas Zeit zu geben bevor wir weitermachten und setzte immer wieder sanfte Küsse auf seine Wange. "Wenn du dich etwas beruhigt hast...können wir weitermachen..." hauchte ich ihm verführerisch zu, doch fügte ich noch hinzu "Beruhig dich aber erst...Du hast alle Zeit die du brauchst..." denn hetzen wollte ich ihm wirklich nicht.

~Levi~

Nachdem ich ihre Worte vernommen hatte ergriff ich wieder die Initiative. Ich drehte uns augenblicklich so, dass ich mich gut über ihr abstützen konnte und fragte sie etwas übereifrig „Warum warten?" So beugte ich mich gleich zu ihrem Hals um diesen sanft zu Küssen. Ich hörte nur unter einem kleinen Kichern ihrerseits „Da hast du recht" und spürte anschließend wie sie ihren Hals etwas für mich streckte und begann leise zu keuchen. Kurze Zeit später spürte ich wie sie ihre Hände auf meinem Rücken ablegte und diesen sanft begann zu streicheln. Jedoch war mein erstes Ziel, dass versprechen, dass ich Petra gegeben hatte einzulösen weshalb ich mich sanft an ihrem Körper hinabküsste bis ich an der Innenseite ihres Oberschenkels angekommen war. Ihr Keuchen wandelte sich in ein stöhnen umso tiefer ich mit meinen Küssen kam. So küsste ich die Stelle einige Male bevor ich begann sanft daran zu saugen. Ich hörte gleich wie Petra einmal laut begann zu stöhnen als sie merkte was ich gerade tat. Nachdem ich sichergehen konnte, dass er einige Tage heben würde küsste ich mich langsam wieder zu ihr nach oben und begann sie vorsichtig vorzubereiten. Nachdem ich ihr einen innigen Kuss auf ihre Lippen setzte schlang sie ihre Arme wieder um mich und stöhnte sanft in unseren Kuss hinein. Zudem spürte ich wie sie begann ihre Beine für mich zu spreizen.

Als ich spürte, dass sie begann ihren Unterleib mir entgegen zu drücken wusste ich, dass sie bereit war. Jedoch wusste ich dadurch auch, dass sie den Kuss denn wir immer noch teilten unter keinen Umständen unterbrechen wollte. So erfüllte ich ihr diesen Wunsch und positionierte mich ohne den Kuss zu trennen an ihrem Eingang. Da ich ihr nicht weh tun wollte drang ich so sanft wie möglich in sie ein, doch konnte ich ein stöhnen meinerseits nicht verhindern. Sie fühlte sich so eng und warm an, dass es einfach ein unglaubliches Gefühl auslöste. Nachdem ich vollständig in sie eingedrungen war und spürte, dass es ihr nicht weh tat begann ich meine Bewegungen zu verschnellern. Ich spürte wie sie sich wieder fester an mir festhilt und genüsslich bei jedem Stoß denn ich ausführte Stöhnte. Ich versuchte so gut es ging unterschiedlich weit in sie einzudringen um den Punkt zu finden der ihr am meisten Gefiel. „ohh~~ mein Gott..." stöhnte sie gleich auf als ich tiefer in sie eindrang. Jedoch hauchte ich ihr gleich zu „Du fühlst dich so gut an..." und konzentrierte mich weiterhin darauf ihren Punkt zu finden. „Das.. ah~ kann ich nur... zurückgeben ahhh~" erwiderte sie mir gleich und stöhnte dabei wieder einige Male auf.

Jedoch störte sie anscheinend der Abstand zwischen uns weshalb sie ihre Arme um meinen Nacken und ihre Beine um meine Hüfte schlang und diese gleich etwas näher zu sich zog. Sie versuchte ebenfalls ihre Hüften mir etwas entgegen zu bewegen und erleichterte mir dadurch das Eindringen in sie ungemein. Durch diese Geste konnte ich noch etwas tiefer in sie eindringen als zuvor. Dies Brachte mich jedoch auch gleich wieder zum keuchen und stöhnen. So machte ich eine Weile so weiter bis ich spürte, dass sich mein Höhepunkt wiederaufbaute. Ich stöhnte gleich etwas in ihr Ohr „Petrah~ ich... ich komme bald..." Ich spürte gleich wie sie sich etwas unter mir verkrampfte „Ich...ah~ komme" stöhnte mir Petra gleich gedrungen entgegen und verkrampfte vollkommen unter mir. Ich hatte in diesem Moment etwas Sorgen, dass ich nicht rechtzeitig aus ihr austreten konnte, gerade durch die Tatsache, dass sie so um mich herum verkrampfte.

Ich spürte wie sie wenig später zittrig ihre Beine von mir löste, doch zog sie mich gleich mit den Händen die sie um meinen Nacken hatte weiter zu sich nach unten. Ich sah wie sie sich wieder ins Bett fallen ließ, doch verkrampfte ihr Unterleib immer noch leicht und zudem atmete sie Schwer, was mir etwas sorgen bereitete. Ich stützte mich etwas neben ihr ab und genoss die nähe die sie so zwischen uns schaffte. Ich entschied mich dazu sie etwas an ihrer Hüfte weiter zu streicheln, doch entnahm ich ihrem Blick, dass sie sich sorgen machte,d ass ich es nicht rechtzeitig geschafft hatte. „Mach dir keine Sorgen... ich konnte noch rechtzeitig raus" versicherte ich ihr und verschwieg damit die Tatsache, dass ich meinen Höhepunkt noch gar nicht bekommen hatte. „Da bin ich beruhigt..." seufzte sie mir so leise zu, dass ich sie kaum verstand.

So pochte mein Glied immer noch von dem Gefühl in Petra zu sein und wartete darauf seinen Höhepunkt zu erleben, doch wollte ich Petra nicht noch weiter belasten. Sie schien so aus der Puste zu sein. So versuchte ich das Gefühl das sich durch das Pochen in mir ausbreitete zu verhindern.

~Petra~

Ich schmiegte mich gleich noch etwas näher an meinen Liebsten heran um seine Wärme noch mehr spüren zu können, doch war da etwas was ich nicht direkt zuordnen konnte. Es war eine Art pochen von seinem Unterleib. Meine Augen weiteten sich gleich und ich fragte ihn augenblicklich „Ist alles in Ordnung? War ich zu fest?" Ich war einfach besorgt, dass ich ihm weh getan hatte. Ich sah gleich wie er seinen Kopf etwas senkte „Mach dir keine Sorgen, du warst wundervoll" Seine Aussage beruhigte mich, doch hatte ich das Gefühl, dass da noch etwas Anderes war, dass er mir nicht sagte. Und als er sein aufgesetztes Lächeln mir zeigte wusste ich, dass er etwas verheimlichte.

„Bitte sag mir was los ist" bat ich ihn und hoffte er würde sich mir anvertrauen. Er strich mir vorsichtig durch meine Haare „Ich will dir das jetzt nicht aufbürden... du musst dich ausruhen..." Ich sah wie er etwas überlegte und anschließend wieder begann zu sprechen. „Dieses Gefühl nach Erlösung erdrückt mich einfach... es will raus..." sprach er leise in meine Richtung sodass ich es kaum hörte. So gab ich ihm gleich einen sanften Kuss und sah ihn anschließend liebevoll an „Darf ich dir helfen?" fragte ich ihn leise und hoffte er würde zustimmen. Ich wollte nicht, dass er diese Bürde allein trug. Ich wollte ihm helfen ich wollte ihn erlösen. Auch wenn ich etwas aus der Puste war wollte ich ihm die Erlösung nach der er sich sehnte schenken.

Er sah mich gleich etwas besorgt an. „Mach dir keine Sorgen... du solltest dich ausruhen..." meinte er und überlegte noch etwas. Jedoch wusste er anscheinend, dass ich nicht eher still bleiben würde und fragte „Darf ich dich um einen Gefallen bitten?" Ich nickte ihm daraufhin gleich zu, da ich ihm in diesem Moment einfach nur helfen wollte. „Schließ bitte deine Beine" forderte er mich auf nachdem er sein Glied zwischen meinen Schenkeln platziert hatte. Ich spürte immer noch wie sehr dieses Pochte und kam seiner bitte gleich nach. Er keuchte gleich nachdem ich meine Beine geschlossen hatte auf und begann wenig später damit seine Hüften zu bewegen. Ich hingegen legte meine Hände gleich auf seine Unterarme und begann diese sanft zu streicheln. Ich spürte wie er sich nach wenigen Minuten etwas verkrampfte. „Ich komme... gleich" sprach mein liebster sanft und keuchend in meine Richtung. So verkrampfte er bei seinem Höhepunkt vollkommen und legte sich anschließend neben mich. So schlang ich gleich meine Arme um meinen Liebsten und fragte ihn besorgt „Geht es dir gut?" Ich legte gleich meine Hand auf seine Wange und begann diese sanft zu streicheln, doch konnte ich dies nicht lange tun, da meine Liebster diese gleich in seine nahm und sanft küsse auf ihr verteilte. „Jetzt ist alles gut... danke" sprach er sanft in meine Richtung und schmiegte sich wieder enger an mich heran um mir einen sanften Kuss zu geben. Ich lächelte etwas in unseren Kuss hinein, da es mich beruhigte diese Worte von ihm zu hören.

"Ich habe dir wirklich Sorgen gemacht oder?" fragte er gleich mit einem schlechten Gewissen. „Ein wenig..." antwortete ich ihm ehrlich und lächelte ihn dabei etwas an. Doch merkte ich wie die Zeit immer mehr verflog und sah meinen Liebsten gleich lieb an „Es wird langsam Zeit... du solltest etwas schlafen... ich werde dich später wecken." Er sah gleich etwas besorgt in meine Richtung „Und was ist mit dir?" Ich lächelte gleich lieb in seine Richtung „Ich leg mich später etwas hin" meinte ich zu ihm und begann ihn etwas auf seinem Rücken zu streicheln. So legte er gleich seinen Kopf auf meiner Brust ab und lauschte dem klang meines Herzens. „Schlaf gut mein Liebster" hauchte ich ihm zärtlich zu.

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