Kapitel 42 - Ausflug (Lemon)

~Levi~

Ich schlief bis zum nächsten Morgen ruhig durch und sah nachdem ich aufwachte, dass ich immer noch auf Petra's Brust lag und sie mich noch in ihren Armen hielt. Ich sah mich vorsichtig im Zimmer um und erkannte, dass es noch zu früh war sie zu wecken, doch wusste ich auch, dass ich nicht mehr einschlafen würde, weshalb ich versuchte vorsichtig unsere Positionen zu drehen. Ich wollte ihr ebenfalls etwas Gutes tun und sie ein wenig streicheln und das ging am einfachsten wenn sie auf mir liegen würde. Zu meinem Glück gelang es mir auch mein Vorhaben umzusetzen ohne sie dabei aufgeweckt zu haben.

Dadurch, dass sie so friedlich auf mir schlief konnte ich mir Gedanken darüber machen was wir heute Abend machen konnten. Ich wollte ihr noch einmal eine Freude machen bevor ich mit den Anderen auf die Mission ging, doch kamen mir gleich einige Gedanken auf die mich alle nicht gerade beruhigten und ich auch keine wirkliche Antwort auf diese hatte.

Ich weiß nicht was ich bei der nächsten Mission machen soll... eigentlich wollte ich sie nicht wieder mit auf eine Mission nehmen, auch wenn ich wusste, dass es ihr gegenüber unfair war, doch was ist, wenn ihr etwas passiert... was ist, wenn ich sie nicht beschützen kann... was ist, wenn ich sie verliere? Das darf niemals geschehen... doch was soll ich machen... sie hat so hart trainiert und ihre Fähigkeiten auch verbessert... sie hat sich so angestrengt... ich will nicht, dass ihre Bemühungen umsonst waren... aber... dort draußen lauern so viele Gefahren... ich sah wieder zu meiner schlafenden Verlobten auf mir und lächelte etwas. Sie meinte sie wird immer bei mir bleiben.... kann ich auf ihre Worte wirklich bauen? Kann ich ihnen vertrauen?

Als die ersten Sonnenstrahlen in das Zimmer fielen wachte auch Petra mit einem leisen Brummen auf. Sie sah sich kurz verwirrt um und hob anschließend verschlafen ihren Kopf. „Guten Morgen Liebster... Hast du gut geschlafen?" fragte sie mich leise. „Gut wie immer" antwortete ich ihr und begann ihren Rücken zu streicheln ehe ich ihr die Gegenfrage stellte. Sie lächelte mich direkt an und erwiderte meine Worte.

Jedoch hatte sie anscheinend bemerkt, dass ich über etwas nachgedacht hatte und legte umgehend ihre Hand auf meine Wange und fragte besorgt „Bedrückt dich irgendwas?" Nachdem sie diese Frage gestellt hatte musste sie kurz leise Gähnen, doch sah man ihr an, dass sie eine Antwort von mir haben wollte, jedoch wollte ich ihre vor unserer Mission keine Sorgen bereiten. „Mach dir keine Sorgen... mich bedrückt nichts" antwortete ich ihr und legte meine Hand auf ihre. Ich hoffte inständig, dass sie mir diesen Versuch abnahm.

Ich hörte nur wie sie einmal traurig seufzte und anschließend wieder zu mir sprach "Bitte Lüge mich nicht an. Dein Gesicht sagt mir was Anderes. Du machst dir über irgendwas Gedanken. Bitte Rede mit mir.". "Es ist wirklich nichts Schlimmes..." erwiderte ich ihr und streichelte durch ihr Haar während ich überlegte wie ich ihr alles erklären sollte. "Ich..." ich fing an doch brachte ich danach nicht mehr als ein seufzen heraus und setzte neu an. "Ich habe nur an die nächste Mission gedacht..." Ich nahm meine Hand von ihr und legte sie an meinen Nacken. "Ich habe darüber nachgedacht wie ich dich einsetzen soll und kann... und will." Ich wendete meinen Blick von ihr ab "Ich will dich nicht wieder hier lassen...aber genauso wenig will ich dich mit nach da draußen nehmen." erklärte ich ihr leise und sah sie aus dem Augenwinkel an. Ich wollte sie im Moment nicht direkt anschauen. "Ich will nicht, dass deine Bemühungen umsonst waren...doch will ich auch nicht das Risiko eingehen dich auf einer Mission zu verlieren... ich würde es mir niemals verzeihen, wenn dir etwas passieren würde und ich nicht in deiner Nähe war um dir zu helfen." ich senkte meinen Kopf zu Boden "Ich will dich nicht durch diese Monster verlieren..." ich wollte nicht schon wieder mitansehen wie diese Monster einen weiteren Menschen aus meinem Leben rissen. Petra hörte meiner Erklärung aufmerksam zu und streichelte nachdem ich diese abgeschlossen hatte sanft über meine Wange. Sie wollte mich vermutlich damit etwas beruhigen, jedoch konnte ihre Geste meine Gedanken nicht wirklich ordnen. "Ich verstehe dich... Ich habe die gleichen Sorgen wie du..." meinte sie zu mir. "Ich werde für immer bei dir bleiben, egal was passiert. Du wirst mich beschützen und ich werde dich beschützen, bis wir endlich in unsere gemeinsame Zukunft starten können. Da bin ich mir sicher." sagte sie mit Zuversicht in ihrer Stimme. "Kann ich diesen Worten wirklich glauben schenken?" fragte ich leise in den Raum, jedoch sah ich sie dabei nicht an.

Ich hatte schon einmal den Fehler gemacht jemandem zu vertrauen... und was hat es mir gebracht Kummer und leid. Sie wurden mir alle genommen... alle denen ich auf diese Weise vertraut hatte wurden mir genommen...

~Petra~

Seine Worte ließen mich etwas stutzig werden.

So wie mir scheint hat er diese Situation schon einmal durchgemacht... und so wie es klingt hat es nicht gut geendet... Ich dachte etwas nach und suchte nach einer Antwort was er meinte. Er hatte mir bestimmt schon einmal davon erzählt, doch was war es... wo hatte er mir schon einmal davon erzählt...

Seine Freunde? Mir fiel es gleich wie Schuppen von den Augen. Furlan und Isabell hatte er so verloren... Ich kniff etwas meine Augen bei diesem Gedanken zusammen. Jetzt verstand ich weshalb er so reagierte... jetzt verstand ich weshalb er mich unbedingt hier lassen wollte... weshalb er meinen Worten keinen Glauben schenken wollte. Doch würde ich mich niemals von ihm trennen. Ich würde ihn niemals auf diese Weise verlassen, dass schwor ich mir.

~Levi~

So lehnte sie sich anschließend in meine Richtung um mir einen innigen und leidenschaftlichen Kuss zu geben. Sie holte mich mit diesem Kuss wieder in die Realität zurück und brachte mich umgehend dazu ihren Kuss zu erwidern. Der Kuss denn wir gerade teilten ließ mich meine Sorgen vergessen. Ich spürte nur noch Petras weiche Lippen auf meinen und versuchte dieses Gefühl so lang ich konnte aufrecht zu erhalten.

Nachdem wir den Kuss lösten strich ich ihr sanft durch ihre Haare. "Danke... besser hätte ich es nicht machen können" sagte ich lieb in ihre Richtung und lehnte mich in ihre Richtung um ihr einen kleinen Kuss auf ihren Nacken zu geben. "Nichts zu danken, immer wieder gerne mein Liebster." erwiderte sie mir leise.

"Lass uns noch einen schönen Tag haben..." schlug ich ihr vor und sah gleich ihr nicken ehe ich anschließend aus dem Fenster sah. Nachdem ich die Sonnenstrahlen wieder sah fragte ich Petra "Was willst du heute machen?" Sie schien kurz zu überlegen ehe sie mir einen Vorschlag unterbreitete „Was würdest du davon halten, wenn wir etwas ausreiten und einfach schauen wo wir rauskommen?"

Keine schlechte Idee... so mussten wir uns zumindest nicht die ganze Zeit über verstellen... so konnten wir einfach wir selbst sein.

Bevor ich ihr jedoch meine Antwort gab sah ich wieder zu ihr. Ich wollte ihr in die Augen sehen. "Gerne. Dieser Vorschlag hört sich gut an." antwortete ich ihr und fragte sie gleich "Sollen wir jetzt losreiten... das wäre die beste Chance nicht erkannt zu werden." Bevor sie mir eine Antwort gab küsste sie mich noch einmal sanft. Das Gefühl ihrer Lippen würde ich nie wieder vergessen. Es war einfach mit nichts zu vergleichen. "Dann lass uns los mein Liebster." gab sie von sich und richtete sich gleich auch auf. Ich sah ihr zu wie sie ihre Sachen schnappte und sich langsam anzog und tat es ihr wenig später gleich. Ich bemerke, wie sie mich immer wieder mit einem Lächeln ansah und sah ebenfalls mit einer freundlichen Miene zu ihr. Nachdem wir beide angezogen waren machten wir uns auf zum Stall. Auf dem Weg behielten wir unsere Umgebung im Auge, doch aufgrund der Tatsache, dass es noch so früh am Morgen war konnten wir bedenkenlos zum Stall gehen. Da keiner freiwillig so früh aufstehen würde, doch gingen wir auf Nummer sicher wir konnten uns hier keinen Fehler leisten.

Nachdem wir im Stall angekommen waren sattelte ich meine Stute und führte sie nach draußen um mich gleich auf ihren Sattel zu schwingen. Ich war etwas bedrückt über die Tatsache, dass Petra ihre Stute ebenfalls striegelte, doch war es auf diese weiße sicherer. Als sie neben mir stand fragte ich sie "Sollen wir?". Sie stimmte mir gleich zu und so ritten wir langsam los. Als wir außerhalb des Hauptquartieres waren fragte ich sie "In welche Richtung willst du reiten?" Sie sah mich nach einer kurzen Bedenkzeit lieb an "Sollen wir in Richtung Norden reiten?" Ich stimmte ihr gleich mit einem Nicken zu und lenkte meine Stute gleich nach Norden. Sie erklärte mir anschließend weshalb sie sich für Norden entschieden hatte "Dort gibt es einen kleinen Fluss der sehr unbekannt ist, da haben wir auf jeden Fall unsere Ruhe." Da ich etwas vor ihr ritt drehte ich mich umgehend zu ihr um "Na dann auf was warten wir noch?" fragte ich sie etwas neckend und ritt gleich etwas schneller. Ich hörte wie sie mir zustimmte und das Tempo ihrer Stute an meines anpasste.

Während unseres Rittes sah ich ab und an zu Petra nach hinten, um nach ihr zu sehen, doch als sie völlig in Gedanken versunken auf die Mauer sah drosselte ich mein Tempo und ritt neben ihr her. Ich machte mir Sorgen, da sie wirklich nachdenklich aussah. "Petra?" fragte ich vorsichtig als ich neben ihr ritt. "Was ist los?" fragte ich sie besorgt und sah zu ihr rüber. Sie lächelte mich gleich lieb an "Es ist alles in Ordnung. Mach dir keine Sorgen, ich hab nur ein bisschen geträumt." "Das sah aber nicht nur nach träumen aus..." meinte ich ehrlich zu ihr und sah auf den Hals meines Pferdes ehe ich weitersprach "Wenn dich etwas belastet oder dir sorgen bereitet rede mit mir... bitte" Sie nickte mir mit einem kleinen Lächeln zu und teilte mir anschließend mit woran sie gedacht hatte. "Du recht... Als ich zur Mauer gesehen habe, habe ich mich nach der Freiheit gesehnt. Nach dieser Freiheit die uns erwartet und ich bin neugierig wie diese Welt da draußen aussieht." erklärte sie mir gleich. Nach ihrer Erklärung musste ich kurz leise Lachen "Wir haben wirklich die gleichen Gedanken und Wünsche." murmelte ich anschließend vor mich hin. Jedoch wollte ich mit dieser Reaktion Petra nicht verunsichern und entschied mich gleich meine Worte wieder an sie zu wenden. "Irgendwann werden wir die Welt erkunden und alles sehen was es zu sehen gibt. Das versprech ich dir." sagte ich zuversichtlich zu Petra.

Nachdem wir noch eine Weile geritten waren sah ich in der Ferne einen kleinen Fluss. "Wir sind gleich da." rief mir Petra voller Begeisterung zu. Ich hielt mit meiner Stute direkt von dem Fluss um diese etwas trinken zu lassen und lief anschließen zu meiner Verlobten im ihr von ihrem zu helfen. "Darf ich dir helfen?" fragte ich sie und streckte ihr meine Hand entgegen. "Gerne." antworte sie mir und nahm gleich meine Hand. Nachdem ich sie vorsichtig auf dem Boden gesetzt hatte nahm mich Petra in ihre Arme "Es ist so schön dich wieder in den Arm zu nehmen." meinte sie gleich und drückte mich kurz an sich. Auch ich legte gleich meine Arme um sie und erwiderte ihre Worte, doch trennte sie sich viel zu schnell von mir um nach ihrer Stute zu sehen.

Ich wusste, dass ihre Stute etwas stürmischer und dickköpfiger war als meine, doch wollte ich nicht zu lang von Petra getrennt bleiben. So entschied ich mich gleich dazu ihr zu folgen. Auch meine Stute folgte uns und stellte sich brav zu Petras um dort etwas Gras zu fressen. Nachdem Petra ihre Stute an einem Baum festgebunden hatte umarmte ich sie von hinten. Ich spürte gleich wie sie sich etwas an mich kuschelte und begann einmal wohlig zu seufzen, jedoch beließ ich es nicht dabei. Ich schnappte sie mir gleich und zog sie zusammen mit mir in das hohe Gras. „Es ist schön hier" meinte ich zu ihr und gab ihr anschließend einen sanften Kuss. Im Hintergrund hörte man nur das Rauschen des Wassers und der Wind der sanft durch das hohe Gras wehte. Es war wirklich beruhigend hier. Nachdem Petra sich kurz von mir abgewendet hatte um in den Himmel zu sehen wand sie ihre Worte wieder an mich „Früher habe ich immer im Gras gelegen und die Wolken beobachtet" teilte sie mir mit und rutschte anschließend von mir, doch wollte sie sich anscheinend nicht vollständig von mir trennen und nahm stattdessen meine Hand in ihre. „Früher habe ich immer geschaut was für Formen die Wolken haben könnten" meinte sie lieb in meine Richtung und drückte sanft meine Hand. Nachdem Petra ihre Worte an mich gewandt hatte wendete ich meinen Blick nicht von ihr ab. Ich wollte mich einfach nicht von ihr wegdrehen. So teilte ich ihr gleich mit "Ich finde diesen Anblick hier auch nicht schlecht." Und fuhr mit meiner freien Hand durch ihre Haare. "Du bist wie immer wunderschön" fügte ich sanft hinzu und roch ein wenig an ihren Haaren. Nachdem ich in meine Ursprungsposition zurückgekehrt war sah mich Petra wieder an. Sie rückte gleich ein gutes Stück näher zu mir hin und hauchte mir leise zu „Dieser Anblick hier ist aber auch nicht schlecht". Nachdem sie diese Worte an mich gerichtet hatte küsste sie mich kurz auf meine Wange.

Als sie mir mit ihren Fingern von meiner Wange über den Hals zu meiner Brust strich entschied ich meine Hände etwas weiter unten auf ihre Taille zu legen und zog sie mit einem Ruck nach oben, dass sich unsere Lippen sofort trafen. Ich küsste sie etwas wilder als sonst, doch versuchte ich den Kuss gleichzeitig auch etwas leidenschaftlicher werden zu lassen. Auch sie zeigte mir gegeninitiative und drückte sich wieder näher an mich heran. Nachdem wir uns wieder lösen musste sah ich sie mit Lust in meinen Augen an. "Das wolltest du doch oder?" fragte ich sie verführerisch während ich etwas ihren Hals zu küssen begann. Ich achtete stehts darauf, dass ich sie sanft auf ihren Hals küsste um keine Spuren wie beim letzten Mal zu hinterlassen. "Ja das wollte ich..." antworte sie mir und streckte anschließend ihren Hals für mich. Bei jedem Kuss, denn ich auf ihrem Hals platzierte begann sie leise zu keuchen, doch konnte sie es nicht einfach nur genießen. Sie wanderte gleich mit ihren Händen zu meinem Rücken und streichelte mich dort etwas. Ich merkte, dass sie ihren Weg immer weiter hinunterbahnte, doch dachte ich mir dabei nicht wirklich viel.

Sie wanderte immer weiter hinunter bis sie an meinem Gesäß ankam. Da ich diese Berührung nicht unangenehm fand machte ich einfach mit meinem Tun weiter, doch was sie dann tat ließ mich leicht aufstöhnen. Sie kniff mir sachte in mein Gesäß. Durch das Aufstöhnen unterbrach ich meine Küsse an ihrem Hals und sah mit geröteten Wangen zu ihr. Es war mir unangenehm ihr direkt ins Ohr gestöhnt zu haben, weshalb ich sie nur verlegen anlächeln konnte. "Du schaffst es immer wieder mich zu überraschen." meinte ich zu ihr und sah ihr weiter in die Augen. Sie sollte sehen was sie mit mir machte durch solche Aktionen. Doch war ich nicht der einzige mit roten Wangen. Auch Petra hatte nach dieser Aktion welche bekommen und sah mich mit geweiteten Augen an. Sie hatte wohl ebenso wenig damit gerechnet wie ich, doch wendeten sich ihre Gesichtszüge gleich und sie begann etwas zu lächeln "Ja klar, ich möchte ja nicht das es dir langweilig wird mit mir." meinte sie frech in meine Richtung und rückte wieder an mich heran.

Dadurch, dass Petra wieder so nah zu mir gerückt war berührten sich unsere Lippen beinah. „Ich kann mich in deiner Gegenwart einfach nicht zurückhalten" hauchte sie mir verführerisch zu, doch schloss sie nicht die Lücke zwischen uns. Dieser Abstand zwischen uns machte mich verrückt, doch konnte ich auf ihre Aussage nur leicht Lachen. So packte ich sie gleich an ihrer Hüfte und drehte uns einmal sodass ich über ihr lag und mich abstützen konnte. "Du kannst dich nicht zurückhalten?" fragte ich sie rhetorisch und senkte mich etwas ab "Ich will so viel mit dir machen... es ist wirklich nicht leicht diese Gefühle für dich zurück zu halten... vor allem wenn du so verführerisch unter mir liegst wie jetzt..." Ich nahm eine meiner Hände und führ von ihrer Schulter über ihre Brust zu ihrem Bauch hinunter. Ihr Stöhnen war nicht gerade das was es leichter machte, doch freute ich mich dieses wieder hören zu können. "Ich würde so gerne auf deinem Körper meine Zeichen hinterlassen..." hauchte ich ihr verlangend zu "...doch wäre es riskant" sprach die Stimme der Vernunft in mir. Ich spürte nur wie sie ihre Arme wieder um meinen Nacken legte, jedoch konnte ich mich nicht komplett zurückhalten und verband unsere Lippen wieder in einen innigen Kuss.

Nachdem wir diesen Kuss trennten sprach Petra wieder zu mir "Und was ist mit einer Ausnahme?" fragte sie mich gleich und sah mich mit einem verklärten Blick an „Was wäre, wenn wir es an einer Stelle tun die niemand außer wir sehen kann?" Ich war von ihrem Vorschlag nicht abgeneigt, doch konnten wir dies wirklich tun? So sah ich sie ebenfalls mit verklärtem Blick an und keuchte etwas auf als sie mir mit einer ihrer Hände über meine Brust strich. „Dann machen wir eine Ausnahme..." sprach ich zu ihr, doch hatte ich noch eine Bitte an sie. „Ich habe eine Bitte an dich..." begann ich und sah sie verklärt an „... ich will, dass du mich auch kennzeichnest" Sie lächelte mich gleich an und nickte mir zu ehe sie mich wieder verklärt ansah „Dieser Bitte werde ich auf jeden Fall nachkommen." sprach sie verführerisch in meine Richtung.

Sie störte anscheinend die Distanz zwischen uns weshalb sie mich kurzerhand zu sich herunterzog. „Du bist die pure Versuchung..." haute sie mir zu und verband anschließend unsere Lippen zu einem innigen und leidenschaftlichen Kuss. Ich erwiderte diesen sofort und versuchte in etwas zu intensivieren. Ich merkte, wie Petra ihre Arme wieder auf meinen Rücken legte und mich dort zu streichelte begann. So entlockte sie mir ab und zu ein wohliges seufzen das ich in den Kuss gab. Doch nach einer Weile fingen meine Arme von dieser Position etwas an zu zittern. Ich war ihr so na, doch wollte ich mich nicht anders abstützen. Würde ich dies tun würde ich mich wieder von ihr entfernen und das wollte ich nicht. So entschied ich mich das Zittern zu ignorieren und sah stattdessen verliebt an "Du bist wirklich unglaublich..." teilte ich ihr mit und erntete die gleichen Worte von Petra. So beugte ich mich wieder zu ihr hinunter und hauchte ihr auf ihre Lippen in einem verführerischen Ton "Ich liebe dich" doch küsste ich sie nicht. Ich wollte sehen was sie macht, wenn ich ihr so nahe war. Sie erwiderte zunächst meine Worte, doch merkte ich wie ungeduldig sie wurde.

Sie trennte für kurze Zeit unseren Blick und bemerkte anscheinend, dass ich begonnen hatte zu zittern weshalb sie direkt unsere Positionen wechselte. So schlang sie ihre Arme um mich und drehte uns in Windeseile so hin, dass sie wieder auf mir liegen konnte. Nachdem wir so da lagen Lächelte ich sie wieder an. Sie hat es wirklich bemerkt.

Als sie jedoch auf mir lag rutschte sie plötzlich nach unten und machte sich an meiner Hose zu schaffen. Sie verwirrte mich mit dieser Aktion, da ich nicht wusste was sie vorhatte, doch wollte ich sie auch nicht unterbrechen und entschied mich dazu sie zunächst nur zu beobachten. Als sie meinen Verschluss geöffnet hatte zog sie diese etwas nach unten und wandt sich gleich meiner Hüfte zu um diese zu Küssen. Sie entlockte mir dabei immer wieder ein leichtes Keuchen. Ich legte wenig später meinen Kopf in die Wiese zurück und genoss das Gefühl, dass sie mir hier gab. Es fühlte sich einfach nur schön an. Jedoch als sie an einer Stelle verweilte und an dieser begann zu saugen stemmte ich meinen Oberkörper mit einem lauten stöhnen nach oben. Sie hatte mich damit wirklich aus der Reserve gelockt. Auch ihre Berührungen auf meinem Bauch machten das Gefühl das sich in mir breit machte nicht gerade schwächer. Es fühlte sich einfach unglaublich an.

Als sich dieses Gefühl gelegt hatte strich ich ihr etwas durch die Haare "Du bist wirklich... unglaublich..." flüsterte ich ihr zu und lächelte sie ein wenig an. Sie hatte wirklich eine gute Stelle herausgesucht, den dort würde wirklich niemand eine Markierung sehen.

Nachdem sie noch einmal meine Markierung geküsst hatte begann sie wieder damit meine Hose anzuziehen und kam anschließend zu mir nach oben. "Schmeichler..." kicherte sie etwas und richtete anschließend ihre Worte wieder an mich „aber das Beste ist du bist mein Mann...das macht mich so glücklich..." Sie küsste mich sanft auf die Wange nachdem sie diese Worte an mich gerichtet hatte. Ich nahm sie gleich wieder in meine Arme und vergrub mein Gesicht in ihrer Halsbeuge "und du machst mich Glücklich" erwiderte ich ihr und küsste sie sanft nachdem ich mir zu ihr gelehnt hatte. "Er wird eine Weile halten" flüsterte ich ihr zu und brachte sie zum Lächeln. "Er wird mich immer an dich erinnern" meinte ich gleich lächelnd zu ihr und streichelte über ihre Wange während ich mir überlegte wo ich meine Setzen sollte. "So war es auch geplant..." sagte sie gleich Lächelnd und verstummte anschließend. Ich konnte mir schon denken woran sie dachte, doch wollte ich nicht, dass dieses Thema uns den Abend verdarb.

Sie begann wenig später damit wieder meine Brust zu streicheln und küsste mich immer wieder auf meine Wange. Sie küsste mich kurz auf meinen Mund und wand sich anschließend wieder meiner Wange zu als wollte sie mich ärgern. Sie wusste, dass ich diese kurzen Küsse nicht mochte weshalb ich sie gleich zu mir zog und unsere Lippen richtig vereinte. Sie schmiegte sich während unseres Kusses wieder eng an mich heran, was ich nur angenehm empfand und ihr dies mit einem kleinen Keuchen auch zeigte. Jedoch blieb sie nicht einfach stillliegen und nahm eine ihrer Hände und fuhr immer wieder über meine Brust. So arbeitete ich mir gleich nachdem wir den Kuss trennten an ihrem Hals nach oben bis zu ihrem Ohr. Ich merkte wie sie ihren Hals direkt streckte, damit ich besser an die Stellen kam wo ich hinwollte, doch war mein Ziel ihr Ohr. An dem ich auch gleich etwas zu knabbern begann. Sie begann direkt etwas bei dieser Berührung zu stöhnen was wie Musik in meinen Ohren klang.

So wanderten ihre Hände wenig später zu den Knöpfen meines Hemdes und öffneten diese ungeduldig. Ich machte mit meinem Tun an ihrem Hals und Ohr einfach weiter. Ich merkte wie ungeduldig sie die Knöpfe öffnete nur um mich wieder berühren zu können, doch war mir dies nicht unangenehm. Ich fand schön, dass sie das gleiche Verlangen nach mir hatte wie ich nach ihr.

Ich entfernte mich von ihrem Ohr und wanderte wieder zu ihrem Hals wo ich sie weiter verwöhnte. Ich setzte immer wieder sanfte Küsse auf diesen und wanderte immer wieder von oben nach unten. Doch konnte ich dies nicht lang weitermachen denn sie beugte sich wenige Sekunden später zu meinem Ohr und stöhnte leise in dieses hinein. Ihr Stöhnen war einfach bezaubernd... sie war bezaubernd.

So drehte ich uns wieder so, dass ich auf ihr lag und beugte mich zu ihrem Oberkörper um ihr Hemd langsam zu öffnen. Nachdem ich die ersten Knöpfe geöffnet hatte beugte ich mich schon zu ihr herunter um ihren Oberkörper sanft zu küssen. Jedoch wollte ich sie ebenfalls etwas betören weshalb ich immer wieder zwischen den Küssen ihren Namen sanft flüsterte. Da ich es jedoch nicht nur bei einem flüstern lassen wollte versuchte ich diesen zunehmend etwas mehr zu stöhnen während ich sie mit meinen Händen an ihrer Hüfte weiterstreichelte. Sie keuchte immer wieder unter mir auf und begann wenig später darauf mit ihren Händen zu zittern.

Nachdem sie mir ein herzhaftes Stöhnen geschenkt hatte zog sie mich direkt in einen langen innigen und leidenschaftlichen Kuss, denn ich nur erwidern konnte.

Plötzlich rissen uns unsere Pferde aus unserer kleinen Welt und begannen wie wild zu wiehern. „Was ist..." begann Petra, doch wurde sie von einem Lauten Donner unterbrochen. Es waren tiefschwarze Wolken aufgezogen während wir hier miteinander beschäftigt waren und ich sah nur Petras große Augen als es begann zu Regnen. Der Regen wurde während wir auf der Wiese waren von Sekunde zu Sekunde stärker. „Keine Sorge..." sprach ich sanft zu Petra, doch hörte ich wenig später wieder ein Donnergrollen über uns. „Mist!" fluchte ich gleich vor mich hin, da wir hier schutzlos dem Wetter ausgesetzt waren. Außer Bäumen gab es hier nichts wo wir uns unterstellen konnten, doch kam mir eine Idee. „Warte hier ich komm gleich wieder" sprach ich zu Petra und rannte kurzerhand zu meiner Stute um dort meinen Umhang zu holen. Ich hörte nur wie sie fragend meinen Namen rief und beeilte mich damit den Umhang wieder zu ihr zu bringen. Es war nicht viel, doch würde es uns wenigstens etwas schützen.

So legte ich mich gleich wieder zu Petra. Ich achtete darauf, dass ich über ihr lag und der Mantel auf mir lag. So würde sie nicht so nass werden. „Ich hoffe dieses Unwettter dauert nicht allzu lang an..."

~Petra~

Das Glück war leider nicht auf unserer Seite, denn das Unwetter hielt noch lange Zeit an. Ich bekam immer mehr Angst. Nicht um mich, sondern um Levi. Ich hatte Angst, dass ihm etwas passieren würde. Ich wollte nicht, dass ihm etwas passierte, weil er auf mich aufpasste.

~Levi~

Ich merkte, dass Petra Angst hatte und versuchte sie etwas zu beruhigen. „Alles wird gut..." flüsterte ich ihr gleich zu und hoffte, dass sie sich etwas beruhigen würde, wenn sie merkt, dass ich bei ihr war.

Nach einer halben Stunde klang das Unwetter ab. „Geht es dir gut? Bist du arg Nass geworden?" fragte Petra mich gleich besorgt. Ich richtete mich zunächst etwas auf und legte anschließend den Nassen Umhang in das ebenfalls nasse Gras. Ich nahm sie direkt in meine Arme „Mach dir keine Sorgen mir geht's gut" meinte ich wieder beruhigend zu ihr, doch wusste ich, dass ich mich der nassen Sachen entledigen musste, wenn ich nicht krank werden wollte. "Dann bin ich beruhigt..." entgegnete sie mir mit ruhiger Stimme.

So verlor ich keine Zeit und zog direkt das nasse Hemd aus und sah mich auch gleich um wo ich dieses gut Aufhängen konnte. Jedoch wollte ich nicht einfach entscheiden ob wir hierblieben oder zurückgingen und kniete mich somit wieder vor Petra hin. Ihre roten Wangen waren mir dabei nicht entgangen. "Sollen wir unsere Sachen hier trocken oder ins Hauptquartier zurück?" fragte ich Petra kurzerhand, da ich nicht wusste, ob sie noch etwas hierbleiben wollte. "Lass uns hierbleiben und unsere Sachen trocknen." Antwortete sie mir gleich und stand ebenfalls auf. Ihre Antwort freute mich in diesem Moment einfach nur, da ich genauso wenig wie sie zurück ins Quartier wollte.

Ich sah nur wie sie zu ihrer Satteltasche ging und ihren Umhang und eine decke aus dieser holte. Nachdem sie wieder bei mir war breiteten wir die Decke an einem etwas trockeneren Ort aus. Ihren Umhang legte sie direkt auf die Decke und richtete anschließend ihre Worte an mich "Wir haben wirklich Glück, dass das Gras hier so hoch ist, so kann uns niemand wirklich sehen." Ich stimmte ihr bei dieser Aussage nur zu, denn es war ein großer Vorteil, den wir nutzen konnten. Ich beobachtete sie einfach weiter und bemerkte, dass sie sich ebenfalls ihrer Kleider entledigte. So tat ich es ihr mit dem Rest gleich, doch behielt ich genauso wie Petra meine Unterwäsche an. "Wir können es uns auf der Decke bequem machen und wenn uns kalt werden sollte können wir uns mit meinem Mantel zu decken" meinte sie liebevoll und nahm gleich meine Hand in ihre. "Ich kann deine Sachen auch aufhängen gehen, wenn du möchtest?" fragte sie mich gleich lieb und lächelte mich an. Doch konnte ich ihr Angebot nicht annehmen "Mach dir keine Umstände... ich helfe dir die Sachen aufzuhängen" antwortete ich ihr sanft und stand ebenfalls auf.

Sie schien mir deswegen nicht sauer zu sein und sagte liebevoll in meine Richtung "Na dann lass uns die Sachen mal aufhängen gehen." Wir liefen zu dem Platz den ich gefunden hatte und hängten unsere Kleidung innerhalb kürzester Zeit an die Äste des Baumes die von der Sonne die wieder zwischen den Wolken zeigte beschienen wurden. Jedoch blieb uns jetzt nichts Anderes übrig als zu warten weshalb wir es uns gleich wieder auf der Decke bequem machten und nah aneinander rutschten.

Petra schmiegte sich gleich an mich heran und sah mir verführerisch in die Augen ehe sie mir einen sanften Kuss auf meine Wange gab. Ihre Hand legte sie auf gleich auf meinen Oberschenkel und strich sanft mit ihren Fingern immer wieder auf und ab. „Sollen wir da weitermachen wo wir aufgehört haben?" fragte sie leise und doch klang ihre Stimme so schön in meinen Ohren. So sah ich sie errötet bei ihrer Frage an. „Mit Vergnügen..." antwortete ich ihr und legte meine Hand an ihren Hals. Mich selbst beugte ich wieder in ihre Richtung und verband unsere Lippen zu einem sanften Kuss, denn ich gleich wieder intensivierte. Die Hand die ich zuvor auf ihren Hals gelegt hatte benutzte ich nun um sie immer wieder zu streicheln. Ich fuhr ihren Hals immer wieder auf und ab. Und lies diese nach wenigen Minuten zu ihren Hüften gleiten. Während ich ihren Körper so hinunterfuhr keuchte sie immer mal wieder auf. An ihren Hüften angekommen machte ich jedoch nicht Halt und fuhr sanft zu ihrem Rücken. Erst als ich meine Hand auf ihrem Rücken positioniert hatte zog ich sie mit einem Ruck an mich heran und intensivierte den Kuss den wir gerade noch hielten ein weiteres Mal.

"Du kannst zu gut küssen..." hauchte Petra gegen meine Lippen als sich ihre Atmung wieder etwas beruhigt hatte und drückte sich gleich auch enger an ich heran. "Nicht nur ich..." entgegnete ich ihr und gab somit das Kompliment an sie zurück. Ich sah nur wie sie wieder errötete. Kurze Zeit später ließ sie ihre Hände etwas in meinen Nacken wandern und begann mich anschließend durch die feuchten Haare zu streicheln. Es fühlte sich anders an als sie begann mich etwas zu streicheln, doch war es mir nicht unangenehm. Ich spürte ihre Berührungen nur deutlicher auf meiner Haut und genoss das Gefühl ihrer Warmen Hände.

"Na...was soll ich jetzt mit dir machen?" fragte sie mich in einem Verführerischen Ton und lehnte sich anschließend zu meinem Ohr. Dort angekommen biss sie direkt leicht hinein und brachte mich somit zum Stöhnen. Doch wollte ich auf ihr Spielchen eingehen und antwortete ihr wenig später mit roten Wangen „Was du willst" doch sah ich sie gleich wieder an und wiederholte meine Worte ebenso verführerisch wie sie ihre „Mach mit mir was du willst." Nachdem sie meine Worte gehört hatte begann sie leicht zu kichern und drückte uns zusammen in die Decke. Sie hingegen platzierte sich wenig später auf meiner Mitte und strich mir immer wieder über meine Brust. „So so alles was ich will..." flüsterte sie mir verführerisch entgegen und beugte sich zu mir herunter. Ich spürte gleich wie sie versuchte ihr Gewicht so zu verlagern, dass es nicht auf mir lag und konnte innerlich bei diesem Gedanken nur etwas Lächeln.

Jedoch wusste ich wo sie hinwollte und versuchte mich etwas darauf vorzubereiten. So spürte ich wenig später ihre warmen Lippen auf meiner Haut. Und spürte wie sie an meinem Hals immer wieder leichte Küsse setzte und mich so immer wieder zum keuchen brachte. Jedoch fuhr sie mit ihren Händen ebenfalls noch über meine Arme und verflechtete nachdem sie an meinen Händen angekommen war unsere Finger miteinander. Sie raubte mir mit diesen Gesten immer wieder den Atem weshalb ich nachdem sie einige Zeit meinen Hals geküsst hatte leicht begann ihren Namen zu stöhnen.

Ich spürte wie sie wenig später ihre Finger löste und mit ihren Händen wieder nach oben kam, doch war das Gefühl, dass sie mir über meinen Hals vermittelte zu gut, dass ich es hinterfragen würde. So spürte ich wenig später nur wie sie begann mir über meinen Hals zu lecken und mit ihrer Zunge von diesem zu meiner Brust wanderte. Das Gefühl ihrer Zunge auf meine Hals entlockte mir ein herzhaftes Stöhnen, dass ich gleich wieder unterdrücken wollte.

Auf meiner Brust hingegen setzte sie immer wieder sanfte Küsse bis sie ihren Weg zu meinen Brustwarzen fand und diese abwechselnd begann zu liebkosen. Sie wechselte immer wieder zwischen Küssen und Saugen bis sie auch begann diese zärtlich zu Beißen. Nachdem sie begann diese zu beißen konnte ich ein Stöhnen nicht mehr zurückhalten. Ich legte meinen Kopf in den Nacken und meine Hand auf ihre Schulter und Stöhnte gleich sanft ihren Namen. Das Gefühl, dass sie mir in diesem Moment gab fühlte sich einfach nur zu gut an. "mach hn~ weiter ah~" brachte ich ihr gleich entgegen und wollte ihr damit auch zeigen, dass mir gefiel was sie da tat.

Nachdem sie dies eine Weile gemacht hatte streckte sie sich wieder zu meinem Ohr und keuchte in dieses hinein. "So~ oben rum bin ich fertig...Nun sage mir, was soll ich als nächstes tun." hauchte sie mir verführerisch zu und leckte kurz wieder über mein Ohr. Sichtlich von der Situation angetan stöhnte ich dabei einmal auf und drehte mich anschließend mit ihr sodass sie unter mir lag. „Überleg dir was... so lange ich dich verwöhne" gab ich ihr kurzerhand als Antwort und beugte mich zu ihrem Oberkörper hinunter um diesen mit sanften Küssen bedecken zu können. Ich hörte wie sie immer wieder leise unter mir begann zu keuchen, doch wollte ich auch etwas Neues ausprobieren und legte eine meiner Hände auf ihre Brust und begann diese sanft zu massieren. Ich wusste nicht ob es ihr gefiel und beobachtete gleich aufmerksam wie sie darauf reagierte. Aus ihrem Keuchen wurde nun ein herzhaftes Stöhnen, dass mir gleich zeigte, dass es ihr nicht unangenehm war. Ich spürte sogar wie sie mir ihre Brust immer wieder entgegendrückte und bat mich sie fester zu massieren was ich auch gleich in die Tat umsetzte. Sie legte anschließend ihre Hände auf meine Schultern, was mir nicht unangenehm war, doch spürte ich wie sie sich ihren Weg zu meinem Nacken bahnte und begann diesen mit zittrigen Händen zu kraulen. Sei entlockte mir mit dieser Geste ein leises Lachen, doch unterbrach ich das Küssen ihrer Haut nicht wirklich dabei. Ich fand es niedlich was sie da gerade vor hatte.

Jedoch wollte ich sie so einfach nicht davonkommen lassen und entschied mich dazu von ihrem Oberkörper zu ihrer Taille zu wandern und setzte neben den küssen immer wieder sanfte bisse und verweilte an ein paar Stellen etwas länger, doch achtete ich immer darauf keine Zeichen zu hinterlassen. Ich spürte wie sie immer wieder versuchte an meinen Nacken zu gelangen, doch gab sie dies schnell auf und fuhr anschließend immer wieder durch meine noch feuchten Haare. Jedoch wollte ich, dass sie genoss was ich tat und entfernte eine meiner Hände von ihrer Brust und nahm ihre Hand die sich immer noch mit meinen Haaren beschäftigte und legte diese vorsichtig neben uns auf die Decke. Da ich wusste, dass sie ihre Hand dort nicht lang lassen würde hielt ich sie dort fest und machte gleich mit meinen Taten weiter.

Nachdem ich mit m einen Taten eine kleine Pause machte lies ich auch wieder ihre Hand frei was Petra direkt ausnutzte und mich direkt wieder zu sich nach oben holte um mir einen leidenschaftlichen und innigen Kuss zu geben, denn ich nur zu gern erwiderte. Nachdem wir diesen Kuss trennten richtete ich meine Worte an sie und meinte lieb "Du kannst nicht einfach, dass was ich tu genießen oder?" "Wenn du so gut bist bleibt mir nichts Anderes übrig." Antwortete sie mir mit einem sanften Lächeln.

Kurz nachdem sie mir ihre Antwort gegeben hatte schnappte sie sich ihren Umhang der neben uns lag und deckte uns gleich damit zu. Sie drückte sich gleich an mich heran und sah mich anschließend verführerisch an ehe sie begann kleine Muster auf meiner Brust zu zeichnen. "So wie es mir schien war das wohl erst die Vorspeise. Aber die Hauptspeise würde ich mir gerne für später lassen. Ist das auch in ihrem Sinne Hauptgefreiter?" fragte sie mich gleich verführerisch. Als sie mich so formell ansprach musste ich gestehen, dass es einen gewissen Reiz hatte weshalb ich auf ihr Spielchen ein ging. „Lassen sie ihren Captain nicht zu lang warten... Kadet..." brachte ich eben so verführerisch wie sie heraus und zog sie anschließend in meine Arme. "Wie sie wünschen Captain." sprach sie verführerisch in meine Richtung. „Aber Captain...sagen sie mal wann wollen wir denn mit der zweiten Phase dieser Operation starten?" fragte sie mich gleich verführerisch gegen meine Lippen. "Sobald der Kadet wieder bereit dazu ist." Antwortete ich ihr und wollte gerade anfangen sie zu küssen. Doch bevor sich unsere Lippen berühren konnten zog sie diese wieder weg. "Oh verzeihen Sie mir. Das war jetzt nicht gerade sehr professionell von mir. Aber wenn sie mich bestrafen wollen bin ich bereit meine Strafe an zu nehmen." Meinte sie verspielt zu mir. "Gut das du es einsiehst, so einen ungezogene Kadeten sollte man wirklich bestrafen." Meinte ich zu ihr und drehte uns wieder sodass ich wieder über ihr war. Ihre Hände hatte ich geschickt eingefangen und hielt diese mit meiner Hand zusammen über ihrem Kopf fest.

So lehnte ich mich gleich zu ihrem Ohr und flüsterte verführerisch in dieses hinein "Ist der Kadet bereit für seine Strafe?". Doch wartete ich gar nicht auf ihre Antwort ich lehnte mich gleich in die Richtung ihres Halses und begann sie dort sanft zu küssen und zu saugen. Ich arbeitete mich immer weiter an ihrem Körper herunter bis mich meine Arme nicht mehr weiter liesen, doch wollte ich ihre Hände nicht freigeben. Ich bemerkte, dass es Petra etwas auszumachen schien, da ihre Atmung immer schneller wurde und sie sich meinen Liebkosungen immer mehr hingab. So entschied ich mich schnell dazu wieder nach oben zu wandern und nahm meine freie Hand dazu immer wieder an der Innenseite ihres Oberschenkels entlang zu streicheln. Sie spreizte direkt ihre Beine und stöhnte einmal gedrungen auf. "Captain~ Ah bitte es ist genug..." stöhnte sie in meine Richtung und sah mir dabei in die Augen. "Ich... Ich bin...bereit...wir können weiter machen..." gab sie leise von sich als ich meine Bewegungen eingestellt hatte. Ich ließ ihre Arme direkt freu und legte anschließend meine Hände auf ihre Wangen "Wurde aber auch Zeit" hauchte ich ihr erleichtert zu und gab ihr einen etwas wilderen Kuss. Ich spürte gleich wie Petra ihre frei gewonnen arme um mich schlang und meinen Kuss direkt erwiderte. Jedoch bat ich sie gleich um Einlass, da ich etwas ausprobieren wollte. Sie öffnete wenig später ihre Lippen etwas und gewährte mir so den gewünschten Einlass. Ich erkundete ohne zu zögern gleich ihren Mund und verwickelte anschließend ihre Zunge in einen kleinen Kampf. Dieses Gefühl war schön, doch spürte ich auch gleich wie etwas Speichel an meinem Kinn herunterlief, doch wollte ich den Kuss nicht unterbrechen. Ich zog Petra augenblicklich etwas an mich heran und drückte sie so fest ich konnte an mich.

Nachdem wir den Kuss lösten sahen wir uns gegenseitig an. Petra hatte wieder einen leichten rotschimmer auf ihren Wangen, den ich nur zu gern bei ihr sah. "Unbeschreiblich... wirklich ich kann es nicht in Worte fassen wie gut sich das angefühlt hat..." hauchte sie mir zu und strich mir dabei an der Wirbelsäule entlang und entlockte mir ein leises Keuchen. "Wie geht es dir denn? Für dich muss es doch schwer gewesen sein?" fragte sie mich gleich besorgt und streichelte mich weiter.

Ich wusste zunächst nicht von was sie sprach, doch als ich die Speichelreste an ihrem Kinn sah musste ich etwas Lächeln und wischte ihr diese sanft vom Kinn. "Mach dir keine Sorgen deswegen... so lange es von dir kommt macht es mir nichts aus..." sprach ich sanft aus und sah ihr tief in die Augen. Ich sah wie ein Lächeln auf ihre Lippen kam und sie mir anschließend sagte "Dann bin ich beruhigt. Ich hatte schon Angst, das ich dich unbewusst ändern würde und das wollte ich auf gar keinen Fall." Sie nahm gleich eine ihrer Hände und legte diese auf ihr Kinn, dass ich vor wenigen Momenten noch berührt hatte. Doch was Petra als nächstes plante verwirrte mich etwas.

Sie löste sich augenblicklich von mir und lenkte mich so, dass ich anschließend im Schneidersitz auf der Decke saß. Sie hingegen positionierte sich vor mir und setzte sich anschließend breitbeinig auf meinen Schoß. Sie legte behutsam ihre Hände auf meine Schultern und begann kurzerhand diese zärtlich zu streicheln ehe sie sich zu mir beugte und sanft einen Kuss auf meiner Wange platzierte. Ich schlang in der Zeit meine Arme um ihre Hüften und bot ihr somit etwas mehr halt, doch nahm ich meinen Blick keine Sekunde von ihr. "Du bist wirklich wunderschön" flüsterte ich ihr zu. Ich merkte direkt wie sie kurz stockte und anschließend ein leises Danke in meine Richtung flüsterte. Kurz darauf wanderte sie mit ihrem Mund zu meinem Ohr und flüsterte dort in einem leicht verführerischen Ton hinein „Du kannst dich aber auch sehen lassen" Nachdem sie dies gesagt hatte gab sie mir wieder einen Kuss auf meine Wange. Jedoch war es nicht das einzige was sie wieder Tat. Die Hände, die zuvor meine Schultern gestreichelt hatten wanderten nun zu meinen Seiten um mich dort etwas zu streicheln was mir ein leichtes Keuchen entlockte. Jedoch verweilte sie nicht allzu lang an dieser Stelle und fuhr anschließend meinen Oberkörper entlang. Jedoch umso weiter sie an meinem Körper hinunter fuhr umso lauter wurde mein Keuchen. Ich beschloss in diesem Moment auch ihr etwas zurück zu geben und lehnte mich kurzerhand zu ihr herunter um sanft ihr Schlüsselbein zu küssen.

"Womit hab ich nur so eine wundervolle Frau wie dich verdient?" fragte ich sie gleich und teilte ihr gleich weiter mit "du machst mich jeden Tag aufs Neue zum glücklichsten Mann der Welt." Ich sah, dass sich Petra über diese Worte freute und sich somit nicht mehr auf ihre Gesten konzentrierte. Sie sah mich einfach glücklich an und schlang wenig später ihre Arme um mich herum "Oh Levi...Ich danke dir, so sehr...Deine Worte machen mich so glücklich. Ich bin so froh das ich dich glücklich machen kann." Sagte sie glücklich und presste sich an mich heran. Jedoch wollte sie anscheinend auch meine Frage beantworten und fügte leise noch hinzu "Weil du ein guter Mensch bist... und guten Menschen gute Dinge wiederfahren." Ihre Worte machten mich wirklich glücklich sodass selbst mir kleine Tränen in den Augen kamen. Es war ungewohnt, doch hatte mich ihre Antwort gerührt. So gab ich ihr anschließend einen leidenschaftlichen Kuss um die Tatsache mit den Tränen etwas zu verbergen auch wenn ich wusste, dass Petra diese schon längst bemerkt haben musste. "Ich wüsste nicht, was ich ohne dich machen würde..." flüsterte ich ihr gleich zu nachdem wir den Kuss trennten.

~Petra~

Einerseits war ich sehr gerührt über seine Aussage, aber auf der anderen Seite konnte ich mir schon denken, dass er sich Sorgen machte wegen der morgigen Mission. So legte ich behutsam meine Arme um meinen Liebsten und drückte ihn an mich. Zudem legte ich zusätzlich eine Hand auf seinen Kopf und drückte ihn sanft in meine Halsbeuge. "Es ist alles gut. Mach dir keine Sorgen." sagte ich mit sanfter Stimme zu ihm und streichelte dabei sanft über seinen Kopf. Ich wollte nicht, dass er sich jetzt Sorgen machte. Die konnte er sich machen, wenn er wieder zu Hause wäre. Aber nicht jetzt. Wenn er jetzt damit anfing konnte ich mir gut vorstellen, dass er sich auch morgen welche machen würde und das wäre auf einer Mission nicht gut.

~Levi~

Auch wenn ich die Zeit hier mit ihr genoss lies mich der Gedanke an die morgige Mission nicht in Ruhe. Nachdem Petra mich jedoch in die Arme geschlossen hatte konnte ich ihr nur dafür danken alles andere wäre gelogen. Sie beruhigte mich mehr als ihr bewusst war und ließ mich die Sorgen über die Mission etwas vergessen. Nach wenigen Minuten meinte ich leise zu Petra "Danke... für alles" da sie mich jedoch immer noch streichelte beschloss ich ihr einen sanften Kuss auf ihre Halsbeuge zu geben. Ich hörte wie ihr Atem kurz etwas stockte und musste ein klein wenig dabei Lächeln. "Nichts zu danken. Ich bin für dich da, für immer." meinte sie gleich lieb in meine Richtung und gab mir einen sanften Kuss auf meinen Kopf. Ich wollte mich wirklich bei ihr bedanken, doch wusste ich im Moment noch nicht wie. Mir kam mein Versprechen an sie wieder in Erinnerung, dass ich sie noch auf den Ball mitnehmen sollte doch war dieser noch zu weit entfernt.

So entschied ich mich sie zu Fragen "Wenn du einen Wunsch frei hättest... den ich dir erfüllen kann... was würdest du dir dann wünschen?" Sie drückte mich nachdem sie einmal in den Himmel gesehen hatte wieder fest an sich heran "Im Moment wüsste ich nichts. Ich würde gern noch ein bisschen darüber nachdenken." antwortete sie mir ehrlich. "Gibt es wirklich nichts was ich für dich tun könnte?" fragte ich sie noch einmal, da ich ihr vor dieser Mission noch etwas Gutes tun wollte. Ich will sie nicht zu irgendetwas drängen, doch wusste ich nicht wie viel Zeit ich noch mit ihr hatte. Die Zukunft kann niemand vorhersehen. Ich sah sie nur weiterhin an und legte meine Hand auf die ihre "Ich würde dir gerne vor der Mission noch einen Wunsch erfüllen, egal wie klein oder groß er auch sein möge... ich will dich noch glücklicher machen als du jetzt schon bist" meinte ich ehrlich zu ihr. Sie seufzte kurz und schloss anschließend ihre Augen ehe sie mir liebevoll antwortete "Wenn ich richtig darüber nachdenke, hätte ich da einen kleinen Wunsch, den du mir vielleicht erfüllen könntest." Ich hörte ihr gleich gespannt zu während sie mir mit einer Hand durch meine Haare strich. "Ich möchte heute Nacht wieder bei dir sein und mit dir baden gehen." Sie grinste etwas als sie diesen Wunsch äußerte. Sie brachte mich mit diesem Wunsch wieder etwas zum Lächeln. "Einen besseren Wunsch hätte ich nicht aussuchen können." Entgegnete ich ihr lieb und dachte gleich wieder an den Abend bei ihren Eltern (Kapitel 30) Sie begann gleich etwas zu strahlen und drückte sich gleich wieder an mich heran „Ich freu mich schon darauf" meinte sie lieb.

"Aber sag mal was ist denn mit dir? Hast du einen Wunsch den ich dir erfüllen könnte?" stellte sie mir anschließend die Gegenfrage. Ich sah sie weiterhin lächelnd an "Das einzige dass ich mir für heute wünsche ist bis morgen bei dir sein zu dürfen." So strich ich ihr ebenfalls einmal durch die Haare und sah sie verträumt an. Sie gab mir gleich einen sanften Kuss „Natürlich bleibst du heute bei mir" meinte sie gleich und versuchte anschließend das Thema zu wechseln.

"Aber jetzt Mal ein anderes Thema. Was möchtest du jetzt als nächstes machen?" fragte sie mich gleich und sah mich erwartungsvoll an. Ich sah sie kurz ratlos an, da ich zunächst nicht wusste was ich sagen sollte. Ich sah kurz zu dem Baum an dem unsere Sachen hingen.

Sie werden noch nicht trocken sein... dafür hängen sie zu kurz...

So wendete ich mich nun wieder Petra zu. "Lass uns doch noch ein wenig hier kuscheln und beisammen sein... so lange bis unsere Kleidung wieder trocken ist..." ich sah sie fragend an, ob das auch ihren Vorstellungen entsprach, doch wollte ich ihr nichts aufzwängen, weswegen ich fragte "oder hast du eine bessere Idee?" Sie schüttelte gleich mit ihrem Kopf "Nein habe ich nicht. Deine Idee ist wirklich eine sehr schön, aber lass es uns doch etwas gemütlicher gestalten." Schlug sie gleich vor und legte sich wieder auf die Decke. Ich folgte ihr gleich und legte mich neben meine Verlobte und sah sie einfach nur lieb an. Sie zog mich gleich langsam in ihre Richtung und deckte uns nachdem ich in ihrer Nähe war mit ihrem Umhang zu. Mir fiel auf, dass sie diesen so hinlegte, dass wir sehr eng aneinander gekuschelt dalagen mussten, doch machte mir, dass nichts aus ich fand es schön und lächelte sie etwas an.

Sie schlang anschließend sanft ihre Arme um mich herum und begann wieder mich zu streicheln. Auch ich legte gleich wieder meine Arme um ihre Hüften um sie noch etwas näher in meine Richtung zu ziehen. Sie sah mich über die gesamte Zeit an, doch wollte ich wissen was sie in diesem Moment dachte weshalb ich sie auch wenig später Frage "An was denkst du gerade?". Ich war neugierig und begann während ich auf ihre Antwort wartete ebenfalls ihre Hüften sanft zu streicheln. Sie lächelte mich etwas an und gab mir anschließend ihre Antwort "An deine wunderschönen Augen."

Ihre Antwort überraschte mich etwas, da ich ihr nicht ganz glauben konnte. Deswegen wendete ich für einen Augenblick meinen Blick von ihr ab ehe ich wieder zu ihr sah und meinte "Sei nicht albern... meine Augen sind nicht schön..."so wendete ich mich kurz von ihr ab und führte meinen Satz weiter fort "meine Augen sind nichts weiter als kalt und emotionslos..." doch war ich noch lang nicht fertig ich sah ihr wieder in die Augen und legte zudem noch meine Hand auf ihre Wange um diese etwas zu streicheln. Petra schmiegte sich direkt an diese heran. "aber deine Augen sind voller Emotionen... voller Freude... voller Güte und Liebe... sie sind wunderschön und bezaubernd" sagte ich liebevoll on ihre Richtung. Ihre Wangen färbten sich direkt wieder Rot und sie senkte gleich ihren Blick. "Auch, wenn du das denkst... ich fand sie schon immer faszinierend... dein Blick mir gegen über verändert sich... er ist sanfter geworden. Wenn ich in deine Augen sehe fühle ich Wärme und Geborgenheit..." erklärte sie mir gleich liebevoll. Anschließend bedankte sie sich noch dafür, dass ich ihre Augen ebenfalls schön fand. So gab ich ihr gleich einen sanften Kuss auf ihre Lippen. "Ich danke dir für deine ehrliche Meinung" sagte ich freundlich und lächelte sie wieder leicht an.

Nachdem wir den Kuss gelöst hatten schmiegte sich Petra wieder enger an mich heran und streichelte mich einfach weiter sowie auch ich es bei ihr tat. Wir genossen die Ruhe der Natur um uns herum und genossen die Nähe und Wärme des jeweils anderen. "Es ist schön mit dir hier sein zu dürfen." Sagte Petra plötzlich und seufzte einmal wohlig. Ich konnte ihr dabei nur zustimmen und lächelte sie gleich an.

Jedoch blieb das Wetter nicht mehr allzu lang so ruhig. Es kam wenig später eine kalte Windböe, die uns beide etwas erschaudern ließ. Petra schmiegte sich gleich noch etwas näher an mich heran. "Ist dir auch kalt davon geworden?" fragte sie besorgt und hielt sich weiterhin an mir fest. "Wahrscheinlich nicht so kalt wie dir..." antwortete ich ihr und sah gleich zu dem Baum an dem unsere Sachen hingen. "Sollen wir zurückreiten? Nicht das wir uns hier noch eine Erkältung holen." Fragte ich sie gleich. „Ich glaube nicht, dass unsere Sachen schon trocken sind... und wenn wir sie so anziehen werden wir ohnehin krank..." Sie sah etwas nachdenklich aus „Dein Umhang ist vermutlich auch noch nass... er würde dich kaum vor dem Wind schützen..." murmelte sie vor sich hin und meinte am Ende „Wenn du meinen Umhang nimmst können wir los" meinte sie freundlich.

Was denkt sie sich? Wenn sie mir ihren Umhang gibt ist sie doch ungeschützt?

"Petra... es ist nett von dir, aber ich will nicht, dass du wegen mir Krank wirst." meinte ich gleich und strich ihr durch ihre weichen Haare "Mir macht es nichts aus ohne Umhang zurück zu reiten..." ich verlor auch keine Zeit und setzte mich nachdem ich dies gesagt hatte auf. Petra richtete sich nun ebenfalls auf und gab mir anschließend gleich einen sanften Kuss auf meine Lippen. "Ach Schatz. Ich werde doch nicht wegen dir krank." Sie führte gleich ihren Gedanken weiter fort "Mag zwar sein, dass es dir nichts ausmacht aber ich habe Angst um dich und zudem, wenn du krank wirst, weißt du ja das du zur Truppenführerin auf die Krankenstation musst."

Ich wusste genau, was sie dachte... es wäre nicht so schlimm, wenn sie krank werden würde. Es wäre schlimmer wenn ich vor morgen noch krank werden würde, doch war dem nicht so. Sie musste sich nicht immer so viele Sorgen machen. Ich werde nicht oft Krank und erst recht nicht von solchen Kleinigkeiten. "Trotzdem bist du eine Frau... du bist anfälliger als ich... " meinte ich gleich zu ihr und versuchte sie wieder etwas zu beruhigen "Petra ich werde nicht krank von diesem kleinen bisschen reiten... mach dir keine allzu großen Sorgen deswegen... nimm du deinen Umhang und schau das es dir Warm bleibt" sagte ich führsorglich zu ihr und lief langsam in Richtung des Baumes. Ich drehte mich noch einmal zu ihr um und meinte zu ihr "Und keine Widerrede wegen des Umhangs... du wirst ihn auf dem Rückweg tragen." Ich versuchte dabei entspannt und freundlich zu klingen. "Na gut...aber ich sag dir eins, wenn du krank wirst, werde ich an deinem Bett sitzen und dir Knochen trocken sagen Ich hab es dir dich gesagt." Entgegnete mir Petra gleich, doch Lächelte sie etwas als sie diese Worte sagte.

So zogen wir beide unsere noch nassen Sachen an und machten uns auf den Rückweg.

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