Kapitel 36 - Der Verbündete
*** Ich bitte vielmals um entschuldigung, dass so ewig lang kein Update mehr kam. Hoffe mir gelingt es die Geschichte dieses Jahr auf den neusten Stand im RPG zu bekommen :D genug Kapitel sind schon da muss sie nur noch in reinschrift schreiben ^^ also nochmals Entschuldigung owo***
~Petra~
Ich ignorierte die beiden so gut ich konnte und brachte das Essen zu den anderen an den Tisch. „Ach Hauptgefreiter... Erd und Gunther haben sich gerade Angeboten den Aufenthaltsraum zu putzen." sagte ich einfach zu Levi und hörte hinter mir wie beide „Was?!" schrien. Ich konnte mir schon denken, dass Levi alles durchschaut hatte, doch spielte er gleich mit „Endlich versteht ihr es auch mal. Ich wäre euch wirklich dankbar, wenn ihr diesen Saustall bis morgen erledigt habt." „Ja Hauptgefreiter." lenkte Gunther ein und Erd folgte der Bitte des Hauptgefreiten.
Ich drehte mich augenblicklich mit einem kleinen Grinsen zu den beiden um und meinte „Setzt euch lieber, das Essen ist fertig." Da Ouro und Eren sich immer noch ärgerten sah ich auch zu den beiden „Das gilt auch für euch.". Bevor jeder zum Sitzen kam schüttete ich jedem etwas zu trinken ein und befüllte jedem einem Teller. Da es schon zur Angewohnheit worden war bekam Levi als erster das Essen am Tisch. Levi bedankte sich gleich wieder bei mir und wartete wie immer bis alle etwas zu essen hatten. Nachdem wir gegessen hatten begann ich wie jeden Tag das Geschirr zusammen zu suchen, doch bat Levi gleich Ouro und Eren „Kümmert ihr euch heute bitte um den Abwasch." Sie schienen nicht gerade erfreut über diese Tatsache zu sein, doch folgten sie den Anweisungen des Hauptgefreiten. Nachdem alle ihren Tätigkeiten nachgingen kam Levi wieder zu mir. „Ich muss mit dir reden. Treffen wir uns im Turm, da sind wir ungestört" flüsterte er mir zu und verschwand nachdem ich ihm zunickte aus dem Raum. Da ich nicht vollkommen untätig sein wollte brachte ich Ouro und Eren das Geschirr in die Küche und machte mich anschließend auf den Weg zum Turm.
Bei der Treppe angekommen konnte ich mich jedoch nicht mehr ruhig verhalten und rannte den restlichen Weg zu Levi hoch. Ich konnte kaum erwarten ihn wieder zu sehen und wollte wissen was er mir so wichtiges zu sagen hatte. Nachdem ich in das Zimmer gerannt kam nahm ich ihn gleich wieder in meine Arme. „Bin ich froh wieder bei dir sein zu können." meinte ich erleichtert zu ihm und sah ihn anschließend neugierig an „Worüber wolltest du mit mir reden?" Ich war wirklich gespannt was er zu sagen hatte, doch bevor ich ihn sich erklären ließ gab ich ihm noch einmal einen innigen Kuss, denn er direkt erwiderte. Denn Kuss hielten wir so lange es ging und ich ließ den Kuss mit der Zeit immer intensiver werden. Jedoch mussten wir den Kuss auch wieder trennen. Ich sah in Levi's Augen, dass er diesen Kuss noch gern länger geführt hätte, doch konnten wir nicht.
Dennoch erzählte er nicht gleich was er zu sagen hatte und stellte zunächst mir eine Frage „Bevor ich anfange will ich wissen was du mir beim Training sagen wolltest." Er schien ebenfalls ziemlich neugierig darauf zu sein, da ich ihn nicht länger warten lassen wollte erzählte ich ihm was ich ihm zuvor sagen wollte „Naja Gunther und Eld kamen auf mich zu... Der Kommandant hatte sie wohl gefragt was mit uns los sei... Doch wussten sie selbst nichts, aber ihnen ist auch was aufgefallen.... Ich glaube, dass sie nun Rückschlüsse darauf ziehen... dennoch scheinen sie sich für uns zu freuen... so machte es zumindest den Anschein... aber ich hab gleich alles abgestritten. Sie wissen nichts." Ich merkte, dass Levi alles genausten anhörte, doch sah ich auch seinen verwunderten Blick. Er machte sich über irgendetwas Gedanken, doch wollte ich zunächst seine Geschichte hören und ging deswegen nicht weiter darauf ein.
„Petra nach dem Training hat mich Erwin vor meinen Gemächern zur Rede gestellt... Er drohte mir damit, wenn ich ihm nicht die Wahrheit sage zum Generalissimo zu gehen und ihm den Verdacht zu melden..." Er machte eine kleine Pause und ich merkte wie mir die Farbe aus dem Gesicht wich. Ich konnte es nicht glauben, warum würde Erwin ihn so erpressen. „Da ich mir den Konsequenzen bewusst bin hab ich ihm alles von uns erzählt..." er senkte seinen Blick auf den Boden. Ich konnte einfach nicht glauben, dass wir aufgeflogen waren. Jetzt ist alles aus! Wir werden getrennt und können uns nie wiedersehen. „Ich hoffe du kannst mir vergeben, dass ich unser Geheimnis offenbart habe..." Doch sah er gleich wieder Lächelnd zu mir auf „Jedoch... hat Erwin anders reagiert als ich angenommen habe... er versucht uns ab jetzt zu helfen den Verdacht verschiedener Personen einzugrenzen." Meine Augen weiteten sich bei dieser Aussage und ich ließ ihn mich direkt in seine Arme schließen. Nachdem er dies getan hatte flüsterte er in meine Schulter hinein „Er ist auf unserer Seite. Er wird uns ab jetzt helfen." Ich war so erleichtert, doch begann ich gleich zu lachen „Man Levi!" sagte ich zu ihm und gab ihm einen kleinen Klaps gegen den Oberarm „Verdammt ich hab mich so erschreckt... Hättest du das nicht gleich sagen können?!" meinte ich lachend zu ihm und drückte mich gleich wieder an ihn heran. „Entschuldigung, aber es hat sich so angeboten dich zu erschrecken." meinte er gleich lieb zu mir. „Du hast mir wirklich Angst gemacht!" sagte ich wieder lachend zu ihm und drückte ihn noch etwas weiter an mich.
„Ich bin glücklich. Wenigstens müssen wir uns jetzt vor ihm nicht mehr in Acht nehmen." Nachdem ich dies gesagt hatte gab ich ihm gleich einen sanften Kuss. Mir war bewusst, dass wir uns weiterhin Verstecken mussten, doch hatten wir nun einen Verbündeten, der uns innerhalb des Aufklärungstrupps helfen konnte. „Ich bin froh... mit Erwin auf unserer Seite kann uns innerhalb des Aufklärungstrupps nicht mehr so viel passieren. Jedoch dürfen wir deswegen nicht unvorsichtig werden." meinte er gleich zu mir und drückte mich näher an sich heran. „Wir sind dem Kommandanten wirklich viel schuldig... doch können wir uns jetzt etwas mehr entspannen." meinte ich noch zu ihm, doch nahm er mich gleich wieder auf seine Arme und trug mich im Brautstil zum Bett. Aus Reflex hielt ich mich gleich an ihm fest und sah ihn einfach weiter verliebt an. Er setzte mich so vorsichtig er konnte wieder ab. „Ich dachte eigentlich ich würde dich heute verlieren. Du kannst dir nicht vorstellen wie ich mich Erwin gegenüber gefühlt hatte als er mir Befahl alles zu erzählen..." „Das kann ich mir vorstellen... Ich hätte nicht mit dir tauschen wollen, wenn ich ehrlich bin... dennoch bin ich froh, dass du dich ihm anvertraut hast und dass er zu uns steht." sagte ich ihm ruhig entgegen. Er nahm mich gleich wieder in seine starken Arme. „Ich bin so froh, dass ich bei dir bleiben kann und wir weiterhin zusammenbleiben können." meinte er erleichtert. Ich fühlte mich im Moment einfach nur wohl. Ich liebte das Gefühl in seinen Armen zu liegen. „Ich bin auch froh, dass wir zusammenbleiben können. Uns wird nichts und niemand auf dieser Welt trennen können. Ich bleibe immer bei dir egal was auch auf uns zukommen mag." hauchte ich ihm glücklich zu. „Ich bin wirklich der glücklichste Mann auf dieser Welt... allein weil ich dich immer an meiner Seite wissen kann." meinte er ehrlich zu mir und entfernte mich etwas aus der Umarmung. Diesen Satz aus seinem Mund zu hören machte mich zur glücklichsten Frau der Welt.
Dennoch kam mir schnell eine kleine Idee. Ich legte umgehend meine Arme um ihn und schmiss mich zusammen mit ihm ins Bett. Er hatte dies wohl nicht kommen sehen weshalb ihm ein kleines süßes „Woa~" von seinen Lippen entwich. Dabei lachte ich immer wieder mal leise und begann gleich damit ihn mit kleinen Küssen zu übersähen. Ich merkte schnell, dass ich ihm mit dieser Aktion immer wieder ein kleines Keuchen entlockte, doch liebte ich es seine Stimme zu hören. Ich liebte alles an diesem Mann. „Oh ich liebe dich mein Schatz. Ich liebe dich so sehr." sagte ich liebevoll zu ihm und küsste ihn immer weiter. „Ich liebe dich auch über alles, mein Engel" entgegnete er mir lieb und ließ mich weiterhin ihn mit küssen übersähen, doch hielt er sich nicht lang zurück. Er begann wenig später damit langsam über meine Hüften zu streichen und mir damit immer wieder ein herzhaftes Stöhnen zu entlocken. „Du bist wundervoll" entgegnete ich ihm und küsste ihn gleich weiter, doch begann er die Küsse die ich ihm auf seinen Mund gab zu erwiderte, um mich etwas an seinen Lippen zu halten. Doch erreichte ich mit dieser wilden Küsserei nur, dass er ebenfalls einen Energieschub bekam und sich plötzlich aufsetzte und seine Arme um mich schlang. Ich tat ihm dies gleich und legte auch gleich meine Arme um ihn herum.
Ich sah nur wie er mich kurz angrinste und anschließend genau das begann was ich bei ihm tat. Er begann gleich mich zu küssen, doch brach er immer vor meinem Mund ab oder berührte diesen nur ganz leicht. Ich konnte dieses Gefühl einfach nicht lang ertragen ich wollte seine Lippen auf meinen spüren. Ich merkte, dass er mich mit dieser Aktion wieder provozieren wollte und dies schaffte er auch. Ich drückte ihm gleich einen wilden und intensiven Kuss auf seine Lippen, doch wollte ich es dabei nicht belassen und wanderte schnell und geschickt auf seinen Schoß wo ich mich sanft hinsetzte. Dennoch wollte ich nicht mit ihm sitzen bleiben und drückte ihn sanft während wir diesen Kuss teilten zurück ins Bett.
Es war schön zu wissen, dass dieser Mann voll und ganz mir gehörte und ich die Frau war der er sein Herz geschenkt hatte. Doch mussten wir wenig später den Kuss wieder lösen. Ich konnte nicht anders als ihn mit einem verklärten Blick anzusehen „Du raubst mir den Verstand. Ich bin so glücklich dich als Mann zu haben." hauchte ich ihm gleich etwas außer atmen zu. Er legte gleich seine Arme um meinen Nacken um mich gleich wieder in einen innigen Kuss zu ziehen. Ich erwiderte diesen Kuss gleich und schmiegte mich auch gleich etwas enger an ihn heran.
~Levi~
Nachdem wir den Kuss wieder lösten und wir uns in die Augen sahen meinte ich lieb zu ihr „Eins muss ich dir lassen... du weißt wie du mich erregen kannst". Als ich merkte wie sie rot anlief schloss ich sie gleich wieder in eine enge Umarmung, doch saß sie immer noch direkt auf meinem mittlerweile etwas erregtem Glied. Durch den Stellungswechsel kam nun mehr druck darauf und dies entlockte mir gleich ein herzhaftes Stöhnen, dass mir sofort etwas peinlich war. Weshalb ich gleich mein Gesicht mit einer Hand verdeckte.
Das darf jetzt nicht wahr sein! dachte ich mir nur und spickte durch meine Finger hindurch um Petra's Gesichtsausdruck zu sehen. Als ich ihr Gesicht sah wusste ich, dass ihr das genauso peinlich war wie mir. „Es tut mir leid... oh Levi ich wollte das nicht..." sagte sie gleich zu mir, doch nahm ich gleich meine Hände vom Gesicht und strich ihr sanft durchs Haar „Du musst dich nicht dafür entschuldigen. Es wäre eher komisch, wenn ich darauf nicht anspringen würde meinst du nicht auch?" fragte ich sie kurz und sah sie dabei lieb an, doch verschwand das Schamgefühl noch nicht komplett. Sie lachte kurz leise und verlegen auf „Ja es wäre komisch, wenn ich es nicht mehr schaffen würde dich in diesen Zustand zu bekommen." sagte sie sanft und atmete noch einmal tief durch.
So sah sie mich gleich verlegen an und stotterte bei ihrer Frage gleich noch etwas. „Soll... Soll... Ich... naja Soll ich dich erlösen?" Ihr Gesicht wurde bei dieser Frage, genauso wie auch meines, noch roter als es ohnehin schon war. „Brauchst du nicht... bleib einfach so sitzen" meinte ich gleich zu ihr „Und beweg dich für eine Minute nicht" fügte ich noch schnell hinzu.
Ich sah sie weiterhin an, doch merkte ich schnell, dass mir das nicht im Geringsten half. Ich merkte, jedoch auch, dass sie ihren Blick von mir abwendete und tat es ihr gleich. Ich sollte an etwas Andres denken... und zwar schnell. Ich merkte, dass mein Problem nicht wirklich besser wurde und verzweifelte schon fast daran, da ich nicht mehr wusste was ich noch machen konnte um es in den Griff zu bekommen.
Ich drehte meinen Kopf wieder etwas in ihre Richtung und sah wie sie begann zu grinsen „An was denkst du gerade?" fragte ich sie neugierig. „Weißt du... als du mit Erwin geredet hast kam Eren als erster in den Aufenthaltsraum. Er hatte noch ganz nasse Haare gehabt... so abgehetzt habe ich noch niemanden bisher gesehen..." kam es nun von Petra. „Dieses kleine Balg lernt es wohl nie..." meinte ich gleich verärgert zu ihr „Wie kann man sich nur so abhetzten und dann noch die Hälfte vergessen? Der Bengel provoziert doch nur, dass er krank wird und ich hab dann das Problem an der Backe." Ich fasste mir gleich mit einer Hand an meine Nase und schloss kurz die Augen. Nachdem ich diesen Gedanken zu Ende gedacht hatte merkte ich gleich wie sehr mir Petra doch aus der Patsche geholfen hatte. „Danke" meinte ich nun verlegen zu ihr. „Nichts zu danken" meinte sie liebevoll zu mir, doch stieg sie gleich wieder von meinem Schoß und legte sich neben mich hin. Sie hob langsam ihre Hand und streichelte mich gleich wieder etwas an der Wange.
„Es ist schön mit dir hier zu sein." kam liebevoll über ihre Lippen. Ich konnte ihr bei dieser Sache nur zustimmen und sah sie danach liebevoll an. Sie schmiegte sich gleich wieder an mich heran. Ich merkte gleich, dass sie etwas mehr abstand als sonst zwischen uns hielt. Wahrscheinlich hatte sie Angst, dass mein kleines Problem wiederkommen könnte, doch wollte ich sie in meiner Nähe haben weshalb ich sie gleich vollends an mich zog. „Keine Sorge. Ich hab mich unter Kontrolle... jetzt zumindest." meinte ich zu ihr und senkte dabei meinen Kopf um an ihren Haaren zu riechen. Ihr Lächeln sah ich schon gar nicht mehr, doch hätte ich es gesehen hätte es mein Herz erwärmt.
„Ich bin am Überlegen wie wir uns beim Kommandanten bedanken könnten... für das was er für uns getan hat." meinte sie sanft und streichelte meine Wange weiter. „Ich hab auch schon darüber nachgedacht... aber es ist schwierig ihm etwas zu schenken vor allem zur jetzigen Zeit..." meinte ich ehrlich zu ihr. „Liebster, was würdest du davon halten, wenn wir ihn zum Paten machen würden?" fragte mich Petra nu aus dem nichts und schmiegte sich gleich noch etwas an mich heran. Ich lächelte sie nun leicht an „Ein schöner Gedanke... ich glaube, dass er sich wirklich darüber freuen würde." Sie schien glücklich zu sein, dass ich ihren Vorschlaf gut fand und meinte gleich freudig „Wir können ja in einem ruhigen Moment mit ihm reden und es ihm vorschlagen." „Es bietet sich bestimmt bald die Chance ihm das zu sagen" meinte ich lieb zu ihr und sah sie weiterhin an.
Kurze Zeit später legte Petra ihre Arme wieder um mich herum und ihren Kopf legte sie gleich auf meiner Brust ab. Ich merkte wie sich mein Puls wieder etwas verschnellerte nachdem sie mir so nahe war, doch wollte ich sie auch nicht anders bei mir haben. Dieser Moment war wie er war perfekt. Ich versuchte mich gleich wieder etwas zu beruhigen um meinen Puls wieder zu senken, damit dieser Moment nicht zerstört würde. Ich merkte wie Petra, dass sich auch dieser Tag langsam dem Ende zuneigte. Die Zeit mit ihr ging immer viel zu schnell rum, doch richtete sie sich nachdem sie einmal seufzte auf und gab mir einen sanften Kuss auf meine Lippen. Nachdem wir diesen Kuss trennten musste ich etwas lachen „Du provozierst es auch immer herauf oder?" Sie strich mir gleich im Anschluss mit ihren Fingern über meine Wange und anschließend meinen Hals entlang bis sie schlussendlich an meiner Brust ankam. Ich keuchte leise als sie dies tat. „Wenn du dich so leicht provozieren lässt... hab ich leichtes Spiel" meinte sie verführerisch zu mir, doch musste ich wieder leise dabei lachen. „Wer würde sich nicht gern von dir provozieren lassen" hauchte ich ihr gleich zu. „Ich möchte aber nur dich provozieren. Du bist der einzige bei dem ich das mache." sagte sie gleich liebevoll zu mir.
Es machte mich wirklich glücklich dies von ihr zu hören, jedoch war ich ihr nicht böse wegen des Provozierens und sah sie einfach verliebt an und schloss sie anschließend wieder fester in meine Arme. „Ich liebe dich so sehr." rollte gleich danach über meine Lippen und ich gab ihr auch gleich noch einmal einen innigen Kuss, denn ich versuchte so lang wie möglich aufrecht zu halten. Sie ließ sich genauso auf diesen Kuss ein. Erst als wir den Kuss trennen mussten sah sie mich schwer atmend an und hauchte mir zu „Du raubst mir den Verstand... Ich liebe dich" Dennoch war der Abstand nicht gerade groß weshalb ich immer noch ihren Atem auf meinen Lippen spürte. Sie war so nah, dass es mich wahnsinnig machte. Ich wollte mehr von ihr, doch wollte ich sie nach der Aktion vorhin auch nicht bedrängen. Da ich mir etwas unsicher war wie ich weiter machen sollte sah ich etwas von ihr weg.
Ich merkte gleich wie sie sich wieder neben mich legte und sich wieder an mich kuschelte. Ihre eine Hand legte sie auf meine Schulter und ihr Gesicht vergrub sie in meiner Seite. Ich fand es schön, dass sie sich so an mich kuschelte, doch wollte ich mehr. Ich wollte einfach mehr von ihr. Doch wie sollte ich das nun ansprechen... ich wollte sie schließlich auch zu nichts drängen.
„Petra..." begann ich unsicher und sprach wenig später weiter nachdem sie sich zu mir aufgerichtet hatte und mich ansah „versteh mich jetzt nicht falsch..." ich legte kurz eine Pause ein, da mir die richtigen Worte fehlten und ich nicht wollte, dass sie das ganze missverstand „Bist du im Augenblick mit unserem zusammen sein zufrieden?" Jedoch bemerkte ich gleich wie falsch sich diese Frage anhörte und sprach gleich weiter „Ich liebe dich über alles und naja... ich würde dich gern... näher bei mir haben... näher als momentan..."Ich wusste, dass ich gerade von meinen Gefühlen geleitet wurde und meinte gleich noch „Wenn du nicht willst... bin ich dir nicht böse... ich will dich zu nichts drängen." Ich merkte erst jetzt wie ich eigentlich klang und hätte mich selbst im Moment als schüchternen Teenie bezeichnet.
Ich sah wie irritiert sie mich nach der ganzen Sache ansah, doch schien sie mich schnell zu verstehen und lächelte mich gleich wieder an. Sie strich mir gleich sanft durch meine Haare und sah mir wieder direkt in die Augen. „Du bist so niedlich mein Schatz." meinte sie gleich und ließ mich etwas verwundert zu ihr schauen Wie kann jemand wie ich niedlich sein?! Doch musste ich nicht lang auf meine Erklärung warten „Vor den Anderen nimmst du kein Blatt vor den Mund und sagst direkt heraus was du willst und bei mir druckst du rum... das brauchst du nicht. Sei einfach wie du bist und Frag frei heraus was du möchtest... Also was möchtest du jetzt mit mir machen? " fragte sie gleich lieb in meine Richtung. Ich wurde bei dieser Frage etwas rot, doch hielt ich mich an das was Petra sagte „Kannst du dich wieder... naja wie vorhinauf mich legen?" Ich mochte das Gefühl, wenn Petra auf mir lag und genau das wollte ich ihr auch noch sagen. So wendete ich kurz meinen Blick ab und sprach wieder zu ihr „Es hat sich wirklich schön angefühlt..." da ich jedoch neugierig auf ihre Reaktion war sah ich aus dem Augenwinkel zu ihr. Sie lächelte mich einfach weiter an und sagte gleich liebevoll zu mir „Klar mach ich das. Das hättest du auch gleich sagen können" dennoch konnte sie sich den Kuss auf meine Stirn nicht verkneifen. Es erleichterte mich ungemein, dass sie mir zustimmte und freute mich auch gleichzeitig.
Nachdem sie mich geküsst hatte wanderte sie wieder auf mich und legte sich wie vorher hin. Dennoch machte sie sich gleich wieder sorgen und sprach leise in meine Richtung „Wenn ich dir zu schwer bin, dann sag es mir bitte, dann geh ich von dir runter" Ich fand es süß wie sie sich sorgen machte, dich würde sie mir niemals zu schwer sein. Ich merkte trotz ihrer Aussage, dass sie sich nicht komplett auf mich legte und sich mit ihren Unterarmen etwas auf dem Bett abstützte. Warum macht sie das? Sie könnte mir doch niemals zu schwer sein. Dennoch war das nicht das einzige sie hob gleich auch noch ihre Hüfte an und fragte mich anschließend lieb „Ist es so angenehm für dich?" Ich sah sie freundlich an und begann meine Arme um ihren Rücken zu legen und zog sie anschließend sanft zu mir herunter. Dabei achtete ich darauf, dass ich ihr durch das Abstützen auf der Matratze nicht wehtat und sie diese rechtzeitig lösen konnte. Nachdem sie vollständig auf mir zum Liegen kam hob ich meinen Kopf in ihre Richtung und zog einmal den Duft ihrer Haare ein. „Jetzt ist es für uns beide angenehmer." hauchte ich ihr dabei noch zu. Sie stimmte mir gleich mit einem nicken zu.
Nachdem ich dies gesagt hatte strich sie mir wieder sanft über meine Wange und begann leise zu lachen. „Was gibt's denn zu lachen?" fragte ich sie freundlich und wartete gespannt auf ihre Antwort. „Ich musste gerade wieder an den Morgen bei meinen Eltern denken... du mit deinem 3 Tage Bart" antwortete sie mir liebevoll und schmiegte sich gleich etwas enger an mich heran. Bei ihrer Aussage musste ich doch auch etwas lachen „Das wirst du allerdings so schnell nicht wiedersehen" brachte ich leicht lachend hervor und sah anschließend wieder in ihre Richtung.
Es hatte seine Gründe warum ich keinen Bart trug. Ich fand schon immer, dass Bärte einen ungepflegt und ungehobelt aussehen ließen, deswegen hatte ich schon früh den Entschluss gefasst mir niemals einen wachsen zu lassen. Selbst ein 3 Tage Bart würde für mich nicht in Frage kommen.
„Gott sei Dank!" meinte sie gleich in meinte Richtung „Der stand dir überhaupt nicht und... naja... bitte werd nicht sauer... aber der Bart ... er hat dich alt gemacht..." gab sie gleich ehrlich zu. Ich sah sie kurz verwundert an und sprach gleich zu ihr, um ihr zu signalisieren, dass ich deswegen nicht sauer war „Dieser Bart macht mich wirklich älter... älter als ich eigentlich sein wöllte...".
Ich fand unsere momentane Situation sowieso kritisch, da ich ohnehin älter war als Petra. Ich verstand immer noch nicht, warum sie sich ausgerechnet für mich entschieden hatte, denn sie war eine junge und attraktive Frau... sie hätte jeden Mann haben können... und doch entschied sie sich für mich... einen "alten" Herrn wie mich...
Ich wollte meine Arme auf ihr etwas anders platzieren, da Fragte sie mich gleich. „Lässt du deine Arme auf mir liegen... bitte?"" fragte sie mich anschließend und streichelte mich an der Wange weiter. „Gern" antwortete ich ihr und festigte meinen Griff auf ihrem Rücken etwas was sie gleich leicht seufzen ließ.
Als sie wieder anfing zu sprechen sah ich doch etwas verwundert zu ihr, denn sie fragte mich aus dem nichts „Sag Liebster kannst du tanzen?" Sie schien neugierig auf meine Antwort zu sein, dass konnte ich schon in ihren Augen sehen. Ich sah etwas verlegen auf die Seite „Richtig Tanzen nicht, aber ich beherrsche ein paar Schritte." antwortete ich ihr aufrichtig und bekam ein Lächeln ihrerseits. „Das hört sich gut an... ich würde gerne mal mit dir Tanzen." meinte sie gleich lieb in meine Richtung. „Liebend gern" antwortete ich ihr gleich und hatte auch schon eine Idee wo wir dies machen konnten, dennoch sollte ich vor diesem Tag nochmal ein paar Bücher lesen wie ich richtig mit ihr tanzte schließlich wollte ich mich auch vor ihr nicht blamieren.
Umso länger sie auf mir lag umso angenehmer wurde dies, doch senkte sie nach einer Weile ihren Kopf so ab, dass er in meiner Halsbeuge zum Liegen kam. Sie kuschelte sich nach dieser Geste gleich etwas mehr an mich heran. Ich fand es niedlich, dass sie dies Tat und seufzte durch die gewonnene Nähe wohlig auf.
Dennoch gähnte sie wenig später etwas. Ich sah wieder in ihre Richtung und fragte sie gleich „Bist du müde, mein Engel?". „Ein wenig... das Training hat etwas geschlaucht..." antwortete sie gleich und fuhr ihren Satz gleich weiter fort „...aber schlafen will ich nicht! Ich möchte mich mit dir unterhalten und hier liegen bleiben... es ist gerade so schön mit dir" Kurz darauf kuschelte sie sich wieder enger an mich heran, so wie auch ich mich an sie. Als sie sich an mich geschmiegt hatte gab sie mir gleich einen sanften Kuss auf meinen Hals, was mir ein kleines Stöhnen entlockte. Ich hatte wirklich nicht erwartet, dass sie mich jetzt küssen würde und war unvorbereitet. „Immer auf die Schwachstelle..." flüsterte ich ihr mit einem lachenden Unterton zu und küsste anschließend ihren Kopf. Sie kicherte gleich wieder und meinte lieb „Ja klar... Ich wollte dich hören."
Warum wollte sie mich gern hören? Ich konnte mir nicht vorstellen warum sie das Gestöhne eines Mannes hören wollte, doch beendete ich diesen Gedankengang direkt schließlich fand auch ich ihre Stimme schön und anziehend. Vielleicht ging es ihr in diesem Punkt ja gleich.
Kurz darauf richtete sie ihren Kopf auf und sah mich direkt an. „Es hat sich gut angefühlt..." gestand ich ihr gleich und wurde leicht rot dabei. „Das freut mich" sprach sie freudig und stupste anschließend meine Nase mit ihrer.
Wenig später vereinte sie wieder unsere Lippen miteinander. Sie begann den Kuss zunächst sanft und langsam, jedoch konnte ich auch jetzt schon spüren wie sie langsam den Kuss immer inniger gestaltete. Während wir uns so küssten legte sie ihre Hand auf meinen Kopf und streichelte dort etwas durch meine Haare im Nacken. Als ich ihre Hand in meinem Nacken spürte und spürte wie sie dort mit meinen Haaren spiele Lachte ich leise in den Kuss hinein. Sie ist wirklich niedlich. Nachdem wir den Kuss nun trennte richtete ich gleich wieder meine Worte an sie. „Du bist einfach wundervoll." Nun strich auch ich ihr durch ihre weichen Haare. „Egal was du machst... egal was du vorhast... es fühlt sich immer gut an." „Danke... du bist auch wundervoll." Gab sie mir zurück.
Ich legte meine Hand nun wieder auf ihren Rücken und zog sie gleich wieder näher an mich heran, sodass ihr Kopf wieder an meiner Halsbeuge war. Ihr Atem auf meiner Haut erzeugte gleich eine leichte Gänsehaut. Ich hörte nur wie sie leicht seufzte und sich anschließend etwas entspannte. Kurz darauf gähnte sie wieder und meinte müde in meine Richtung „Liebster... ich werd müde...sollen wir uns unter die Decke kuscheln?" Bei ihrer Frage strich sie mir wieder leicht durch die Haare. Es brachte ein sanftes lächeln auf meine Lippen zurück und so nickte ich ihr gleich zu und zog anschließend die Decke über uns beide.
Ich versuchte uns wie vorher zu platzieren und legte gleich meine Arme wieder auf ihren Rücken bevor ich sie in meine Richtung zog. „Schlaf gut mein Engel" flüsterte ich ihr ruhig zu und küsste sie auf ihren Kopf wo ich gleich auch verweilte. Ich begann gleich damit sanft über ihren Rücken zu streicheln. Ich wusste, dass sie dies mochte und es ihr beim Einschlafen half. Jedoch bekam ich gleich etwas Gegenwehr von ihr „Ich möchte aber noch nicht schlafen!" meinte sie gleich zu mir, doch streichelte ich einfach weiter ihren Rücken. „Du bist gemein... du weißt genau, dass mich das einschlafen lässt" meinte sie schon etwas müder und wurde auch beim Sprechen immer leiser den Schluss ihres Satzes hauchte sie mir nur noch zu „Gute Nacht mein Liebster."
Während sie so auf mir schlief streichelte ich immer weiter ihren Rücken. Als ich jedoch hörte wie sie leicht kicherte und vor sich hin murmelte sah ich wieder zu ihr. Sie muss wohl einen schönen Traum haben... dennoch blieb mein Blick nicht lang auf ihr sondern wanderte gleich wieder zu dem Fenster indem der Mond gerade stand. „Wann können wir wohl zusammen sein ohne uns vor allen zu verstecken?... Wann können wir unsere Liebe offen zeigen?" fragte ich leise in die Luft. Ich wünschte mir könnte jemand diese Fragen beantworte, doch stand die Antwort in den Sternen.
Dennoch packte mich wenig später auch die Müdigkeit weshalb ich gleich darauf meine Augen schloss und ebenfalls einschlief.
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