Kapitel 24 - Petra's Versetzung
~Petra~
Nachdem Levi nun gegangen war ließ ich mir etwas Zeit um nicht direkt hinter ihm zu laufen. Ich lief schnell in den Haupttrakt, doch spürte ich plötzlich eine Hand auf meiner Schulter liegen. Ich erschrak kurz bis ich merkte, dass es sich hierbei um Hanji handelte. „Guten Morgen Abteilungsführerin" meinte ich freundlich zu ihr.
Dennoch kam diese Situation mir etwas komisch vor. Sie sah nicht so fröhlich aus wie sonst, sondern hatte zudem noch eine sehr strenge Miene aufgesetzt.
Was hat sie denn?
Sie sprach ohne jegliche Höflichkeitsfloskel und meinte kalt zu mir „Komm bitte mit Petra" und lief an mir vorbei. Ich lief ihr hinterher, doch was hatte sie? Warum verhielt sie sich so und wohin bringt sie mich jetzt? So viele Fragen schwirrten in meinem Kopf herum, doch als wir schlussendlich vor der Tür des Kommandanten standen wurde mir flau im Magen. Ich hatte panische Angst.
Ich beobachtete wie Hanji an der Tür klopfte und der Kommandant uns wie üblich hereinbat, doch was dann passierte ließ mich förmlich erstarren. Hanji lief in den Raum sowie auch ich. Während Hanji direkt zu Erwin lief blieb ich im Raum stehen.
„Hat er was gesagt?" fragte Hanji den Kommandanten, doch schüttelte dieser nur seinen Kopf. Erwin wand sich nun direkt an mich „Wir haben ein paar Fragen an Sie, Frau Ral. Seien Sie bitte so gut und kooperieren sie mit uns." Meine Augen weiteten Sich und ich sah panisch auf den Boden.
Bitte lass es nichts mit Levi zu tun haben.
Ich konnte es immer noch nicht glauben, dass sie mich jetzt verhören wollten. Ich hatte doch nichts getan. Doch bei ihrer ersten Frage konnte ich mir schon denken, dass sie mich testen wollten. Sie wollten sehen, ob ich mich verplapperte und damit Preis gebe, dass Levi und ich ein Paar wären. Doch so einfach würden sie dies von mir nicht erfahren. Ich leugnete alles was sie mir vorwarfen.
Doch hatte Hanji noch einen kleinen Notfallplan. Sie sprach mich wieder auf den Knutschfleck an, denn ich auf der Krankenstation hatte. „Sag mir bitte woher du diesen Knutschfleck auf der Krankenstation herhattest." meinte sie sachlich und sah mich genauso an. „Abteilungsführerin... wie ich ihnen bereits gesagt habe. Ich habe mich damals nur gestoßen." antwortete ich ihr, doch sah ich, dass sie mir dies nicht glaubten.
Ich hielt nun meinen Mund und beobachtete weiterhin das geschehen. Doch bewegte sich Hanji plötzlich auf mich zu. Sie faste mir vorsichtig an meinen Hals und berührte die Kette mit Levi's Ring. Ich wich kurz zur Seite und meinte nun leicht flehend zu ihr „Nein bitte nicht"
Doch hatte ich es damit verbockt. Der Kommandant der bis jetzt eher der Beobachter war stand auf und sprach seine Schlussworte die mir das Blut in den Adern gefrieren ließen. „Sie können jetzt gehen Frau Ral." meinte er nun und schickte mich aus seinem Zimmer.
~Levi~
Ich ging nun wieder in mein Büro zurück und verrichtete dort meine eigene Arbeit, doch hoffte ich nur, dass er Petra nicht auch so ausfragen würde, denn ich glaubte nicht, dass sie ihn so einfach überzeugen könnte.
Was sollten wir nur tun, wenn Erwin dahinterkommt? Sollten wir fliehen? Sollten wir zu unseren Gefühlen stehen und uns gegen ihn auflehnen?
Ich entschloss mich wenig später zum Turm zu laufen, da ich mich bei der Arbeit so oder so nicht konzentrieren konnte. Meine Gedanken drehten sich ausschließlich um Petra. Ich hoffte, dass es ihr gut ginge.
So wartete ich im Turm auf Petra. Ich hörte wie sich die Türe öffnete und drehte mich zu dieser, doch rannte Petra gleich auf mich zu und schlang ihre Arme um mich. Doch war dies noch nicht genug sie begann zusätzlich auch noch zu weinen.
Ich war von diesem Ereignis kurz versteinert, da ich nicht wusste was mit ihr los war, doch schlang ich nachdem ich mich wieder gefangen hatte meine Arme um sie. „Hey was ist denn los?" fragte ich sie so ruhig wie möglich, doch war ich auch besorgt und dass hörte man an meiner Stimme.
Ich hatte das Gefühl, dass es sich hierbei um eine von Erwins Taten handeln würde, doch was hat er getan, dass Petra sich so verhielt.
Ich begann langsam damit ihren Rücken zu streicheln und sie somit etwas zu beruhigen. „Alles wird gut." säuselte ich ihr zu.
Doch schienen meine Versuche sie zu beruhigen nicht wirklich zu klappen. Sie hob nun ihren Kopf und sah aus dem Fenster. „Sie haben mich verhört..." fing sie an und meine Bewegungen stoppten gleich. „... der Kommandant und die Abteilungsführerin..." meinte sie und schluchzte einmal laut. „Sie haben mich ausgefragt... Was hier los wäre, warum wir uns so komisch verhalten... Ich habe alles abgestritten..." meinte sie mit einer weinerlichen Stimme und schluchzte dann erneut „Doch kamen sie wieder auf den Knutschfleck zurück... sie haben mir einfach nichts geglaubt..." ihre Tränen liefen immer weiter ihre Wangen hinunter. „Die Abteilungsführerin hat meine Kette am Hals entdeckt... Sie haben sie nicht gesehen... aber das war beiden egal..." Sie klammerte sich noch mehr an mich heran. „Der Kommandant... er lässt mich zur Militärpolizei versetzen..." meinte sie schlussendlich und brach erneut in Tränen aus. Sie klammerte sich nun noch fester an mich und vergrub ihr Gesicht in meiner Schulter.
Ich war wie gelähmt. Wie kann er sie einfach so versetzen? Ich streichelte sprachlos ihren Kopf und versuchte sie etwas zu beruhigen.
Wie kann Erwin das nur machen? Ich muss ihn aufhalten! Ich lasse es nicht zu, dass er sie so einfach versetzt!
Ich drückte Petra nun von mir Weg. Ich bemerkte ihre großen Augen und wie sie auf meine folgenden Worte reagierte, doch musste ich gehen. „Sie werden dich nicht versetzen. Das lasse ich nicht zu!" meinte ich ernst zu ihr und begab mich zur Tür.
Die Chance, dass ich geradewegs in eine Falle lief war mir bewusst, doch konnte ich den Gedanken sie nicht mehr an meiner Seite zu haben einfach nicht ertragen. „Bleib du hier... Ich Regel das!" meinte ich zu Petra und verließ den Raum.
Ich weiß, dass es Falsch ist sie einfach so aufgelöst sitzen zu lassen, doch musste ich Erwin erreichen bevor er die Papiere abschickte.
Damit kommt er nicht durch! Das lasse ich nicht zu! Petra wird beim Aufklärungstrupp bleiben! Er wird sie mir nicht wegnehmen!
Ich kam schneller bei Erwin an als ich gedacht hatte. Doch hatte ich nicht damit gerechnet, dass Petra mir folgen würde. Sie stand plötzlich neben mir. „Du solltest doch im Turm warten." meinte ich leise zur ihr. Ich wischte ihre Tränen von der Wange. Es tat mir so leid, dass das hier alles geschah. „Lass uns das zusammen machen." bat sie mich. Meine Augen wurden groß und so fasste ich ihr an ihre Schultern „Vertraust du mir Petra?" fragte ich sie. Sie nickte mir gleich zu.
Ich hatte einen Plan, doch würde dieser nur funktionieren, wenn ich allein mit Erwin reden konnte. „Ich muss allein mit Erwin reden... schließlich will er meine Nachfolgerin und die beste meines Teams versetzen... Das kann ich als dein Vorgesetzter nicht einfach zulassen" meinte ich zu ihr. Es war schrecklich so über sie zu reden, doch hatte es auch seine Wahrheit. Sie sah mich nun Traurig an, doch verstand sie es. „Ich warte auf dich" flüsterte sie mir leise zu und verschwand anschließend wieder.
Dennoch wurde meine Aufmerksamkeit von einer zweiten Stimme im Raum an sich gezogen. Sie wurde lauter was bedeutete, dass sie am Gehen war, doch was die Stimme sagte gefiel mir gar nicht. „Gut Erwin. So wie ich deine Schilderung verstanden habe werde ich deine Bitte annehmen. Ich werde morgen nach Stohess reiten, da möchte ich, dass die Soldatin mit mir kommt." sagte die Stimme zu Kommandanten. Erwin erwiderte gleich „Ich werde bis dahin die Papiere fertig haben Nile." Meine Augen weiteten sich.
Das lass ich nicht zu!
Ich schlug augenblicklich die Türe von Erwin auf. „Erwin!" schrie ich in den Raum und fuhr anschließend weiter fort „Was fällt dir ein eines meiner Truppenmitglieder an diese Witzfigur zu geben!" fragte ich ihn aggressiv.
„Ganz ruhig Levi!" sagte Erwin sachlich, doch konnte er sich das sonst wo hinschieben. Nile stand einfach nur im Raum und beobachtete das Geschehen wie ein Feigling. „Was für einen Grund gibt es meine Einheit auseinander zu rupfen?" fragte ich ihn mit einem grimmigen Gesichtsausdruck.
Erwin saß immer noch an seinem Schreibtisch und fing an sich zu erklären. „Es gibt einige Anzeichen, dass sie einen heimlichen Verehrer in unseren Reihen hat. Da wir diesen nicht finden können versetzen wir Frau Ral um diesen Unsinn ein Ende zu machen." Ich hörte ihm zwar zu, doch schüttelte ich gleich meinen Kopf. „Petra ist mein stärkstes Mitglied meiner Einheit es ist ausgeschlossen, dass ich sie an diese hirnlosen Idioten übergebe." Ich sah weiterhin ernst zu Erwin „Sie bleibt in meiner Einheit oder wir werden uns nicht mehr an Missionen beteiligen!" meinte ich zu ihm als Schlusswort.
Nile mischte sich gleich ein „Warum liegt dir so viel an dieser Petra?" sein Wortfall wie er sie so beim Namen nannte gefiel mir überhaupt nicht, doch musste ich sachlich bleiben. „Sie soll mich ersetzen, falls mir etwas zustößt. Sie ist die einzige, die das Geschick dazu hat" erklärte ich Nile monoton. Doch drehte ich mich wieder zu Erwin „Deswegen kann ich sie nicht übergeben. Der Aufklärungstrupp braucht sie mehr."
Ich hoffte einfach nur, dass dies gelangt hat um Erwin umzustimmen. Doch schickte mich Erwin ohne nur etwas zu dem Ganzen zu sagen aus dem Raum „Levi würdest du bitte gehen?" meinte er und erntete einen bösen Blick. Bevor ich aus dem Raum trat wand ich mich noch einmal an Erwin „Ich warne dich... deine Entscheidung könnte fatale Konsequenzen haben, alter Freund." Ich ging nun aus der Tür und schloss diese hinter mir.
Ich sah mich noch einmal im Gang um und versicherte mich, dass niemand hier war ehe ich wieder in den alten Trakt zu Petra ging. Ich entschied mich dennoch ein paar Umwege zu laufen und öffnete schlussendlich die Tür zu unserem Zimmer.
Ich sah Petra auf dem Bett sitzen. Sie lächelte mich an und streckte ihre Hand nach mir aus. Ich wusste, dass sie wollte, dass ich zu ihr kam und so tat ich es auch. Ich lief zu ihr und setzte mich anschließend neben sie. Sie legte ihre Hand nun vorsichtig auf meine und begann damit diese auch zu streicheln.
„Wie ist es gelaufen?" fragte sie mich vorsichtig. Ich merkte wie nervös sie war und wie ungern sie versetzt werden wollte. Ich seufzte kurz und begann dann mit „ich weiß nicht..."
Ich wusste, dass diese Antwort nicht das war was man in dieser Situation hören wollte, doch was sollte ich tun? „Ich hoffe nur, dass Erwin sich überzeugen lassen hat. Wenn nicht..." ich brach meinen Satz ab und sah zu ihr „... wenn nicht fliehen wir morgen früh zusammen. Egal wohin." Ich sah sie entschlossen an „Ich lasse nicht zu, dass sie dich in die Militärpolizei versetzen." Ich drehte meine Hand und schloss diese um ihre etwas zu halten und begann anschließend diese zu streicheln. „Du bist mein bestes Mitglied in der Einheit...du bist meine Verlobte.... Ich kann dich nicht einfach weggehen lassen." meinte ich zu ihr und fügte noch hinzu „lieber würde ich alles hier aufgeben."
Ihre Augen wurden groß „Levi bitte du kannst nicht einfach fliehen. Sie werden uns finden und uns vor das Tribunal bringen." meinte sie aufgebracht zu mir. „Erwin hat dich schon einmal gefunden... er wird dich wieder finden..." meinte sie leise und nahm mich in ihren Arm. Ich erwiderte ihre Umarmung sofort. Ich genoss diese so lang ich konnte, da ich nicht wusste wann ich das nächste Mal dazu in der Lage sein würde.
Sie war wie immer die vernünftigere von uns beiden.
Ich war traurig über diese Tatsache, doch war es mein Ernst. Ich würde lieber alles hier zurücklassen als sie gehen zu lassen. Ich fasste vorsichtig mit meiner anderen Hand an ihren Hals „Ich bin mir sicher, er weiß, dass ich dafür verantwortlich war..." ich streichelte über ihren Fleck. „Ich war unvorsichtig und jetzt... kommt so etwas..." Ich bin die Zähne zusammen.
Ich war wütend auf mich und auf Erwin „Er weiß, dass ich es war und trotzdem entscheidet er so? Ich hab immer alles für ihn getan und jetzt will dieser Mistkerl mir das einzige nehmen, das mir in meinen Leben wirklich etwas bedeutet..."
Ich sah wieder zu ihr „Versprich mir, dass wir fliehen, wenn Erwin sich nicht um entscheidet." Ich drückte ihre Hand etwas zusammen. „Ich verspreche es dir. Ich will mit dir zusammen sein auch wenn es bedeutet, dass wir unser restliches Leben auf der Flucht sind." Sie sah nun wieder zu mir auf und küsste mich sanft. Ich erwiderte diesen sofort, doch löste sie plötzlich den Kuss und sah mich mit großen Augen an „Sie haben keine Beweise..." brabbelte sie vor sich hin und fing dann an zu lachen und meinte glücklich „Sie haben keine Beweise!" Sie drückte mich wieder an sich und erklärte mir gleich ihre Gedanken „Sie dürfen mich nicht versetzen... das sind alles nur Vermutungen. Sie haben keine Beweise. Ich könnte gegen die Versetzung vorgehen."
Sie hat Recht!
Nachdem sie es mir erklärt hatte drückte ich Petra vor Freude an mich „Dann können wir es wirklich verhindern... wir können es noch aufhalten." Sie lachte nachdem ich sie in den Arm genommen hatte „Ja wir können es schaffen. Ich kann hierbleiben. Ich kann bei dir bleiben." meinte sie zu mir und drückte sich an mich.
Ich hatte gar nicht daran gedacht, dass sie Beweise bräuchten um sie zu versetzen, denn es kam mir schon vor als ob sie uns schon erwischt hätten. „Du bist ein Genie" teilte ich ihr mit. „Wenn Erwin uns nicht in die Quere kommt..." meinte ich noch in Gedanken zu ihr. „Und wenn schon... sie können es nicht beweisen. Sie haben keine Beweise dafür." erklärte sie mir wieder. „Ich vertraue dir... du wirst die Versetzung aufheben können, doch solltest du schnell handeln... viel Zeit bleibt dir nicht" meinte ich noch zu ihr während ich ihre Wange streichelte.
Sie gab mir nun einen flüchtigen Kuss auf meine Lippen und sah mir anschließend in die Augen. „Egal was passiert... ich bleibe bei dir! Sobald die Titanen besiegt sind verlassen wir das Militär und bauen uns eine glückliche Zukunft auf." sagte sie liebevoll zu mir und drückte mich wieder an sich. „Ich liebe dich Levi" meinte sie und küsste mich anschließend wieder innig. Ich gestand ihr während unseres Kusses ebenfalls meine Liebe und schloss sie zudem noch in eine feste Umarmung. „Du wirst es schaffen. Du kannst sie überzeugen...davon bin ich überzeugt." Ich machte eine kleine Pause „Du wirst deine Versetzung aufheben." Ich lächelte sie noch erleichtert an nachdem ich dies gesagt hatte.
Sie erwiderte meine Umarmung „Ich danke dir... ich werde es schaffen, weil ich weiß, dass du hinter mir stehst und mir deine Stärke leihst." Sie sah mich nun liebevoll an, doch schwenkte sie auf einmal um „Dann lass uns handeln! Bringen wir es hinter uns... dann können wir den Rest des Abends genießen." sagte sie nun fest entschlossen und löste sich von mir. Sie war wirklich stark. Sie strahlte in diesem Moment eine unglaubliche Stärke aus die ich noch nie zuvor bei ihr gesehen hatte. Sie war gewillt, das ganze erfolgreich hinter sich zu bringen. Ich konnte ihr dabei nur zustimmen.
Sie stand auf und nahm mich bei der Hand „Ach ja, wenn wir das geschafft haben, habe ich etwas Schönes für uns beide." Ich sah sie nun etwas irritiert an. „was meinst du?" fragte ich sie verwundert. „Das wirst du dann sehen." Sagte sie neckend zu mir und lächelte mich wieder an.
So machten wir uns beide auf den Weg, doch blieb sie am Ende der Treppe mit mir stehen und gab mir noch einen innigen Kuss. Ich erwiderte ihren Kuss, doch hielt ich diesen nicht lange. „Willst du mitkommen oder soll ich alleine gehen?" fragte sie mich nachdem wir den Kuss gelöst hatten. „Es wäre komisch, wenn wir jetzt zusammen bei Erwin aufschlagen würden... du wirst das schaffen. Ich steh hinter dir auch wenn ich nicht dabei bin." Meinte ich zu ihr und streichelte ihre Wange „Ich warte im Turm auf dich" meinte ich bevor ich mich wieder auf den Rückweg machte. „Bis gleich" hörte ich sie noch sagen und verschwand dann vollständig aus ihrem Sichtfeld.
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