Kapitel 23 - Tag der Mission - Teil 2
~Levi~
Ich freute mich sehr über die Tatsache, dass wir uns heute Abend wiedersehen würden, denn ich wollte den Abend den wir durch die Mission verloren hatten nachholen. Nachdem sie ausgesprochen hatte gab sie mich frei und ich stand vom Bett auf um mich zu richten.
Ich ordnete erst meine ungeordneten Haare vom Schlafen vorhin. Und richtete mich so, dass ich wieder ordentlich aussah. Bevor ich jedoch aus dem Zimmer gehen konnte kam Petra noch einmal zu mir. Sie drückte mir nun sanft ihre Lippen auf die meinigen. Ich erwiderte ihren Kuss sofort und spürte ihre weichen zarten Lippen. Der Kuss den wir gerade teilten fühlte sich einfach unglaublich gut an.
Nachdem wir den Kuss nun trennten verabschiedete ich mich bei ihr und verließ den Raum. Ich wollte nicht zu Erwin, doch musste ich gehen. Ich konnte nicht einfach hierbleiben und ihm keinen Bericht liefern wie sonst auch.
Nachdem ich Erwins Büro betreten hatte konnte man an seinem Blick erkennen, dass er mich schon sehnsüchtig erwartet hatte. Er stellte mir nun dieselben Fragen wie immer und wollte meinen Bericht hören, denn ich ihm immer gegeben hatte. Dieser Beinhaltete einfach Eindrücke und Vorkommnisse von der Mission.
Als all seine Fragen beantwortet waren fragte er plötzlich „Levi... wie kann ich Frau Ral's Reaktion auf dein Verschwinden auffassen?"
Musste er, dass ausgerechnet mitbekommen?
Ich sah wieder zu ihm „Erwin du musst dir deswegen kein Kopf machen ich werde das später mit Frau Ral persönlich klären." Er hab sich mit dieser Antwort jedoch nicht wirklich zufrieden „Levi sag mir bitte was der Grund für ihr Verhalten war... ich will es doch nur verstehen."
Ich seufzte kurz und gab ihm anschließend meine Antwort „Frau Ral und ich haben uns vor langer Zeit ein Versprechen gegeben... sie wollte damit unseren Kampfgeist und unsere Motivation aufrecht erhalten..." ich seufzte noch einmal „...du weißt sie ist meine beste Soldatin... ich habe ihr meine Einheit anvertraut für den Fall, dass mir etwas passieren sollte... sie ist die einzige, die mich ersetzen könnte." meinte ich noch zu ihm.
Ich versuchte noch ein wenig Erwin davon zu überzeugen, dass es an diesen Gründen lag und sie einfach noch nicht bereit war diese Verantwortung zu übernehmen und mich deswegen suchen wollte. Im Laufe meiner Erklärung erkannte ich, dass Erwin meiner Geschichte Glauben schenkte. Ich verabschiedete mich nun von ihm und kehre zu Petra zurück.
~Petra~
Nachdem Levi gegangen war machte ich mich gleich auf in die Küche und wusch das Geschirr von Levi und mir ab. Ich konnte die ganze Zeit nur an das eine denken.
Ob sie es mitbekommen hatten oder nicht?
Es reichte mir eigentlich schon, dass meine Einheit und der größte Teil der Soldaten es mitbekommen hatten was ich getan hatte. Ich schämte mich so sehr dafür. So legte ich meine Hand schließlich auf meine Brust, dort wo sich meine Kette mit dem Ring befand. Ich atmete kurz durch und machte mich danach wieder auf den Weg zu meinen Gemächern.
Ich war völlig durch den Wind, doch merkte ich irgendwas hinter mir. Ich drehte mich ruckartig um, aber es war keiner da. Dennoch behielt ich die ganze Zeit über das Gefühl das beobachtet würde. So machte ich mich unauffällig weiter auf den Weg in meine Gemächer. Dieses merkwürdige Gefühl wurde ich den ganzen Weg über nicht los.
Sie ahnen was...ich werde beschattet!
Doch da trat ich schon in meine Gemächer ein und verschloss die Türe hinter mir. Ich ließ mich an der Türe zu Boden gleiten und atmete tief durch. „Beruhig dich...Beruhig dich da war niemand..." sagte ich leise zu mir.
Kurz darauf klopfte es an meiner Türe und ich erhob mich langsam und öffnete diese einen Spalt. Als ich erkannte, dass es Levi war, machte ich die Türe auf und sagte zu ihm „Hauptgefreiter, Sie wollen bestimmt mit mir über meine Aktion von gestern sprechen...treten sie doch bitte ein."
Ich sagte dies mit Absicht zu ihm, denn wenn mein Verfolger noch da war dann würde ich ihn damit verwirren und ich könnte Levi, in meinem Zimmer, alles erklären.
~Levi~
Als Petra mich so förmlich ansprach wusste ich was Sache war. Irgendetwas stimmte nicht und so versuchte ich dieses Spiel einfach mitzuspielen.
„Danke Kadet." Sagte ich so monoton ich konnte zu ihr und trat in ihr Zimmer ein. Nachdem ich sah, dass sie die Türe geschlossen hatte stellte ich meine Frage so wie ich es normalerweise auch tun würde. „Kadet, können sie mir die ganze Sache hier erklären?" fragte ich sie wieder monoton.
Ich versuchte so gut ich konnte der übliche Hauptgefreite für alle zu sein, dennoch war meine Miene in Petra's Gegenwart freundlicher und sanfter. Ich lief weiter in ihr Zimmer hinein. Immer weiter weg von der Tür um eventuelle mit Hörer zu ärgern.
Nachdem ich an meinem Ziel angekommen war blieb ich stehen und wartete auf ihre Antwort. Hat Erwin jemand auf Petra angesetzt?
„Hauptgefreiter ich möchte mich bei Ihnen entschuldigen, dass ich ihnen so eine Schande bereitet habe." Fing sie an und schrieb etwas auf den Zettel. Nachdem sie diesen hochhob konnte ich erkennen was sie darauf geschrieben hatte.
Sie wurde wirklich verfolgt?!
Ich entgegnete ihr eine Geste, damit sie wusste, dass sie näher zu mir kommen konnte, denn ich wollte sie trotz allem hier in den Arm nehmen. Dies würde ich mir von niemandem nehmen lassen.
Ich freute mich, als sie meiner Bitte nachkam und auf mich zu lief „Mein Verhalten von Gestern war eine absolute Schande. Ich war der Sache nicht gewachsen." Meinte sie und blieb in ihrer Rolle.
~Petra~
Ich schmiegte mich nun an ihn heran. Ich hatte Angst. Wahnsinnige Angst, dass wir wegen meiner Aktion gestern aufgeflogen waren und sie uns nun trennen würden.
Hätte ich mich doch nur besser am Riemen gerissen!
~Levi~
Ich antwortete ihr nun wie der alte Captain es getan hätte „Es tut mir leid, dass ich dir so viel zugemutet habe...Vielleicht war die Belastung die Einheit in Falle meines Ablebens zu übernehmen doch eine zu große Last für dich." Ich teilte ihr somit mit was ich dem Kommandanten erzählt hatte und hoffe sie würde es gleich verstehen. Was sie zu meinem Glück auch tat.
Da ich jedoch immer noch daran denken musste, dass sie wirklich verfolgt wurde biss ich die Zähne zusammen. „ich kann mir dennoch keinen besseren für diesen Posten erdenken, deswegen würde ich mich freuen, wenn du mir heute Abend mitteilen würdest, ob du beim nächsten Mal dem ganzen mehr gewachsen bist."
Ich nahm sie nun fester in meinen Arm und merkte gleich wie sie sich mehr an mich heran schmiegte. „Solltest du dich dafür entscheiden meinen Posten anzutreten wirst du ein Spezialtraining von mir bekommen... ich hoffe dich durch dieses Training besser auf solche Situationen vorzubereiten."
Ich legte meinen Kopf auf ihre Schulter und entschuldigte mich leise bei ihr. Sie strich während ich dies Tat über meine Haare und beruhigte mich ungemein. Dennoch konnte ich nicht länger bei ihr bleiben ich musste wieder gehen. Alles andere würde verdächtig wirken. Ich löste die Umarmung und küsste sie bevor ich ging noch einmal zärtlich.
Nachdem ich den Kuss getrennt hatte und bereits an der Tür stand sah ich sie noch einmal an. In meinem Blick spiegelte sich Trauer und Schmerz. Ich wollte nicht so mit ihr reden, doch ließ diese Situation nichts Anderes zu.
„Ich werde ihnen heute Abend meine Entscheidung zukommen lassen Hauptgefreiter." Brachte sie mir entgegen. Doch kam sie noch einmal zu mir und gab mir noch einen sanften Kuss. Nachdem wir den Kuss trennten sagte ich zu ihr „Ich hoffe sie entscheiden sich für das richtige Kadet." Ich schloss noch an meinen Satz an „Ihre Kameraden brauchen sie"
Bevor ich aus ihrem Zimmer verschwand lächelte ich sie noch einmal an. Ich sah mich nachdem ich ihre Türe geschlossen hatte um, ob ich jemanden erkennen konnte, doch war hier weit und breit niemand zu sehen.
Nachdem ich mich wieder in mein Büro begeben hatte erledigte ich wie jeden Nachmittag meinen Papierkram. Es war langweilig und irgendwie auch unnötig... ich mein wer zum Teufel liest sich die Berichte noch einmal durch... niemand. Es ist einfach nur lästig.
Dennoch trieb mich der Gedanke an, dass ich heute Abend wieder Petra sehen würde. Dieser Gedanke ließ mich diese lästige Arbeit so schnell wie mir möglich war erledigen. Da ich nun früher fertig war lief ich noch etwas in der Anlage umher und sah beim Trainingsplatz vorbei wo Petra momentan trainierte. Ich stellte mich etwas an den Rand und beobachtete sie etwas.
Ist ja nicht komisch, wenn ein Vorgesetzter sich über ihren Trainingsstand informiert oder?
Doch konnte ich nicht ewig hier stehen bleiben und ihr zusehen, deswegen entschied ich mich in meine Gemächer zurück zu kehren. Als ich dort angekommen war hatte ich noch genügend Zeit für ein schönes Bad was ich auch gleich vorbereitete.
Nachdem ich stunden damit verbracht hatte mich zu waschen klopfte es an der Tür. Ich warf mir schnell ein Handtuch um, dass nur meine Hüften bedeckte und lief so schnell ich konnte zur Tür. Mir war dabei bewusst, dass ich noch klitsch nass war, doch wollte ich die Person vor meiner Tür nicht allzu lang warten lassen.
Ich öffnete die Türe ein wenig und sah, dass es sich hierbei um Petra handelte.
~Petra~
Es war ungewöhnlich, denn der Captain öffnete mir halb nackt die Tür. Dennoch musste ich zugeben, dass er im Moment einfach nur wahnsinnig gut aussah. Seine Haare waren zwar noch nass und hingen schwer in sein Gesicht, doch machte ihn diese Tatsache genauso wie die leichten Wassertropfen die noch auf seiner Haut waren einfach unwiderstehlich.
So gern ich ihn einfach nur umarmt und geküsst hätte salutierte ich vor ihm und sah ihn so neutral wie es ging an. Ich sah, dass er von dieser Geste etwas irritiert war weshalb ich wenig später in seine Gemächer eintrat.
~Levi~
Es muss schon verdächtig aussehen, wenn ein Vorgesetzter seine Untergebene fast nackt in seinem Zimmer empfängt...
~Petra~
Nachdem er die Tür geschlossen hatte gab ich ihm umgehend einen innigen Kuss. Er erwiderte meinen Kuss sofort. Ich spürte das Verlangen seinerseits nach meinen Lippen und steigerte den Kuss noch ein wenig.
Nachdem ich denn Kuss trennte sah ich ihn lieb an und lächelte dabei. „Kadet haben sie sich entschieden?" fragte er mich nun wie der übliche Captain. „Keine Angst, da war niemand... ich wollte nur auf Nummer sichergehen." Erklärte ich ihm. Er faste sich gleich an seinen Hinterkopf „Zum Glück war da niemand... es wäre schon verdächtig, wenn ich dich in meinem momentanen Aufzug ins Zimmer lassen würde." ich kicherte etwas und meinte anschließend „Ja das kannst du laut sagen... aber ich kann dich beruhigen man hat von draußen nicht sehr viel gesehen."
Er sieht einfach umwerfend aus! Ich musste wirklich sagen, dass mir der Anblick von ihm gerade wirklich gefiel. Er sieht einfach so gut aus.
„Wie geht es dir?" fragte ich ihn liebevoll und strich ihm über seine Wange, die noch mit einigen Wassertropfen bedeckt war. Sie fühlte sich so noch sehr viel schöner an als sie es eh schon tat. Seine Haut war einfach unglaublich weich.
Er antwortete mir gleich indem er mir erklärte, was er den restlichen Tag gemacht hatte. Es hörte sich nicht gerade spannend oder aufregend an, doch war es seine Pflicht genauso wie es meine Pflicht ist das Training zu besuchen und wieder zu den anderen aufzuschließen. So antwortete ich ihm genauso auf seine Gegenfrage.
„Ich sollte mir mal was anziehen..." meinte er nun zu mir und sah mir in die Augen ehe er weitersprach „...oder du passt dich an mich an." Er betonte den zweiten Teil seiner Aussage besonders verführerisch.
Auf diese Aussage musste ich nicht lange überlegen. Ich zog mich schnell aus bis ich nur noch in Unterwäsche vor ihm stand. „So finde ich es viel besser" hauchte ich ihm zu und küsste ihn gleich wieder während ich mich näher an ihn schmiegte. Er schien etwas überrascht über diese Wendung zu sein, doch erwiderte er den Kuss und versuchte diesen so lange zu halten wie er nur konnte.
Ich genoss den Kuss denn wir gerade teilten in vollen Zügen, doch kam auch wieder die Zeit an dem wir den Kuss lösen musste. Nachdem dies getan war bemerkte ich die Kette, die ich immer noch um meinen Hals trug. Doch nahm ich diese gleich ab und steckte den Ring gleich wieder dahin wo er auch hingehörte.
Nachdem dies getan war strich ich Levi stand über seine Brust und merkte, dass die Markierung die ich ihm gegeben hatte fast verblasst war jedoch merkte ich auch das er durch die Berührung des kalten Metalls meines Ringes etwas auf keuchen musste. „Schade er ist fast wieder weg" hauchte ich ihm leise zu. Er lächelte mich nun an und gab in einer tieferen Tonlage bekannt „Du kannst ihn jederzeit erneuern." Ich wurde etwas rot. Ich musste wieder daran denken wie er mir und ich ihm diese Markierung gemacht hatte. Jedes Mal wenn ich daran denken musste, kribbelte mein ganzer Körper und ich würde glücklich, doch ließ er mir nicht gerade viel Zeit über seine Aussage nachzudenken.
Er nahm mein Gesicht gleich in seine Hände und gab mir erneut einen Kuss. Ich erwiderte diesen mit all meiner Hingabe und ließ diesen noch leidenschaftlicher werden. Während wir uns küssten gab ich mich ihm immer mehr hin.
Nachdem wir den Kuss nun lösten sah ich ihn glücklich an. Seine Worte hallten immer noch in meinem Kopf wieder. So entschloss ich mich, ihn zunächst auf die Wange zu küssen und arbeitete mich dann langsam zu seiner Brust herunter. Ich merkte, dass er ab und an anfing zu keuchen, doch genoss ich seine Reaktionen. Dort angekommen erneuerte ich den Fleck. Seine Atmung stoppte nun ein wenig und es schien so als ob er seinen Atem anhalten würde.
~Levi~
Nachdem Petra an meiner Brust angekommen war und damit anfing den Fleck zu erneuern schoss ein Blitz durch meinen Körper der mich dazu brachte meinen Atem etwas anzuhalten. Ich hätte niemals gedacht, dass dieses Gefühl so intensiv werden würde. Ich legte Petra vorsichtig meine Hand auf ihre Schulter.
Ich konnte immer noch nicht glauben, wie intensiv ihre Berührungen waren oder war ich derjenige der zu sensibel darauf reagierte?
~Petra~
Nachdem der Fleck erneuert war kam ich wieder zu ihm nach oben und schmiegte mich eng an ihn heran. Ich legte nun langsam meine Arme um ihn und meinen Kopf auf seine Schulter. „Dein Geruch... Er ist so angenehm..." hauchte ich gegen seine Schulter und schmiegte mich nur noch enger an ihn. Ich merkte dabei gar nicht wie verlegen er durch meine Aussage wurde.
Ich atmete noch mehr von ihm ein und sein Geruch betörte mich ungemein sodass anschließend ein wohliges seufzen aus meinem Mund kam. Dennoch war der heutige Tag anstrengend gewesen weshalb ich mich einfach in seinen Armen fallen ließ. Er hob mich nun mit seinen starken Armen hoch und brachte mich zu seinem Bett wo er mich behutsam hineinlegte. Es fühlte sich gut an in seinen Armen getragen zu werden.
Ich drehte nun meinen Kopf zu Levi und sah ihn etwas müde an „Entschuldigung, dass Training war etwas anstrengend heute..." ich hielt mich während ich ihm dies sagte weiter an ihm fest. „Ich weiß... ich hab dich eine Weile beobachtet... du hast dich gut geschlagen, dafür, dass du so lange ausgesetzt hast." Meinte er nun zu mir und lächelte mich etwas an. Ich wurde wieder etwas rot „Danke... das ist lieb von dir" gab ich ihm etwas schüchtern als Antwort.
„Willst du schlafen?" erkundigte er sich bei mir und legte sich neben mich. Ich schüttelte gleich meinen Kopf „Nein noch nicht! Ich würde gerne noch ein wenig mit dir reden..." gab ich ihm als Antwort und sah ihm wieder in die Augen. „Das freut mich. Ich will auch noch nicht schlafen" entgegnete er mir freundlich und küsste anschließend meine Stirn.
„Was hattest du mit Spezialtraining gemeint? Ich weiß, dass es nur zur Ablenkung war, aber das hat mich doch etwas neugierig gemacht..." fragte ich ihn und schmiegte mich an ihn heran während ich auf eine Antwort wartete. Er errötete ein wenig und gab mir anschließend seine Antwort „Naja... das kannst du entscheiden... ich... ich dachte, wenn sich eine gute Gelegenheit bietet kann ich offiziell Zeit mit dir verbringen, ohne das die anderen Hintergedanken hätten."
Ich sah ihn nachdem er dies gesagt hatte wieder verliebt an. Ich liebte ihn einfach viel zu sehr. Diese Seite sowie auch die harte Seite die er jedem zeigte. Ich streichelte ihm nun sanft über seine Wange. „Also so wie unser letztes Spezialtraining, dass wir hatten?" fragte ich lieb lachend, doch wurde ich gleich darauf wieder rot als mir bewusst wurde was ich eigentlich gerade gesagt hatte. „Wenn du willst gern..." antwortete er mir ebenfalls verlegen.
Ich hätte nicht gedacht, dass er zustimmen würde es wie letztes Mal zu machen und wurde deswegen noch verlegener. „Ich hätte nichts dagegen" antwortete ich ihm schüchtern.
Doch entfernte er gleich darauf sein Handtuch und warf es kurzerhand auf den Boden neben des Bettes. Ich wurde wieder rot. Ich glaube immer mehr daran, dass ich mich nie daran gewöhnen würde ihn so neben mir liegen zu haben. Ihm entging anscheinend nicht, dass ich rot geworden war „Warum wirst du rot?" fragte er mich nun.
Ich fing gleich an zu stottern und sah auf die Decke „N-Naja... naja wie...soll ich sagen.... Auch...auch wenn wir beide... uns schon so oft...gesehen haben... finde ich es immer noch... naja ich finde es immer noch ungewohnt..." ich lachte etwas als ich dies herausgebracht hatte. „Ganz schön blöd von mir nicht wahr?" fragte ich ihn verlegen und sah langsam wieder zu ihm auf.
Er schüttelte nun seinen Kopf „Es wäre doch langweilig, wenn du dich so schnell daran gewöhnen würdest." Antwortete er mir in einer tiefen Stimmlage ehe er mich ruckartig zu sich zog. „Ich finde diese Seite an dir so bezaubernd. Sie zieht mich jedes Mal aufs Neue an. Ich wäre traurig, wenn ich sie nicht mehr sehen würde." meinte er leise zu mir.
Ich hatte gerade angefangen mich wieder etwas zu beruhigen, doch nachdem er mich nun wieder zu sich gezogen hatte war alle hin. Ich sah ihn nun vollkommen gerötet und mit großen Augen an. „So lange wir zusammen sind wirst du diese Seite an mir sehen" versprach ich ihm nun und schlang meine Arme um ihn. Da wir nun wieder so nah beieinander waren spürte ich wieder seine Muskeln auf meiner Haut was mir ab und an ein kleines keuchen entlockte. „Ich liebe dich" hauchte ich gegen seine Lippen, die nur wenige Millimeter von meinen getrennt waren.
Er konnte es anscheinend nicht länger aushalten und zog mich gleich darauf in einen innigen Kuss. Dennoch unterbrach er ihn immer wieder um mir seine Liebe zu gestehen.
Um ehrlich zu sein liebte ich seine wilde Art. Er zeigte mir somit immer wieder wie stark er doch war. So erwiderte ich seinen Kuss und genoss das Gefühl, dass er mir nun gab. Meine Hände bewegten sich nun wie von selbst. Eine Wanderte zu seinem Kopf wo ich ihm wieder sanft durch die Haare fuhr und die andere wanderte zu seinem Rücken.
~Levi~
Sie erwiderte meinen Kuss sofort und schien diesen auch in vollen Zügen zu genießen, was mich nur weiter anspornte diesen zu vertiefen. Als ich ihr schlussendlich zwischen dem Kuss meine Liebe gestand bewegte sie eine Hand an meinen Kopf und streichelte mich dort sanft. Ich genoss wirklich jede einzelne ihrer Berührungen, doch die Berührungen auf meinem Rücken fühlten sich unbeschreiblich gut an. Es war als würde sie immer und immer wieder meine Schwachstelle treffen und das trieb mich wirklich in den Wahnsinn, doch fühlte es sich so unglaublich gut an. Als wir den Kuss lösten und ich einige Male in diesen reinkeuchen musste legte sie ihre Stirn auf meine. Ich war vollkommen außer Atmen und atmete schwer vor ihr ein und aus. Erst jetzt bemerkte ich, dass mein Körper angefangen hatte zu zittern und noch sensibler auf Berührungen reagierte.
Was ist hier los?
So etwas hatte ich in meinem ganzen Leben noch nie erlebt. "Was machst du nur mit mir?" fragte ich sie schließlich. Nachdem ich dies gesagt hatte schien sie irgendwie erleichtert zu sein. Doch antwortete sie mir gleich „Ich weiß es nicht..." hauchte sie mir ebenfalls etwas außer Atem zu. Ich musste etwas grinsen „Doch scheinst du alles richtig zu machen. Du bringst mich immer wieder um den Verstand." Sie strich mir wieder sanft durchs Haar und fing kurz darauf an meinen Nacken zu kraulen. Ich keuchte bei ihrer Berührung wieder leicht auf. Sie wusste mittlerweile genau wo sie mich berühren musste um mich anzuregen.
"Du schaffst es immer wieder mir neue Seiten an mir zu zeigen..." meinte ich immer noch etwas außer Atem doch lächelte ich sie nebenher an. Sie war wirklich wunderschön ich konnte mich glücklich schätzen sie bei mir zu haben. Sie hauchte mir nun einen Kuss auf meine Lippen und flüsterte mir leise zu „Du hast dieselbe Kraft bei mir."
Nun war es um mich geschehen. Ich merkte zwar, dass sie sich noch enger an mich schmiegte, doch zog ich sie gleich wieder in einen innigen und fordernden Kuss, denn sie sofort erwiderte. Während ich sie küsste bewegte ich meine Hände auf ihrem Rücken auf und ab. Ab und zu zog ich sie wieder an mich um den Abstand der sich entwickelt hatte zu vermeiden. Ich wollte sie in meiner Nähe und ich wollte sie bei mir haben so nah wie ich nur konnte. Doch verhielt sie sich in diesem Kuss genauso fordernd wie ich. Sie versuchte mich ab und an mit ihrer Zunge etwas zu ärgern. Um ehrlich zu sein hätte ich nicht erwartet, dass sie mich einmal so ärgern würde, doch gefiel mir ihre initiative. Doch machte sie mich mit diesen Gesten noch verrückter als ohnehin schon.
Ich merkte wie sie angefangen hatte zu zittern, doch machte ich mit meinen Taten weiter ich wollte sie verwöhnen und ihr etwas Gutes tun. So lachte ich etwas in den Kuss als ich dies bemerkte.
Sie war die Frau der ich mein Herz geschenkt hatte sie war diejenige die ich über alles Liebte, diejenige die ich um jeden Preis glücklich sehen will. Ich würde es mir nie verzeihen, wenn ich sie unglücklich machen würde.
Als wir den Kuss beenden mussten hauchte ich ihr leise ins Ohr "Ich liebe dich" meine Stimme war durch die Tatsache, dass ich keine Luft mehr in meinen Lungen hatte tiefer als sonst. „Oh mein Gott..." keuchte sie mir zu und legte ihre zitternden Arme um mich. „Ich... liebe dich... auch" keuchte sie mir leise ins Ohr. Sie erregte mich gerade in jeder Form. Ihre Stimme und ihr zittern machten sie einfach unwiderstehlich. Doch versuchte ich mich zurück zu halten und strich ihr einmal durchs Haar.
Nachdem ich ihr durchs Haar gefahren war begann sie damit wieder meinen Nacken zu kraulen und meinen Rücken zu streicheln. Ihre Berührungen waren in diesem Moment einfach perfekt, doch regten diese mich immer mehr an. „Du...Du bist wirklich perfekt." Hauchte ich ihr zu. Doch wurde sie gleich wieder rot und hauchte mir zu „Bitte nicht... ich bin doch nicht perfekt... aber... du bist es..."
Ich beugte mich zu ihr herunter sodass unsere Gesichter wenige Zentimeter voneinander getrennt waren „Glaub mir du bist perfekt... du bist in meinen Augen die perfekte Frau, sie sich jeder Mann wünschen würde." "Levi..." begann sie leise. Zunächst dachte ich, dass sie mir wieder widersprechen wollte, doch, dass was sie als nächstes sagte machte mich unglaublich glücklich. "Ich möchte nur dich...die anderen Männer sind mir egal...dir habe ich mein Herz geschenkt..." fuhr sie fort und begann gleich damit sich langsam vor zu meinem Hals zu beugen.
~Petra~
Ich vergas in diesem Moment seine größte Schwachstelle und gab ihm einfach einen sanften Kuss auf seinen Hals. Doch blieb es nicht nur bei einem Kuss. Ich verteilte immer mehr küsse auf diesem und wanderte immer wieder auf und ab sodass ich nicht immer nur die gleiche stelle traf.
~Levi~
Ich ließ zu was Petra vorhatte, doch keuchte ich wieder stark auf als ich ihre weichen Lippen auf meiner Haut spürte. Dieser Kuss löste so viele Impulse in mir aus, dass es mich fast wahnsinnig machte, doch wurde dieses Gefühl durch ihre zusätzlichen Küsse nur stärker. Sie brachte mich damit immer wieder zum keuchen und stöhnen und umso länger sie dies Tat umso lauter wurde ich.
Mein Körper begann nun wieder zu zittern. So ein extremes Gefühl wie gerade hatte ich noch nie erlebt. Es schien mir fast meine gesamte Energie aus meinem Körper zu ziehen, doch fühlte es sich unglaublich gut an. Während sie mich immer weiter küsste versuchte ich meinen Hals etwas zu strecken um ihr bei ihrem Vorhaben zu helfen.
Jedoch stoppte sie nun und kam wieder zu meinem Mund „Tschhhh... nicht so laut Liebster... man könnte uns hören." Ermahnte sie mich leise und gab mir einen sanften Kuss auf meine Lippen. Sie hatte ja recht mit dem was sie sagte, doch konnte ich mich so wie sie mich berührte nicht zurückhalten. Ich erwiderte ihren Kuss sofort, doch nachdem wir diesen trennten meinte ich etwas außer Atem zu ihr „Dann... darfst du... meine Schwachstelle nicht zu deinem Vorteil verwenden." Ich strich ihr wieder durch ihr weiches Haar „Obwohl ich es liebe, wenn du mich an dieser Stelle berührst." Sie strich mir nun vorsichtig über meine Wange „Dann merk ich es mir für das nächste Mal wenn wir alleine sind." Sagte sie liebevoll zu mir.
„Sollen wir in den Turm gehen?" fragte sie mich nun lieb. Ich sah kurz aus dem Fenster.
Die meisten dürften entweder beim Essen oder in ihren Gemächern sein also könnten wir uns unbemerkt an allen vorbeischleichen...
Ich nickte ihr nun zu und erwiderte den Kuss denn sie mir gab. Wir standen augenblicklich auf und zogen uns nur das mindeste an. Nachdem wir fertig waren schlichen wir uns von meinen Gemächern zum Turm. Wir achteten natürlich wie immer darauf, dass uns niemand sah oder uns folgte.
Doch hielt sie mich kurz vor der Türe auf. „warte bitte. Tust du mir einen Gefallen und schließt deine Augen?" fragt sie mich leise und wartete neugierig auf meine Antwort.
Was hat sie vor? Was hat sie gemacht?
„Wie du wünscht. Sag mir einfach wann ich sie wieder öffnen kann." Nachdem ich meine Augen geschlossen hatte führte sie mich vorsichtig in den kleinen Raum. Sie führte mich vorsichtig immer weiter in das Zimmer hinein und setzte mich anschließend auf etwas Weiches. Es war weicher als die Couch und schien auch deutlich größer zu sein.
Was hat sie hier aufgebaut?
Doch bevor ich etwas sagen konnte spürte ich wie sie sich breitbeinig auf mich setzte und mich immer weiter in das weiche unbekannte hineindrückte. Ich hielt meine Augen wie ich es versprochen hatte geschlossen. Ich wartete nun, darauf, dass sie etwas tat, doch sollte ich nicht lange warten. Ich spürte kurz darauf ihre Haare an meinem Hals herabstreifen und keuchte leise auf, doch spürte ich gleich ihre Lippen was mir einen Blitz durch den Körper jagte. Ich legte meine Arme um sie und verkrampfte ein wenig.
Da ich meine Augen noch geschlossen hatte konnte ich nicht sehen was sie vorhatte und somit intensivierten sich die Berührungen ihrerseits nur noch mehr. Als sie eine kleine Pause machte zog ich sie schnell zu mir und küsste sie. Nachdem ich diesen wieder trennte warf ich meinen Kopf zurück in die weiche Unterlage und atmete schwer „W-Was... machst du immer aus mir?". Sie antwortete mir wenig später „Ich weiß es nicht..."
Ich behielt meine Augen weiterhin geschlossen und fasste mir an meinen Hals „Deine weichen Lippen fühlen sich so unglaublich gut an...dass ich mich nicht mehr unter Kontrolle habe." „Danke dir, dass ist das was ich wollte... es sollte dir gefallen..." anscheinend hatte sie ganz vergessen, dass ich die Augen erst aufmachen wollte, wenn sie es mir erlaubte weshalb sie beiläufig erwähnte „Ach ja du kannst die Augen wieder aufmachen..."
~Petra~
Nachdem ich ihm erlaubte seine Augen wieder aufzumachen gab ich ihm noch einen kurzen Kuss auf seine Wange. Es war irgendwie schon süß, dass er seine Augen so lange geschlossen hatte.
~Levi~
Ich öffnete gleich wieder meine Augen, doch das erste was ich sah war Petra. Ich strich ihr sofort durch's Haar, doch wollte ich mich umsehen. Mich interessierte es worauf wir gerade lagen. So drehte ich meinen Kopf langsam und sah Elemente eines Bettes.
Woher hat sie das Bett bekommen?
Ich war wirklich verwundert weshalb ich sie gleich Fragen wollte „Woher..." doch brach ich meine Frage gleich ab und sah wieder zu Petra. Anstatt sie zu fragen woher sie dieses Bett hatte wollte ich ihr lieber dafür danken. Ich sah ihr breites Grinsen und wie sie sich freute. „Danke" meinte ich gleich lieb zu ihr und legte meine Arme wieder um ihre Hüfte und streichelte diese sanft. Durch meine sanften Berührungen keuchte sie wieder, jedoch tat sie dies genau neben meinem Ohr.
Ich versuchte gleich die Situation zu wenden und drehte mich mit Petra um sodass nun sie unter mir lag. „Jetzt bist du dran" meinte ich freudig und beugte mich zu ihrem Hals um diesen mit Küssen zu bedecken. Ich wollte ihr genau das geben was sie auch mir gegeben hatte.
Ich sah wie ihre Augen sich durch diese Aktion geweitet hatte, doch hatte sie nichts zu befürchten. Als ich an ihrem Hals ansetzte streckte sie diesen sofort so, dass ich leichter an alles hinkam. Ihre Arme hingegen schlang sie um mich und drückte mich immer näher an sie heran. Sie keuchte immer wieder durch meine Küsse auf was mir signalisierte, dass ich auf dem richtigen Weg war. Es spornte mich immer weiter an. Ich wanderte immer weiter ihren Hals hinab. Meine Hände ließ ich an ihrer Hüfte immer weiter nach oben wandern, sodass ich ihren kompletten Oberkörper streicheln konnte. Ihre Atmung verschnellerte sich umso mehr ich meine Küsse auf sie setzte. Mir war dabei nicht entgangen, dass sie ihre Augen geschlossen hatte. Sie tat dies wahrscheinlich um das Gefühl zu steigern.
Da ich jedoch das Gefühl des Hemdes nicht leiden konnte entschloss ich mich dazu dieses langsam aufzuknöpfen. Je mehr Knöpfe ich öffnete umso weiter wanderte auch mein Kopf ihrem Körper hinab. Ich küsste sie immer weiter bis ich an ihrem Bauch ankam. Ihr Stöhnen während ich dies Tat wurde immer lauter und unkontrollierter. Sie hob nun leicht ihren Bauch an. Während ich eine kleine Pause machte und sie anfing zu streicheln hob sie ihren Kopf leicht an und legte ihre zittrige Hand auf meinen Kopf.
Sie hatte so unglaublich weiche Haut. „Sie ist so weich..." teilte ich ihr nun mit. „Danke... Du...hast...auch so weiche Haut." Brachte sie schwer atmend hervor.
Ich entschied mich nun wieder weiter zu machen und merkte, dass sie ihren Kopf wieder ins Kissen zurückwarf. Sie streichelte mich mit ihrer zittrigen Hand am Kopf und ich merkte, wie sie sich zurück hielt meine Haare nicht einfach zu packen. Sie wollte sich anscheinend irgendwo festkrallen, doch riss sie sich am Riemen. „ha... Levi." Kam es in dieser Zeit aus ihrem Mund.
Als ich sie so meinen Namen sagen hörte schnelle ich augenblicklich nach oben. „Du klingst so wunderbar..." meinte ich zu ihr und gab ihr einen innigen Kuss. Sie erwiderte diesen sofort und legte ihre Arme um mich und zog mich gleich etwas weiter zu ihr hinunter. So hatte noch niemand vor ihr meinen Namen gesagt und ich musste zugeben, dass es mir wirklich gefiel. Ich liebte den Klang ihrer Stimme jetzt schon „Bitte sag ihn noch einmal" bat ich sie. So wie sie meinen Namen gerade gesagt hatte erregte sie mich ungemein. „Levi..." brachte sie noch einmal mit der gleichen Stimmlage hervor.
Wie sie meinen Namen wiederholte hörte sich wie Musik in meinen Ohren an. „Wie du meinen Namen in dieser Stimmlage sagen kannst ist unglaublich... du betörst mich immer wieder mit neuen Seiten an dir." Wir sahen uns nun wieder tief in die Augen. Sie fing augenblicklich wieder an zu lachen „Danke dir... Ich kann dir das nur zurückgeben." meinte sie lieb zu mir und streichelte meine Wange.
Durch das Mondlicht strahlten ihre Augen nun heller als sonst. Sie sah wirklich unglaublich schön aus. „Wie kann so eine hübsche attraktive junge Frau jemanden wie mir verfallen sein?" dachte ich laut nach. Ich verstand es nicht wirklich. Ich wusste zwar genau wie sie mir nun antworten würde, doch hätte sie definitiv jemand besseren haben können. Jemand mit dem sie eine Familie gründen könnte ohne vorher die Titanen besiegen zu müssen. Sie hätte jemanden haben können mit dem sie jetzt schon zusammenleben konnte ohne irgendetwas geheim zu halten.
~Petra~
Meine Miene veränderte sich schlagartig nachdem ich diese Worte gehört hatte. Es fühlte sich an als ob mir das Herz bei lebendigem Leibe herausgerissen wurde. Mir wurde nun wieder kalt und ich fing vor Angst, dass er mich nicht mehr lieben könnte an zu zittern.
Wie ich ihm verfallen konnte, war ganz einfach. Er war ein starker Mann, trotzdem noch ein Gentleman. Ich wusste nicht Wie Ich es in Worte fassen sollte, er war für mich perfekt und ich wollte nur eins, auf ewig ihm gehören.
~Levi~
Sie schien vor irgendetwas panische Angst zu haben. Doch dann traf es mich wie ein Schlag und meine Augen weiteten sich gleich. Ich legte meinen Kopf auf ihre Brust ab. Ich wusste, dass ich diesen Moment ruiniert hatte, doch zogen mich diese Gedanken und Gefühle runter. „Entschuldigung, dass ich diesen Moment ruiniert habe." meinte ich zu und hatte jetzt ein schlechtes Gewissen.
Ich wollte sie glücklich machen, doch tat ich in diesem Moment genau das Gegenteil. So fragte ich sie gleich reumütig „Kann ich es irgendwie wieder gut machen?"
„Es ist schon in Ordnung, aber sag mir bitte was du für mich empfindest." Meinte sie zu mir. Sie hatte dabei einen so traurigen Blick der mein Herz brach.
Was hab ich nur wieder getan? Ich wollte sie doch glücklich machen!
Ich wollte ihr nicht einfach ich liebe dich sagen nachdem was ich gerade angerichtet hatte. Sie hatte mehr verdient als diese 3 kleinen Worte. Ich strich ihr nun durchs Haar nachdem ich überlegt hatte wie ich es ihr sagen könnte.
„Keine Sorge... an meinen Gefühlen für dich hat sich nichts verändert." Meinte ich nun zu ihr um ihr die Angst zu nehmen und fuhr gleich weiter fort „Ich dachte nur, dass du zu jemand anderen besser passen würdest. Jemanden der jetzt schon für dich da sein kann und nicht erst die Titanen besiegen muss...Ich dachte du wärst vielleicht glücklicher, wenn du jemanden findest der..." ich kratzte mir am Hals „naja... der nicht beim Militär ist und bei dem du nicht ständig Angst haben musst das er nicht zurückkommt." Ich seufzte einmal laut und senkte anschließend meinen Kopf „Ich will doch nur, dass du glücklich bist..." ich strich ihr noch einmal durch ihr Haar und lächelte sie an „Ich liebe dich so sehr und daran wird sich in Zukunft auch nichts ändern." Sie hörte mir die ganze Zeit aufmerksam zu und begann am Ende wieder zu lächeln.
Ich zog sie in eine innige Umarmung und drückte sie fest an mich „Entschuldigung, dass ich dir Sorgen bereitet habe." Ich versteckte nun mein Gesicht wieder in ihrer Schulter. Sie legte behutsam ihre Arme um mich und strich mir beruhigend über meinen Kopf. „Du bist wirklich ein guter Mensch... egal was die anderen sagen." Meinte sie nun und drehte ihren Kopf zu mir sodass sie mir einen Kuss auf meinen Kopf geben konnte.
Warum denkt sie sowas? Ich und ein guter Mensch? Da bin ich mit nicht ganz so sicher...
„Ich liebe dich auch... aber meinst du nicht auch, dass es im Moment egal ist was wir vom Beruf sind oder wie wir leben? Denn schließlich ist in den letzten 5 Jahren so viel passiert... Wie haben die Mauer Maria verloren und fast auch Mauer Rose." Sie setzte kurz eine kleine Pause „Glaub mir, ich würde auch so in Angst Leben. Denn in so einer Welt ist es egal wo man gerade ist. Innerhalb der Mauern kann es genauso schnell zu Ende sein. Gut... ich müsste mich mit einem anderen Mann nicht verstecken da gebe ich dir recht... aber dennoch würden wir in Angst leben. Deswegen... ist es vollkommen egal. Ich liebe dich Levi, nur dich, und ich möchte mit dir den Tag zusammen erleben an dem die Menschheit von den Titanen befreit wird." Erklärte sie mir und drückte mich noch fester an sich heran.
Sie hatte ja recht mit allem was sie sagte und trotzdem wünschte ich ihr jetzt schon ein glückliches Leben, eine Familie und Kinder die sie aufwachsen sehen kann. Ich wollte sie beschützen. Ich wollte sie schon immer beschützen, doch wie es sich auch jetzt herausstellt ist sie diejenige die mich beschützt.
Ich hob nun meinen Blick an, um ihr in die Augen zu schauen "Danke. Ich danke dir, dass du immer für mich da bist. Ich wüsste nicht was ich machen würde, wenn ich dich verlieren würde." ich machte eine kleine Pause "Du bist die Liebe meines Lebens Petra. Ich werde alles in meiner Macht Stehende tun um dich Glücklich zu machen." Sie lächelte wieder „Du brauchst mir nicht zu danken. Es ist selbstverständlich, dass ich bei dir bin und bei dir bleibe." Meinte sie nun wieder lieb zu ihm. Ihre Worte erleichterten mich ein wenig sodass ich einmal tief ausatmete.
Doch wusste ich eins genau Ich liebe sie über alles und daran wird sich nichts ändern. "Wenn es auch dein Wunsch ist bleibe ich bis an dein Lebensende an deiner Seite und werde dich zu meiner Frau nehmen sobald die Zeit gekommen ist." Ich fasste mir an den Kopf "Ich liebe dich einfach so sehr"
„Es ist alles in Ordnung. Ich liebe dich auch so sehr. Und ja ich möchte, dass wir bis an unser Lebensende zusammen sind. Ich möchte bei dir bleiben und ich möchte, dass du bei mir bleibst. Uns wird so schnell nichts mehr trennen." Sie machte wieder eine kleine Pause „Es war schon immer mein Traum deine Frau zu werden Levi." Meinte sie nun und nahm mich wieder in den Arm. Sie nahm mir mit diesen Worten wirklich einen Stein vom Herzen sodass ich ein weiteres Mal tief ausatmete.
„Was quält dich so mein Liebster? Bitte sag es mir." fragte sie mich schlussendlich. Sie gab mir die Kraft meine Gedanken und Ängste mitzuteilen. „Ich habe seit jeher immer das Gefühl gehabt, dass ich für die Menschen die mir Nahe sind ein Unglücks Magnet bin. Jeder der mir Nahestand ist irgendwann aus meinem Leben verschwunden. Und naja... ich möchte nicht, dass du auch aus meinem Leben verschwindest." Sie wirkte wieder durch meine Worte traurig zu werden „Du bringst mir aber kein Unglück. Du bringst mir Glück und das wird auch so bleiben. Ich werde nicht aus deinem Leben verschwinden. Wir bleiben zusammen!" sagte sie entschlossen zu mir.
Ich sah ihr wieder in die Augen genauso wie sie es auch bei mir tat. „Ich liebe dich und ich will dich beschützen, doch hier beim Aufklärungstrupp werde ich dich nie 100%ig beschützen können..." ich seufzte kurz „Ich will für immer mit dir zusammen sei, doch könnte es sein, dass ich auf der nächsten Mission einen Fehler mache und wieder nicht zurück komme... Es gibt viel zu viele Möglichkeiten, dass das was wir uns aufgebaut haben im nächsten Moment zerstört wird."
„Ich liebe dich doch auch. Es stimmt, dass alles mit einem Schlag vorbei wäre, aber das wäre es sowieso, wenn wir den Kampf verlieren. Du wirst nicht scheitern. Wir alle kämpfen dafür endlich frei zu sein und das werden wir auch. Wir werden irgendwann frei sein... wie die Vögel. Doch bis dahin will ich nicht von ihnen beherrscht werden. Auch hinter dieser Sicheren Mauer könnte es jeden Moment zu Ende sein." Entgegnete sie mir wieder und nahm mich in den Arm. Sie erwärmte mit diesen Worten wieder mein Herz und sagte genau, dass das ich im Moment brauchte. Doch meinte sie diese Worte genauso ernst wie auch ich meine, dass konnte ich in ihren Augen sehen.
Ich versuchte mich wieder etwas am Riemen zu reisen um ihr keine Last am Bein zu werden und fasst wieder meine Entschlossenheit zusammen.
Mein Blick wurde nach ihrer Ansprache wieder erster und entschlossener „Doch, dass lasse ich nicht zu. Ich werde unsere Zukunft beschützen. Wir werden außerhalb der Mauer leben können und unsere Kinder aufziehen. Ich werde immer an deiner Seite bleiben, dass verspreche ich dir."
Um das Versprechen zu besiegeln gab ich ihr einen innigen Kuss auf ihre Lippen und schloss sie wieder in meine Arme. Ich wollte an keine Zukunft ohne Petra denken. Sie erwiderte nachdem sie mich anlächelte meinen Kuss mit der gleichen Hingabe und dem gleichen Elan wie ich es Tat.
Nachdem wir den Kuss lösten strich ich wieder durch ihr Haar. „Wie kann ich mich für heute Abend bei dir erkenntlich zeigen?" fragte ich sie. Ich wollte ihr einfach dafür danken, dass sie immer bei mir war. Sie sah liebevoll zu mir und strich über meine Wange „Das brauchst du nicht. Das ist eine der Aufgaben einer guten Ehefrau. Sie steht ihrem Mann mit Rat und Tat zur Seite. Sie hält ihm den Rücken frei und entlastet und stärkt diesen wenn er es brauch."
Nachdem sie die gesagt hatte fing sie etwas an zu lachen. „Entschuldigung, das hat meine Mutter mir sehr früh beigebracht. Ich war schon früher eigensinnig und so brachte sie mir dies bei sodass ich später einmal meiner Familie keine Schande bereiten würde." Sie gab mir nun einen Kuss auf meine Wange. „Du kannst doch niemals Schande über deine Familie bringen..." meinte ich zu ihr „und eine etwas eigensinnigere Frau finde ich in der Ehe besser. Ich will deine Meinung hören und ich will das du, dass machst was du willst. Du solltest nicht unter irgendeinem Zwang von früheren Generationen stehen."
Sie lächelte mich wieder an „Du bist niedlich" meinte sie nun. Ich sah sie nun etwas grimmig an, doch schien dies ihr etwas peinlich zu werden. Ich seufzte kurz „Wie kann ich niedlich sein?" fragte ich sie nun vielmehr verwundert als verärgert.
Ich verstehe ja, wenn man Petra niedlich nennt aber mich?
„Weil du es für mich bist." bekam ich nur von ihr als Antwort mit einem lieben Lächeln. „Tch... wie auch immer" gab ich von mir, doch spiegelte sich auf meinen Wangen eine leichte röte wieder.
Ich strich nun auch ihr über ihre Wange während sie sich immer weiter zu ihr drückte „Du musst nicht die perfekte Ehefrau spielen... ich liebe dich so wie du jetzt bist und das wird sich nicht ändern." „Ich verspreche dir nicht die perfekte Ehefrau zu spielen, doch werde ich deine perfekte Ehefrau werden" meinte sie nun zu mir.
Ich lächelte sie ein wenig an und meinte anschließend „Und deswegen bekommst du als Entschädigung einen Wunsch von mir." Ich lehnte mich nun zu ihrem Ohr und flüsterte in dieses „du darfst dir alles wünschen was du willst... und Widerreden sind nicht erlaubt!" befahl ich ihr am Ende da ich wusste das sie sonst ablehnen würde.
„War das eben ein Befehl?" fragte sie mich nun etwas kleinlaut. Ich überlegte kurz und gab ihr anschließend meine Antwort „Da ich weiß, dass du dir sonst nichts von mir wünschen würdest... Ja das war ein Befehl." Ich beugte mich wieder zu ihrem Ohr und hauchte verführerisch dort hinein „und untersteh dich dir etwas Einfaches zu Wünschen." Sie keuchte etwas als sie meine Stimme an ihrem Ohr hörte, doch sah sie mich wenig später an und lächelte dabei.
„Auch, wenn ich es nicht gutheiße, dass du mir so einen Befehl erteilst... habe ich verstanden. Ich werde überlegen was ich mir wünschen kann, aber ich brauche etwas Bedenkzeit... spontan fällt mir im Moment nichts ein." Meinte sie zunächst etwas sauer und gegen Ende heraus eher verlegen. Ich lächelte sie nun an „Gut dann gebe ich dir Zeit bis morgen Abend." „Okey dann werde ich mir bis morgen Abend etwas überlegen" meinte sie zu mir.
Ich beugte mich anschließend zu ihrem Hals und küsste diesen wieder. Doch hörte ich sie wenig später etwas gähnen- Ich wusste, dass sie langsam müde wurde „Soll ich dich etwas massieren bis du einschläfst?" fragte ich sie und fing an auf ihrem Rücken auf und ab zu streicheln. „Von mir aus gerne" antwortete sie mir und seufzte auf meine Berührung an ihrem Rücken.
Ich drehte sie nun vorsichtig auf ihren Bauch damit ich mich über Petra stämmen konnte. Ich merkte nur wie sie nervöser wurde als ich mich so über ihr platzierte. Ich beugte mich nun zu ihrem Ohr und flüsterte in dieses hinein „Entspann dich und genieß es einfach". Die Gänsehaut die sich nun auf ihrer Haut gebildet hatte konnte man nur allzu deutlich sehen. Dies zauberte mir ein kleines Lächeln auf meine Lippen. Sie schien noch etwas angespannter und nervöser zu sein, doch meinte sie gleich „Ist in Ordnung"
Sie ist einfach nur niedlich...
Ich legte meine Hände nun vorsichtig auf ihre Schultern und fing an dort etwas fester zu massieren. Ich achtete dabei steht's darauf, dass ich ihr nicht wehtat, sondern nur so viel Kraft aufbrachte wie nötig war um ihre Verspannung zu lösen. Nachdem ich gemerkt hatte, dass sie dort nicht so verspannt war wanderte ich weiter an ihrem Rücken hinab und massierte sie etwas an der Wirbelsäule entlang. Während ich sie massierte entwich ihrem Mund ein kleines leichtes stöhnen.
Ich hoffte nur, dass es ihr auch wirklich guttat und fragte sie anschließend vorsichtshalber „Ist das gut so?". „Das ist schön." antwortete sie mir und genoss weiterhin meine Berührungen.
Ihre Aussage bestätigte es mir umso mehr und ließ mich immer weitermachen. Ich wollte ihr etwas Gutes tun. Ich wollte, dass sie entspannter wird und in Ruhe einschlafen kann. Doch immer wieder kamen auch Geräusche aus ihrem Mund die ich vorher noch nie gehört hatte.
War ich wirklich so gut das sie so Geräusche machen konnte? Oder eher andersrum?
Doch ließ ich mich nicht unterkriegen ich massierte sie weiter und bemerkte, dass sie immer entspannter wurde. Ich beugte mich nach einer Weile nach vorn und sah wie sie tief und fest eingeschlafen war. Nachdem ich sie so schlafen sah bewegte ich mich so vorsichtig wie ich konnte von ihr herunter und legte mich neben sie. nachdem ich dies getan hatte schmiegte ich mich vorsichtig an sie um sie nicht aufzuwecken und gab ihr einen Gute Nachtkuss ehe ich zu ihr meine "Gute Nacht mein Engel". Ich beobachtete sie noch eine Weile und merkte wie sie sich im Schlaf an mich kuschelte und einen ihrer Arme um mich legte. Doch schlief ich dann langsam selbst ein.
~Petra~
Am nächsten Morgen wachte ich durch die Sonne die mir ins Gesicht schien auf. Ich murrte etwas, da ich noch nicht schlafen gehen wollte. Ich wollte noch nicht aufwachen. Doch fing gleich Levi's Schlafendes Gesicht meine ganze Aufmerksamkeit ein. Er schlief noch seelenruhig neben mir und sah so friedlich aus. „Du bist niedlich egal was du sagst." flüsterte ich ihm zu und gab ihm einen Kuss auf seine Stirn. Er kniff bei dieser Berührung etwas seine Augenbrauen zusammen.
Dennoch mussten wir langsam aufstehen und unseren Pflichten nachgehen. Ich strich ihm immer wieder sanft über seine Wange. „Levi, Liebster. Du musst aufstehen." sagte ich in einem Lieben und sanften Ton zu ihm. Erst jetzt öffnete er langsam seine Augen und sah mich an, doch war er nicht wirklich wach und zog mich wieder in eine feste Umarmung. „Ich will nicht!" meinte er wie ein kleines Kind zu mir. Es war niedlich diese Seite an ihm zu sehen, denn so kannte ich ihn einfach nicht. Doch schloss er wenig später einfach wieder seine Augen.
Er meint es wirklich ernst?!
„Doch Liebster wir müssen" sagte ich liebevoll zu ihm. „Ob es jemandem auffallen würde, wenn wir beide fehlen?" murmelte er nun vor sich hin. Nachdem er dies gesagt hatte schloss er mich nur noch stärker in seine Arme. "Ich weiß nicht, wenn wir Doppelgänger von uns hätten, würde es bestimmt gehen." sagte ich als kleinen Scherz und strich ihm wieder über seinen Kopf. "Warum hat das verdammte Vierauge sowas noch nicht erfunden? Das wäre wenigstens mal sinnvoll." meinte er nun und lachte etwas. Ich stimmte in sein Lachen mit ein „Ja da hast du recht, aber wer weiß man sollte Hanji nicht unterschätzen."
Ich hielt mich wieder an ihm fest und meinte anschließend „Du bist der beste".
Nach einer Weile küsste ich ihn auf seine Stirn. „Komm schon Liebster, jetzt müssen wir wirklich, sonst schöpft jemand wirklich noch Verdacht." Ich wollte ihn nicht belehren, doch konnten wir es uns nicht leisten aufzufallen.
Er entschloss sich nun ebenfalls aufzustehen und machte sich gleich fertig. Bevor er jedoch das Zimmer verließ gab er mir noch einen innigen und leidenschaftlichen Kuss, denn ich mit Freuden erwiderte. Er drückte seine Lippen förmlich auf meine und gestaltete ihn somit nur noch intensiver. Ich hatte dieses Gefühl seiner Lippen auf meinen wirklich vermisst. Ich wollte dieses Gefühl nie wieder missen.
Er sah nachdem er den Kuss löste wieder in meine Augen „Sehen wir uns heute Abend wieder?" fragte er mich und wartete auf eine Antwort. „Natürlich" antwortete ich ihm freudig „Am besten wir treffen uns direkt hier wenn alle schlafen" meinte ich noch zu ihm.
~Levi~
Nachdem ich meine Antwort bekommen hatte stimmte ich ihr zu und ging aus dem Zimmer wo ich wenig später auf Erwin traf, der mich anscheinend dringend sprechen wollte. „Levi wo warst du?" fragte er misstrauisch, da er anscheinend schon bei meinen Gemächern gewesen war.
„Ich konnte nicht schlafen und bin deswegen etwas herum gelaufen" meinte ich kalt zu ihm und hoffte, dass Petra nicht auch von jemandem Abgefangen wurde. Erwin bohrte zu meinem Glück nicht weiter nach und erzählte mir stattdessen von seinen Plänen für die nächste Mission.
Jedoch hatte ich mich etwas zu früh gefreut. Er war doch neugieriger auf die Tatsache wo ich heute Morgen war als ich gedacht hatte. „Levi... sag mir bitte wo du heute Morgen warst..." meinte er wieder zu mir.
Es regte mich einfach auf. Konnte er nicht einfach glauben, dass ich herumgelaufen war? Ich wiederholte exakt, dass was ich heute Morgen auch schon zu ihm gesagt hatte. Doch Frage er mich plötzlich Dinge über Petra.
Die meisten konnte ich mit meiner mürrischen Art abtun. Ich antwortete ihm meistens mit Woher soll ich das wissen? Ich stecke ja nicht überall meine Nase hinein. Jedoch bezog er sich gleich anschließend auf das Sondertraining, dass ich Petra angeboten hatte. Ich ahnte schon, dass er mich das Fragen würde. Dennoch ließ ich mir nichts anmerken und hoffte einfach, dass das Gespräch bald vorbei sein würde. Was auch wenige Minuten später der Fall war.
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