Kapitel 18 - Traute Zweisamkeit

~Levi POV~

Der Tag heute unterschied sich nicht im Geringsten von den anderen. Zuerst erledigte ich meinen Papierkram und trainierte anschließend mit meiner Einheit.

Die Pärchen die sich gebildet hatten waren Gunther und Erd, Ouro und Jean und ich durfte zu meinem Vergnügen mit Eren trainieren. Während wir etwas Nahkampftraining machten konnte er sich nicht gegen meine Angriffe wehren, ich wusste nicht woran es lag, aber es war nun mal so.

Doch wendete er plötzlich eine Taktik an die selbst mich auf den Boden beförderte. Ich sah etwas verwirrt über die momentane Situation zu Eren. Doch setzte ich gleich wieder meinen üblichen Gesichtsausdruck auf und fragte nachdem ich aufgestanden war „Wo hast du diese Taktik gelernt?"

Um ehrlich zu sein war ich schon neugierig. Es war das erste Mal seit langem das mich jemand auf den Boden befördert hatte. Er fasste sich an den Nacken und meinte schlussendlich „Annie hat sie mir beigebracht..." Ich nickte und war etwas beeindruckt. Ich hätte niemals gedacht, dass gerade Eren mich einmal im Nahkampf besiegen würde.

Dennoch pisste diese Situation mich an, durch den Aufprall mit dem Boden war meine Kleidung von oben bis unten Staubig geworden. „Tch!" meinte ich und wendete mich an meine Einheit „Das Training ist für heute beendet." verkündigte ich und murmelte beim Weglaufen. „Das wird eine Weile dauern das sauber zu bekommen..."

Es handelte sich hierbei zwar nur um Staub doch, wenn ich sie ausklopfe dürfte ich gleich das gesamte Zimmer sauber machen... und dann kommt noch diese lästige Tatsache hinzu, dass dieser sich überall absetzt.

In meinen Gemächern angekommen zog ich die staubigen Sachen aus und deponierte diese erst einmal in der Ecke. „Die sollte ich später sauber machen" meinte ich in einem kleinen Selbstgespräch zu mir. Würde ich jetzt damit anfangen würde ich es nicht mehr rechtzeitig zu Petra schaffen das war mir bewusst.

Ich entschied mich einfach etwas Anderes anzuziehen und machte mich auf den Weg zum Turm. Bei dieser Gelegenheit ließ ich gleich auch mein 3D-Manöver im Zimmer. Schließlich würde ich es jetzt auch nicht mehr brauchen.

Da beim Training auch meine Krawatte dreckig geworden war konnte ich diese heute nicht mehr anziehen und lief einfach ohne los. Es war ungewohnt nach so langer Zeit wieder ohne rumzulaufen, doch noch ungewohnter war es wieder die alten Sachen aus meiner Untergrundzeit anzuhaben. Hierbei handelte es sich um ein weißes Hemd und eine braune Weste, wobei das Hemd etwas weiter geöffnet war und eine braune Hose mit Stiefeln.

Schnell machte ich mich auf dem Weg zum Turm und hoffte, dass mich niemand sehen würde. So beobachtete ich den gesamten Weg über mein Umfeld und war froh, dass das Hauptquartier um diese Zeit eher einem Geisterhaus glich.

Alle Kadetten und Angestellten würden sich zu dieser Zeit in ihren Gemächern oder in unserer Kantine befinden.

Ich klopfte leicht an die Türe des Turmes indem Petra und ich uns verabredet hatten. Da mir niemand antwortete trat ich einfach ein. Ich schloss die Türe sanft um nicht allzu viele Geräusche zu machen, auch wenn dies unnötig war da niemand in diesem Trakt sein würde. Doch man konnte gerade in unserer Lage nicht vorsichtig genug sein.

So lief ich weiter ins Zimmer hinein und stellte mich an das Fenster um etwas nach draußen zu sehen.

~Petra POV~

Nach einem mehr als langweiligen Tag erlaubte uns die Truppenführerin etwas früher Feierabend zu machen. Ich war doch sehr erleichtert darüber, denn so könnte ich mich schon mal auf den Weg zum Turm machen und Levi etwas mit meiner frühen Anwesenheit überraschen.

Meine Kollegen fragten mich nun „Petra kommst du mit Essen?" Ein anderer meinte noch „So bekommen auch wir mal die besseren Portionen ab.". Ich schüttelte mit meinem Kopf „Danke, aber ich werde später etwas essen gehen." meinte ich in meiner liebevollen Art zu ihnen und hoffte, dass sie es mir nicht allzu krumm nehmen würden. Ich hatte momentan wirklich keinen Hunger und wollte einfach nur zu Levi.

Ich machte mich sofort auf und lief zum verlassenen Trakt. Als ich auf den Gängen niemanden mehr sah zog ich meine Kette raus und steckte mir den Ring, denn Levi mir geschenkt hatte wieder an meinen Finger.

Ich lief danach gleich weiter zum Treppenhaus um schnell in den Turm zu gelangen. Dort angekommen öffnete ich langsam die Tür. Da ich nicht damit gerechnet hatte, dass Levi schon da sein würde schloss ich diese vorsichtig und sah mich im Zimmer um.

Doch stand schon jemand in diesem Raum. Ich betrachtete den Mann am Fenster etwas unsicher, da ich nicht genau erkennen konnte wer es war. Von der Statur her könnte es Levi sein, doch irritierte mich die Kleidung. Ich hatte Levi nie zuvor mit so lockerer Kleidung und vor allem ohne Krawatte gesehen.

Er bemerkte mich wenig später und drehte sich zu mir um. Nun konnte ich mir sicher sein, dass es sich um Levi handelte, denn nun sah ich sein Gesicht. Es wurde etwas von der untergehenden Sonne angestrahlt. Ich entschied mich gleich zu meinem Geliebten zu laufen. Als ich bei ihm ankam sah ich ihm in die Augen.

„Hallo mein Liebster. Ist alles in Ordnung bei dir?" fragte ich ihn lieb und nahm ihm in den Arm. „Alles gut... meine Sachen sind beim Training nur dreckig geworden." antwortete er mir, doch löste ich mich gleich von ihm und sah ihn mir genauer an.

„In den Sachen siehst du sehr gut aus... Sind diese neu?" fragte ich ihn, denn ich fand sie standen ihm ausgezeichnet, jedoch ließ mich das weiter aufgeknüpfte Hemd schwer Schlucken.

Er sieht einfach nur umwerfend aus!

Nachdem er meine Frage vernommen hatte musste er etwas lachen und meinte nun „Nein die Sachen sind nicht neu... Sie stammen aus meiner Zeit aus dem Untergrund."

Wie kann das sein? Die Sachen sehen nicht älter aus als ein paar Tage... doch hat er sie wirklich die ganze Zeit über aufgehoben.

Er machte eine Pause und strich mir nun durchs Haar „Du siehst wunderschön aus..." gab er mir als Kompliment. Ich genoss die Berührung die er mir im Moment gab und schmiegte mich an ihn heran „Danke dir." entgegnete ich ihm mit roten Wangen.

Doch erkundigte er sich gleich danach wie mein Tag war. „Um ehrlich zu sein er war langweilig. Zuerst mussten wir Akten durchsuchen und anschließend sortieren... danach hat die Truppenführerin die ganze Zeit von Titanen geredet. Als wir anschließend in die Krankenstation wechselten hatten wir auch nicht wirklich mehr zu tun... und haben angefangen Karten zu spielen..."

Ich sah meinen Geliebten wieder an und fragte im Anschluss gleich „Wie war dein Tag? Haben sich die Jungs benommen?" Er lachte etwas und meinte dann zu mir „Na dann war dein Tag genauso langweilig wie meiner." Er setzte eine Pause und sprach danach weiter „Die Jungs haben sich benommen, allerdings meinte Eren mich beim Nahkampftraining auf den Boden zu werfen." Aus lauter Scham kratzte er sich nun am Nacken.

„Was?!" kam nur über meine Lippen. „Wie hat Eren das denn geschafft?" fragte ich ihn gleich ungläubig. Ich konnte beim besten Willen nicht glauben und dachte Levi erlaubt sich gerade einen Scherz mit mir. Er erzählte mir von der Taktik die Eren bei Annie gelernt hatte und schämte sich etwas für dieses Ereignis.

Ich wollte nicht länger am Fenster stehen bleiben und nahm gleich darauf seine Hand und zog ihn mit mir mit. In diesem Raum gab es ein altes Sofa auf das wir uns bequem setzen konnten. Doch konnte ich mir einen weiteren Blick auf meinen Liebsten nicht verkneifen.

Er sieht wirklich verwegen in diesen Klamotten aus.

Er merkte anscheinend, dass ich ihn gemustert hatte und fragte mich anschließend in einer etwas verführerischen Stimmlage „Gefällt dir was du siehst?" Er lächelte mich nun verwegen an und fing an meine Hand zu streicheln. Ich wurde augenblicklich wieder rot und antwortete ihm gleich „Es gefällt mir sehr... du siehst so verwegen aus..." Nachdem ich dies gesagt hatte schmiegte ich mich wieder an ihn. Er hatte anscheinend nicht erwartet, dass sie mir wirklich gefielen und war sprachlos. Dennoch konnte ich einen leichten Rosaschimmer auf seinen Wangen erkennen.

Mir kam jedoch schnell eine Idee. Ich hob langsam meine freie Hand und strich ihm mit meinem Zeigefinger über seine Wange. „Ich frage mich was du mir jetzt stehlen möchtest, schließlich hast du bereits mein Herz gestohlen." fragte ich ihn in einer verführerischen Tonlage. Er beugte sich nun zu mir und flüsterte in mein Ohr „Dann werde ich dir jetzt deine Sinne stehlen."

Mit dieser Aussage entlockte er mir ein herzhaftes Keuchen und ließ sich nicht davon abhalten gleich meinen Hals zu küssen. Mit jedem Kuss den er auf meinem Hals platzierte entlockte er meinen Lippen ein leises stöhnen. Ich streckte meinen Hals, damit er besser an diesen herankam und schlang meine Arme zeitgleich um ihn.

Es fühlte sich wieder so unglaublich an, was er tat. Mein Körper reagierte so stark auf ihn, dass ich wenig später anfing zu zittern. Meine Laute die ich von mir gab wurden immer lauter umso mehr er meinen Körper liebkoste, da ich wusste, dass hier niemand war konnte ich mich auch gehen lassen.

Ich konnte nicht glauben, wie dieser Mann mir innerhalb kürzester Zeit meine Sinne rauben konnte. Als er weiter meinen Körper liebkoste, steckte ich mich ihm entgegen. Mein Liebster sollte keine Mühen haben, das zu bekommen, wonach er sich verzehrte, doch atmete ich mit der Zeit immer schwerer.

Da er dies bemerkt hatte wollte er mir anscheinend eine kleine Pause gönnen. Doch kaum hatte er sein tun gestoppt wollte ich dagegen protestieren. Es war so schön was er gerade getan hatte, dass ich nicht wollte, dass er damit aufhörte. Als ich jedoch bemerkte, dass er wieder zu mir nach oben kam um mich sinnlich zu küssen gab ich nach und erwiderte diesen. Ich zog ihn während des Kusses in eine feste Umarmung.

Als wir den Kuss wieder trennten meinte er zu mir „Du bist wunderschön..." Ich konnte ihn nur mit einem verklärten Blick in diesem Moment ansehen und erwiderte wenig später Du bist so ein wunderbarer Mensch. Du bist wunderschön, liebenswert, stark und mutig...Du bist einfach perfekt..." Ich legte ihm einen Finger auf die Lippen, um zu verhindern, dass er mir widersprechen konnte. „Widerspruch mir bitte nicht...auch wenn du es nicht so siehst, für mich bist du es..." meinte ich glücklich zu ihm. Nachdem ich meinen Finger auf seinen Mund gelegt hatte sah er mich verwundert an.

Ich wusste es. Er wollte mir wiedersprechen...

Er hatte nicht damit gerechnet, dass ich aus seinen Aktionen so schnell lernen würde. Was ich etwas niedlich fand.

Als er mir wieder seine Liebe gestand wollte ich schon ansetzten um das selbe bei ihm zu tun. Ich konnte es einfach nicht oft genug zu ihm sagen. Ich wollte ihm immer sagen wie sehr ich ihn liebte und ich ihn brauchte, doch fing er gleich wieder an mich innig zu küssen. Zudem drückte er mich auch vorsichtig auf das Sofa, wo wir jetzt beide drauf lagen. Liebevoll schlang ich meine Arme um ihn und küsste ihn genauso innig weiter.

Ich ließ nun sanft meine Hände an seinem Rücken auf und ab streicheln. Doch spürte ich plötzlich seine Haut unter meinen Fingern.

Sein Hemd muss wohl verrutscht sein...

Ich fand diese Tatsache nicht wirklich schlimm, denn so konnte ich seine warme weiche Haut spüren. Ich bahnte mir augenblicklich einen Weg durch die Stoffschichten. Ich beließ es jedoch nicht dabei einfach nur seinen Rücken zu streicheln, sondern ließ wenig später meine Finger überall hinwandern, wo sie nun hinkamen. Er reagierte sofort auf meine Berührungen und schenkte mir immer mal wieder ein leises keuchen.

Ich hatte nicht die geringste Ahnung, dass diese kleine Geste Levi schon dermaßen aus der Fassung brachte. Als er wenig später seinen Oberkörper absenkte spürte ich seine Wärme die mich leise Seufzen ließ. Sie war angenehm und strahlte eine Geborgenheit aus die ich nur bei ihm spüren konnte. Ich schloss leicht meine Augen und genoss einfach nur diese Zweisamkeit zwischen uns, doch jagte mir sein leises Stöhnen so einen Schauer ein, das mein Körper bereits anfing zu zittern.

Ich machte einfach weiter so gut wie ich konnte. Es war schließlich nicht einfach, da meine Hände nicht sehr viel Platz hatten. So holte ich meine Hände aus seinem Hemd heraus und ließ sie nach vorne wandern, wo sie sich einen Weg zu den Knöpfen seines Hemdes und Weste tasteten.

Vorsicht öffnete ich diese und ließ meine Hände über seine Haut fahren. Es fühlte sich so unheimlich gut an, dass auch Ich nun leise anfing zu keuchen. Niemals in meinem Leben hätte ich gedacht das ein Mann so eine Wirkung auf mich haben könnte.

Ich war eigentlich schon damit zu Frieden, dass ich ihn so berühren könnte, wie ich es jetzt tat. Doch spürte ich genau was in ihm vorging und richtete mich langsam mit Levi auf. Ich lenkte meinen Liebsten nun sanft zur Rückenlehne sodass ich mich langsam über ihn beugen konnte.

Ich war ziemlich unsicher in dem was ich tun sollte. Ich wusste, dass wir beide ja schon weitergegangen sind, aber da haben wir so etwas nicht gemacht. Vorsichtig strich ich sein Hemd zur Seite, dass ich vollen Blick auf seinen Oberkörper hatte. Schon alleine der Anblick brachte mich zum Beben. Wenig später beugte ich mein Gesicht wieder zu seinem Oberkörper und machte einfach da weiter wo wir gestern aufgehört hatten. Ich hielt mich etwas zurück indem was ich tat, da ich ihn nicht jetzt schon fertigmachen wollte.

Ich fing an seine Brust mit zarten Küssen und ab und an mal mit leichten Bissen zu bedecken, dies entlockte ihm vor allem bei den leichten Bissen immer mal wieder ein leichtes Keuchen. Ich merkte wie er seine Hände an meine Hüfte legte um mir so mehr Stabilität zu geben, jedoch ließ mich diese Berührung etwas auf keuchen. Ich musste kurz innehalten und tief durchatmen, da jede seiner Berührungen etwas Besonderes für mich war.

Nach einer Weile wanderte ich noch ein bisschen weiter zu seinem Bauch und setzte dort meinen Taten fort. Er wollte mir bei meinem Tun signalisieren wie gut es sich für ihn anfühlte und meinte etwas außer Atem „Mach...weiter...es fühlt... sich...gut an.". Er hatte ja keine Ahnung wie sehr mich seine Worte in meinen Taten wirklich bestärkten, doch ließ ich ihn nicht länger warten und setzte meine Tat weiter fort. Ich entlockte ihm immer wieder ein wohltuendes keuchen. Es gefiel mir wirklich ihn so zu hören.

Umso mehr Zeit verging umso mutiger wurde ich was das anging und intensivierte meine Gesten ein wenig. Zudem wurde ich etwas mutiger und wanderte immer weiter hinunter bis ich an seiner Hose ankam. Umso weiter ich nach unten kam umso lauter wurde das keuchen meines Liebsten. Als ich jedoch den Stoff an meinem Kinn spürte, kniff ich meinen Augen zusammen und wanderte wieder hoch, bis ich zu seiner Brust kam und dort mit meinen Liebkosungen weitermachte.

Ich traute mich einfach nicht weiter zu gehen, da ich noch zu unbeholfen in diesem Thema war und ihn auch nicht enttäuschen wollte. Kurz nachdem ich mich wieder seiner Brust zuwandte meinte er wieder schwer atmend „Nicht...aufhören...es fühlt sich wirklich gut an."

Ich richtete mich mit knallroten Wangen zu ihm auf. Ich konnte nicht glauben was ich da gerade gehört habe.

Er will das ich weitermache?

Mein Blick war mehr als verunsichert und ich sah an ihm herunter und bemerkte jetzt erst das Ausmaß von dem was ich gerade angerichtet hatte. Ich musste wieder schwer schlucken als ich es mir genauer ansah.

Ob es nicht unangenehm für ihn ist?

Ich blickte immer wieder abwechselnd in sein Gesicht und zu seiner Hose. Bis ich mich schlussendlich entschloss diese zu öffnen. Ich stammelte „Wenn...wenn...ich was falsch...mache...s-sag es bitte..." vor mich hin. Er nickte mir nun zu und ich versuchte mit meinen zittrigen Händen seine Hose zu öffnen. Nachdem ich merkte, dass dies nicht wirklich klappte senkte ich meinen Blick. Ich flüsterte ihm nun zu „Bitte...bitte...hilf mir..."

Ich kam mir in diesem Moment wie ein kleines Kind vor, dass einfach nicht mehr weiterwusste. Das ist mir einfach nur peinlich.

Er bat mich nun zu sich nach oben und küsste mich wieder innig. Ich schämte mich wirklich für die Tatsache, dass ich mich nicht weiter traute. Als wir jedoch den Kuss trennten und ich in seine Augen sehen konnte war meine Angst wie weggeblasen. Er meinte noch „Dir muss das nicht peinlich sein. Du kannst nichts falsch machen...denn ich liebe dich und genieße jede deiner Berührungen." und kam schnell meiner Bitte nach und öffnete seine Hose, jedoch beließ er es beim Öffnen der Hose.

„Ich danke dir...ich liebe dich auch" meinte ich auf seine lieben Worte und gab ihm noch einmal einen sanften Kuss. Er hatte mir den Mut gegeben, denn ich brauchte um weiter zu machen und so wanderte ich mit meinem Körper wieder nach unten. Ich atmete noch einmal tief durch und zog ihm anschließend die Hose runter. Er keuchte leise nachdem ich einmal ausgeatmet hatte. Er war so zuvorkommend und hob seine Hüfte ein wenig an um es mir zu vereinfachen seine Hose abzustreifen.

Ich ließ mich nun einfach von meinen Instinkten leiten und hoffte, dass es ihm gefiel. Ich entlockte ihm immer wieder ein wohltuendes keuchen, doch wurde auch dieses mit der Zeit immer lauter. Sein Keuchen und seine Stimme dabei trieben mich weiter an, sie zeigten mir, dass ich auf dem rechten Weg war ihm das Beste zu geben was er verdient hatte. So wurde ich immer mutiger und intensiver in dem was ich tat.

Jedoch tat sich langsam aber sicher ein neues Problem auf. Es lag nicht bei meinem Liebsten. Es lag bei mir, denn durch das was er von sich gab, wurde es in meiner Gefühlswelt unerträglich. Immer wieder keuchte ich, wenn ich kurz Luft holte oder mal meine Hände einsetzte. Ich presste meine Beine zusammen und keuchte auf. Während ich, ihn mit meinen Händen verwöhnte, kam ich wieder zu ihm hoch zu seinem Ohr.

Ich keuchte leise hinein bevor ich anfing zu sprechen „Du treibst mich in den Wahnsinn...". Ich konnte nicht mehr, meine Lust steigerte sich immer mehr. Sie ließ mich nicht mehr los und ich wusste nicht mehr was ich tun könnte, um es noch ein bisschen zu unterdrücken. Ich drückte mich leicht an ihn.

Vielleicht merkt er so, dass ich bald nicht mehr kann...

Ich keuchte nun wieder in sein Ohr und stöhnte leise hinterher. Da ich ihn nicht enttäuschen wollte machte ich einfach weiter mit meiner Hand.

Er änderte zu meinem Staunen in Windeseile unsere Position und legte sich so über mich, dass er in mein Ohr flüstern konnte „Dann treib ich dich noch mehr in den Wahnsinn." Um ehrlich zu sein gefiel mir sein momentaner Anblick so sehr, dass ich meine Augen nicht von ihm nehmen konnte.

Er öffnete mir unter meinem Blick das Hemd und arbeitete sich immer weiter zu meiner Hose hin. Als er dort angekommen war öffnete er diese schnell und zog sie mir genauso schnell vom Leib.

Ich genoss es in vollen Zügen was er gerade mit mir Tat, denn es fühlte sich einfach zu gut an. Ich wollte eigentlich meine Hände in seinen Haaren vergraben, doch merkte ich jetzt erst die warme Flüssigkeit auf einer von ihnen. Ich sah sie mir etwas genauer an und musste leicht Lächeln.

Ich hoffe es hat ihm gefallen...

Meine Geräusche wurden mit der Zeit immer lauter und meine Hüften fingen wenig später auch an zu zucken. Es würde immer schlimmer und meine Geräusche wurden immer lauter, bis ich fast schrie. Es war so gut und umwerfend was er da gerade mit mir machte, dass alles was unter meiner Gürtellinie war stark anfing zu zucken und zittern, bevor ich noch einmal laut stöhnte und erschöpft unter ihm lag.

Meine Atmung ging schwer und so wie er von mir gekostet hatte, tat ich ihm gleich und nahm mir meine Hand vor meinen Mund. Er sah genau in diesem Moment zu mir und wurde etwas rot als er merkte, was ich gerade Tat. Während er mich ansah legte ich die andere Hand zitternd auf seinen Kopf. „Du bist umwerfend..." hauchte ich leise zu ihm und hoffte, dass er mich hören könnte. Ich konnte einfach nicht anders als ihn in dieser Situation zu mir herunter zu ziehen. Ich wollte meine Arme um ihn legen und seine Wärme spüren. Er beugte sich nun so zu mir, dass er in mein Ohr flüstern konnte. „Das kann ich nur erwidern" flüsterte er verführerisch in dieses hinein.

Seine Stimme entlockte mir wieder ein leises keuchen und so sagte ich zu meinem Liebsten „Ohh Gott deine Stimme ist so wunderbar..." Er lächelte mich nun verführerisch an, doch beließ er es dabei.

Ich schmiegte mich nun an ihn heran und merkte wie meine Augen immer schwerer wurden. „Bist du müde?" fragte ich ihn schlussendlich und strich ihm wieder durch die Haare. Ich liebte es einfach durch seine Haare zu streicheln, denn sie waren so weich. Er antwortete mir nun „Ein bisschen...aber ich will noch nicht schlafen..." und strich mir anschließen durch mein Haar und über meine Wange. Ich antwortete ihm leise „Das ist gut... denn ich will auch noch nicht schlafen."

Er meinte noch freudig zu mir „Anscheinend haben wir die selbe Vorliebe." Als er dies zu mir sagte musste ich etwas lachen und sah ihm gleich danach wieder in seine wunderschönen Augen „ja scheint wohl so.". Nachdem ich dies gesagt hatte senkte er seinen Kopf auf meine Brust ab und legte sich so hin, dass er nicht allzu sehr auf mir lag. Ich drehte mich nun etwas auf die Seite und schaffte ihm somit etwas mehr Platz auf dem kleinen Sofa.

Ich kratzte mich wenig später etwas an der Wange ehe ich ihn lachend mit dem Kommentar „Das Sofa ist doch ein bisschen klein für uns." zu mir zog. Ich machte mir einfach sorgen, dass er vom Sofa fiel, dass wollte ich beim besten Willen verhindern. Er schien auch etwas erleichtert zu sein über die Position wie er nun lag, doch zog er mich im nächsten Moment näher an sich heran und meinte „Aber so ist es gemütlicher." Wenig später fügte er noch hinzu „Und wärmer..."

Ich antwortete ihm nun leise „Ja es ist wärmer und gemütlicher." Nachdem dies gesagt war schmiegte ich mich näher an meinen Liebsten heran.

So könnte ich wirklich immer bleiben. Automatisch fing ich breit an zu lächeln. Es kam mir immer noch wie ein Traum vor. Doch hoffte ich inständig, dass es kein Traum war. So seufzte ich wohlig und genoss die Zweisamkeit mit ihm. Wir blieben noch eine ganze Weile so liegen, bis mir langsam kalt wurde. Ich schob es darauf, dass die Müdigkeit sich langsam in meinen Körper schlich. So strich ich sanft über seine Wange und sah ihm die Augen. Auch wenn ich Müde würde, wollte ich noch nicht aufstehen, ich wollte gerne noch ein bisschen mit ihm hier liegen bleiben.

Er lehnte sich etwas auf die Seite und zog sein Hemd aus nur um dieses wenig später über mich zu legen. „Das sollte dir ein wenig mehr Wärme spenden." meinte er lieb zu mir und nahm mich wie zuvor wieder in den Arm. Er versuchte den freien Platz zwischen Lehne und mir zu verringern um mich aufzuwärmen. Eigentlich hatte ich gehoffte, dass er nicht merken würde das ich etwas fror, doch was machte ich mir bei ihm vor er war einfach zu aufmerksam. „Und was ist mit dir? Jetzt wirst du frieren?" fragte ich ihn nun etwas unsicher. Ich will nicht, dass er wegen mir anfängt zu frieren. Er meinte jedoch beschwichtigend zu mir „Keine Sorge mir wird so schnell nicht kalt."

Dennoch schmiegte ich mich nun etwas näher an ihn und versuchte ihm auf diese Weise etwas Wärme zu schenken. Ich wollte nicht, dass er sich wegen mir erkältete, doch konnte ich ihn nicht zwingen sein Hemd zurück zu nehmen.

Wie spät es wohl ist? Draußen war es bereits dunkel, doch wie lange war die Sonne schon untergegangen. Doch ging auch sein Blick zum Fenster. „Wieso vergeht die Nacht immer so schnell?" fragte er mich leise. Auf seine Aussage seufzte ich nur „Sie vergeht viel zu schnell..." entgegnete ich ihm etwas traurig.

Ich bemerkte etwas später, denn nachdenklichen Blick meines Liebsten und fragte aus Neugier „Worüber denkst du nach Liebster?"

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