10: Eine neue Verbündete

"Jetzt ist die Sonne weg", stellte Eliana fest. "Was nun?"
"Wir müssen jetzt irgendetwas finden, was uns hilft", sagte ich.
"Ich glaub, hier ist was", meinte Flavia und bückte sich. "Ach nein, ist nur Elianas Niveau."
"Hey!", beschwerte diese sich sofort und stierte Flavia an. Meine beste Freundin grinste bloß.
"Leute", stöhnte Luca genervt auf. "Ich dachte wirklich, ihr seid jetzt-"
"Freundinnen?", beendete Flavia. "So schnell wird das mit Sicherheit nicht geschehen! Und solange sich diese jammernde Schlange nicht für all die Sachen entschuldigt, werden wir sowieso höchstens Erzfeinde."
"Davon haben wir schon genug", warf ich ein.
"Ich soll mich entschuldigen? Ihr könntet das genauso gut tun!", stemmte Eliana ihre Hände in die Hüften.
"Ihr zieht Aufmerksamkeit auf euch", grummelte Christian und sah genervt zu uns rüber.
"Konzentriert euch, Leute", warf Leo ein.
"Er hat recht", stimmte ich ihm zu und drehte noch eine Runde um die Meter hohe Säule. Irgendetwas musste hier doch sein. Rosalia hatte uns schließlich gesagt, dass wir warten mussten, bis die Sonne untergegangen war. Also musste hier was sein und ich würde hier nicht weggehen, ehe ich nicht den nächsten Hinweis gefunden hatte.

"Wo sollen wir denn noch suchen?", seufzte Luca. "Wir haben die Umgebung jetzt schon alle zum zehnten Mal abgesucht!"
"Ich geh nochmal dahinten gucken", meldete sich Flavia zu Wort und zeigte auf ein paar Bäume, die am Wegesrand standen. Das Monument war auf einen kleinen Hügel gebaut und die Bäume befanden sich sozusagen am Fuße des Hügels.
"Wait. Ich komme mit dir", sagte James und folgte meiner besten Freundin.
"Läuft zwischen den beiden eigentlich was?", kam die Frage von Eliana.
"Genauso viel wie zwischen uns beiden läuft", antwortete ich ihr. "Nämlich nichts. Sie sind einfach richtig gute beste Freunde."
"Bist du dir sicher?", hakte sie nach und beobachtete die beiden, wie Flavia ein wenig nach rechts lief und James nach links.
"James hat Farah und Flavia hat Tavi. Da wird sich nichts dran ändern", nickte ich bestimmt.
"Tavi...ist das nicht-"
"Ja, ist es. Ist ja jetzt auch egal. Wir müssen das nächste Rätsel finden!" Ich wendete mich von ihr ab und drehte noch eine Runde. Ich scannte mit meinem Blick jedes Detail, doch mir viel nicht mehr auf, als vorher. Laut atmete ich aus und blieb stehen. Dann betrachtete ich die beleuchtete Säule nachdenklich. Was übersahen wir die ganze Zeit?

Ich ging noch ein paar Schritte zurück, doch plötzlich stieß ich mit jemandem zusammen und ich konnte mich gerade noch halten, bevor ich komplett nach vorne fiel. Meine Hände hatte ich nun auf meinen Knie abgestützt.
"Guys!", hörte ich James sagen. Also war er es, der in mich gelaufen war. Ich wollte mich gerade aufrichten, da entdeckte ich etwas ungewöhnliches. Ich runzelte meine Stirn und legte meinen Kopf ein wenig schief. Langsam ging ich näher zu dem Licht, welches dazu da war, die Säule anzustrahlen. Ich bückte mich und griff nach dem kleinen Papierfetzen, welches neben dem Licht aus dem Boden ragte. Langsam zog ich einen kleinen Zettel hervor, der ein wenig dreckig und an den Rändern eingerissen war. Dann richtete ich mich auf und faltete den Zettel auseinander. Zum Vorschein kam die selbe Handschrift, die ich schon auf dem anderen Hinweis gesehen hatte:

Fear is stupid, so are regrets.

"Alex?" Leo tauchte neben mir auf. Er erkannte den Zettel in meinen Händen und umarmte mich erleichtert. "Endlich! Wo hast du den gefunden?"
"Neben dem Licht dort. War in einem Spalt da drunter versteckt", erklärte ich wahrheitsgemäß.
"Dann wird dir die nächste Nachricht noch weniger gefallen", meinte James. Ich sah zu ihm auf.
"Wieso? Was ist passiert?"
"Flavia ist weg." Sofort verschwand jeglicher Ausdruck aus meinem Gesicht, bevor sich Wut breit machte.
"Nicht im Ernst", knurrte ich.
"Es ist passiert, als wir zwischen den Bäumen gesucht haben", sagte er. "Wir hatten uns aufgeteilt und als ich zu ihr wollte, da ich nichts gefunden hatte, war sie verschwunden."
"Das bedeutet, sie kann nicht weit sein."
"Außer sie sind in ein Taxi gestiegen."
"Sind sie nicht", sagte plötzlich eine Stimme ein paar Meter von uns entfernt. Ruckartig drehte ich mich zu dieser Person und blieb wie angewurzelt stehen. Es war die Frau, die uns heute nach Fotos gefragt hatte.
"Ich wusste doch, da war was faul", murmelte ich.
"Wollt ihr eure Freundin wieder? Dann folgt mir doch." Sie lächelte uns verschmitzt an und vergrub ihre Hände in den Hosentaschen. Kurz sah ich mich um. Die wenigen Touristen, die hier noch das Monument besuchten, achteten nicht auf uns. Ich wollte schon auf sie zugehen, da hielten mich zwei Hände zurück. Leo und James musterten mich beide mit einem warnenden Blick, doch ich schüttelte ihre Hände bloß ab.
"Wir gehen eh alle", wisperte ich und ging auf die Frau zu, bevor mich wieder jemand aufhalten konnte. Den kleinen Zettel schob ich unauffällig in meinen Hosenbund.

"Alexandra Chiara Visconti...ich fühle mich geehrt, dich kennenzulernen", grinste sie hinterhältig, als wir bei ihr ankamen.
"Das wird vergehen, wenn ich meine Freundin nicht schnell wiedersehe", gab ich trocken zurück.
"Keine Sorge, ihr könnt sie gerne wieder haben. Ich habe eine einfache Frage an euch. Aber das ist nicht der Ort, das zu besprechen...folgt mir." Sie drehte sich von uns weg und lief los. Wir folgten ihr zügig und ich musste mich wirklich beherrschen, ihr nicht an die Gurgel zu springen. Erst Teresa und jetzt Flavia...unfassbar.

Sie führte uns zu einem Kiosk, der bereits geschlossen hatte. Allerdings holte sie einen Schlüssel hervor, mit welchem sie den Kiosk aufschloss. Sie bedeutete uns, hinein zu gehen. Misstrauisch folgte ich der Anweisung und war erstaunt, wie groß der Innenraum war. Sofort entdeckte ich Flavia in einer Ecke auf dem Boden gefesselt und geknebelt. Sie versuchte sich von den Seilen los zu machen, doch es half nicht. Ich war schon auf dem Weg zu ihr, da hielt mich diese Frau auf, indem sie sich vor mich stellte.

"Sie bleibt da, bis wir das geklärt haben", sagte sie bestimmend. Böse funkelte ich sie an, bis mich Leo etwas zu sich und so von der Frau weg zog.
"Und was wollen Sie von uns?", fragte Christian nach.
"Ein paar Antworten", meinte sie. "Wie viel Wahrheit steckt in der Annahme, dass die Dokumente noch existieren?"
"Was für Dokumente?", fragte ich gespielt unwissend.
"Tu' ja nicht so unschuldig, Alexandra!", keifte sie. "Ich weiß ganz genau, wer ihr seid und wie gut du bist."
"Wer sind Sie überhaupt?", kam nun von Luca.
"Ramona Skinner."
"Und weiter?"
Sie seufzte genervt. "Ich komme von der L'Anima Perfetta."
"Also gehören Sie zum Geheimprojekt", fasste er zusammen.
"Ihr habt das Prinzip dieses Projektes noch nicht verstanden", schüttelte sie den Kopf. "Natürlich ist die Organisation dabei, da unser Boss dort mitmacht, doch wir stehen längst nicht alle hinter dem Projekt."
"Marianna ist doch euer Boss, oder nicht?", runzelte ich die Stirn. Vor meinem inneren Auge tauchten die verschiedensten Erlebnisse mit meiner Cousine auf.

"Durchaus. Doch sie hat uns erklärt, dass sie dort nur mitmacht, um nicht entlarvt zu werden."
"Für was denn?", fragte Leo nun und ich wurde noch hellhöriger.
"Das hat sie nicht gesagt. Ihr müsst verstehen, dass die L'AP mit Marianna anders geworden ist. Wir sind keine große Organisation. Marianna ist nicht wie die anderen, die immer mehr Macht erlangen wollen und es auf die brutalste Weise tun. Sie lauert und schnappt im richtigen Moment zu. Dabei versucht sie immer das beste für die ganze Organisation herauszuholen. Und dieses Projekt wäre eben giftig für uns, wenn wir ernsthaft daran teilnehmen würden, sagt sie."
"Aber das macht es doch nicht besser!" Eliana sah Ramona entsetzt an.
"Doch, aber das versteht ihr nicht, ohne Kontext."
"Erklären Sie es uns", forderte ich.
"Ich kann und darf nicht. Außerdem habe ich nicht die richtigen Infos für euch", schüttelte sie den Kopf. Plötzlich hörte man Geräusche aus der Ecke, in welcher Flavia noch hockte. Ich sah zu ihr und sie sah mich mit einem Blick an, der sagte: "Jetzt mach' mich endlich los oder ich töte dich mit meinem Blick."

"Also es war ja ganz nett zu plaudern aber...ich hätte da nun schon gerne meine Freundin wieder", warf ich ein und sah zu Ramona. Diese verschränkte ihre Arme demonstrativ.
"Erst müsst ihr mir meine Frage beantworten." 
"Aber das haben wir doch!"
"Verkauf mich nicht für dumm!", sagte sie sauer. "Ich weiß genau, dass ihr nach den Dokumenten sucht!"
"Dann fragen Sie doch diese Angelica oder wie sie heißt! Die nervt uns auch schon genug! Langsam habe ich echt keine Lust mehr! Ständig werden wir verfolgt!" Wütend schnaubte ich und ballte meine Hände zu Fäusten. Sofort schien jegliche Farbe aus dem Gesicht von Ramona zu verschwinden.
"Angelica? Angelica Warren?!" Ich beobachtete sie dabei, wie ihr Kopf immer roter wurde. "WAS HAT DIESE BLÖDE KUH SCHON WIEDER MIT ALLEM ZU TUN?!"
"Ich seh' schon", meinte Luca. "Wir haben eine Gemeinsamkeit gefunden."
"Wieso weiß die schon wieder von den Dokumenten?!"
"Ehm...möglicherweise weil sie zur FAMIA gehört und darauf angesetzt wurde, uns zu verfolgen?", stellte Eliana klar.
"Das war eine rhetorische Frage!", schnappte Ramona und lief wütend zu Flavia. Meine Freundin sah überrascht zu der Frau hoch, als diese sich bückte und die Fesseln löste. Sobald ihre Hände frei waren, band sie das Tuch um ihren Mund los.

"Endlich", sagte Flavia und stand auf. "Ihr wisst gar nicht, wie schlimm das ist, so lange nichts zu sagen!"
"Wir haben es genossen", kommentierte Luca trocken.
"Ich weiß gar nicht, wieso ich dich mal so toll fand", begann sie und rieb sich über die Handgelenke, während sie Luca nachdenklich ansah. "Jap...ich musste definitiv auf Drogen gewesen sein...auf richtig harten Drogen..."
"Können wir sie bitte wieder knebeln?", warf Eliana augenverdrehend ein.
"Focus, guys!", erinnerte uns James an unsere Situation.
"Um es kurz zu machen", sagte Ramona. "Ich kann Angelica nicht ausstehen, da sie schon immer einen Schritt voraus war. Das hasse ich so sehr! Außerdem sind unsere Organisationen nicht genau das, was man als Freunde bezeichnet."
"Wir wüssten selbst gerne, wie Angelica davon erfahren hat. Wegen ihr weiß es nun jeder", meinte Christian.
"Leute!", ging Flavia dazwischen. "Sie ist immerhin unsere Feindin, können wir sie also bitte gefangen nehmen?! Wir sind deutlich in der Überzahl!"
"Ich habe einen Deal vorzuschlagen", sagte Ramona plötzlich und ich sah sie verwirrt an. "Wir sind uns einig, dass Angelica uns allen auf die Nerven geht. Ich würde mich dazu bereit erklären, sie euch vom Halse zu halten, während ihr die Dokumente findet."
"Und was springt für Sie dabei heraus?", fragte Leo, doch es klang eher wie ein Knurren.
"Ich kann mich endlich an ihr rächen...aber natürlich würde ich gerne im Gegenzug etwas von euch bekommen...zum Beispiel die Dokumente."
"Phahah! Der war gut!", lachte Flavia laut los, stoppte allerdings, als Ramona keine Miene verzog. "Scheiße, die meint das ja ernst."
"Ich finde, wir sollten uns erst beraten", meinte Eliana. "Schließlich sind wir ein Tea-"
"Deal." Ich hielt Ramona die Hand hin, ohne Eliana weiter Beachtung zu schenken. Verwundert sah mich Ramona an, wahrscheinlich erstaunt darüber, dass ich so schnell zugesagt hatte.

Gerade als sie einschlagen wollte, wurde ich herumgewirbelt.
"Bist du bescheuert?!", fragte mich Flavia aufgebracht.
"Nein", antwortete ich einfach.
"Alex...du kannst das nicht einfach so ohne uns entscheiden", seufzte Leo.
"Vertraut mir einfach", sagte ich und sah ihm dabei intensiv in die Augen, um ihm zu verstehen zu geben, dass ich das alles gut geplant hatte. Oder zumindest einen schnellen, groben Plan im Kopf hatte. "Bitte", hauchte ich  und küsste flüchtig seine Lippen. Dann drehte ich mich wieder um und schlug mit Ramona ein, bevor mir irgendwer wieder dazwischen kommen konnte.
"Freut mich, Alexandra", grinste diese und schien sich wohl sehr sicher mit diesem Deal.
"Ich hoffe doch", lächelte ich falsch.
"Alex!" Fassungslos wurde ich von meinen Freunden gemustert, doch ich ignorierte sie. Ich würde ihnen schon noch erklären, was ich mir dabei gedacht hatte.
"Dann werde ich mich direkt auf die Suche nach ihr machen", erklärte Ramona und ich nickte ihr zustimmend zu.
"Und wir beeilen uns, die Dokumente zu finden." Ohne etwas zu sagen, verließen wir alle den Kiosk und Ramona schloss ab. Dann verabschiedete sie sich von uns und sobald sie außer Hörweite war, begannen meine Freunde auch schon auf mich einzureden.

"Bist du eigentlich bescheuert?!"
"Kannst du uns mal erklären, was das alles soll!?"
"Du kannst das nicht einfach alleine bestimmen!"
"Ich hoffe, du hast eine gute Erklärung dafür!"
"Hört mir doch erstmal zu", sagte ich nun etwas lauter, damit sie alle beruhigten. "Ist das nicht logisch? Wenn Ramona hinter Angelica her ist und es stimmt, dass die beiden sich schon länger kennen und nicht ausstehen können, dann sind wir beide automatisch los! Außerdem können wir die Dokumente sofort zerstören, sobald wir sie gefunden haben! Ramona ist ja sonst wo und versucht Angelica aufzuhalten."
"Not bad", nickte James.
"Das ist wirklich gut, Alex", meinte nun auch Christian.
"Na seht ihr! Habt einfach mal mehr Vertrauen in mich!" Mit hochgezogenen Augenbrauen sah ich meine Freunde an.
"Wir haben eben nicht alle so einen herzerwärmenden Kuss bekommen, um dich besser zu verstehen", grinste Flavia keck und zuckte dabei ihre Schultern.
"Das können wir nachholen, wenn du willst", wackelte ich mit den Augenbrauen und breitete meine Arme aus, um Flavia zu schnappen. Diese hob abwehrend die Hände.
"Alex! Die anderen gucken zu und es sind Minderjährige anwesend!"
"Hast recht", nickte ich und überlegte kurz. Sobald Flavia ihre arme runtergenommen hatte, warf ich mich um ihren Hals und drückte ihr einen Kuss auf die Wange. "Du kannst dich doch nicht einfach entführen lassen, wenn ich bereits eine beste Freundin vermisse!"
"Reden wir nicht mehr drüber", seufzte sie. "Sag mir lieber, was für einen Hinweis ihr gefunden habt...wenn ihr einen gefunden habt." Ich löste mich von meiner besten Freundin und grinste sie breit an.

"Fear is stupid, so are regrets." Ich zog den kleinen Zettel hervor, den ich eben in meinen Hosenbund gesteckt hatte.
"Wow", meinte Luca. "Und jetzt?"
"Was war die nächste Stadt, in die wir müssen?", fragte James nach und sah dabei Leo an.
"Er wird dir helfen, den richtigen Stern zu finden", sagte dieser auf.
"Dann ist das so, wie ich es mir gedacht habe", nickte James. "Marilyn Monroe."
"Was?", fragte Eliana verwirrt.
"Mit dem Stern ist ja wohl Los Angeles gemeint wegen dem Walk of Fame und dieses Zitat ist von Marilyn Monroe. Das bedeutet, wir müssen zu ihrem Stern, um den nächsten Hinweis zu finden."
"Perfekt!" Glücklich sah ich James an.
"Aber woher weißt du, dass das ein Zitat von Monroe ist?", fragte Flavia interessiert nach.
"Meine Mutter liebt sie", zuckte er mit den Schultern. "Überall im Haus befinden sich Zitate von ihr und das hat mich eben immer am meisten fasziniert."
"Wieso?", fragte meine beste Freundin sofort und beäugte den Schotten genau.
"Just...alte Kindheitserinnerungen", winkte er ab. Flavia kaufte ihm das zwar nicht ab, doch sie sagte nichts weiter dazu.

"Dann müssen wir wohl wieder nach LA", klatschte ich in die Hände.
"Cool!", freute sich Eliana. "Da wollte ich schon immer mal hin!"
"Wieso wundert mich das jetzt nicht?", murmelte Flavia.
"Wir müssen endlich diese Dokumente finden", meinte Christian.
"Mir sind es auch langsam zu viele Verfolger", stimmte ihm Leo zu. "Außerdem will ich endlich mit allem abschließen."
"Dann sagen wir mal der Organisation Bescheid, dass wir nach Los Angeles müssen!" Ich sah meine Freunde alle einmal an und marschierte dann mit ihnen an meiner Seite zu unserem Hotel zurück, um der Organisation Bescheid zu geben. Das mit Ramona hat mir heute wieder Mut gemacht. Wir könnten es wirklich schaffen. Wir hatten angefangen, das Spiel nach unseren Regeln zu spielen.

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