Teil 7 Das Kinderlied
Rene
Sein Mund war mit Blut verschmiert.
Er schloss die Augen, grinste so als wäre ihm gerade einer abgegangen.
Mit einem nassen Tuch wischte ich seinen Mund ab.
Ruckartig hielt er meine Hand fest.
"Ich kann das alleine!"
"Lass mich los. Mein Vater ist immer in der Nähe. Wenn ich mich nicht im bestimmten Zeitrahmen melde..."
Er nahm das Tuch und wischte über seinen Mund. " Schon klar, du schmeckst bestimmt nicht!"rief River mir nach. Was denkt er sich eigentlich wer er ist.
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River
Hier zu sein ist schon schwer genug.
TJ hatte mich knapp übern Herzen erwischt. Es war nicht tötlich.
Rene kam zurück, ihr Duft betörte mich. Ob sie es mit Absicht machte?
Sie beugte sich zu mir rüber, ihre Augen, ihr Mund.
Rene küsste mich, sie bewegte ihre Lippen. Plötzlich war ihre schüchternheit verflogen?
Ich war im Himmel, aus meiner Kehle kam ein genüssliche Stöhnen.
So schön um wahr zu sein....
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Rene
Langsam hob ich den Kopf, wischte meinen Mund ab.
Plötzlich spürte River was ich getan hatte. Seine Augen fokosierten mich, versuchte zu sprechen.
"Du kannst nicht sprechen. Ich hatte Herparinsalbe auf meine Lippen geschmiert. Dadurch sind deine Lippen und Muskel betäubt."
Ich spürte den Hass,doch es war zu meiner Sicherheit.
Sein Verband musste gewechselt werden.
Da River in meinen Bett lag, hatte ich mit schon alles zusammen gesucht.
Alles lag bereit auf meinen Nachttisch.
Mein Hand legte ich auf seine Wange.
"Du musst dich nun auf meine Stimme konzentieren."
River versuchte sich zu wehren.
Einige Laute kamen aus seinen Mund.
Nein viel mehr ein Schnauben.
Seine Pupillen leuchteten Geld.
Er durfte sich nicht verwandeln wenn es nicht Vollmond war.
"Hör auf. Es lässt gleich wieder nach.
Ich werde nun den Verband aufschneiden."
Es war nicht so einfach weil sein Brustkorb sich schnell bewegte.
"River"sagte ich streng. Man der war schlimmer als ein Kind
Sein Blick war gefährlich
Es war eine gute Entscheidung gewesen, Ihn zu betäuben.
Stück für Stück arbeitete ich mich voran. "Du muss mir vertrauen. Man hat dich hierher gebracht. Dein Vater war es selbst."
Nun kam der Teil der Verband klebte fest also musste ich es mit einem Ruck abziehen.
River krümmte und windetete sich vor Schmerzen.
Das Quecksilber war hartnäckig.
Es sah übel aus.
"Ich werde nun eine neue Paste drauf geben. Durch deine Nahrung fängt die Heilung schon an."
In der Küche hatte ich schon was vorbereitet.
Um meine Angst runter zu spielen sang ich ein altes Kinderlied.
Er verstand zwar kein Wort aber River atmete tief durch.
Mit einem Wattestäbchen putze ich die Wunde aus.
Sein knurren ließ mich aufsehen.
"Was ist los? Du bist echt anstrengend."
Nun spürte ich ein kribbeln am Ohr.
"Achso,das ist Dolly."lachte ich, Dolly ist meine Vogelspinne.
Ok das war ein Ablenkungsmanöver,
langsam krabbelte sie meinen Arm runter. Und setzte sich auf seine Brust. Die Kräuterpackung und der Verband war schnell gemacht.
Dolly ließ sich Problemlos in ihren Käfig setzten.
Ich hatte auch mit bekommem das er die Augen verdreht hatte.Es klopfte an der Tür.
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River
Sie war eindeutig verrückt.
Mein Vater kam herein und sie verließ den Wohnwagen.
"Du siehst schon besser aus mein Sohn. Ich weiss das du im Moment schlecht reden kannst. Aber du hast oft dein Temperament nicht unter Kontrolle"
Er zählte die Dinge auf die gestern noch passiert waren. Er liebte es wenn er alles geplant und funktioniert hatte.
Nach einer Pause begann ich an zu sprechen.
"Wir müssen das Treffen verschieben."krächzte ich.
"Auf keinen Fall. Ja ich weiß ,du machst dir sorgen aber wir sind vorgewarnt und ziehen das Ding durch."
"TJ"
"Er ist weg. Keine Spur von ihm. Der Sheriff hält beide Augen offen.
Er hat den Umschlag mit einem extra Bonus. Dankend angenommen."
"Ich werde ihm sein Herz raus reißen."
"Alles zu seiner Zeit. Du wirst noch hier bleiben."
"Ich kann sowas selbst entscheiden."
Er packte um meinen Nacken.
"Du bleibst hier. Weil ich es so will, hast du mich verstanden."
Sein Wort war das Gesetzt.
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