Chapter Twentytwo (long Chapter)

Ich hatte mich den ganzen nächsten Tag verkrochen. Ich hatte mich nirgends blicken lassen und gegessen hatte ich auch nichts. Es war nun Abends und mein Plan stand fest. Ich hatte meine Tasche mit dem wichtigsten Dingen gepackt und ich wollte ein letztes mal das Gespräch mit meinem Bruder aufsuchen.

Ich nahm meine Tasche und ging die Treppen zum Astronomietrum hinauf. Ich sah bereits den Hasserfüllten Blick meines Bruders und in Hermines enttäuschten Blick. Ron sah mich sehr verwirrt an. "Was willst du hier noch?" fragte er wütend und ging auf mich zu. "Ich weiß du willst mich nicht erklären lassen, aber ich wollte es nochmal versuchen.." begann ich doch wurde direkt unterbrochen. "Was verstehst du nicht daran, dass ich es nicht hören willst? Du hast uns- mich monate lang belogen. Du hast mir wichtige Dinge verschwiegen. Während ich dir alles erzählt habe was ich wüsste hast du eben mal Malfoy geholfen Dumbledore umzulegen und mal so nebenbei mir ihm herumgeknuscht? Ich will gar nicht wissen, welche flüssigkeiten ihr noch ausgetauscht habt." sagte er angeekelt. Ich wusste gar nicht wie viel ich die ganzen letzten Tage geweint hatte- aber es war definitiv eine Menge. "Gut, dann nimm wenigstens das hier" sagte ich und wischte mir die Tränen aus dem Gesicht. Ich zog eine Phiole aus meiner Tasche und setzte meinen Zauberstab an meiner Schläfe an. Ich zog einen langen Faden heraus und füllte ihn in die Leere Phiole.

"Das sind meine Erinnerungen an das komplette Schuljahr. Sieh es dir an und du wirst verstehen. Du wirst meine Gefühle verstehen und du wirst Draco verstehen. Einiges wird dir klarer werden. Solltest du dich dazu entscheiden sie dir nicht anzusehen... wirst du unwissend bleiben. Du bist mein Bruder Harry, ich liebe dich, ich hoffe du verstehst und kannst mir verzeihen" sprach ich und drückte ihm die Phiole in die Hand. "Wir sehen uns" sage ich und ging ein Stück zurück. "Gehst du zu ihm?" fragte er mich. Ich schüttelte den Kopf. "Das wäre mein Tot." - "Wohin gehst du dann?" fragte Hermine. Ich grinste schief "Horkruxe suchen und vernichten" damit Disapperierte ich aus der Schule.


PoV Harry:

"Ist Sie vollkommen verrückt?" fragte ich und drehte die Phiole in meiner Hand. "Wahrscheinlich" antwortete Ron. "Harry.. sie ist vollkommen alleine auf der Jagd nach Horkruxen, vielleicht solltest du dir ihre Erinnerungen anschauen." Sagte Hermine. "Deine Schwester ist nicht blöd sie ist sehr Intelligent. Meinst du wirklich sie würde sich auf jemanden wie Draco Malfoy einlassen, wenn sie wüsste das er schlecht ist? Meinst du wirklich Dumbledore würde das tolerieren? Du hast doch selbst gesagt, dass Y/N gestern zu Draco gesagt hat, dass es alles Dumbledores Plan war. Sieh dir ihre Erinnerungen an!" rief sie aufgebracht. Hermine hatte recht. Meine Schwester tat nichts unüberlegtes. Es muss alles irgendwie einen Grund haben. "Du hast recht Hermine, ich werde es mir gleich ansehen." sagte ich und lehnte mich an das Geländer. Hermine nahm mir die Halskette ab und öffnete diese. "Wenn du das hier ließt, habe ich den echten Horkrux schon lange gefunden- RAB" laß sie vor. "Wer ist RAB?" fragte sie und ich zuckte die Schultern. Das müssten wir also herausfinden. "Dann ist das hier wohl eine Fälschung" murmelte ich und seuftze. "Wie sollen wir das nur schaffen?" Hermine schlug mir plötzlich in die Seite "Wir werden Y/N suchen und sie finden. Sie weiß eine Menge und wird uns sicherlich helfen" sagte Hermine und Ron stimmte auch von Hinten zu. "Gut, dann machen wir das so" stimmte auch ich zu.

Später machte ich mich auf den Weg in Dumbledores Büro zum Denktarium. Ich ließ es erscheinen, ließ die Flüssigkeit in die Schale tropfen und Atmete tief durch ehe ich in die Erinnerungen meiner Schwester eintauchte.

Y/N betrat das Mädchenklo und blickte Draco Malfoy düster an. „Verlaufen, Malfoy?" fragte sie ihn und stemmte eine Hand in die Hüfte.
Er ließ seinen Blick an ihr herunter fahren
„Was tust du hier?" fragte Sie ihn erneut und zog Ihren Zauberstab aus Ihrer Manteltasche. „Katie Bell hatte deinen Koffer in der Hand mit welchem du hier aufgetaucht bist. Ist das nicht komisch?" nervös sah er Sie weiterhin an. „Hast du deine Zunge verschluckt?" kicherte Sie ehe Sie ihrem Zauberstab auf ihn richtete. „Hör mir mal zu, Potter" fauchte er „Vielleicht habe ich mich verlaufen ja, aber spiel dich nicht so auf wie dein schäbiger Bruder" zischte er und kam Ihr plötzlich ganz nahe. „Oder bist du etwa auch solch eine Blutsverräterin?" flüsterte er Ihr ins Ohr.
„Ich gebe dir 3 Sekunden um von mir weg zu treten, Malfoy" flüsterte Sie nun ebenfalls. Tatsächlich ging er um Sie herum und atmete tief aus. „Du bist komisch, Potter" sagte dieser nur und verschwand wortlos durch die Tür.


In einer weiteren Erinnerung sprang sie in die kleine Nische neben sich und sah Draco Malfoy in dieser stehen. "Belauschst du mich?" fragte sie ihn angepisst und schielte zu ihm hoch. "Ich könnte meine Zeit auch besser verschwenden als damit dich zu belauschen" spottete er und sah auf sie herab. "Und deswegen springst du von Nieche zu Nische?" fauchte sie und drückte ihn gegen die Wand. " Warum hast du mich nicht verpfiffen, Potter?" fragte er sie und hob eine Augenbraue. "Du hast gesehen, dass ich den Koffer bei mir hatte, da bin ich mir sicher. Du magst vielleicht Potters Schwester sein aber an Intelligenz mangelt es bei dir nicht" sagte er. "Wer weiß, was ich später noch alles mit der Information anfangen kann, dass du Dumbledore verfluchte Ketten zukommen lassen willst" Grinste Sie hinterhältig und klatschte ihre Hand gegen seine Wange. Er sah Sie geschockt an während man die Angst in seinen Augen erkannte. "Was verbirgst du, Malfoy?" fragte Sie ihn und legte den K1opf schief. "Das geht dich einen scheiß an, Potter!" Sagte er wütend. "Ich bekomme das noch raus" sagte Sie ehe sie sich aus der Nische quetschte und in die Kerker lief.


In der nächsten Erinnerung befand sie sich in seinem Zimmer und er verschloss die Tür und drehte sich zu Ihr rum.
„Erstens, bist du verdammt frech, Y/N" fauchte er los. „Und zweitens würde ich gerne wissen was du deinen neuen Freunden über mich erzählt hast" spuckte er seine Worte Ihr gegenüber aus.
Unbeeindruckt hob Sie eine Augenbraue. „Erstens bin ich nicht frech, du Dummbeutel. Und zweitens habe ich ihnen gar nichts erzählt. Dann könnte ich das ganze später nicht mehr gegen dich verwenden wenn ich es wollen würde" grinste Sie blöd und sah in sein leicht wütendes Gesicht. „Deswegen habt ihr mich beim Abendessen so dumm angeguckt? Wegen nichts?" fragte er wieder und sah nicht gerade ruhig aus. Sie zuckte Ihre Schultern. „Hab sie nur gefragt, ob du dich immer so komisch verhältst" erwiderte Sie auf seine Frage.Noch genervter als am Anfang sah er Sie an und kam einen Schritt weiter auf Sie zu, drückte Sie weiter Richtung Wand. „Bist du ein Todesser?" fragte Sie ihn aus dem nichts. Geschockt erstarrte er und bewegte sich nicht mehr.„Bitte was?" fragt er Sie zähneknirschend als er scheinbar wieder zu sich gefunden hatte. „Zeig mir deinen Arm" versuchte Sie es nun anders und ging ebenfalls einen Schritt auf ihn zu. „Los, Beweis mir, dass du kein Todesser bist damit ich nicht zu Dumbledore renne!" rief Sie und schubste ihn von Ihr weg. „Bestimmt werde ich mich nicht vor dir ausziehen! Wie kommst du auf solch eine Theorie" fragte Draco aggressiv und schubste Sie wieder Richtung Türe. „Du Idiot! Warum sonst solltest du Dumbledore eine Verfluchte Kette zukommen lassen? Ich hab gehört deine Eltern sind Anhänger von Voldemort und es wäre wohl nicht verwunderlich wenn du nun ebenfalls einer wärst!" fauchte Sie und sah ihm in die Augen.Sie erkannte wie seine berühmte Maske anfing zu bröckeln.. „Rede keinen Unfug!" rief er und drückte Sie wieder Richtung Wand. Wie aus dem nichts griff Sie nach seinem Hemd, riss die Knöpfe am Arm auf und schob das seidige weiß hoch. Völlig geschockt riss Malfoy mit seinen Arm aus der Hand doch Sie hatte es schon gesehen. Das Zeichen der Todesser auf seinem Unterarm .Tatsächlich war Sie keineswegs geschockt als Sie das Mal auf seinem Arm erblickte.„Also hatte ich doch recht.." murmelte Sie als Draco sich von ihr weg drehte. „Was fällt dir ein?" schrie er Sie an was Sie leicht zum aufschrecken brachte.„Warum Draco? Warum bist du ein Todesser?" fragte Sie ihn und ging einen Schritt auf ihn zu. „Meinst du wirklich ich habe dies freiwillig getan?" fragte er Sie und drehte sich zu Ihr um, sah Ihr in die Augen.„Meinst du ich habe das getan weil ich es so unbedingt wollte?" fragte er wieder.„Ich habe es getan weil er meine Familie bedroht hatte. So kalt ich auch scheinen mag, Y/N... auch ich habe ein Herz." flüsterte er und schien regelrecht zu verzweifeln.„Draco.." flüsterte Sie und ging auf ihn zu, wollte ihn beruhigen. „Was musst du tun?" fragte Sie sanft.„Warum bist du so zu mir, Potter?" fragte er wieder und umging ihre Frage gezielt. „Ich denke nicht, dass du deine Wahl hattest Draco. Jeder macht schlimme Dinge um seine Liebsten zu schützen." sagte Sie und versuchte aufmunternd zu lächeln.Seufzend drehte Sie sich rum und ging Richtung Tür. „Ich werde den Mund halten, Malfoy" sagte Sie zum Abschied und ließ ihn im Zimmer stehen.


In einer weiteren Erinnerung kamen Sie auf dem Hof an und suchten eine ruhige Ecke. „Was möchtest du mit mir besprechen?" fragte Sie ihn direkt als sie unter sich waren. „Ich brauche deine Hilfe, bei etwas." spuckte er direkt aus. „Und bei was?" fragte Sie ihn „Ich habe ein altes Objekt gefunden welches ich gerne reparieren würde. Da du nicht so blöd wie alle anderen hier scheinst, möchte ich dich bitten mir dabei zu helfen es wieder auf Hochtouren zu bringen" Ihre Interesse war geweckt. „Wie wäre es wenn du mir das Objekt erst einmal zeigen würdest?" fragte Sie ihn und bekam ein Nicken. „Heute Abend im Raum der Wünsche. Dort steht es." Irgendwie wurde Ihr mulmig und Sie hatte ein flaues Gefühl im Magen.„Nagut, zeig es mir und ich werde es mir überlegen" waren Ihre Worte bevor sie sich umdrehte und ging.


„Das ist nicht dein Ernst, Draco" hauchte Sie und sah ihn eindringlich an. „Du musst Dumbledore umbringen, hab ich recht?" fragte Sie ihn gefasster und blickte in seine geschockten Augen .Sein Gesicht verriet nichts aber seine Augen sprachen Bände. Sie hatte genau ins Schwarze getroffen „Du willst ihn reparieren, richtig? Das Gegenstück dazu steht in einem Laden in der Winkelgasse, ich hab es dort schon mal gesehen." fing Sie an und sah langsam an dem Schrank herunter. „Du willst Leute, wahrscheinlich Todesser, in die Schule einschleusen und dann Dumbledore umbringen. Hab ich recht?"Dracos Maske fing vor Ihr an zu bröckeln. Er richtete seinen Zauberstab auf Sie „Es war mir schon fast klar, dass du darauf kommen würdest. Du bist viel zu intelligent um es nicht herauszufinden. Doch nun weißt du Bescheid. Was tue ich jetzt nur mit dir?" sprach er zitternd und konnte nicht mal seinen Zauberstab ruhig festhalten .Er war schlichtweg überfordert mit der Situation. „Am besten nimmst du erstmal den Zauberstab aus meinem Gesicht." sprach Sie und drückte ihn langsam mit ihrer Hand gen Boden. „Du-Du wirst es jedem sagen. Ich muss irgendwas mit dir machen" flüsterte er und sah sich panisch um.„Draco!" rief Sie einmal laut um ihm den Ernst der Lage mitzuteilen. „Spinnst du komplett? Ich weiß, dass du ein Todesser bist und ich hab dich nicht verpfiffen. Ich weiß mittlerweile das du gezwungen wirst das zu tun, also beruhige dich und mach nichts was du später bereuen könntest" fauchte Sie. „Du wirst mich nicht verraten?" fragte er nun etwas gefasster und klang verwirrt. „Natürlich nicht. Dafür stecke ich mittlerweile auch schon zu tief drin. Also beruhig dich und pack deinen Zauberstab weg, Draco" sagte Sie, diesmal sanfter und legte Ihre Hand ganz vorsichtig auf seine Schulter. Er entspannte sich und packte seinen Zauberstab wieder weg. „Da, dass nun geklärt ist, kümmern wir uns nun um den Schrank. Du hast Glück, das ich weiß wie man den Fehler behebt, allerdings wird die Reparatur einige Wochen in Anspruch nehmen" versicherte Sie.


Erschrocken drehte Draco sich zu Ihr um, seine angespannten Gesichtszüge entspannten sich. „Du bist es nur" sagte dieser und blies etwas Luft hinaus. „Was machst du hier schon? Ich dachte wir wollten uns später hier treffen?" fragte Sie ihn und legte Ihre Pergamente und Bücher neben Ihn auf einen Tisch ab. „Ja, ich weiß. Aber ich habe schlechte Nachrichten bekommen. Ich muss das ganze beschleunigen und den Auftrag früher durchziehen. Ich bin schon die ganze Zeit hier, seitdem der Unterricht zu Ende ist." Draco sieht Sie gestresst an und fährt sich durch sein blondes Haar. „Was? Ich dachte du hast bis zum Ende des Schuljahres Zeit? Bis wann musst du es geschafft haben?" fragte Sie ihn geschockt und legte Ihren Umhang ab .Draco trug ebenfalls nur noch sein Hemd und seine Krawatte hing locker und offen um seinen Hals. „In spätestens zwei Monaten. Verdammt, Y/N! Wie soll ich das bloß schaffen? Das Kabinett ist gerade mal dazu in der Lage Gegenstände zu befördern. Wie soll das nur mit Menschen klappen? Ich werde versagen und Voldemort wird meine Familie und mich umbringen!" verzweifelt sprach er seine Gedanken aus. „Draco, Versuch erstmal deine Gedanken zu sammeln und beruhige dich. Wir werden das hinbekommen. Ich habe dir versprochen, dir zu helfen" flüsterte Sie und legte ihm sanft Ihre Hand auf die Schulter. „Du sagst das so einfach" flüsterte er. „Ich hätte dich nicht mal um Hilfe beten dürfen. Ich wusste, ab dem Zeitpunkt als du mein Hemd am Arm hochgezogen hattest, mein Todesser mal gesehen hast und meintest das du mich nicht verraten würdest, dass du es nicht tuen würdest- das du das ernst meinst. Ich wusste ich durfte dich nicht um Hilfe bitten, aber ich war mir sicher das du mich nicht verraten würdest. Aber ich hab dich in die ganze Sache mit einbezogen. Ich gefährde dich und dein Leben. Voldemort weiß nicht das du existierst. Ich weiß, dass du für ihn uninteressant wärst wenn du nicht Potter heißen würdest, aber du bist Potters Halbschwester, nur aus diesem Prinzip wird er hinter dir her sein. Ich gefährde dein Leben und doch bin ich zu Egoistisch deine Hilfe abzulehnen weil ich sie brauche." Sie lauschte seinen Worten genaustens und merkte gar nicht wie Draco nach Ihrer Taille griff und Sie näher an sich heranzog. Sie merke nicht wie sie sich näher kamen.„Es- es tut mir so leid" flüsterte er. Sie konnte nur mit dem Kopf schütteln und legte Ihre Hand ganz vorsichtig auf seine Wange. „Sag sowas nicht, Draco. Ich bin mir komplett bewusst, welches Risiko ich eingehe und ich würde es nicht tun wenn mir nicht klar wäre warum ich das tue" lächelte Sie und legte Ihren Kopf leicht schief, wollte sehen wie er auf Ihre Worte reagierte .Seine Pupillen schienen sich zu weiten, er schien überrascht. Eine Weile herrschte stille zwischen ihnen, man hörte bloß Ihren leisen Atem. „Draco?" fragte Sie zögerlich und unterbrach somit die Stille. „Ja?" antwortete dieser direkt. „Was machen wir jetzt?" fragte Sie wieder und sah zu ihm hoch .Draco schien zu überlegen während Sie hier stand und wartete .Würden Sie nun an dem Kabinett weiter arbeiten? Draco hatte wohl andere Pläne, denn aus dem nichts zog er Sie fest an seinen Körper, beugte sich ein Stück zu mir herunter und sah Ihr kurz in die Augen bevor er sanft seine Lippen auf Ihre niederließ.


„Ich bin kein Mensch großer Worte.. aber ich bin für dich da. Und deine Gryffindor Freunde mit Sicherheit auch." das war wohl das größte Kompliment das ich von ihm hören konnte.
„Ich weiß, dass es mehr als falsch ist, was wir hier tun. Deine Mutter lässt ihr Leben, damit du nicht an Todesser gerätst und stehst nun hier mit mir... aber ich versichere dir, dass ich anders bin als alle behaupten. Ich würde nie zulassen, dass du an den Dunklen Lord kommst. Niemals würde ich dich ausliefern und verraten, dafür bist du mir zu wichtig geworden, Y/N Potter" flüsterte er und kam Ihr ein Stückchen näher. Sie glaubte ihm jedes Wort .Es war wie als wären Sie dafür bestimmt, als hätten Sie sich gefunden. Ihr Kopf wanderte ebenfalls ein Stück mehr zu ihm. „Du bist der Grund, weshalb ich an das Schicksal glaube, Draco" flüsterte Sie und verband unsere Lippen zärtlich miteinander.

„Ich spiele mit offenen Karten, Miss Potter. Ich weiß aus vertraulichen Quellen, dass Draco Malfoy ein Todesser ist. Ich weiß auch, dass der Dunkle Lord den Jungen Malfoy beauftragt hat mich umzubringen. Nur frage ich mich nun, wie sie in das Muster passen, Miss Potter" verwirrt sah Sie ihn an.
„Nun möchte ich wissen, wie sie Draco helfen. Sie brauchen es auch gar nicht abstreiten, ich weiß, dass sie dem Malfoy Sprössling schon seid Monaten bei seinem Auftrag helfen.
Sie sind ebenfalls von alleine drauf gekommen, das er ein Todesser ist. Aber sie haben ihn nicht verraten, warum?" Sie bekam keinen Ton raus, musste erstmal alles sacken lassen. „Liegt es an der Zuneigung die sie beiden füreinander verspüren? Die junge Liebe ist schon etwas schönes und doch kann sie , sie manchmal in die Tiefsten tiefen reißen.." flötete er und stand nun auf. „Y/N, hören sie mir zu. Ich werde sie und Mr Malfoy nicht verraten, wenn sie mir einen Gefallen tun werden. Ich werde ihnen erklären, warum sie dies für mich tun müssen, aber sie dürfen nichts von dem was ich ihnen auftrage hinterfragen. Sie müssen einfach nur das tun was ich ihnen sage. Haben sie mich verstanden?" Zögerlich fing Sie an zu Nicken.
„Also sie werden einfach weiter machen wie vorher haben sie verstanden? Sie und Mister Malfoy werden das Kabinett fertig stellen und Mister Malfoy wird im dem Glauben leben das er mich umbringen wird." Sie sah verwundert aus. "In dem Glauben, Professor?" Fragte sie. "Richtig Miss Potter. Nicht ihr Freund wird mich umbringen sondern Professor Snape. Und wenn Snape es nicht tut, wird es das Gift tun." Langsam hob der Schulleiter seine Hand. "Ich habe die Vermutung das Voldemort in seiner Schulzeit Horkruxe gemacht hat. Sie sind schwer zu finden und noch schwieriger sie zu Zerstören.." Er zeigte ihr das Tagebuch von Tom Riddle und einen Ring. "Mister Malfoy muss das machen um das Vertrauen des Dunklen Lords zu gewinnen. Wenn sie Zeit gekommen ist, müssen sie die jenige sein die mich Entwaffnen Miss Potter, denn Voldemort denkt, das der jenige der den Besitzer des Zauberstabes tötet der neue Besitzer ist. Das ist aber vollkommen falsch. Sie müssen mich entwaffnen und wenn der richtige Zeitpunkt gekommen ist, müssen sie sich von Harry entwaffnen lassen. Überzeugen sie Draco das richtige zu Tun, finden und zerstören Sie die Horkruxe und folgen sie meinen Anweisungen.."

„Miss Potter, setzen sie sich" wackelnd lief Sie auf den Stuhl zu bevor Sie Platz nahm.
„Draco geht es gut, sie müssen sich keine Sorgen machen. Madame Pomfrey kümmert sich bestens um ihn, er wird keine Schäden haben" beruhigte er Sie. „Ihr Bruder hat seine Strafe bekommen, doch muss ich dringend nochmal mit ihnen sprechen. Sie wissen, das die Zeit rennt und es kaum noch eine Woche ist, bis es soweit ist. Ich muss sie bitten, Draco von seinem Vorhaben abzubringen, Miss Potter. Ich weiß, das Mister Malfoy das Gefühl hat, es tun zu müssen, aber er muss nicht, keineswegs." verwirrt zwischen Ihren Tränen sah Sie ihn an. „Draco wird nicht der jenige sein der mich tötet. Er muss aber überzeugend bei der Gefolgschaft von Voldemort klingen. Versuchen sie ihm auszureden, dass er mit ihnen geht. Versuchen sie ihm einzuprädigen das er mit ihnen und ihrem Bruder kommt. Ich bin mir durchaus bewusst, das dies unmöglich klingt, aber sie spielen eine wichtige Rolle.
Sie wissen, wie der Plan lautet, Miss Potter. Ich werde ihnen für die nächsten Tage Zutritt zum Krankenflügel gewähren. Schauen sie das Mr. Malfoy gut kuriert und denken sie an die nächsten Tage. Dunkele Zeiten stehen an Y/N.."

"Draco.." murmelte Sie während Sie ihren Kopf zu ihm hoch hob. "Ja?" fragte er und sah Sie nun auch an. "Du.. du musst Dumbledore nicht töten.." fing Sie an "Es gibt mit Sicherheit noch einen anderen Weg und du könntest mit uns mitgehen. Mit mir und auch Harry.. Es ist noch nicht zu spät Draco." sprach Sie und setzte sich langsam auf. "Y/N.." sagte er und setzte sich ebenfalls auf. "Du weißt ganz genau, das ich das tun muss. Du weißt, das er mein Vertrauen testet und wenn ich versage, dann tötet er nicht nur meine Eltern sondern auch mich." er fing an zu Zittern weswegen sie sich gegen ihn drückte. "Ich weiß, ich weiß. Aber wir können für alles einen Weg finden, Draco, für alles" flüsterte Sie. "Y/N.. ich werde es tun." sagte er und sah Ihr in die Augen. "Ich kann nicht von dir verlangen einen Mörder zu lieben, aber... wenn irgendwann alles vorbei ist, dann möchte ich mein restliches Leben nur noch mit dir verbringen. Keine Versteckspiele und nicht dieses Angstgefühl das jemand über uns bescheid weiß. Ich weiß es ist sehr schwer, ich hätte mir auch am liebsten alles anders vorgestellt und ich wünschte es wäre unkomplizierter- aber ich bin einfach zu Egoistisch um dich gehen zu lassen. Ich liebe dich Y/N. Ich weiß das du jemand besseren als mich verdient hättest, aber ich liebe dich. Viel zu sehr." gerührt sah Sie ihm in die Augen ehe Sie ihre Hand auf seine Wange legte. "Draco.. ich könnte mir niemals jemand anderen als dich vorstellen, ich liebe dich auch und nichts könnte etwas daran ändern. Du bist perfekt für mich und kannst absolut für nichts das du tun musst. Du hattest einfach keine Wahl. Ich liebe dich, hörst du?" fragte Sie ehe Sie seine Lippen vorsichtig mit ihren Verband.



Mit einem Ruck flog ich aus den Erinnerungen meiner Schwester. "Und? Was hast du gesehen?" Fragen Hermine und Ron plötzlich, weswegen ich fast einen Herzinfakt bekommen hätte. "Wo kommt ihr denn her?" fragte ich sie geschockt und regelte meinen Atem. "Sind eben gekommen, nun sag endlich!" sagte Hermine und spitze die Ohren. "Y/N hatte recht. Malfoy ist ganz anders als wir dachten und Dumbledore hatte alles schon genau so mit Y/N geplant gehabt. Sie durfte nichts sagen. Weder uns noch Draco. Ich hätte ihr besser zugehört und nun ist sie weg.." sagte ich und schlug auf das nächste Regal neben mir. Verdammt! Sie ist einfach weg! "Harry!" rief Ron und hielt meinen Arm fest. "Verdammt, sie ist einfach gegangen. Ihr könnt euch nicht vorstellen was sie mir dort alles gezeigt hat. Sie hat mir gezeigt wie alles begonnen hat, wie sie herausgefunden hat, das Malfoy wirklich ein Todesser ist, die Gespräche mit Dumbledore, sogar wie sie und Draco sich näher gekommen sind. Sie wollte mir wirklich zeigen das er ein guter Mensch ist. Er hat ihr gegenüber immer Einsicht gezeigt, er hatte wirklich keine Wahl. Er sagt immer wieder das er meine Schwester dort nicht reinziehen will, Sie sagen beide, dass sie sich nicht verstecken wollen und treffen sich immer Heimlich, Draco Malfoy hat sie auf Händen getragen.. Auf ihren Schultern muss so viel druck gelastet haben.." seuftze ich "Und sie lieben sich wirklich. Na prima, meine Schwester und Draco Malfoy.." Hermine fing an zu grinsen und stupste mich an. "Das ist wie aus einem Klische Buch." ich sah sie verdattert an. "Wenn deine Schwester mit ihm glücklich ist, dann ist das so. Am ende wird sich entscheiden welche Seite sie wählen werden.." sprach sie. "Ich würde sagen, wir werden uns auf die Suche nach ihr machen"

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