Chapter twentythree🍋

Es waren Monate vergangen seit ich mich dazu entscheiden hatte mich alleine auf die Suche nach den Horkruxen zu machen.
Ich fragte mich jeden Tag, was Draco nun machte und ob Harry sich meine Erinnerungen angesehen hatte.
Ich hatte ihm extra bestimmte Erinnerungen ausgesucht damit er es wirklich verstehen konnte.
Ich wanderte jeden Tag hin und her ohne eindeutig zu wissen ob es den Menschen die ich liebte Gut ging.
Was ich mittlerweile definitiv wusste- Voldemort hat herausgefunden das ich existiere.
Ständig renne ich davon, vor Todessern welche mich suchen und fangen wollen.
Ich hoffte jeden Tag, das Harry mich suchen und finden würde, damit ich das alles hier nicht alleine machen müsste.
Doch er kam nicht.
Ich wusste nicht ob es daran lag das er mich nicht fand oder ob es daran lag, dass er nicht wollte.
Ich hatte sein Vertrauen gebrochen, mehrmals und das nicht gerade leicht.
Es wäre zu riskant einfach zum Fuchsbau zu apperieren und um Hilfe zu beten doch blieb mir irgendetwas anderes übrig?
Ich hatte kaum noch Geld um mich zu ernähren und ich schlief in einem Zelt.
Ich hatte Glück das die Magie mir half zu überleben doch auch die Magie alleine war nicht alles.
Ich konnte nachts kein Auge zu machen und hörte ständig dem Rascheln der Bäume und dem pfeifen des Windes zu.
Ich war auf der Flucht vor Todessern und vor Voldemort.
Wenn ich nicht sterben wollte, müsste ich selbst nach meinem Bruder suchen.

Ich entschloss mich morgen früh direkt zum Fuchsbau zu Apperieren. Ich hatte eben mein Zelt aufgeschlagen und einen Schutzzauber ausgesprochen, mein Essen hatte ich auch bereits aufgewärmt.
Ich wollte dies nicht direkt wieder abreisen sondern entschied mich die paar Stunden noch eine Pause einzulegen.
Ich lag auf dem provisorischem Feldbett und sah stur auf die Decke des Zeltes.
Ich genoss die Stille und schloss die Augen während ich mich ganz auf die Geräusche des Waldes einließ.
Ein schriller Ton einer Eule weckte mich weswegen ich genervt die Augen aufriss.
Es war ein kurzes schrilles Geräusch welches die Eule von sich gab ehe sie dann wieder verstummte.
Als ich gerade wieder meine Augen schloss, fing sie wieder an zu krächzten.
„Bei Berlins Bart, kann die nicht endlich still sein?" rief ich und drückte mir mein Kopfkissen auf die Ohren.
Dieses Mistvieh wurde allerdings immer lauter weswegen ich mich entschied aufzustehen und nach zu sehen.
Ich schlug die Seite des Zeltes auf und erstarrte als ich die Eule erkannte.
Das war ganz klar Dracos Eule welche einen Brief am Schnabel stecken hatte.
Ich lief schnell auf sie zu und zog den Brief aus ihrem Schnabel woraufhin sie direkt wegflog.
Ich lief mit dem Brief wieder rein und öffnete den Briefumschlag mit zittrigen Händen als ich an dem kleinen Tisch Saß.

Y/n..
Es tut mir so leid, dass ich es jetzt erst schaffe dir ein Lebenszeichen von mir zu geben.
Voldemort hat unser Haus eingenommen und mit Todessern besetzt welche Täglich die Briefe kontrollieren welche hier ein und aus gehen.
Seit Monaten hatte ich einen kurzen Ausgang mit meiner Mutter und hatte deshalb die Möglichkeit dir einen Brief zu schreiben.
Wie du scheinbar schon bemerkt hast, wirst du gesucht.
An dem Tag von Dumbledores Tot hat meine Tante dich erkannt als du uns hinterher gelaufen bist.
Sie haben eine Professorin aus Hogwarts entführt welche ihnen gesagt hat wer du bist, als ich es nicht tun wollte.
Sie wissen das du existiert Y/n und Voldemort weiß nun wie Intelligent und stark du bist.
Sie wissen ein Glück nicht von uns doch bitte, bitte lauf draußen nicht alleine herum und bring dich in Sicherheit.
Lass dich von ihnen nicht fangen, sie werden dich zu einen von ihnen machen.

Ich habe ein Zimmer für heute Nacht in der Winkelgasse gemietet, ich werde dort auf dich warten und hoffen das du erscheinen wirst.
Ich habe meinen Eltern eine kleine Lüge aufgetischt und Voldemort ist momentan nicht bei uns im Manor, weswegen die ganze Sache relativ sicher sein sollte.
Du musst nicht kommen, aber ich vermisse dich und ich denke wir müssen einige Sachen noch klären Y/n, es ist ganz schön viel ungeplantes vorgefallen.

Ich habe unten die Zimmernummer des Hotels notiert falls du kommen möchtest.

Ich liebe dich, Draco.

Ich drückte den Brief fest an meine Brust und zögerte keine Sekunde ehe ich den Zauberstab Schwung und sich alles abbaute.
Sobald alles wieder in meiner Tasche war Apperierte ich auf Ort und stelle und befand mich wenige Sekunden später in einer Gasse der Winkelgasse.

Da die Hotelzimmer auch über eine Hintertür erreicht werden konnten, lief ich nur die Feuertreppen hoch und stand schließlich vor der Zimmernummer welche in dem Brief stand.
Ich atmete einmal Tief ein und aus ehe ich zwei mal feste gegen die Tür klopfte.
Ich wartete einige Sekunden und dachte schon das sich die Tür nicht mehr öffnen wurde und wollte gerade gehen, als die Tür knarzend aufging.
Ich blickte in das Gesicht meines Freundes welcher mich erleichtert ansah.
„Draco.." hauchte ich ehe ich ihm direkt in die Arme fiel.
Meine Augen fingen augenblicklich an zu brennen und die warmen Tränen liefen über meine Wangen.
Wir fielen zusammen in das Zimmer während Draco mit dem Fuß die Tür schloss.
„Y/N.." hauchte auch er und küsste mich sofort.
Mein inneres fühlte sich an als würde es explodieren während wir hier standen und uns küssten.
Ich hatte ihn so lange nicht gesehen und wollte ihn am liebsten nie wieder los lassen.
„Dir geht es gut" sagte er sofort als wir voneinander abließen und sah mich von oben bis unten an.
„So gut wie es jemandem gehen kann, der vor Todessern wegrennt" spaßte ich halbwegs. Draco wischte mir die Tränen aus dem Gesicht und küsste direkt meine Stirn.
„Ich habe dich so vermisst, oh Gott ich liebe dich Y/N.." sagte er während mein Herz pulsierte. „Und ich dich erst Draco, ich liebe dich auch. Es war alles so schlimm und so viel. Harry hat mich einfach abgewiesen, ich bin alleine los. Seit Monaten renne ich umher" winselte ich und zog meine Jacke aus. „Es tut mir so leid, was passiert ist als Dumbledore gestorben ist. Es ist alles so schwierig zu erklären" erzählte ich weiter und rieb mir mit den Händen durchs Gesicht. „Dumbledore wusste die ganze Zeit, dass ich dir geholfen hatte. Er wusste von unserer Beziehung und wollte nur, dass ich seinen Plan richtig ausführe. Und nun müssen wir damit Voldemort ein für alle mal sterben kann, alle Horkruxe vernichten die er erschaffen hat. Ich suche sie seit Monaten doch ich finde sie nicht.." murmelte ich überfordert und versuchte mich zu erklären. „Y/N.." begann Draco wieder „Ich weiß, dass ich geschrieben hatte das wir viel besprechen müssen, aber ich verstehe schon. Es ist alles okay, soweit habe ich alles verstanden ich hatte viel Zeit um das zu überdenken. Du kannst es mir später oder auch ein anderes mal ausführlicher erklären. Ich denke du möchtest bestimmt gerne eine heiße Dusche nehmen. Die hattest du bestimmt schon länger nicht mehr, wenn du seit Monaten draußen rum läufst." Er hatte vollkommen recht. Es war mittlerweile schon Winter und demnach mehr als kalt draußen. „Du hast recht. Am Anfang habe ich in Hotels übernachtet aber mir ist später das Geld ausgegangen weswegen ich dann ein Zelt bevorzug habe" grinste ich schief. „Umso mehr würde ich mich nun über eine heiße Dusche freuen." Ohne ein Wort zu sagen, zog Draco mich ins Badezimmer und fing an sich seiner Kleidung zu befreien. Auch ich zog mich aus und warf meine Kleidung in die Muggel Waschmaschine welche in dem Bad hier stand. Das war ein Traum, morgen konnte ich also wohl noch saubere Kleidung tragen.
Draco stellte direkt das Wasser ein und sah zu mir herunter.
Ich blickte auf seinen Oberkörper an denen sich feiner Narben befanden. Ich strich langsam mit den Fingern über sie. Das waren wohl die Narben welche mein Bruder hinterlassen hatte.
Draco allerdings nahm meine Hände und legte sie sich um seinen Nacken.
Er sah auch an meinem Nackten Körper herunter und lächelte mich an bevor er meine Hände unter meinen Hintern legte und mich hochhob.
Erschrocken klammerte ich mich an ihm fest und ließ mich in die Dusche tragen.
Ich grinste ihm frech entgegen als er mich wieder hinunter lies und der Wasserstrahl meinen Körper traf.
„Das tut so gut!" stöhnte ich während ich meine Arme ausstreckte und mir danach durch die Haare fuhr.
Ich griff direkt nach dem Shampoo das, dass Hotel zur Verfügung stellte und fing an meine Haare zu waschen und später auch meinen Körper zu reinigen.
Das warme Wasser auf meinem Körper tat so gut.
Ich sah nochmal zu Draco rüber, denn auch er hatte sich bereits fertig gewaschen.
Er schien mich zu beobachten denn ich merkte seine stechenden Blicke auf mir.
Frech grinste ich ihn an, ehe ich einen Schritt auf ihn zu ging und meinen Körper gegen seinen presste.
Draco sah so gut aus und nun noch vollkommen Nass, seine Haare die ihm im Gesicht hängten.
Ich legte meine Hände flach auf seine Brust und sah ihn einfach nur an ehe es ihn überkam.
Wie in einem Rausch presste er seine Lippen gegen meine und drückte mich gegen die Duschwand hinter mir.
Ich stöhnte überrascht wegen der plötzlichen Kälte der Kacheln auf und spürte Sekunden später seine großen Hände auf meiner Hüfte.
Ich bekam Lust, große Lust, denn mein ganzer Körper pochte vor Erregung.

Meine Hände glitten in seine nassen Haare und griffen fest zu weswegen Draco aufstöhnte.
Das was der Moment, an dem ich alles ausblendete.
Ich lies mich einfach treiben, merkte das Draco mich hochhob und direkt auf sein steifes Glied fallen ließ.
Ich stöhnte voller Erregung auf und blickte in Dracos Augen welche ebenfalls pure Erregung ausstrahlten.
Er bewegte mich auf seinem Glied hoch und runter, als gäbe es kein Morgen. Ich sah Sterne und spürte pure Befriedigung. „Fuck, Draco" winselte ich.
Draco wurde immer schneller und
der knoten in meinem Unterleib wurde immer fester und fester.
Von dem einem auf den anderen Augenblick kam ich heftig und sackte auf meinem Freund zusammen.
Ich hatte meinen Höhepunkt erreicht doch ich war immer noch ausgehungert.
Es hatte mir nicht gereicht und auch Draco wurde es in der Dusche zu umständlich.
Noch immer auf seinen Hüften sitzen spazierte er mit mir aus der Dusche und ließ mich auf dem Bett runter.
Er beugte sich über mich und küsste mich ehe er mich plötzlich an die Bettkante zog und mich auf alle viere stellte.
Überrascht stöhnte ich auf als er im stehen, erneut in mich eindrang.
Er bewegte sich schnell und hart in mir und erweckte ein neues Gefühl von Erregung ind Befriedigung in mir.
Ich wollte mehr und stöhnte immer lauter.
Ich war ein stöhnendes Wrack und hoffte innerlich das die Wände hier mit einem guten Zauber gedämmt waren.
Ich stöhnte überrascht auf als ich plötzlich spürte wie Draco auf meinen Hintern klatschte.
Es war neu aber es gefiel mir.
Er merkte auch direkt das es mir gefiehl denn ich stöhnte wieder lauter und mehr, ich war wieder kurz vor meinem Höhepunkt.
Draco schien ebenfalls nicht weit von seinem entfernt zu sein denn auch er fing an schlampiger zu stoßen und stöhnte mehr.
Seine Stimme war Musik für meine Ohren und brachte mich in Extase womit es schon so gut wie geschehen mit mir war.
Ich kam erneut und das noch heftiger als vorher
Mein Körper sackte wieder zusammen und Dracos stoß unregelmäßig weiter.
Wenige Sekunden später kam auch er mit einem so tiefem Stöhnen, wie ich es noch nie gehört hatte.
Außer Atem zog er sich aus mir hinaus und legte sich zusammen mit mir in das Bett.
Unsere Brustkörbe hoben und senkten sich unregelmäßig während wir uns angrinsten.
„Fuck, das hat mir gefehlt.." murmelte ich und kuschelte mich an Draco. „Du mir aber noch viel mehr" sagte er während ich nickte. „Da hast du vollkommen recht" ich küsste seine Brust und sah ihm tief in die Augen. „Morgen werden wir wieder getrennte Wege gehen.. ich werde mich morgen auf die Suche nach Harry machen, ich werde das kaum alleine schaffen.." murmelte ich. „Das ist auch besser so, glaube mir. Ich will dich nicht bei uns im Manor sehen, ihr müsst es schaffen alle Horkruxe zu finden und Voldemort zu töten, danach will ich dich nur noch bei mir haben Y/N" flüsterte er und legte seine Hand auf meine Wange. „Das werden wir, Draco" bestätigte ich „Ich bin so froh, das du gekommen bist" hauchte er. „Natürlich, ich habe nicht eine Sekunde darüber nachgedacht nicht zu kommen" flüsterte auch ich und schloss meine Augen. „Schlaf gut, Y/N." hörte ich seine Stimme an meinem Ohr. „Du auch, Draco"
Mit einem Lächeln auf den Lippen schlief ich ein. Für den Moment war ich wunschlos glücklich, in der Realität war das gerade erst der Anfang von allem.

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