Kapitel 4
(Lias sicht)
Ich wurde von den Sonnenstrahlen, die durch das Fenster schienen geweckt. Ich ging ins Bad machte ich fertig und lief in die Küche wo ich auf Stefan traf.
Stefan: "Suchts du das?"
Er hielt mir eine offene Blutkonserve unter die Nase. Ich konnte nicht wiederstehen, riss sie Stefan aus der Hand und trank sie bis zum letzten tropfen leer. Ich schaute zu Stefan auf und er guckte mich mit seinem ich habs doch gewusst Blick an.
Stefan: "Ziemlich schlechte Selbstbeherrschung würde ich mal sagen."
Ich(frech): "Was kümmert dich das?"
Stefan(laut): "Was mich das kümmert? Du fragst mich ernsthaft was mich das kümmert!"
Ich(laut): "Ja sieht ganz so aus!"
Stefan" Wir sind deine Brüder also hab ich und Damon die Verantwortung für dich! Wenn du jemanden tötest und es fällt auf dann haben wir alle ein Problem!"
Wir wurden immer lauter bis Damon in die Küche kam und uns unterbrach.
Damon: "Hehehe Leute Schluss!"
Wir schwiegen und Schauten ihn fragend an.
Damon: "So und jetzt red ich mal. Wer erlaubt dir uns anzulügen!"
Ich: "Ich hab nicht die leiseste Ahnung wovon ihr redet."
Stefan packte mich am Hals und drückte mich gegen die nächste wand so das ich kaum noch Luft bekam, was ich mir natürlich nicht anmerken lassen wollte.
Stefan(sauer): "Noch ein Wort und du wirst dir wünschen nie geboren zu sein!"
Oh ne, jetzt sind die zwei echt sauer.
Ich: "Könntest du so freundlich sein und mich nicht erwürgen?!"
Damon: "Dann antworte!"
Ich: "Gehts schlecht wenn man keine luft bekommt..."
Stefan ließ mich los und ich sackte hustent auf den Boden. Jetz gibts mega ärger und wenn ich sag mega dann mein ich auch mega. Man will alles lieber außer von Stefan und Damon bestraft zu werden, aber im Moment siehts da bei mir schlecht aus.
Damon: "So wir setzen uns jetzt mal alle aufs Sofa und du kannst und mal wie WAHRHEIT sagen!"
Also musste ich mich wohl oder übel den ganzen fragen meiner Bruder stellen.
Stefan: "Also sag uns doch mal bitte wo du die ganze Zeit warst."
Damon: "Und dieses mal bitte die Wahrheit."
Ich: "Ich hatte nirgends einen festen Wohnsitz."
Stefan: "Und warum?"
Damon: "Lass mich raten... Mhh das ist wirklich sehr schwer heraus zu finden!"
Sein Sarkasmus war nicht zu überhören.
Ich: "Ich...war nirgends lange weil..."
Ich konnte meinen gestotterten satz nicht mal zuende sagen als mich schon Stefan unterbrach.
Stefan: "Weil du dein Verlangen nach Blut nicht kontrollieren konntest , stimmts?"
Schuldig blickte ich auf den Boden.
Ich: "Ja. aber ich konnte ja gar nichts dafür, am Anfang ist das halt schwer."
Damon: "Ha, ja klar am Anfang aber du lebst jetz schon fast 180 Jahre! Da sollte du es mal langsam schaffen schwesti!"
Ich: "Ja du brauchst gar nicht so große Sprüche machen! Du tötest doch auch Menschen!"
Stefan: "Schluss jetzt!"
Damon: "Du hast mir nicht zu sagen was ich machen soll Lêa!"
Stefan(brüllt): "Ich hab gesagt ihr sollt aufhören!"
Ausdruckslos schaute ich meine Brüder an.
Stefan: "So, jetzt kann ich auch mal was sagen. Wir wollten uns hier mit dir unterhalten und nicht gleich rumbrüllen."
Ich: "Ja gut, dann sag halt was."
Stefan: "Was ich überhaupt nicht dulde ist wenn du uns anlügst! Vor allem wenn es um etwas ernstes geht!"
Ich: "Oh man ey nur wenn ich einmal gelogen hab wirst du mir nicht gleich den Kopf abreißen!"
Damon: "Du hast nicht nur einmal gelogen aber egal."
Ich: "Schön, dann wären wir ja jetzt fertig oder? Ich muss nämlich in die Schule."
Stefan: "Du gehst nirgends ihn wenn du gleich jeden tötest der dir über den weg läuft!"
Ich: "Das ist nicht fair!"
Damon: "Oh doch! Du gehts erst zur Schule wenn du dich beherrschen kannst!"
Die zwei packten mich und zogen mich mit in den Keller.
Ich: "Hey! Lasst mich los! Wehe ihr sperrt mich ein dann..."
Damon: "Dann was?"
Und mit einem schups war ich auch schon in einer Zelle eingesperrt.
Stefan: "So dann mal einen schönen Tag."
Ich: "Lasst mich sofort wieder raus!!"
Ich rüttelte an dem Gitter aber nichts bewegte sich. Ich rief ihnen nach aber keiner kam mehr.
Nach zwei tagen lies sich immer noch keiner blicken. Ich saß erschöpft am Boden. Ich brauchte unbedingt Blut. Dann bewegte sich die Tür und Damon kam rein.
Damon: "Na, ausgespinnt?"
Ich: "Ach halt doch die Klappe."
Damon: "Na wenn das so ist kann ich auch die Flasche in meiner Hand, mit der köstlichen roten flüssigkeit die du jetzt so gerne trinken würdest wieder mitnehmen."
Mein Kopf schon herrum und als ich die Flasche in seiner sah stand ich mit Vampierspeed vor ihm.
Damon: "Na geht doch."
Ich: "Gib mir die Flasche oder ich tun dir weh."
Damon: "Och du ich glaub daraus wird nichts!"
Und ehe ich mich versah hatte ich auch schon eine spritze in meiner Schulter. Und wie es klar war war der Inhalt Eisenkraut.
Ich: "Warum machst du das?"
Aber ich hörte keine Antwort mehr denn mir wurde schwarz vor Augen.
(Stefans sicht)
...
Hey Leute! Ich hoffe euch hat das Kapitel gefallen! Kommis und voten nicht vergessen ;)
Bạn đang đọc truyện trên: AzTruyen.Top