Kapitel 5.
,, Ich bin sehr enttäuscht von dir. So kann es mit deinen Noten nicht weiter gehen. Ich gehe ins Bett. ", sagte sie und ging in Richtung ihres Zimmers. Ich stand auf und wünschte ihr eine gute Nacht. Schnell ging ich in mein zimmer und legte mich ins Bett.
Lesbe.
Ich stand auf und ging mit meinen Gedanke an juela zu meinem Schrank. Ich zog mich langsam um und ging dann aus meinem Zimmer. Ich ging alleine frühstücken und ging danach meine Schuhe an ziehen.
Am Schulgebäude sah ich juela, die am weinend war. ,, Ich lief schnell zu ihr und nahm sie in denn arm. ,, Was ist passiert? ", fragte ich sie. Sie schlutzte und sah mich kurz an. ,, Ein paar Jungs haben mich mit ihren Vorteilen angegriffen.", erzählte sie mir und ich nickte. ,, Hast du irgend etwas getan? ", fragte ich sie, doch sie schüttelte nur denn Kopf. ,, Wieso haben die die dich dann angegriffen? das können die doch gar nicht wissen das du lesbisch bist ", sagte ich und schaute sie skeptisch an. Ich ließ sie los und schaute sie ernst an.
,, Ich habe, mit meiner Freundin telefoniert, die ich gerade kennen lerne.", äußerte sie sich. ,, Aha das bedeutet das du aber was getan hast. ", sagte ich und sah sie kurz an bis ich dann weg schaute. ,, Ja das habe ich wohl. ", sagte sie während sie ihre Hände ausbreitet. ,, Nein ich möchte dich nicht umarmen.", sagte ich ihr sehr ernst und hing dann an ihr vorbei.
In der klasse Sachs ich mich auf mein Platz hin und hörte denn andern zu.
,, Hast du schon gehört, hier in unserer Klasse soll es eine lesbe geben?", fragte einer der Jungs seinen Freund. ,, Boh nein, das ist ja mega peinlich. Schämt sie sich nicht?", äußerte sich sein Freund. ,, Hey hört auf euch darüber so negativ zu unterhalten. Das ist nicht lustig. ", sagte ich und mischte mich ein. ,, Misch dich nicht in Dinge ein, die dich nichts angeht. ", sagte der junge der sich zu erst geäußert hat. ,, Das geht euch nichts an jeder darf lesbisch sein.", sagte ich und sah sie wütend an. In dem Moment, kommt juela rein und sah sich verunsichert um. Ich ging zu ihr und nahm ihre Hand und führte sie zu ihrem Platz. Sie setzte sich hin und schaute dann auf denn Boden.
Ich setzte mich auch hin und sah sie an. ,, Wieos machst du das? Ich dachte du glaubst mir nicht. ", fragte sie mich und ich bekam ein schlechtes Gewissen.
,, Ich habe sie lestern über dich gehört und das wollte ich einfach nicht befür Worten.", sagte ich und sah sie an. ,, Das ist ja ganz toll. " sagte sie ironisch zu mir. Mir liefen Tränen die wangen runter. Sie musste lächeln und stand auf und kam zu mir und umarmte mich. Sie bedankte sich bei mir und streichelte über meinen Rücken.
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