Kapitel 2.

,, Ich muss jetzt los. ", sagte ich und sah sie freundlich an. ,, Danke trotzdem, obwohl es mir nicht geholfen hat.", sagte sie zu mir und ich sah sie ernst an. ,, Viel Spaß in der Schule. ", sagte sie und ich ging in denn Flur.

Schule.

In der Schule angekommen, sah ich juela und sed. ,, Was machen die da? ", dachte ich mir und nahm mein ganzen Mut zusammen. Ich ging zu ihnen und schaute beide abwechseld an.

,, Was ist? ", sagte sed wütend. ,, Dann nicht. ", sagte ich zickig und ging ins Schul Gebäude ich sachs mich hin und legte meinen Kopf auf meine Faust. Gelangweilt schaute ich denn polt an.

,, Hey tut mir leid. ", sagte sed, als ich zu ihm sah. Er nahm die Tische um zu springen und lief dann zu mir. Peinlich berührt schaute ich ihn an. ,, Was willst du von mir.", fragte ich ernst. ,, Ich wollte mich ganz ehrlich entschuldigen ", sagte er und sah mich an. Ich nickte und schaute ihm ehrlich ins Gesicht.

,, Es tut mir leid. ", sagte er und auf einmal musste ich lachen. ,, Du hast doch schon gesagt das du dich entschuldigen willst und ich habe es angenommen. ", sagte ich zu ihm. Er musste auch lachen und dann umarmten wir uns.

Unterricht.

Als der Unterricht begann, sah ich die Personen neben mir an. Einmal juela und einmal an Mädchen das ich nicht kannte. Ich schaute aus denn Fenster und sah wie die Sonne Scheind. Wie gerne würde ich jetzt draußen sein. Dachte ich mir und schaute dann zu der Lehrerin die mit dem Rücken zu uns stand. Ich musste lernen. Ich wollte ja ein guten Abschluss machen und zwar einen denn man sich nicht im ehrlichen kaufen konnte. Ich sah wieder zu Tafel und bat juela mir zu helfen. ,, Hmm ok, ich mach es. ", sagte sie und schaute mich an und schaute keinen Augenblick weg. ,, Kannst du das lesen?", fragte sie mich und ich nickte. ,, Bitte holt eure mahte Bücher raus und liest die Aufgaben Stellung vor. Dan werden wir sie zusammen lösen. ", las ich leise vor. Meine bücher langen auf dem Tisch und ich machte keine Anstalt sie zu benutzen. ,, Komm schon, nimm dein mahte Buch.", sagte juela. ,, Nein ich bin schlecht in mahte und werde es immer sein. ", sagte ich und sah sie an. ,, Ich glaube an dich, hol es raus. ", sagte sie über redend. Ich nahm mein mahte Buch legte es vor mich und machte es dann auf. Sie las die erste Rechnung vor und bat mich dann es vor ihr zu lösen. Ich verstand es erst nicht, aber dann hat juela es mir Erklärt. ,, Ja das ist richtig.", sagte sie sexy. Ich schaute sie an und merkte das sie so ganz anders zu mir war als sonst. Vermutlich denkt sie ich wäre bi oder lesbisch was ich aber nicht bin. Ich rückte etwas weiter weg um ihr keine Hoffnungen zu machen. Ich schaute wieder raus und hörte denn Wind Wehen.

Ich nahm nichts mehr wahr und hörte juela nicht. Es war einfach schön dem Wind zu zu sehen.

Plötzlich tippte mich jemand an und ich schaute zu juela zurück. ,, Wir müssen uns auf denn Unterricht beziehen und nicht auf die Landschaft sonst wird das nichts mit der gute Note. ", sagte sie und in dem Moment hatte ich das Gefühl das sie Gedanken lesen konnte. Ich lächelte sie an und gab ihr recht. Minuten später klingelte es dann zu Pause. Es passierte nicht mehr viel udn deshalb freute ich mich um so mehr gleich navb Hause zu gehen.

Das vierte Klingeln -

Es klingelte und zum vierten Mal und das vierte klingen bedeutet Schule aus. Ich stand auf packte schnell meine Sachen und lief nach Hause. Ich schaute unterwegs auf mein Kalender in meinem Handy und sah das wir bald Sommerferien haben werden. Ich freute mich schon und packte schließlich mein Handy weg um mich auf denn weg zu konzentrieren.

Ich lächelte vor der Tür und klingelte.

Meine einsame Mama-

Mein Mutter ließ mich rein und ging mit mir in die Küche. Meine einsame Mama liebte ihren Mann sehr. Ich hatte Mitleid mit ihr und sah sie verständlich an. ,, Papa kommt bestimmt wieder. ", sagte ich zu ihr um sie zu trösten. ,, Denkst du das wirklich?", fragte meine Mutter mich und ich nickte.

,, Danke meine liebste Tochter. ", sagte sie und umarmte mich. Ich lächelte und sah sie über aus fröhlich an.

Wir aßen zusammen und dann ging ich müde ins bett. Ich schlief schnell ein und dann träumte ich davon das mein Vater uns besuchen kam. Alles wahr so schön.

Dad-

Als ich aufwachte, dachte ich an dad. Wann kommst bloß wieder? Du machst Mutter ganz krank. Ich hoffe du hast uns nicht vergessen. Ich schaute mich um und räumte mein Zimmer auf in dem ich meine schmutzwäsche in denn korp tat. Danach suchte ich mir ein Outfit aus. Ich legte es auf mich Bett und zog es dann an. Ich ging aus meinem Zimmer raus und ging direkt zu Küche. Ich machte denn Kühlschrank auf und holte einen Orangensaft raus und trank daraus. Schließlich stellte ich ihn wieder in denn Kühlschrank und schaute mich um. ,, Meine mama lang auf dem Sofa und schlief scheinbar. Ich ging zu ihr und sah das sie geweint hat und Augenringe hat.

Ich wollte sie nicht wecken deshalb ging ich in denn Flur und zog mir meine Schuhe an.

Verliebt?

,, Hey schön dich zu sehen. ", begrüßte mich juela. ,, Ganz meinerseits. Ist etwa passiert?", fragte ich sie schnell. ,, Findest du das ich hübsch aus sehe, wenn ja bist du verliebt in mich? ", fragte sie schnell. ,, Bist du schon verliebt?", fragte sie mich und sah mich an. Ich würde wahrscheinlich rot und sah sie überrascht an. ,, Nein.", zog ich es lang. ,, Okay.", sagte sie gekränkt. Sie ging weg und ich ging ins Schulgebäude. Ich ging schnell in meinen klasse und setzte mich hin.

Während dem Unterricht stürmte eine weinenden Person rein. Ich schaute zu ihr und sah juela. Icb sah wie sie zu mir lief und mich nach vorne und nach
Hinten schüttelt. ,, Lass mich los ", sagte ich und schaute sie sehr ernst an. Sie ließ mich los und fasst an ihr Herz. ,, Ich habe so schmerzen und das nur wegen dir. Ich bin verliebt in dich.", sagte sie und in dem Moment tat sie mir leid. ,, Du hättest dich, nicht darauf einlassen müssen, wenn du dich verliebt hast als du mir helfen wolltest.", sagte ich und hatte in Wahrheit keine Ahnung was ich sagen sollte. ,, Ich wollte dir helfen, weil du mich so lieb gefragt hast.", sagte sie und sah mich immer noch weinen an.

Nun musste sie sich auf ihren Platz setzen und beim Unterricht zu hören. Ich fragte mich, wieso sie das so aufgewüllt hat denn mit homosexuellen Kram kannte ich mich nicht aus.

Wir lauschten dem Unterricht und plötzlich fing er an uns zu erklären das wir Hitze frei haben. Ich packte meine Sachen dachte nur noch zwei Tage dann haben wir Sommerferien.

Zu Hause -

Zu Hause angekommen, begrüßte ich meine Mutter. ,, Du hattest recht, er ist da gewesen und hat uns Kleidungsstücke mit gebracht. Ich ging zu meinem Geschenk wo mein  Name drauf stand und packte es aus. Mein Geschenk war eine enge Jeans und ein oberteil. Ich freute mich und brachte meine Geschenke in mein zimmer. Schließlich ging ich wieder in die Küche und Sachs mich hin. Sie stellte denn Auflauf auf denn Tisch und fragte mich wie die Schule war. Ich erzählte es ihr eben und dann aß ich vom Auflauf, der noch sehr heiß war deshalb trank ich kaltes wasser runter.

Als ich fertig war, ging ich in mein zimmer und legte mich hin. Ich musste wegen meinem Papa weinen, weil ich ihn nicht gesehen hatte und schlief dann ein.

Als ich wieder auf wachte, war es morgen. Ich stand auf und sah wie mama mein Korb holte. Schnell bis ich mir auf die wange und bemerkte wie sie an fing zu Blüten. ,, Du sollst doch nicht auf deiner lieppe herum kauen. ", sagte meine Mutter zu mir. ,, Tut mir leid, war nicht mir Absicht.", sagte ich und sah meine Mutter an.

Als sie mein korp in den  Händen hielt, ging sie wieder raus. Ich schaute ihr kurz nach und zog mich dann schnell um. Ich ging aus meinem Zimmer und ging dann in die Küche. Ich frühstückte schnell und dann ging ich meine Schuhe anziehen.

Schule -

,, Hey mein süße. Ich freue mich schon auf denn einen Tag wo wir unser Zeugnis bekommen. ", sagte sed und sah mich ehrlich an. ,, Ich mich auch. Wie geht es dir?", fragte ich sed. ,, Mir geht es gut aber ich habe das Gefühl das wir Streit haben. ", sagte er und ich sah in etwas erschrocken an. ,, Streit? Wie kommst du jetzt da drauf?", fragte ich sed und wunderte mich. ,, Hmm keine Ahnung.", sagte sed doch ich glaubte ihm nicht. ,, Mensch ich möchte dich nicht verlieren.", sagte er zu mir und ich sah ihn ehrlich ernst an. Kein wunder das er meine volle Aufmerksamkeit haben möchte.

,, Ich mag dich sed. ", sagte ich und brach schon zwei Personen das Herz.  ,, Wieso bricht du mir mein Herz? ", fragte er unwissend das ich ihm nicht weh tun wollte. ,, Ich wollte dich nicht verletzen. Ich mag dich nur einfach. Tut mir leid. ", sagte ich und senkte meinen Kopf. ,, Na gut. ", sagte er und wollte mich umarmen doch das wollte ich nicht.

,, Es ist gerade schwierig zwichen uns bitte halte Abstand. ", sagte ich und sah ihn ernst an. ,, Klar.", sagte er und streichelte sein hinter Haar. Ich ging in die Schule und Sachs mich hin. Plötzlich dachte ich ungewollt über die Situation nach und fragte mich ob ich hätte anderes reagieren müssen.

Er kam rein setzte sich auf sein Platz und schaute mich an. ,, Was ist denn mit ihm los? ", fragte juela und Sachs sich auf ihren Platz. ,, Er ist es auch.", sagte ich und sah sie an.

Der Unterricht begann und wir waren alle leise. ,, Morgen ist Zeugnis Ausgabe und ich habe noch keine Noten geschrieben deshalb gibt es ein Überraschungstest. Ich schaute sie erschrocken an. ,, Juela was soll, ich machen? ich kann englich und mahte nicht so gut. ", fragte ich sie. ,, Mach so wie du kannst.", sagte sie zu mir und ich nickte. ,, Bitte fangt an. Ihr habt dreißig Minuten Zeit. ", sagte die Lehrerin und mir rollten lauter Schweißtropfen runter. Ich fühlte schnell alles aus und gab es ab und ging raus. Schließlich Sachs ich mich auf denn Boden und weinte. Leider bin ich tatsächlich schlecht bei solchen Themen. Meine Mutter und mein Vater werden wahrscheinlich schwer in täuscht von mir sein. Nun öffnete sich die Tür. ,, Darf ich dir geschafft leisten?", fragte sie mich und setzte sich neben mich und umarte mich. Wir verblieben mich eine Weile und dann beruhigte ich mich wieder. Wir sachsen schweigend an und sagten kein Wort auch kein bissen. Nun stand ich auf, ging kurz rein und holte mir Wasser. Schließlich kam sed mir nach und wir umarmten uns eine Minute. Dann sachs ich mich wieder zu juela. ,, Stehst du auf mich denn? ich habe dich getröstet und war für dich da. " äußerte und ich dachte darüber nach, aber ich hatte keine Gefühle für sie. Sed war ziemlich einversüchtig und haute gegen die Wand.  ,, Hör auf.", rufe ich ihm ehrlich zu. Er hörte auf und Sachs sich auf denn Boden. Was soll ich, bloß machen? Fragte ich mich selbst und sah ihn an. ,, Du hast geweint und zwar vor ihr. Das kannst du nicht ernst meinen.

Als der Unterricht vor bei war fuhr ich nach Hause.

Bett -

Ich kam rein und ging in mein Zimmer. Ich sah das mein Bett neu bezogen war und das dass Bett Wäsche von eiskönigen war von Anna und Elsa. Ich freute mich sehr und lief aus meiner öffnen Tür raus und umarmte meine Mutter. Ich bedankte mich drei mal und dann gingen wir in die Küche. ,, Wir haben, zwar nicht mehr so viel Geld aber wegen deinem Zeugnis möchte ich gerne schick mit dir essen gehen. Ich bin gearscht, dachte ich mir.

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