Konfrontation: 31~ Pi

Ein bisschen hoffte ich, dass Nick mir unter die Dusche folgen würde, aber das tat er nicht. Nach dem furchtbaren Tag gestern, wäre das genau das gewesen, was mein müder Kopf gebraucht hätte. Was mein Körper gebraucht hätte. Meine Muskeln taten vor lauter Anspannung weh, als ob ich exzessiv Sport getrieben hätte – als ob ich Kilometer weit gerannt wäre, mit Sandsäcken auf den Schultern. Mein Kopf dröhnte dabei und auch das heiße Wasser unter der Dusche nahm mir den Schmerz nicht weg.

Ich wusste nicht, wie das gestern alles hatte passieren können. Ich verstand das nicht. Ich verstand nicht, wie diese Situation hatte entstehen können zwischen mir und meinen Eltern. Wie es so hatte eskalieren können.

Gott, ich wollte trinken.

Ich wollte es wirklich.

Aber das war keine Option.

Ich lehnte den Kopf gegen die Fliesen, während das heiße Wasser über meinen Rücken prasselte, und sah vor meinem inneren Auge, wie ich noch einmal nach dem Glas Rotwein griff. Wie ich damit den Raum verließ. Ich hatte gar nicht realisiert, dass ich danach gegriffen hatte, bis Jan vor mir gestanden hatte. Ich hatte das Glas nur angestarrt, mein Kopf war wie leer gefegt gewesen und ich... Ich war so unfassbar wütend gewesen. Wütend, verletzt und so enttäuscht von ihnen. Maßlos enttäuscht. Zu hören, dass sie mich abgeschoben hatten, weil ich nicht ihren Ansprüchen genügt hatte, weil ich als Kind mehr Aufmerksamkeit als meine kleine Schwester gebraucht hatte und auch mehr, als sie hatten erübrigen konnten oder wollen, das machte mich fertig.

„Pi?"

Das leise Klopfen an der Tür riss mich aus meinen Gedanken.

„Alles okay da drin?"

Ich seufzte schwer und stellte das Wasser ab. „Ja..." Ich schlang mir das Handtuch um den Oberkörper und frottierte mir kurz die Haare, bevor ich das Bad verließ und in Nicks besorgtes Gesicht sah. „Was?"

„Nichts..." Er holte tief Luft. „Ich hab mich nur gefragt... Du standest über eine halbe Stunde unter der Dusche... das ist ziemlich untypisch – selbst für dich..."

Überrascht sah ich auf die Digitalanzeige der Uhr am Receiver und stutzte. Tatsächlich brauchte ich sonst höchstens zehn Minuten unter der Dusche, außer Nick kam mit. „Zeit vergessen."

Nick musterte mich skeptisch. „Sicher?" Ich spürte, wie sein Blick an mir hinab- und wieder hinaufwanderte, und sah ihm fest in die Augen, um nicht verlegen zu Boden starren zu müssen.

„Was glaubst du denn, was ich da gemacht habe?" Ich rang mir ein Lächeln ab. „Dinge ohne dich? Du hättest mitkommen können..." Ex war ein schwacher Versuch Ich stellte mich auf die Zehenspitzen und küsste ihn sanft. Aber Nick ging nicht auf den Kuss ein, sondern verharrte an meinen Lippen und seufzte leise. „Du bist ziemlich durch, oder?", flüsterte er und seine Arme rutschten lahm an mir hinab, während mein Kopf gegen seine Brust kippte. „Schon", gab ich müde zurück. „Ich weiß nicht, wie das alles nächste Woche werden soll, wenn..." Der Prozess baute sich in meinem Kopf auf, wie ein gewaltiger Sturm, angefacht durch den Streit, den meine Eltern befeuert hatten. Die Aussicht, mit den beiden hinter mir, auf Lüttkenhaus vor mir zu treffen, fühlte sich an, wie ein Schraubstock, und raubte mir den Rest der Luft zum Atmen.

„Psst..." Nick drückte mir bestimmt einen Kuss auf die Stirn. „Das wird... Einen Schritt nach dem nächsten, ja?" Er hob sanft mein Kinn an. „Heute kümmern wir uns erst mal um Ablenkung. Während du da drin warst hab ich einen guten Plan geschmiedet."

Ich zog dir Augenbrauen ein wenig zusammen und runzelte die Stirn. „So ewig stand ich jetzt nicht unter der Dusche..."

„Behauptest du", Nick grinste entspannt und drückte mir einen Kuss auf die Nasenspitze .„So, Gollum, und jetzt entledige dich deines Lendenschurzes, wir haben was vor."

Ich starrte ihn ungläubig an. „Hast du mich gerade Gollum genannt?"

„Wenn es dir ein Lächeln ins Gesicht zaubert..." Sein Grinsen wurde schief.

Ich trat einen Schritt zurück und machte Anstalten das Handtuch direkt fallen zu lassen, doch Nick drehte mich stöhnend um hundertachtzig Grad herum. „Du sollst dir was anziehen, Sophie. Sonst wird das nichts mit deinem Ablenkungsausflug. Zumindest nicht, bevor es wieder dunkel wird!"

Ich wollte keinen Ausflug machen. Ich wollte unter die Dusche zurück. Mit ihm. Ich wollte ins Bett. Ich wollte schlafen. Mit ihm. Neben ihm. Ich wollte den ganzen Mist, der hinter mir lag und der vor mir lag, einfach vergessen. Ich wollte Luft holen. Ein letztes Mal, bevor sie mir wegbleiben würde vor diesem Prozess.

Mehr als alles andere wollte ich mich endlich von dem freimachen von all dem, was damals gewesen war. Aber dafür würde ich die nächsten Wochen durchstehen müssen. Das wusste ich.

Also holte ich Luft und schluckte. Ich ließ mich von Nick Richtung Schlafzimmer schieben und ließ dann das Handtuch fallen, was ihm ein entnervtes Stöhnen entlockte. „Reichen Dessous?"

„Zieh. Dir. Was. An!"

„Gollum trägt nicht so viel, Nicki...", rief ich ihm aus dem Schlafzimmer zu, während ich mir einen frischen Slip aus der Schublade suchte. „Schon gar nicht auf seinen Streifzügen durch Mordor. Da war ich gestern schon."

Nick erschien im Türrahmen und beobachtete mich mit vor der Brust verschränkten Armen, während ich mir ein Bustier überzog und mich in eine Jeans quälte. „Gehen wir wirklich wandern bei dem Mistwetter?"

Du wolltest wandern", gab er genervt zurück und rollte mit den Augen. Aber ich sah, dass es um seine Mundwinkel zuckte. „Ich hab mir was überlegt, während du die Wasserreserven des Hauses aufgebraucht hast."

Ich streifte mir einen weichen Pullover über, doch Nick schüttelte nur den Kopf. „Nein, keine Chance, Gollum. Geh Haare föhnen, mach dich fertig. Ich mach in der Zwischenzeit das Lembasbrot fertig."

„Igitt, Lembasbrot..." Ich schüttelte mich, musste aber schmunzeln. „Du bist verrückt, weißt du das, Gehrig?" Dann reckte ich mich noch einmal auf die Zehenspitzen, um ihn zu küssen und atmete dabei tief ein. „Du hast einen an der Klatsche. Dafür liebe ich dich."

„Das förderst du in mir zu Tage, Pi-Sophie. Vor dir war ich relativ normal." Er erwiderte den Kuss gemächlich, schob seine Hände in die Gesäßtaschen meiner Jeans und zog mich etwas näher an sich heran.

„Willst du damit sagen, dass ich daran schuld bin, dass du neuerdings, in Filmen sprichst? Iieks!" Er kniff mir energisch in den Hintern und begann, sehr breit zu grinsen. „Eventuell. Und jetzt: husch!" Er wedelte auffordernd mit der Hand und ich setzte mich ein wenig widerwillig in Bewegung.

Als ich mit geföhnten Haaren aus dem Bad zurückkam, saß Nick auf seiner Sporttasche und sah mich abwartend an. „Du brauchst eine Leggins, frische Unterwäsche, einen Haargummi, Duschzeug und was Schickes."

„Was?" Perplex starrte ich ihn an.

„Auf jetzt, wir haben wirklich nicht ewig Zeit, Pi."

„Meinst du das ernst?"

„Du wolltest was Schönes machen. Überraschung." Er wackelte mit den Augenbrauen. „Dusch das nächste Mal einfach keine halbe Stunde."

„Leggins, Unterwäsche und -"

„Duschzeug, Haargummi, was Schickes. Definitiv Higheels." Er sah tadelnd auf seine Armbanduhr.

Fünf Minuten später saßen wir in seinem Wagen und fuhren durch Ladenburg Richtung Autobahn. Er steuerte den Wagen direkt nach Heidelberg. Es regnete noch immer in Strömen. „Soll ich mit dir in dem Wetter in Highheels auf den Königsstuhl hoch joggen?", fragte ich.

Aber Nick sagte kein Wort. Er steuerte den Wagen zunächst Richtung Altstadt und dann nach Süden. Ich hatte keine Ahnung, was er vorhatte. „Als ob ich mit dir bergauf joggen könnte, Pi-Sophie. Ich bin froh, dass du mittlerweile auf dem flachen Land nicht mehr aus dem letzten Loch pfeifst."

„Du bist frech!" Ich schnaubte. „So mies steht es um meine Kondition auch wieder nicht."

Nick setzte den Blinker und fuhr rechts von der Hauptstraße ab. „Sagst du. Alles was über Matratzensport hinaus geht ist mega anstrengend für dich."

„Hey!" Ich boxte ihn gegen ihn fest gegen den Oberarm, doch Nick lachte nur dunkel.

Dann parkte er den Seat auf einem Parkplatz neben einem roten Golf, der mir vage bekannt vorkam. Die Scheiben waren beschlagen und als Nick ausstieg, klopfte er zweimal laut gegen das Autodach. Ich hörte einen unterdrückten Schrei, bevor die Autotür aufgerissen wurde. „Du Sack."

„Du sollst nicht auf öffentlichen Parkplätzen herumhuren! Dafür kannst du 'ne Anzeige kassieren und dann jammerst du rum, genau wie damals beim Blitzermarathon, als ich dich nicht vorgewarnt habe."

„Ich hure nicht rum!" Julius stieg umständlich aus dem Golf aus, sichtlich verlegen und zog sich die Kapuze seiner Jacke ins Gesicht, während er sich von Nick in eine Umarmung ziehen ließ. „Ich knutsche. Mit Hannah. Während ihr zu spät seid. Weil ihr vermutlich Gott-weiß-was gemacht habt. Morgen, Biest." Er grinste mich schief an.

„Morgen, Kevin-Thaddäus", grüßte ich und stieg ebenfalls aus. Hannah tat es mir gleich. Der Regen ließ mittlerweile etwas nach, allerdings sah es nicht so aus, als ob es wirklich aufklaren würde. „Was haben wir vor? Außer euch beim Knutschen zuzusehen?"

„Wie haben nicht–"

„Du hast eben selbst gesagt, ihr habt geknutscht!", warf Nick ein und Hannah schüttelte augenrollend den Kopf. „Sei nicht so fies zu ihm, Nick. Das mit uns ist einfach noch zu neu für ihn. Er hat es für üblich ja nicht so mit Monogamie."

Julius öffnete den Mund und schloss ihn wieder. „Hannah!"

Sie drückte ihm einen Kuss auf die Wange und Julius verzog prompt das Gesicht. Ich sah kurz zu Nick und fing sein Zwinkern auf. Auf der Silvesterparty war Julius schon so herrlich verlegen gewesen, als sie ihn an Mitternacht geküsst hatte. Danach war er wie auf Wolken geschwebt und hatte nur noch Augen für sie gehabt. Total niedlich. Zugeben würde er es wahrscheinlich nie, aber er war total verknallt.

„Also? Was machen wir hier?", fragte ich und musterte die etwas herunter gekommenen Lagerhalle skeptisch, während Nick den Kofferraum öffnete und seine Sporttasche heraushob. „Sport, Baby."

„Nicht dein Ernst." Perplex sah ich ihn an. In dem Moment nahm der Regen wieder zu und wir beeilten uns, auf den nichtssagenden Eingang zuzulaufen. „Gehrig, ich warne dich, wenn du mich in deine Muckibude schleppst, dann..." Nick stieß das schwere Eisentor auf und mir entfuhr ein stummes „Oh".

„Als ob du schweres Krafttraining überstehen würdest, Biesti." Julius schlang mir einen Arm um die Schultern.

Wir standen im Foyer einer Boulderhalle. „Das hab ich noch nie gemacht."

„Noch nie?" Hannah grinste breit. „Juhu. Dann wird das richtig lustig. Julius war auch noch nicht bouldern."

„Was nichts zu sagen hat. Ich habe einen Körper aus Stahl! Ich bin ein Naturtalent."

War er nicht. Julius hatte zwar sicherlich einen Körper aus Stahl, aber Bouldern lag ihm nicht. Er kam mit der Höhe nicht zurecht und noch viel weniger mit den kleinen Griffen und Tritten und der Angst, abzurutschen. Manchmal quietschte er wie ein kleines Mädchen. Eine Stunde später hatten Hannah und ich ziemlich viel Spaß dabei zu beobachten, wie der Mann aus Stahl versuchte, seine nicht abzustreitende Fallangst zu überspielen und sich in etwa einem Meter Höhe an der Kinderwand der Boulderhalle entlanghangelte und sich letztlich freute wie ein kleines Kind, das geschafft zu haben. Nicht, dass wir uns lustig über seine Angst machten, aber seine Freudenschreie waren einfach zum schießen.

Mir selbst machte das Bouldern enorm viel Spaß. Hannah kletterte seit ihrem zehnten Lebensjahr und war mit Feuereifer bei der Sache, mir und Julius ein paar Handgriffe zu zeigen. Allerdings war Julius total überfordert. Ich probierte die erste halbe Stunde erstmal aus, ob ich überhaupt an den Wänden hinaufkommen würde, und dann, als ich den Bogen einigermaßen raus hatte, freute ich mich, als Hannah einige kniffeliger Routen vorkletterte und ich versuchte, sie nachzuklettern. Allerdings merkte ich schnell, dass mir die Kraft in den Armen und im Rücken – eigentlich im ganzen Körper fehlte – um mich aus den Überhängen hochziehen zu können.

Für Nick war die Boulderhalle ein riesiger Spielplatz. Er machte das nicht zum ersten Mal, das sah man ihm an, und als wir zu dritt auf einer der Matten saßen und ihm zusahen, wie er eine der schwierigen Routen am Überhang probierte, war er total tiefenentspannt. Er hing gerade kopfüber an einem Griff, als er zu uns sah und dann den Kopf schüttelte. „Den pack ich nicht. Ich komm nicht rum", sagte er dann, ließ los und ließ sich auf die Matte fallen. Julius hatte die Augen geschlossen und etwas gemurmelt, das verdächtig nach „ich kümmer mich nicht um deine Schulter, du Idiot" klang. „Warte, ich zeig's dir", Hannah schwang sich zurück auf die Füße und lief zu Nick. Mit einem eleganten Schwung hing sie nun kopfüber an der Wand, einarmig, und zeigte ihm, wie er die schwierige Stelle meistern konnte, ohne abzustürzen.

Julius und ich beobachteten die beiden aus sicherer Entfernung und ich hörte schließlich, wie er tief einatmete. „Sie ist schon...", setzte er an.

„Hm?", gab ich ihm automatisch zur Antwort, doch Julius blieb still neben mir sitzen. Hannah sprang neben Nick auf die Matte und klopfte ihre Hände an ihrer Leggins ab, während Nick sich noch einmal an der Wand hochzog und versuchte, die Stelle zu meistern.

„Du magst sie echt", sagte ich, als er immer noch keine Anstalten machte zu antworten, und lehnte mich sanft an Julius Schulter an. „Das ist okay, Kevin-Thaddäus. Du darfst sie mögen. Sie ist cool."

Julius sah mich schief an. „Oh ja, sie ist so viel cooler als du, Biesti."

„Ey!"

„Du hast mich abblitzen lassen." Er wackelte mit den Augenbrauen. „Du hättest das hier alles haben können."

„Oh ja, das stimmt. Ein riesiger Fehler." Ich lachte und sah zu Nick, der sein Gesicht verzog, den Kopf schüttelte und sich erneut fallen ließ. Diesmal aber zog er eine Grimasse und rieb sich beim Aufstehen die Schulter.

„Hab ich's gesagt oder hab ich's gesagt?", murmelte Julius und verdrehte die Augen. „Idiot." Dann lächelte er nachsichtig und sah mich an. „Geht's dir gut, Pi?"

Mein Blick blieb auf Nick geheftet, der mit dem Rücken zu mir stand und mit Hannah über die Stelle diskutierte, während er sich die Schulter massierte. Sie war immer noch nicht hundertprozentig in Ordnung. Sie machte ihm immer wieder Schwierigkeiten. „Mir geht's... okay."

Julius musterte mich einen Moment, nickte dann jedoch. „Okay ist vermutlich nach all der Scheiße, die dir passiert ist, für andere ein fantastisch."

Okay war aber auch quasi kurz vor ich breche zusammen. Ich rang mir ein Lächeln ab, das ein wenig aufrichtiger wurde, als Nick und Hannah auf uns zukamen und sich auf die Matte fallen ließen.

„Ich bin platt, meine Arme sind komplett dicht."

„Amateur", Hannah grinste und tätschelte Nick den Oberarm. „Hast dich wacker geschlagen."

„Und ich nicht?", maulte Julius.

„Oh, doch. Du hast dich auch tapfer geschlagen, als du dich an der Babywand entlang gehangelt hast." Sie beugte sich nach vorne und küsste ihn sanft. „Mein Boulder-Held."

„Ekelhaft, diese frisch Verliebten..." Nick machte ein Würgegeräusch und grinste mich dann an. „Kommt ihr noch mit zu Teil 2 des Plans?"

Hannah löste sich von Julius und sah ihn herausfordernd an. „Also, ich hätte nichts dagegen, wenn wir euer Date nicht stören."

Nicks Blick wanderte zu mir. „Und? Einzel-Date oder Gruppen-Date?"

„Was machen wir denn?"

„Überraschung." Er grinste breit.

„Man!" Maulend zog ich eine Grimasse. „Das ist unfair."

„Wir gehen joggen. In Highheels."

„Nick!"

Aber er grinste nur. „Auf, Mädels, umziehen. Keine Müdigkeit vorschützen. Sonst wird das heute nichts mehr."

„Alter, wo nimmt der nur die Energie her..." Julius rollte die Augen und sah Nick nach, wie er von der Matte hüpfte und unsere Wasserflaschen vom Rand einsammelte.

„Du schreibst seine Trainingspläne. Wenn es einer wissen sollte, dann wohl doch du."

Julius streckte mir die Zunge raus. „Du bist ein Biest." Dann folgte er ihm in die Umkleide.

.....

Ich kämpfe mich gerade hart aus dem Schreibtief. Und das ist sehr tief. Kilometertief. So tief, dass ich den Himmel kaum noch sehe. Ich muss mich damit ⬆️ erstmal frei schreiben... und dann... 👩‍⚖️

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