17❁ ʷᵒᵒʸᵒᵘⁿᵍ

Wooyoung pov.

Mir ging es um ehrlich zu sein besser als gestern. San und ich hatten uns geküsst, aber so richtig. ...Wenn es unbedingt so enden musste dann war es so am besten. Immerhin mochte er mich anscheinend nicht und dann noch so einen Kuss abzubekommen... Zwar war ich verletzt, aber ich machte mir wieder Hoffnungen, obwohl es wirklich dumm von mir war.

Ich öffnete meinen Spind und sah verwirrt auf seinen Zettel der mir entgegen flog. Bevor er auf dem Boden landete fing ich ihn auf und öffnete den Brief.

Sofort suchte ich nach dem Namen.

𝑆𝑎𝑛

Na toll... Ich seufzte und las ihn mir von oben bis unten durch

𝐼𝑐𝒉 𝑤𝑒𝑖ß, 𝑑𝑎𝑠𝑠 𝑅𝑒𝑑𝑒𝑛 𝑔𝑒𝑟𝑎𝑑𝑒 𝑤𝑖𝑟𝑘𝑙𝑖𝑐𝒉 𝑠𝑐𝒉𝑤𝑒𝑟 𝑖𝑠𝑡, 𝑢𝑛𝑑 𝑖𝑐𝒉 𝑤𝑒𝑖ß 𝑛𝑖𝑐𝒉𝑡 𝑜𝑏 𝑑𝑢 𝑚𝑖𝑐𝒉 𝑠𝑜 𝑙𝑎𝑛𝑔𝑒 𝑠𝑒𝒉𝑒𝑛 𝑤𝑖𝑙𝑙𝑠𝑡. 𝐴𝑏𝑒𝑟 𝑖𝑐𝒉 𝑔𝑙𝑎𝑢𝑏𝑒, 𝑖𝑐𝒉 𝑏𝑖𝑛 𝑑𝑖𝑟 𝑒𝑖𝑛𝑒 𝐸𝑟𝑘𝑙𝑎̈𝑟𝑢𝑛𝑔 𝑠𝑐𝒉𝑢𝑙𝑑𝑖𝑔.

Japp auf jeden Fall...

Ungeduldig las ich weiter.

𝐵𝑒𝑣𝑜𝑟 𝑤𝑖𝑟 𝒉𝑖𝑒𝑟𝒉𝑒𝑟 𝑔𝑒𝑧𝑜𝑔𝑒𝑛 𝑠𝑖𝑛𝑑, 𝒉𝑎𝑡𝑡𝑒 𝑖𝑐𝒉 𝑒𝑖𝑛𝑒𝑛 𝑘𝑙𝑒𝑖𝑛𝑒𝑛 𝐹𝑟𝑒𝑢𝑛𝑑𝑒𝑠𝑘𝑟𝑒𝑖𝑠 𝑖𝑛 𝑚𝑒𝑖𝑛𝑒𝑟 𝑎𝑛𝑑𝑒𝑟𝑒𝑛 𝑆𝑐𝒉𝑢𝑙𝑒. 𝑈𝑛𝑑 𝑧𝑢 𝑒𝑖𝑛𝑒𝑚 𝑑𝑖𝑒𝑠𝑒𝑟 𝐹𝑟𝑒𝑢𝑛𝑑𝑒 𝒉𝑎𝑏𝑒 𝑖𝑐𝒉 𝑚𝑖𝑐𝒉 𝑏𝑒𝑠𝑜𝑛𝑑𝑒𝑟𝑠 𝑎𝑛𝑔𝑒𝑧𝑜𝑔𝑒𝑛 𝑔𝑒𝑓𝑢̈𝒉𝑙𝑡. 𝑈𝑛𝑑 𝑒𝑟 𝑠𝑖𝑐𝒉 𝑎𝑢𝑐𝒉 𝑣𝑜𝑛 𝑚𝑖𝑟. 𝐸𝑠 𝑏𝑟𝑎𝑢𝑐𝒉𝑡𝑒 𝑛𝑖𝑐𝒉𝑡 𝑙𝑎𝑛𝑔𝑒, 𝑢𝑛𝑑 𝑤𝑖𝑟 𝑠𝑖𝑛𝑑 𝑒𝑖𝑛 𝑃𝑎𝑎𝑟 𝑔𝑒𝑤𝑜𝑟𝑑𝑒𝑛.

Autsch...

𝐼𝑐𝒉 𝑤𝑎𝑟 𝑧𝑖𝑒𝑚𝑙𝑖𝑐𝒉 𝑔𝑙𝑢̈𝑐𝑘𝑙𝑖𝑐𝒉, 𝑑𝑎 𝑒𝑟 𝑚𝑒𝑖𝑛𝑒 𝐿𝑖𝑒𝑏𝑒 𝑒𝑟𝑤𝑖𝑑𝑒𝑟𝑡𝑒 𝑢𝑛𝑑 𝑎𝑙𝑙𝑒𝑠 𝑤𝑎𝑟 𝑝𝑒𝑟𝑓𝑒𝑘𝑡, 𝑏𝑖𝑠 𝑖𝑐𝒉 𝒉𝑒𝑟𝑎𝑢𝑠𝑔𝑒𝑓𝑢𝑛𝑑𝑒𝑛 𝒉𝑎𝑏𝑒, 𝑑𝑎𝑠𝑠 𝑒𝑟 𝑚𝑖𝑟 𝑑𝑎𝑠 𝑎𝑙𝑙𝑒𝑠 𝑛𝑢𝑟 𝑣𝑜𝑟𝑔𝑒𝑠𝑝𝑖𝑒𝑙𝑡 𝒉𝑎𝑡, 𝑢𝑚 𝑒𝑖𝑛𝑒 𝑊𝑒𝑡𝑡𝑒 𝑧𝑢 𝑔𝑒𝑤𝑖𝑛𝑛𝑒𝑛.

Hat er deshalb nach dieser Wette gefragt?

𝐴𝑙𝑠 𝑖𝑐𝒉 𝑖𝒉𝑛 𝑑𝑎𝑚𝑖𝑡 𝑘𝑜𝑛𝑓𝑟𝑜𝑛𝑡𝑖𝑒𝑟𝑡 𝒉𝑎𝑏𝑒, 𝒉𝑎𝑡 𝑒𝑟 𝑎𝑙𝑙𝑒𝑠 𝑧𝑢𝑔𝑒𝑔𝑒𝑏𝑒𝑛 𝑢𝑛𝑑 𝑚𝑖𝑐𝒉 𝑑𝑎𝑛𝑎𝑐𝒉 𝑖𝑔𝑛𝑜𝑟𝑖𝑒𝑟𝑡, 𝑚𝑖𝑟 𝑑𝑎𝑠 𝐻𝑒𝑟𝑧 𝑔𝑒𝑏𝑟𝑜𝑐𝒉𝑒𝑛 𝑢𝑛𝑑 𝑚𝑖𝑐𝒉 𝑑𝑎𝑚𝑖𝑡 𝑎𝑙𝑙𝑒𝑖𝑛𝑒 𝑔𝑒𝑙𝑎𝑠𝑠𝑒𝑛.

Was hat das jetzt mit mir zu tun?

𝑊𝑖𝑒𝑠𝑜 𝑖𝑐𝒉 𝑑𝑖𝑟 𝑑𝑎𝑠 𝑗𝑒𝑡𝑧𝑡 𝑠𝑐𝒉𝑟𝑒𝑖𝑏𝑒, 𝑑𝑒𝑛𝑘𝑠𝑡 𝑑𝑢 𝑏𝑒𝑠𝑡𝑖𝑚𝑚𝑡.

Hm...

𝐷𝑖𝑒 𝐴𝑛𝑡𝑤𝑜𝑟𝑡 𝑖𝑠𝑡 𝑔𝑎𝑛𝑧 𝑒𝑖𝑛𝑓𝑎𝑐𝒉. 𝐼𝑐𝒉 𝒉𝑎𝑏𝑒 𝑖𝑚𝑚𝑒𝑟 𝑛𝑜𝑐𝒉 𝐴𝑛𝑔𝑠𝑡, 𝑑𝑎𝑠𝑠 𝑔𝑒𝑛𝑎𝑢 𝑑𝑎𝑠 𝑤𝑖𝑒𝑑𝑒𝑟 𝑝𝑎𝑠𝑠𝑖𝑒𝑟𝑡. 𝑈𝑛𝑑 𝑖𝑟𝑔𝑒𝑛𝑑𝑤𝑎𝑠 𝑖𝑛 𝑚𝑖𝑟 𝑤𝑖𝑙𝑙 𝑚𝑖𝑐𝒉 𝑑𝑎𝑣𝑜𝑟 𝑏𝑒𝑠𝑐𝒉𝑢̈𝑡𝑧𝑒𝑛 𝑢𝑛𝑑 𝑤𝑒𝒉𝑟𝑡 𝑎𝑙𝑙𝑒𝑠 𝑎𝑏, 𝑤𝑎𝑠 𝑖𝑟𝑔𝑒𝑛𝑑𝑤𝑖𝑒 𝑚𝑖𝑡 𝐿𝑖𝑒𝑏𝑒 𝑧𝑢 𝑡𝑢𝑛 𝒉𝑎𝑡. 𝑈𝑛𝑑 𝑠𝑜 𝑤𝑒𝒉𝑟𝑒 𝑖𝑐𝒉 𝑎𝑢𝑐𝒉 𝑑𝑖𝑐𝒉 𝑎𝑏, 𝑜𝑏𝑤𝑜𝒉𝑙 𝑖𝑐𝒉 𝑑𝑎𝑠 𝑛𝑖𝑐𝒉𝑡 𝑚𝑜̈𝑐𝒉𝑡𝑒. 𝐼𝑐𝒉 𝑑𝑒𝑛𝑘𝑒 𝑖𝑐𝒉 𝑏𝑟𝑎𝑢𝑐𝒉𝑒 𝑒𝑖𝑛𝑓𝑎𝑐𝒉 𝑍𝑒𝑖𝑡, 𝑢𝑚 𝑚𝑖𝑐𝒉 𝑤𝑖𝑒𝑑𝑒𝑟 𝑜̈𝑓𝑓𝑛𝑒𝑛 𝑧𝑢 𝑘𝑜̈𝑛𝑛𝑒𝑛. 𝐼𝑐𝒉 𝒉𝑎̈𝑡𝑡𝑒 𝑒𝑠 𝑑𝑖𝑟 𝑠𝑐𝒉𝑜𝑛 𝑣𝑖𝑒𝑙 𝑓𝑟𝑢̈𝒉𝑒𝑟 𝑠𝑎𝑔𝑒𝑛 𝑠𝑜𝑙𝑙𝑒𝑛, 𝑑𝑎𝑠 𝒉𝑎̈𝑡𝑡𝑒 𝑢𝑛𝑠 𝑣𝑖𝑒𝑙𝑙𝑒𝑖𝑐𝒉𝑡 𝑒𝑖𝑛𝑖𝑔𝑒𝑠 𝑒𝑟𝑠𝑝𝑎𝑟𝑡.

Ich krallte mich etwas ins Papier und nickte.

Ja das hättest du Choi San... Hättest du es früher gesagt dann hätte ich auch mich anders verhalten...

𝐼𝑐𝒉 𝒉𝑜𝑓𝑓𝑒 𝑑𝑢 𝑣𝑒𝑟𝑠𝑡𝑒𝒉𝑠𝑡 𝑚𝑖𝑐𝒉 𝑗𝑒𝑡𝑧𝑡 𝑒𝑖𝑛 𝑏𝑖𝑠𝑠𝑐𝒉𝑒𝑛 𝑏𝑒𝑠𝑠𝑒𝑟, 𝑎𝑏𝑒𝑟 𝑤𝑒𝑛𝑛 𝑑𝑢 𝑒𝑠 𝑛𝑖𝑐𝒉𝑡 𝑡𝑢𝑠𝑡, 𝑖𝑠𝑡 𝑒𝑠 𝑎𝑢𝑐𝒉 𝑜𝑘𝑎𝑦. 𝐸𝑠 𝑡𝑢𝑡 𝑚𝑖𝑟 𝑠𝑜 𝑢𝑛𝑔𝑙𝑎𝑢𝑏𝑙𝑖𝑐𝒉 𝑙𝑒𝑖𝑑, 𝑤𝑎𝑠 𝑑𝑢 𝑤𝑒𝑔𝑒𝑛 𝑚𝑖𝑟 𝑑𝑢𝑟𝑐𝒉𝑚𝑎𝑐𝒉𝑒𝑛 𝑚𝑢𝑠𝑠𝑡𝑒𝑠𝑡 𝑢𝑛𝑑 𝑖𝑚𝑚𝑒𝑟 𝑛𝑜𝑐𝒉 𝑑𝑢𝑟𝑐𝒉𝑚𝑎𝑐𝒉𝑠𝑡.
𝑆𝑎𝑛

Der Brief erklärte mit einiges und ich legte ihn wieder in meinen Spind. All die Informationen schossen immer wieder durch meinen Kopf.

Deshalb hat er sich so verhalten...

Still holte ich meine Bücher für die nächste Stunde aus dem Spind und begab mich in meine Klasse. Wir hatten Englisch und ich saß neben San. Irgendwie war ich verwirrt wie ich reagieren soll.

Am liebsten würde ich ihn küssen und ihm sagen, dass ich anders bin, aber ich entschied mich dagegen und dazu ihn sanft zu umarmen. Als ich spürte wie er erwiderte schlich sich ein kleines Lächeln auf meine Lippen. Die ganze Sache hatte mich so fertig gemacht, aber jetzt verstand ich es. Es bedeutete zwar nicht, dass er mich auch mochte, aber vielleicht tat er es ja doch ein wenig.

❞Wooyoung?❝, fragte der Schwarzhaarige verwirrt.

❞Ja?❝, flüsterte ich und löste mich von ihm.

❞Hast du den... Brief gelesen?...❝

❞Ja ich habe ihn gelesen und ich verstehe dich, aber ich bin anders. Obwohl du nichts dafür kannst verletzt es mich, dass du mich mit deinem Ex vergleichst. Choi San du bist ein toller Mensch und wenn er mit dir gespielt hat heißt es nicht, dass andere das auch tun. Ich gebe dir so viel Zeit wie du willst, aber lass uns weiterhin Freunde bleiben.❝, erläuterte ich und legte das Plakat vor uns hin.

San nickte und holte die Bilder raus, die ich gestern ausgedruckt hatte. Für einen kurzen Moment wollte ich fragen, woher er die denn bitte hat, aber dann viel mir das Gestern wieder ein.

❞Wieso eigentlich ein Brief?❝, fragte ich nach einiger Zeit neugierig.

❞Du hättest wahrscheinlich nicht mit sprechen wollen. Außerdem versuche ich mich selber zu schützen. Manchmal sage ich Sachen die ich gar nicht sagen will und deshalb habe ich den Brief geschrieben.❝, erklärte er und gab mir die Bilder.

❞Hmm okay...❝, antwortete ich und schmierte Kleber auf die Rückseite eines Bildes, bevor ich es so wie wir es geplant hatten auf's Plakat.

❞Wooyoung und San heute ganz fleißig...❝, lächelte unser Lehrer und sah unsere Arbeit an.

Gespannt verfolgte nicht nur ich sondern auch San seine Reaktion. Herr Park hielt uns zwei Daumen nach oben hin und ging weiter zum nächsten Schüler.

❞Gut...❝, lächelt ich ein wenig nervös und gab San die Spicker.

❞Sei nicht so nervös alles ist gut...❝, erwiderte der Ältere und strich leicht über meinen Rücken.

Warm lächelte ich ihn an und auch er grinste zu mir rüber.

❞Mh okay...❝, lächelte ich und sah durch die Klasse, aber meine Nervosität verschwand nicht.

❞Jung Wooyoung...❝, seufzte der Schwarzhaarige und zog mein Kinn in seine Richtung.

Unsere Blicke trafen sich und wir waren auf einmal wieder so sah. Mit seinen Grübchen lächelte San und klopfte auf meine Schulter, während er wirklich tief in meine Augen starrte.

❞Wir kriegen das beide schon zusammen hin. Nun steh auf Herr Park ruft uns schon.❝

Flott nickte ich und ging mit San nach vorne. Ich hing das Plakat auf und sah dann zu meiner Klasse. Würde ich tanzen wäre ich nicht zu nervös also wieso bin ich nervös bei einer dummen Präsentation?

Ich seufzte und sah kurz zu San, der nach meiner Hand griff und mir mit seinem Blick versicherte, dass alles okay werden würde. Sein sanftes Lächeln und warmer liebevoller Blick bewirkten Wunder. Etwas weniger angespannt wendete ich mich zu meiner Klasse und fing an mit dem Älteren das Plakat vorzustellen.

Da der Schwarzhaarige mich nicht stressen wollte trug er das meiste vor und munterte mich auf. Wir lasen die Informationen auf unseren Spickern vor, aber San war so unglaublich gut, die anderen zu unterhalten. Er schien nicht ansatzweise nervös und trug die Information vor, als hätte er sie einstudiert. Auch seine Interaktion und sein Augenkontakt den er mit der Klasse hielt war krass. Ein wenig später sprang ich auch mit ein und trug den Rest vor. Obwohl ich es anscheinend selber nicht realisierte, war ich auch nicht so schlecht und schließlich beendeten wir unsere Präsentation.

Gerade als wir fertig waren hörten wir schon die Klasse Klatschen uns sahen unseren Lehrer grinsen.

❞Before we switch to the feedback: Do you want to explain why you both chose this topic and tell your opinion to it?❝ (Bevor wie zu dem Feedback wechseln: Wollt ihr beiden erzählen wieso ihr dieses Thema ausgewählt habt und eure Meinung dazu sagen?)

Bevor San einen Mund auf machen konnte antwortete ich schon.

❞I like boys so it was just clear to me to choose that what represents me the most and San had nothing against it so we chose that topic. To be honest I'm happy that we are at the point where people become more and more open towards lgbtq+ people. Still it is sad how much negativity and hate we have to experience just because we love someone.❝, sprudelte förmlich aus mir raus.

(trans.: Ich mag Jungs also war es klar für mich das auszuwählen, was mich am meisten repräsentiert und San hatte nicht dagegen also haben wir das Thema ausgewählt. Um ehrlich zu sein bin ich glücklich, dass wir an einem Punkt sind wo Menschen immer offener gegenüber Lgbtq+ Leute sind. Trotzten ist es traurig wie viel Negativität wir erleben müssen nur weil wir jemanden lieben)

❞I like guys too... and yeah wooyoung is right. In my opinion we should just let people live. It needs to be normalized. The hate and disgust is still there and it annoys me so much. Why should it be wrong to be like that? It's love. You can fuck with a woman but not with a man. Why should it be disgusting? Why should I be ashamed?❝, erwiderte San auf meine Aussage.

(trans.: Ich mag Jungs auch... Und ja wooyoung hat Recht. Meiner Meinung nach sollten wir Menschen leben lassen. Es muss normalisiert werden. Diese Hass und Ekel ist immer noch da und es nervt mich so sehr. Warum sollte es falsch sein so zu sein? Es ist Liebe. Du kannst mit 'ner Frau ficken aber nicht mit 'nem Mann. Warum soll es ekelhaft sein? Warum sollte ich mich schämen?)

Ich sah wie sehr das Thema den Älteren mitnahm und wie sehr er sich dafür einsetzte. In meinen Augen machte es ihn so viel mehr attraktiver.

❞We are all human. We all love, cry, bleed and finally die. So why are we treating each other so bad? Just because someone is different? I cannot understand that.❝, machte er weiter und bekam unterstützende Blicke von manchen Schülern, die auch klatschten.

(trans.: Wir alle sind Menschen. Wir lieben, weinen, bluten und sterben letztendlich. Also wieso behandeln wir einander so schlecht? Nur weil jemand ander ist? Ich kann das nicht verstehen.)

❞You both said it well boys. Equality is an important topic for everyone. Now please sit down. Mina and Sana you are next.❝

(Ihr beide habt es gut gesagt Jungs. Gleichberechtigung ist ein wichtiges Thema für alle. Jetzt setzt euch bitte. Mina und Sana ihr seid als nächstes dran.)

Wir befolgten die Anweisungen und setzten uns an unsere Plätze.

Zwar sahen wir den anderen zu aber ich konnte es mir nicht verkneifen einen Kommentar zu machen.

Ich lehnte mich zu Sans Ohr und flüsterte, ❞Du warst toll.❝

Daraufhin bekam ich Grinsen und ein, ❞Selber jetzt lass uns weiter gucken es ist gerade interessant❝ zurück.

Ich nickte und lehnte meinen Kopf auf Sans Schulter währendessen ich den Mädchen vor uns weiter zusah.

Chapter by joongsaurora

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