Jahr 1 | Kapitel 1

𝐘𝐄𝐀𝐑 𝐎𝐍𝐄 ...

Ich stand auf dem Bahnhof Kings Cross mit meinem Kofferwagen. Madame Terra, einer der Betreuerinnen aus dem Waisenhaus in London in welchem ich seit Anfang Jahren lebte, schaute andauern auf ihre Uhr. Sie war eine hochgewachsene Frau mit mausbraunem Haar, welches sie wie immer hoch gesteckt hatte. Sie war nervös und genervt, verstehen konnte ich es ihr nicht wirklich, denn als ich Anfang des Jahres elf geworden bin kam eine mir bekannte Person und meinte, dass ich endlich zur Schule gehen durfte. Genauer gesagt auf ein Internat in Schottland, Hogwarts. Es war auch keine normale Schule, wie die auf die ich seit sechs Jahren gegangen war. Meine letzte Schule war eine in London gewesen: klein, hässlich und die Schüler sowie die Lehrkräfte hatten mich gemieden. Ob das an meiner Ausstrahlung oder an meiner seltsamen Haarfarbe lag konnte ich nicht sagen und wollte es auch nicht wissen. Ich hatte braune Locken welche immer dunkler wurden, zum Ende hin, bis sie ganz schwarz waren in meinen Spitzen. Ich fand, dass das Mega toll aussah, meine Mitmenschen fanden das aber nicht. Im Waisenhaus wurde ich deshalb immer gehänselt und nieder gemacht. Leider habe ich mich auch nicht gerade beliebter durch mein Verhalten gemacht. Ich war eine Hexe und lebte bis ich sechs war bei meiner Patentante. Mein jetziger Schulleiter war aber der Meinung, dass ich da weg sollte und so landete ich in einem Waisenhaus von den Nichtmagischen, auch Muggel genannt. Die Person die mir gesagt hatte, dass es soweit sei, dass ich endlich nach Hogwarts gehen konnte, war ein Professor von dem Internat. Er hieß Professor Snape und war ein guter Bekannter vom Mann meiner Patentante.

Madame Terra schien genug zu haben, denn mit gereizter Stimme sprach sie bestimmt zu mir: „Anna ich muss jetzt wieder ins Waisenhaus. Du wirst alleine zurecht kommen.", „Ja, Madame Terra.", antworte ich brav. Ich sah ihr nicht mehr zu wie sie verschwand, ich wendete mich meiner großen Frage zu, wo ich jetzt das Gleis, auf welchem der Hogwarts Express abfahren würde, befand. Snape hatte nur gemeint, dass es meine Patentante mir doch sicher gesagt hatte. Bestimmt hatte sie dies, aber da war ich vier vielleicht, höchstens sechs, sprich wirklich daran erinnern konnte ich mich nicht. Ich begann meinen Kofferwagen erstmal zubewegen und sah mich suchend um. Zum Glück hatte ich genug Zeit eingeplant und hatte jetzt keinen Druck und konnte entspannter nach meinem Gleis suchen. Den Bahn Mitarbeiter wollte ich nicht fragen, da ich wusste, dass Muggel dieses Gleis nicht kannten und ich mir eine unnötige Diskussionen ersparen wollte.
Nach einer viertel Stunde hatte ich mich daran erinnert, dass ich auf irgendeine Barriere zu laufen musste. Jetzt war die Frage, welche. Auf einmal sah ich mehrere Familien in extra Vaganten Kleidungsstück gekleidet. Das waren Hexen und Zauberer und ich sollte recht behalten. Schnell folgte ich ihnen, sie bemerkten mich und waren so freundlich mir den Weg zu zeigen.
Als sie mir sagten, dass ich durch die Barriere zwischen den Gleisen neuen und zehn laufen müsste, erinnerte ich mich vage daran, dass es meine Patentante zu mir und ihrem Sohn gesagt hatte damals.

Auf dem Bahnhof neun Dreiviertel stehend, ein paar Schritte von der Barriere entfernt nachdem ich diese durchquert hatte, sah ich mich staunend um. Ich hatte vergessen wie... magisch diese Welt doch war.
Die Lok war Scharlachrot und qualmte nur so vor sich hin. Ich schob meinen Kofferwagen zur Gepäckabgabe und gab meinen Koffer dem kleineren Bahnmitarbeiter. Meine Tasche behielt ich bei mir und so lief ich etwas auf dem Bahnsteig umher und sah mich um. Etwas Neid kam in mir hoch als ich Kinder mit ihren Eltern sah. Ich konnte dieses Gefühl nicht verhindern. Ich zuckte zusammen als neben mir eine Eule auf einmal anfing rum zu kreischen. Ich fand das waren wirklich schöne Vögel, aber sie machten neben Dreck auch sehr viel Lärm, das waren auch die ausschlaggebenden Gründe gewesen warum ich mich mir keine holen wollte.

Auf einmal sah ich zwei Erwachsene und einen Jungen in meinem Alter. Die Malfoys. Der Mann, Lucius Malfoy, hatte seine langen weißblonden Haare ordentlich in seinem Nacken zusammen gebunden und sein feiner Anzug mit Mantel, was für Zauberer deren Klasse ziemlich üblich war, wies darauf, dass er Geld besaß. Er hielt den Kopf hoch, sein Gesichtsausdruck trotzte nur so vor Arroganz. Die Frau neben ihm, Narcissa Malfoy geborene Black, trug ein Kleid welches mich etwas an den viktorianischen Kleidungsstil erinnert und ihre, etwas dunkleren, blonden Haare hatte sie hoch gesteckt. Ihr Blick ruhte auf dem Jungen und sie sprach gerade zu ihm. Der Junge, Draco Malfoy, hatte die gleiche Haarfarbe wie sein Vater und auch den gleichen Gesichtsausdruck. Er trug, ebenfalls wie ich, die Schuluniform von Hogwarts, diese Bestand aus schwarzen Kleidungsstücken. Als diese ankamen hat einer der Betreuerinnen aus dem Heim gehässig gefragt, ob ich sicher sei, dass ich auf ein Internat gehen würde und nicht auf den Friedhof. Zurück zum Jungen. Er unterhielt sich mit seiner Mutter und verabschiedete sich dann von seinen Eltern und stieg in den Zug.

Ich setzte mich in Bewegung und wollte zu ihnen eilen, als ein älterer Junge mir den Weg abschnitt. Gerade so konnte ich noch stoppen und verhindern, dass wir in einander stießen. Der Junge stoppte und wandte sich mir zu. Er hatte dunkel blondes Haar, was in Richtung hellbraun ging, und freundlich drein blickende braune Augen. Entschuldigend lächelte er mich an und hielt mir seine Hand hin. „Verzeihung, ich hab dich nicht bemerkt.", entschuldigte er sich und ich nahm seine Hand an. Bevor ich ihm antworten konnte sprach er weiter: „Ich bin Cedric Diggory und du musst eine Erstklässlerin sein." Etwas perplex nickte ich und schüttelte langsam seine Hand. „Ja ich bin eine... Und es ist ja nochmal alles gut gegangen... Ich bin Anna Wing, nett deine Bekanntschaft gemacht zu haben, Cedric.", antworte ich, anfangs noch zögernd zum Ende hin aber sicherer. Er lächelte mich an und wollte gehen, hielt aber nochmal inne und leicht scherzend ergänzte er: „Ich hoffe du kommst nach Hufflepuff oder nach Slytherin." Mit diesen Worten und einem leicht belustigten Lächeln verschwand er. Ich musste mehrmals blinzeln um zu begreifen, was er gerade gesagt hatte. Erst nach ein paar Sekunden machte ich mich wieder auf meinen eigentlichen Weg.

Die beiden Malfoys hatten mich nicht bemerkt. Sie waren in ein angehaltenes Gespräch verstrickt und ich zögerte als ich nah genug bei ihnen war. Sollte ich sie wirklich ansprechen? Es waren immerhin fünf Jahre her, seitdem ich sie das letzte Mal gehen hatte, denn bei der Frau handelte es sich um meine Patentante, Narcissa Malfoy. Es war der Mann, Lucius Malfoy, der mich bemerkte. Er hörte abrupt auf zu reden und seine grauen Augen fixierten mich. Ein scheue Lächeln bildete sich auf meinen Lippen und noch bevor ich die beiden begrüßen konnte, zog mich meine Patentante, welche mich dann bemerkt hatte, in ihre Arme und drückte mich an sich. Auch ich legte meine Arme um sie. Als wir uns lösten begrüßte ich beide: „Hallo Tante Cissy. Lucius." Ich nickte dem älteren Malfoy zu und er gab mir ein knappes zurück.
„Lass dich ansehen liebes.", erklang Narcissa Stimme und ich ging ein paar kleinere Schritte zurück und drehte mich dann langsam. Meine Patentante hatte ihre Finger graziös an ihr Kinn gelegt und musterte mich mit kritischen Augen. ,"Naja, es ist und bleibt die Schuluniform und du bist erst elf. Das heißt sie ist so elegant wie eine Schuluniform seien kann und wenn du älter wirst, vielleicht wird sie dann besser aussehen-" ein lautes Tuten unterbrach sie und wir alle zuckten kaum merklich zusammen. Lucius erhob seine Stimme: „Du solltest rein gehen. Draco ist bereits drin." Er sah mich herabschauend an und ich verstand. Ich sollte gehen. Ich verabschiedete mich von beiden und ging dann in den Zug.

Drinnen begann ich mich den schmalen Gang entlang zu schlängeln, vorbei an den mit fahrenden Hogwarts Schülern, auf der Suche nach meinen besten Freund aus meinen Kindertagen.
Erst als der Zug sich in Bewegung gesetzt hatte sah ich den platinblonden Haarschopf von ihm. Ich beeilt mich zu ihm zu kommen rief nach ihm: „Draco!" Der Angesprochene sah sich nach meinem Rufen um und zog mich in seine Arme als ich bei ihm war. Nachdem wir uns aus der Umarmung gelöst hatten liefen wir zu dem Abteil, dass er ergattern konnte und auf dem Weg erzählten wir uns was wir in den letzten Jahren so gemacht hatten. Im Abteil angekommen stellte Draco mir die beiden weiteren Erstklässler vor die mit ihm im Abteil saßen. Vincent Crabbe und Gregory Goyle.

Die Zufahrt war zu ende und wir Erstklässler waren einem riesigen Mann gefolgt, der uns mit Booten über einen See zum Internat brachte. Dort angekommen übergab er uns in der Eingangshalle einer streng drein blickenden Hexe. Diese stellte sich als Professor Mcgonagall vor und meinte sie würde uns gleich in zur Zeremonie bringen, sie ging dann danach und ließ uns alle für ein paar Minuten in einem Raum alleine. Sofort begannen alle untereinander oder vor sich hin zureden. Verschiedene Theorien wurden aufgestellt was die Häuserceremonie war und wie genau sie ablaufen würde. Ein rothaarige Junge meinte, dass sein Bruder ihm gesagt hätte, dass die Prüfung weh tun würde. Verunsichert sah ich Draco und, doch dieser zuckte nur mit den Schultern.
Endlich kam die Hexe wieder, welches uns vorher hier her gebracht hatte und führte uns in eine große Halle mit vier Tischen an welchen die Schüler von Hogwarts saßen. Nervös fummelte ich an meiner Schuluniform und versuchte mich zu beruhigen in dem ich kurz zur Decke sehen wollte. Doch anstatt, dass ich Balken und Stein sah, sah ich in den Nachthimmel.

Wir hielten vor einem Hocker mit einem Hut drauf, welcher vor dem langen Tisch gestellt worden war, an welchen die Lehrkräfte Hogwarts saßen. Schnell stellte sich raus, dass unsere Prüfung darin bestand sich auf den Hocker zusetzten und den Hut auf zubekommen.
Dieser begann sich plötzlich zu bewegen und ein Riss oberhalb der Krempe entstand in dem alten Stoff. Der Riss entpuppte sich als eine Art Mund und auf einmal begann der Hut vor uns zu singen. Etwas verwirrt sah ich diesen an und als noch ein bisschen umsah, erkannte ich den gleichen verwirrten Gesichtsausdruck in manchen Gesichtern anderer Erstklässler. Mein Blick richtete sich wieder auf den singenden Hut und doch ließ ich meinen Blick ins Leere laufen, nach ein paar Sekunden und schweife mit meinen Gedanken ab.

Ich war sechs Jahre alt und befand mich in der Elizabeth-Williams-Grundschule, eine Muggelgrundschule. Immer noch angesäuert darüber, dass nun in einem Weisenhaus Leben musste sah ich mich dennoch etwas verunsichert um. Lucius hatte mich aus dem Manor rausgeschmissen, den genauen Grund wusste ich nicht und er wollte mir den auch nicht sagen.
Ich war dann ins Londoner Weisenhaus für Jungen und Mädchen gekommen. Es prahlt damit, dass es das schon sehr lange gab und jedes Kind ein gutes vorübergehendes Zuhause bekam. Totaler Schwachsinn. Seitdem ich dort war wurde ich nur runter gemacht und gehänselt. Die anderen Kinder lachten mich aufgrund meiner Haarfarbe aus, schnitten mir diese ab und dachten nicht mal daran mich an ihren Geschehnissen teilhaben zu lassen. Und die Schwestern, die das Weisenhaus betreuten ließen sie einfach machen. Sie sagten nichts, sahen weg und wenn ich zu ihnen lief meinten sie nur, dass ich mich nicht so anstellen sollte.
Vielleicht könnte ich ja hier in der Schule Anschluss finden und war keine Außenseiterin.

Das Klatschen der Hogwarts Schüler riss mich aus meinen Gedanken und holte mich zurück nach Hogwarts. Der Hut hatte aufgehört zu singen und die Zeremonie begann, oder Häusereinteilung, wie man es auch nannte. Professor McGonagall erklärte uns, dass wir uns auf den Hocker setzten sollten wenn sie unsere Namen aufrief und dann würde der Hut entscheiden in welches Haus wir kommen würden.
Gespannt hörte ich zu wie die anderen alphabetisch aufgerufen wurden und sah immer zu den Tischen die klatschten. Als gerade ein weiterer Schüler nach Hufflepuff kam erkannte ich ein mir bekanntes Gesicht. Es war der ältere Schüler, welcher sich mir vorgestellt hatte heute morgen. Wie hieß er nochmal...Cedric irgendwas. Als er mich bemerkte grinste er mich an und hob seine beiden Daumen nach oben. Ich winkte ihm schüchtern zu.

Meine Füße wurden langsam müde vom stehen und von den Schuhen taten sie weh. Würde das immer solange brauchen, bestimmt.
Kurz jedoch wurde die Stimme aufgeheitert, als ein Neville Longbottom mit dem Hut davo eilte, nachdem in Gryffindor eingeteilt war. Er tat mir schon irgendwie leid, immerhin konnte mir das auch passieren.
Dann würde mein bester Freund aufgerufen und der Hut brauchte nicht lange, bis er Draco nach Slytherin einteilte. Jetzt waren nur noch ein paar übrig und als zwei weitere Erstklässler nach Slytherin eingeteilt wurden rief die Hexe einen Schüler auf, bei dessen Namen die Halle still wurde. „Potter, Harry.", erklang die feste Stimme der Hexe und ein dünner Junge mit strubbligen schwarzem Haar, grünen Augen welche von einer, durch Klebeband zusammengehaltenen, Brille gesäumt waren und einem verwirrten und verunsicherten Blick stolperte nach vorne. Das war also Harry Potter. Er soll als Baby den wohl mächtigsten Zauberer seit Grindelwald besiegt haben. Den Preis den er dafür bezahlen musst war, dass seine Eltern tot waren. Der Junge setzte sich auf den Hocker und nachdem der Hut ihm auf den Kopf gesetzt worden war warteten alle gespannt. Jedes Haus wollte den berühmt, berüchtigten Harry Potter haben. Der Hut brauchte lange und rief dann: „Gryffindor!" Ich zuckte kurz zusammen, durch die plötzlich laute Stimme und beobachtete wie Harry Potter sich an den Tisch fallen ließ, der wie wild klatschte. Zwei rothaarige Jungs riefen durch die ganze Halle: „Wir haben Potter! Wir haben Potter!"

Nach dem der Auserwählte aufgerufen worden war, waren nur noch drei Schüler mit mir vorne. Das Mädchen kam nach Ravenclaw und der rothaarige Junge kam nach Gryffindor und setzte sich neben Harry Potter, anscheinend kannten sie sich, denn sie verfilmen sofort in ein Gespräch.
Dann würde ich aufgerufen: „Wing, Anna!", mit zittrigen Knien ging ich nach vorne, setzte mich auf den Stuhl und bekam den Hut auf gesetzt. Er rutschte mir über die Augen und nach wenigen Sekunden erklang eine laute Stimme: „Slytherin!" Nachdem mir Professor McGonagall den Hut wieder abgenommen hatte eilte ich rüber zu meinem Haustisch und setzte mich neben Draco, der mir einen Platz frei gehalten hatte. Als dann auch der letzte Junge eingeteilt war, er kam ebenfalls nach Slytherin erhob sich der Schulleiter, Albus Dumbledore und begann uns alle willkommen zu heißen und wies auf die Regeln hin und dann erst erschien das Essen. Also wenn das jedes Jahr so lange dauern wird, muss ich davor echt mehr essen...
Hungrig begann ich meinen Teller zu beladen mit den verschiedensten Köstlichkeiten und spät am Abend viel ich satt, glücklich und doch erschöpft in mein Bett und schlief so gleich ein.

𝐑𝐞𝐜𝐚𝐩 𝐨𝐟 𝐭𝐡𝐞 𝐲𝐞𝐚𝐫...

Mein Schuljahr flog förmlich hin, das ich beinahe vom Besen gefallen wäre, zählte ich nicht darunter. Ich hatte so viele neue Sachen kennen gelernt und fühlte mich in Hogwarts total wohl, es war ein Zuhause für mich. Mit Harry Potter hatte ich mich nicht angefreundet, im Gegenteil: wir waren irgendwie Rivalen. Als mein Jahr zu Ende war, hatte Gryffindor den Hauspokal gewonnen, aber auch nur, weil Dumbledore Harry und seinen Freunden Extrapunkte gegeben hatte, weil sie die Schule gerettet hatten, offensichtlich ignorierte hier jeder, dass Elfjährige ihr Leben für diese Schule aus Spiel setzten und nicht die Lehrkräfte sich darum kümmerten, unser Lehrer für ein Verteidigung gegen die dunklen Künste wollte Harry Potter umbringen und während ich mich brav an die Regeln gehalten hatte, musste mein bester Freund, Draco, mit Potter und seinen Freunden in den verbotenen Wald, als Strafarbeit.

Am Bahnhof verabschiedete ich mich von den Malfoys, leider durfte ich nicht wieder zurück zu Ihnen und lief dann auf madame Terra zu. Ihr Blick ließ mich meine Schultern wieder hochziehen, etwas was ich nur tat, wenn ich im Waisenhaus war. 

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