Shadow-(Ende)
Gestern war der Tag an dem ich die 6.Frage stellte und somit mein Projekt abgeschlossen hatte. Obwohl ich jetzt nicht mehr bei Shadow sitzen müsste, tue ich es und stelle meinen Aufsatz fertig. Als ich die letzte Frage aufschrieb sprach mich Shadow an:
>>Möchtest du nicht gerne deine Fragen beantwortet haben, Leasun?<<
"Das würdest du machen?",fragte ich sie. Shadow nickte und holte einen Zettel raus wo die Fragen aufgeschrieben waren, anscheinend hatte sie sie mitgeschrieben.
S wie scheu:
"Aus welchem Grund sitzt du hier jeden Tag, anstatt dich mit deinen Freunden zu unterhalten und von dort aus einzugreifen?"
>>Ganz einfach, ich brauche meine Ruhe. Hier kann ich abschalten und sowieso werden meine Freunde es sowieso ohne mich aushalten, da die meisten auf eine andere Schule gehen.<<
H wie hilfsbereit:
"Shadow, wie schaffst du es zu Leuten mit solchem Verhalten noch so gutmütig zu sein?"
>>Weil jeder Mensch Hilfle braucht un wenn ich ihm nicht geholfen hätte, wäre ich nicht besser als die anderen.<<
A wie aufrichtig:
"Warum sagst du ihnen eiskalt die Wahrheit?"
>>Ich sage ihnen die Wahrheit, weil sie es verdient haben zu wissen, Laesun<<
D wie distanziert:
"Warum bist du immer so distanziert?"
>>Einerseits, weil mich so niemand verletzten kann, andererseits kann man durch die Distanz/Kälte erkennen wie ein Mensch ungefähr gestrickt ist und ob er zu einem passt, man ihm vertrauen kann, ect.<<
O wie optimistisch:
"Wie kannst du immer nur so optisch sein und nie aufgeben? Ich meine du hast jetzt schon 3 Jahre mit dieser Gruppe dich geprügelt, um heute zu gewinnen. Wie kannst du immer so hoffnungsvoll und zuversichtlich sein, ohne einmal daran zu zweifeln?"
>>Ohne Zuversicht und Hoffnung wirst du keinen Kampf schaffen. Selbst wenn du einen Kampf nicht schaffst, darfst du nicht aufgeben, denn es gibt immer jemanden der stärker ist. Lieber sollte man sich damit noch mehr motivieren zum trainieren, um es irgendwann zu schaffen. Mit so einer Einstellung kommt man sehr oft gut weiter.<<
W wie wachsam:
"Hat man dir schon einmal gesagt, dass du wachsam wie ein Wachhund bist? Jede Kleinigkeit bemerkst du und sorgst dafür, dass sie verschwindet und jeder sicher ist, wie bei mir gerade. Du passt auf jeden auf und das mag ich an dir Schadow."
>>Nein das hat mir noch niemad gesagt, aber danke. Ich bin so erzogen worden, also damit ich einen großen Beschützerinstinkt habe und das bringt halt Wachsamkeit und irgendwo auch Fürsorge mit.<<
"Dann hätte ich noch eine letzte Frage, Shadow. Warum bist du so, wie du bist und warum erkennt niemand deinen wahren Charakter?"
>>1)Sie haben Angst vor mir, weil sie nicht das Gleiche in mir sehen wie du. Sie sehen in mir nur eine geheimnisvolle Schlägerin, die sie nicht einschätzen können, weil sie nich nicht kennen. Weil sie mich nicht kennen, bin ich unberechenbar und das macht ihnen Angst. 2) Ich bin wie ich bin, und zwar Shaeny. Ich bin wie jeder andere aus den Erlebnissen und Erfahrungen der Vergangenheit oder der Gegenwart gewachsen. Ich bin nicht anders als du, Laesun. Ich bin ein Mensch, genau wie jeder andere in dieser Schule.<<
Shaeny stand auf und wollte sich gerade dem Gehen zuwenden. Ich stand auf und drehte sie zu mir um. Sie musterte mich verwirrt als ich sie bei der Taille zu mir zog.
"Ich lieb dich, Shaeny",sagte ich und legte meine Lippen auf ihre, nachdem ich ihren Mundschutz aka. gefaltenes Bandana runterzog. Shaeny lächelte leicht und erwiderte den Kuss.
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Ende!
Ich hoffe euch hat mein Buch gefallen und ich entschuldige mich für alle vorgekommenen Grammatik und Rechtschreibfehler. Ich bin leider kein Deutschlehrer sondern nur eine Schülerin.
Danke, dass ihr meine Geschichte gelesen habt und vielleicht oder vielleicht auch nicht einen Vote dagelassen habt.
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