Unerwünschter Besuch beim Dinner

Die Frage, die ich mir seit einer Woche ununterbrochen stelle ist, wie schafft es dieser Typ meinen ganzen Körper zu kontrollieren? Das kann doch nicht sein! Nächstes Mal falle ich nicht aus der Verfassung. Ich werde das nächste mal mich gegen ihn stellen. Er wird keine Kontrolle über mich gewinnen.

Ich hebe mein Handy von meinem Tisch auf. Irgendjemand hat mir eine Nachricht geschickt. Was? Mein Vater? Was will er nun schon wieder von mir. Ein 'Ich hab dich lieb' bekomme ich ganz sicher nicht.

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Papa:
Guten Morgen, Gianna. Ich kann dir das leider nicht persönlich sagen, du schläfst noch, aber ich möchte ein Dinner veranstalten. Wir haben eine sehr interessante Kundin. Bitte bemühe dich, gut auszusehen und keinen Mist zu bauen. Dir ist es gestattet, eine Begleitperson mitzubringen. Alessio wird euch beide vertreten. Du musst nicht viel machen.
Bitte schreib mir, wenn du diese Nachricht gelesen hast. Ich bin im Stress und kann nicht wirklich auf dich warten.

Ich:
Guten Morgen, Papa. Ja, ich habe deine Nachricht vernommen. Vielen Dank für die Einladung.

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Wie schön er doch mit mir spricht. Mein Bruder soll uns beide vertreten. Ja, weil ich das wahrscheinlich nicht wirklich kann. Alles klar.

So wie ich meinen Vater kenne, schreibt er mir immer erst einen Tag vorher. Das heißt, das Dinner findet morgen Abend statt. Ich brauche noch eine Begleitperson. Natürlich nehme ich Zoe mit, wen den sonst?

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Ich:
Hi Zoe! Wie geht es dir? Ich wollte dich fragen, ob du meine Begleitperson sein möchtest. Mein Vater veranstaltet erneut ein Dinner und mir ist es gestattet, eine Person mit ins Unglück zu reißen. Ich glaube, mit dir macht das am meisten Spaß. Also, hast du morgen Zeit?

Zoe:
Hey Gianna! Ja klar kann ich kommen. Ich lass dich doch nicht alleine. Schließlich wissen wir beide, wie sehr du Dinner hasst. Also morgen?

Ich:
Ja genau. Morgen findet das Dinner statt. Bis morgen und danke! Du bist die beste!

Zoe:
Kein Problem! Ich freu mich doch, dich wiederzusehen. Bis morgen!

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Super. Ich sterbe nicht allein. Die Dinner an sich sind immer sehr lecker. Das Essen ist gut. Nur der Rest stört. Keiner spricht über etwas anderes, als über die Geschäfte. Wir müssen alle mit super geradem Rücken dort sitzen und dürfen weder lachen, noch sprechen. Sprechen ist nur meinem Vater, der Kundin und ab und zu meinem Bruder erlaubt.

Anschließend wird ein Ball veranstaltet. Dort ist reden zwar erlaubt, aber ich habe schon einige böse Blicke kassiert und später laute Schreie abbekommen. Die Musik ist eine Walzermusik. Langweilig, aber ich muss aus irgendeinem Grund dorthin.

Zoe war schon einmal mit gewesen und fand es schrecklich. Dennoch hat sie sich erneut bereit erklärt und ich bin ihr unheimlich dankbar dafür.

Den übrigen Tag mache ich mir nur noch Gedanken über das Dinner morgen. Ich könnte es ihm komplett vermasseln, würde dafür aber wahrscheinlich Schläge kassieren. Und ein Schlag von meinem Vater tut unfassbar weh.
Ich könnte aber auch versuchen, alles perfekt zu machen und so etwas Respekt ernten. Auch wenn das vermutlich nicht klappt. Ich nehme einfach das, was kommt.

Müde gehe ich ins Bett. Mein schwarzes Kleid flattert in meinem Kleiderschrank. Ich werde es morgen anziehen. Darauf besteht mein Vater vermutlich.

Wie schön. Heute wird das Dinner stattfinden. Dennoch ist es erst heute Abend, dass heißt ich kann den ganzen Tag für andere Dinge nutzen. Zum Beispiel zum lesen. Oder ich gehe schwimmen. Ich habe viele Möglichkeiten, nur muss ich heute Abend fertig sein.

Ich entscheide mich letztendlich doch für mein Buch. Heute habe ich schließlich viel Zeit zum Lesen.

Meine Augen rennen die Worte entlang, die Seiten verschwinden in einem wahnsinnigen Tempo und plötzlich sehe ich die letzte Seite vor meinen Augen. Ich habe es fertig. Draußen ist es schon dunkler geworden, ich sollte mich jetzt fertig machen. Schließlich muss ich noch Haare waschen, mich schminken und allgemein noch Kleinigkeiten zu meinem Look hinzufügen.

Ich zerre vorsichtig mein Kleid heraus. Das schwarze Kleid wurde mir nur für solche Anlässe geschenkt. Mein Vater würde ausrasten, sobald ich es wann anders tragen würde. Es ist wahnsinnig teuer gewesen und nur für mich geschneidert. Ein Geschenk meines Vaters. Naja, er schenkt mir nur Dinge, die seinem Nutzen dienen. Obwohl...tatsächlich kauft er mir Bücher. Das ist das einzige, was er mir aus Liebe kauft.

Ich blicke aus meinem Fenster. Draußen kann ich schon die Scheinwerfer unserer Limousine erkennen. Jack hatte anscheinend Alessio, meinen Vater und die Kundin abgeholt. Was auch sonst.

Wo bleibt Zoe nur? Normalerweise kommt sie überpünktlich. Vielleicht hatte sie die Zeit aus den Augen verloren..

Genervt stelle ich mich vor den Spiegel. Die Frisur passt, das Kleid sieht super aus und meine Schminke sitzt perfekt. Nur der Anlass ist nicht nach meinem Interesse.

Meine Familie läuft zum Eingang. Zoe darf nicht zu spät kommen. Ich sollte sie besser anrufen.

Ungeduldig warte ich auf ihre Stimme, doch bis jetzt ist nur das Klingeln zu hören. Bitte Zoe, bitte geh ran..

„Ja?", nimmt Zoe ab. „Wo bleibst du?! Mein Vater ist bereits hier. Du weißt, wenn er dich nicht mag, bekomme ich den Ärger, da ich mir die falsche Begleitperson ausgesucht habe! Er hasst es, wenn jemand nicht pünktlich ist", erwidere ich verzweifelt. „Alles gut Maus. Ich werde nicht kommen. Tut mir leid", beginnt Zoe. „WAS?!", falle ich ihr aufgebracht ins Wort. „Ich werde nicht kommen. Es gab..Komplikationen. Jemand hat meine Rolle übernommen", Zoe wirkt frech. „Wer ist es?" „Eine tolle Person. Warte ab", entgegnet sie. „Sag mir bitte-", beginne ich, doch Zoe hat schon aufgelegt. Wie bitte?! Was hat sie denn jetzt wieder für einen Schaden?

Verzweifelt rufe ich sie mehrfach zurück, doch keiner nimmt ab. Das meint sie doch nicht ernst! Mir bleibt nichts anderes übrig, als dass ich mich überraschen lasse. Das wird eine Katastrophe.

Das Klicken der Tür tönt von unten in mein Zimmer. Ich muss sofort runter.

Hektisch renne ich aus meinem Zimmer zur Tür. Knapp schaffe ich es, unten zu sein und doch meine edle Haltung anzunehmen.

Meine Familie und eine schwarzhaarige Frau treten ein. Das Make up der Frau sitzt perfekt und ihre Haare sind geglättet. Hinter ihr taucht mein Bruder auf. Ich werde mich wahrscheinlich nie an seine Frisur gewöhnen.

„Guten Abend", begrüße ich die Gruppe. Die Frau nickt mir freundlich zu, doch mein Vater wirft meinem Bruder einen befehlenden Blick zu und geht mit der Frau weiter. Alessio bleibt jedoch bei mir.

„Hi Bruderherz!", begrüße ich Alessio glücklich. „Hey. Gianna, Papa hatte gemeint, du solltest eine Begleitperson mitbringen", flüstert er mir besorgt zu. „Ja, eh, ich hatte Zoe eingeladen, doch sie hatte jemanden anderen geschickt. Ich weiß nur nicht, wer es ist", gebe ich geknickt zu. „Das wird wahrscheinlich übel enden", gibt er besorgt zurück. Aufgeschmissen stimme ich ihm zu.

„Okay, komm", meint Alessio nachdenklich. Geknickt nicke ich.

Gemeinsam treten wir in das Speisezimmer ein. Die Kundin und mein Vater hatten bereits Platz genommen. Mein Vater wirft mir einen böse fragenden Blick zu, welchen ich mit einem Blick auf den Boden erwidere.

Geordnet nehmen wir Platz. Neben mir ist noch ein Platz frei. Zoe, was hast du getan.

„Für wen ist dieser Platz gedeckt?", fragt die Kundin. „Der Platz ist für Giannas geplante Begleitung gedeckt", erwidert mein Vater und sieht mich böse an. „Wo bleibt Ihre Begleitperson?", warum interessiert es diese Kundin so intensiv?

„Ich bin hier. Verzeiht mir die Verspätung", höre ich eine bekannte Stimme aus Richtung der Tür. Überrascht blicke ich zu dem Jungen, welcher im Türrahmen gelehnt dort steht und mich verschmitzt aus seinen blauen Augen anblickt.

„Du?", frage ich entgeistert, doch realisiere Sekunden danach, dass ich hier nur mitspielen kann. „Guten Abend", begrüßt Iván meine Familie und den Besuch. Ich werfe ihm einen entgeisterten Blick zu.

„Guten Abend, Herr..?", erwidert mein Vater vorwurfsvoll. „Nennen sie mich Iván", entgegnet meine unerwünschte Begleitperson.

„Ich fühle mich geehrt, mit einer so edlen Gesellschaft in einem Raum zu sein", Anscheinend versucht er, geschmeidig sein Zuspätkommen zu retten.

„Gianna, ich bin beeindruckt, welch einen netten Mann du gefunden hast", wendet sich mein Vater mir anerkennend zu. Verblüfft sehe ich ihn an, doch schenke ihm ein dankbares Nicken.

„Setze dich ruhig, Iván. Der Platz neben Gianna ist nur für sie gedeckt", mein Vater war lange nicht so freundlich gewesen.

Iván bewegt sich aus dem Türrahmen und begibt sich zum Tisch. Wie hatte er es geschafft, an Stelle von Zoe hier her zu kommen?

„Guten Abend, Gianna", flüstert er mir leise zu. Nein, heute werde ich dir nicht verfallen!

„Guten Abend, Iván", entgegne ich förmlich. Damit hatte er anscheinend nicht gerechnet, denn auf meinen Ton blickt er mir verblüfft entgegen. Doch sofort kehr der abenteuerliche Ausdruck in seine Augen zurück. „Herausforderung angenommen", haucht er mir zu und blickt zu meinem Vater. Nun bin ich die, die verblüfft aussieht. Diesen Typen wird man nicht los.

Bei dem Dinner reden meine Familie und die Kundin - wie erwartet - nur über das Geschäft. Iván und ich sind nur Statisten. Dennoch merke ich, wie er mir ständig freudige Blicke zu wirft. Wahrscheinlich habe ich gerade irgendetwas gemacht, was für ihn süß war. Egal, heute werde ich die Kontrollieren über meinen Körper behalten. Auch wenn es mir mein stark schlagendes Herz nicht leicht macht.

Ich müsste mich theoretisch nur gehen lassen, dann bin ich ihm komplett verfallen. Ich kämpfe also nicht nur gegen ihn, sondern auch gegen mich selbst. Das ist nicht fair.

Endlich. Alle haben aufgegessen und die Gespräche sind beendet. So edel wie möglich stehe ich auf und versuche, mich von Iván zu trennen.

Wir alle gehen in den Raum, in dem die Tänze stattfinden sollten. Ich verstehe zwar nicht, warum wir das ganze machen müssen, aber wahrscheinlich ist es einfach der Gewohnheit geschuldet.

Ami tritt plötzlich anmutig in den Raum. Wo war sie gewesen? „Guten Abend. Anscheinend bin ich genau pünktlich, oder? Schließlich sollte ich erst zum Tanz kommen. Etwas anderes wäre mir auch nicht möglich gewesen", begrüßt sie uns. Verstehe, das war abgesprochen.

Wir alle nicken begrüßend - ich weiß auch nicht genau, warum wir nicht Hallo sagen - und hören auf die Musik. Oh nein. Jetzt muss ich mit Iván tanzen.

Jemand stellt die Musik an. Kurz darauf bittet mein Vater, die Kundin und mein Bruder, Ami zum Tanz. Super, wenn er mich berührt, kann ich meine Kontrolle vergessen.

„Darf ich um einen Tanz bitten?", flüstert mir Iván zu und hält mir die Hand hin. „Ich glaube kaum, dass du tanzen kannst", kontere ich. „Ich kann perfekt tanzen, darüber brauchst du dir keine Sorgen machen. Nur weiß ich nicht, ob du tanzen kannst, Missi", erwidert er. Als ob dieser Typ tanzen kann. Von mir aus, wenn er will, dass ich ihn blamiere, bitte sehr.

Mit einem verschmitzten Lächeln fasse ich nach seiner Hand und lasse mich von ihm auf die Tanzfläche führen. Das wird lustig.

Gemeinsam stimmen wir in den Tanz ein. Behutsam legt er seine eine Hand auf meine Taille. Schon dieses Gefühl lässt mir ein Kribbeln durch meinen Körper jagen.

Mit der anderen Hand nimmt er sachte meine Hand. Vorsichtig schließen sich seine Finger um meine Hand. Wow, viele Wellen von Wärme, Freude und Glück fluten meinen Körper. Sofort werden meine Knie schwach.

Ich blicke von meiner Hand zu Iváns Gesicht. Er grinst mich frech an und in seinen Augen brennt die pure Leidenschaft. Der Kampf gegen mich selbst wird immer stärker. Wenn das so weitergeht, werde ich mich nicht mehr sträuben können.

„Lass uns tanzen", meint Iván leise und führt mich durch den Saal. Jeder Schritt ist perfekt gesetzt. Besser kann man es nicht machen. Das kann nicht sein. Okay, aber bei der Drehung geht es sicher schief. Tanzen wurde mir schon früh gelernt, ich beherrsche Schritte, die nicht mal er kennen kann.

Passend zur Musik, lässt er mich los und ich drehe mich heraus und in seinen Arm. Geschmeidig nimmt er meine freie Hand und tanzt weiter. Wow, dieses Gefühl ist unbeschreiblich. Ich liege in seinen Armen und muss nichts tun, als es einfach nur geschehen zu lassen, die pure Geborgenheit genießen. Allmählich verliere ich die Kontrolle über meinen Körper. Ich bin genau im hier und jetzt, und zwar mit dem Rücken an seiner Brust. Bitte lass es nie wieder aufhören.

„Na? Habe ich die Herausforderung gewonnen?", haucht er mir von oben in mein Ohr. Sofort zucke ich zusammen. „Nein, noch nicht", erwidere ich und zwinge mich, dieses Gefühl abzuwenden. Eine Kälte durchdringt meinen Körper, doch ich werde mich nicht so hingeben.

Ich drehe mich aus seinen Armen und schnappe nach seiner Schulter. Endlich haben wir die Ausgangsposition wieder.

Immer wieder, versucht er mich mit verschiedensten Bewegungen schwach werden zu lassen. Der Tanz ist ein Traum, nur will ich mich nicht fallen lassen.

Die letzten Takte der Musik, ich kann sie hören. Gleich habe ich es geschafft. Doch plötzlich passiert etwas, womit ich aus irgendeinem Grund nicht gerechnet hatte.

Ein letztes Mal drehe ich mich in seine Arme, nur diesmal hebt er mich hoch. Ich stütze mich auf seine Schultern während ich ihn mit verblüfften Augen ansehe.

Auf einmal entfernen sich alle Geräusche. Ich bin komplett bei ihm. Die Zeit ist anders und ich fühle mich, als wäre ich in einer anderen Dimension. Ich kann ihm nur noch in seine blauen Augen blicken, alles andere wird von meinem Gehirn ausgeblendet. Ich sehe nur noch seine wunderschönen tiefen Augen und sein glückliches Lächeln. Den Rest kann ich nicht mehr wahrnehmen.

Nach wenigen Drehungen setzt er mich behutsam ab. Unabsichtlich presse ich mich an seine Brust, seine eine Hand in meiner und seine andere Hand an meiner Taille.

Zufrieden legt er seinen Kopf an den meinen und wir gehen einige Schritte umher, bis schließlich die Musik verstummt. Plötzlich merke ich, dass die anderen schon aufgehört hatten, zu tanzen. Die Fläche ist leer, nur Iván und ich sind noch auf ihr.

Die Musik verstummt und Iván stoppt sein leichtes Fliegen. Erst jetzt realisiere ich, dass ich meinen Kopf an seine Brust gelegt hatte. Überrascht drücke ich mich von ihm weg, während er sich ein Lachen verkneifen muss.

„Ein süßes Paar. Ihr seid beide fantastische Tänzer! Es war sehr amüsant euch zu zusehen", klatscht die Kundin begeistert. Mein Vater blickt sie nur kurz verwirrt an und stimmt dem Applaus ein. Auch mein Bruder und Ami klatschen. Was hatte ich verpasst? Wir haben doch nur getanzt...

Plötzlich spüre ich eine Hand an mir. Mein Tanzpartner zieht mich zu sich und vergräbt sein Gesicht in meinen Haaren. Nein, meine schöne Frisur! Dennoch lasse ich es geschehen und drücke mich fest an seinen Körper.

„Jetzt habe ich gewonnen", flüstert er mir leise zu. „Jaja, diesmal noch. Beim nächsten Mal wird es nicht so leicht", erwidere Ich provokant. Iván lacht nur kurz. „Das glaubst auch nur du", murmelt er in mein Haar. Vielleicht glaube ich das nur. Hoffentlich..

Meine Familie verlässt den Raum. Nach einer kurzen Zeit schließen auch wir uns der Gruppe an. Die Kundin scheint zufrieden. Auch mein Vater ist glücklich, wahrscheinlich hatte sie das Geschäft angenommen.

„Gianna, du hast sehr geholfen. Danke sehr", wendet er sich mir anerkennend zu. Was war gerade passiert? „Ich..kein Problem", erwidere ich verblüfft. Auch Alessio wirkt erleichtert. Iván hatte mich nicht blamiert.

Apropos Iván. Schlagartig drehe ich mich um. Er steht hinter mir und grinst mir verschmitzt entgegen. Warum? Sofort sehe ich zu meiner Hand. Sie liegt in Iváns. Überrascht sehe ich zu ihm hoch, doch der grinst mich nur an und zieht mich an sich.

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