Du musst lernen dir selbst zu vertrauen♡

Brandons POV:
Nach dem Klassentreffen habe ich kein Wort mit Kelly und Dylan gewechselt.
Das sie glaubt, dass ich sie umbringen wollte, ist echt unglaublich.
Ich bin fassungslos.
Wie kann Dylan sowas nur behaupten?
Wütend lief ich die Treppe runter.
Brenda war grad mit Kelly und Donna unterwegs.
Vielleicht sollte ich auch etwas shoppen gehen.
Das wird mich immerhin von meinen Sorgen ablenken.
Also zückte ich mein Handy um Steve anzurufen.
,, Bruder hast du Zeit shoppen zu gehen?"
,, Ja treffen wir uns in 10 Minuten vor dem Einkaufszentrum? "
Ich bejahte und legte auf.
Schon holte ich mein Auto aus der Garage und wartete auf Steve.
,, Hey Bruder", entgegnete er.
,, Hoffentlich treffen wir nicht Kelly.Wenn wir sie treffen , fresse ich einen Besen."
,, Ist das ein Versprechen?"
Wir fangen an zu lachen, ehe wir in verschiedenen Läden was kaufen.
,, Lass uns eine Pause machen",schlug Steve vor.
,, Wie wäre es wenn wir ein Eis holen?"
,, Oh ja Eis."
Steves Augen leuchteten wie das eines kleinen Kindes.
,, Du wirst niemals erwachsen oder?", lache ich.
,, Nein.Ein Steve Sanders wird nie erwachsen. "
,, Janet tut mir leid. "
,, Ach halt doch deine Klappe."
Wir brachen beide in Lachen aus.
,, Sollen wir uns da hinsetzen?"
Steve zeigte auf einen freien Platz.
Ich nickte nur.
Wir setzten uns einen Tisch, als plötzlich Brenda angerannt kam.
,, Brandon dürfen wir uns zu euch setzen.Es ist gerade so furchtbar voll hier."
,, Brenda ich denke nicht, dass eine so gute Idee ist. "
,, Bitte Bran.Du wirst Kelly nicht bemerken."
,, Du schuldest mir echt was."
,, Danke Danke. Du bist der beste Bruder der Welt."
Die Mädchen schauten sich die Karte an.
Der Kellner stand neben uns.
,, Wisst ihr schon was ihr bestellen wollt?"
,, Ja ich hätte gerne einen Erdbeerbecher", riefen ich und Kelly gleichzeitig.
Ich musste lachen.
Auch Kelly fing an zu lachen.
Der Kellner ging, um unser Eis zubereiten zu können.
,, Hast du dir das auch noch von mir gemerkt? ",fragte Kelly, während sie den Tisch fixierte.
,, Nein das ist auch mein Lieblingseisbecher."
Kelly schluckt und ignoriert mich.
Frauen.
Sie verwirrt mich.
Ich esse mein Eis auf und lege das Geld auf dem Tisch.
,, Brandon wo willst du hin?Bleib doch noch", rief Brenda.
,, Bedank dich bei Kelly."
,, Kelly musste das sein?", zickte Brenda.
,, Das war doch nicht meine Schuld."Musst du immer da auftauchen wo ich bin?"
Ich schaue Kelly fassungslos an.
,, Mach doch was du willst", entgegnete ich.
Zuhause schmieß ich mich wütend auf mein Bett.
Was fällt Kelly eigentlich ein?
Wieso muss sie mich nur immer so verletzen?
Mein Leben ist doch bescheuert.
Ich zerriss mein selbstgenähtes Kissen, welches mit Watte gefüllt war.
,, Das arme Kissen kann auch nichts für deine schlechte Laune", lachte Kelly.
,,Du kannst aber etwas für meine schlechte Laune."
,, Du erwartest einfach zu viel von mir Brandon."
,, Ich erwarte zu viel von dir? Ich erwarte gar nichts von dir Kelly.Immer tauchst du da auf, wo ich bin. Wie soll ich dich so vergessen? "
,, Das ist doch verrückt. "
Kelly schaut an die Wand.
,, Was ist verrückt? Wie bist du überhaupt in mein Haus gekommen?"
,, Brenda hat mir ihren Schlüssel gegeben. "
,, Was ist verrückt Kelly?"
,, Das ich andauernd an dich denken muss.Tag und Nacht.Obwohl ich doch mit Dylan glücklich bin. "
,, Ach Kelly.Ich wollte auch nie eurer Beziehung schaden."
,, Warum musstest du auch aus dem Nichts auftauchen? Du willst nur mein Leben zerstören."
,, Nur weil alles nicht so läuft, wie du es geplant hast, musst du nicht mir die Schuld geben", schrie ich wütend.
,, Ich kann dir nicht vertrauen."
,, Das ist mir auch klar Kelly."
,, Aber ich kann auch Dylan nicht vertrauen."
,, Bevor du jemanden vertrauen kannst, musst du dir selbst vertrauen Kel."
Und schlug ich meine Zimmertür zu.

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