20 - No More Dream Pt. I
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Kapitel 20
»No More Dream Pt. I«
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Maya
»Wenn ich mich kurz vorstellen darf. Mein Name ist Bang Sihyuk. Ich bin der CEO von BigHit Entertainment und Hauptproduzent von Bangtan Sonyeondan. Und ich würde mich wirklich sehr freuen, wenn ihr beide mir noch einmal eure Namen verratet.«
Leichter gesagt, als getan. Bang PDs zwergenhafte Erscheinung direkt vor mir ließ meine Knie fast butterweich werden. Gerade so hatte ich bei der ersten Begrüßung mein Gleichgewicht bei der Verbeugung halten können. Nun saßen wir gegenüber dem CEO und Sejin an einem langgezogenen weißen Tisch in einem von BigHits Meeting-Räumen. Die graugestreiften Wände waren mir viel zu vertraut von den ganzen BTS-Vlives, was das ganze Szenario noch unwirklicher machte.
»Mein Name ist Julia. Julia Maiwald«, kam es zuerst von meiner besten Freundin, die natürlich eine bessere Kontrolle über ihre Zunge besaß, als ich. Oder Taehyungs Zunge. Was auch immer.
»Maya Rostad«, konnte ich gerade so hervorpressen, wobei ich am liebsten losgeheult hätte. Yoongis Stimme sollte verdammt nochmal nicht mehr aus meinem Mund kommen. Schon gar nicht vor Bang fucking Sihyuk! Dem Begründer von BTS. Der Person, die Suga erst zu dem verholfen hatte, was er heute war.
»Nun ja«, fuhr der CEO in seiner freundlichen und dennoch sehr seriösen Tonlage fort. »Ich würde sagen, es freut mich, euch beide kennenzulernen...Auch wenn mir die Umstände dennoch etwas unpassend erscheinen, um so etwas zu sagen. Versteht mich bitte nicht falsch. Wir sind unheimlich froh, dass ihr...als Mitverwickelte...den Kontakt zu uns gesucht habt. Wie ich mir bereits erschließen kann, scheint euch die Band ja kein Fremdwort zu sein.«
Sofort fiel mein Blick zu Julia, um sie im Stillen anzuflehen, bitte weiterhin die Sprechrolle zu übernehmen. Ich brachte es einfach nicht über mich. Wahrscheinlich würde ich mich eher vor Bang PD auf den Tisch erbrechen, als auch nur ein verständliches Wort herauszubekommen. Ein Glück tat Julia schon instinktiv genau das, was ich hoffte. Sie atmete tief durch und begann mit einigermaßen ruhiger Stimme zu sprechen.
»Maya und ich sind ARMYs seit 2016...Um genau zu sein seit der Blood-Sweat-&-Tears-Era. Deswegen wussten wir auch, dass wir uns so ganz sicher nicht in der Öffentlichkeit blicken lassen konnten. Wir haben uns bestmöglich vermummt... Leider hat es nicht immer gereicht, um nicht erkannt zu werden.«
Bang Sihyuk fuhr sich mit den Händen übers Kinn und lehnte sich in seinem Stuhl zurück. »Bisher haben wir über die sozialen Medien noch keinerlei Meldungen erhalten. Aber diesbezüglich können wir nur dankbar sein, dass diese ganze Sache nicht zwei Unwissenden widerfahren ist. Das hätte vermutlich zu einer weitaus größeren Katastrophe führen können.«
»Trotzdem würde es mich interessieren, warum wir hier nun gerade zwei ARMYs in den...äh...nun ja...Körpern zweier BTS-Members vor uns sitzen haben«, mischte sich Sejin ein und sah dabei den CEO mit eindringlichem Blick an. Offenbar schien er sein Misstrauen uns gegenüber noch nicht ganz abgeschüttelt zu haben.
Julia beugte sich etwas nach vorne, die Augen weit aufgerissen. »Bitte glauben Sie uns, wenn wir sagen, dass das hier das Letzte ist, was wir wollten. Wir haben vorgestern Abend dieses verdammte Spiel gespielt und unsere Mitbewohnerin hat gewonnen und sich bei dem Wunsch – Ach, verdammt, das muss jetzt total bescheuert klingen. Es tut mir so leid.«
Meine beste Freundin ließ in ihrer Verzweiflung den Kopf in die Hände sinken, doch Sejin und Bang PD sprangen bei ihren Worten fast von ihren Stühlen auf.
»Warte, warte...sagtest du Spiel?«, hakte der Manager nach. »Was für ein Spiel?!«
»N-Nankurunaisa«, stotterte Julia, die erstaunt das Haupt wieder gehoben hatte. »So ein seltsames, altes, japanisches Ding, das ich bei den Erbschaften von meinem Großvater gefunden habe. Laut der Anleitung sollte es dem Gewinner einen Wunsch erfüllen...und die Gewinnerin in unserem Fall war unsere Mitbewohnerin. Ihr Wunsch war es, dass Maya und ich...« Sie drehte sich zu mir. »Was war ihr genauer Wortlaut?«
»Dass wir unser Glück finden«, nuschelte ich als Antwort, traute mich dabei aber weder den Manager, noch den CEO anzusehen.
»Mhm...verstehe«, erwiderte Bang PD und fuhr sich wieder mit nachdenklicher Miene übers Kinn, ehe er sich nach unten neben seinen Stuhl beugte und eine Stofftasche auf dem Tisch platzierte.
»Euer Spiel sah nicht zufällig so aus...oder?«
Er zog eine Schachtel aus der Tasche und sofort sprangen mir die bekannten Muster entgegen. Fast wäre mir der Mund aufgeklappt, hätte ich mich nicht gerade noch so in der letzten Sekunde fangen können. Das hier war definitiv das gleiche Spiel, das Julia, Pauli und ich gespielt hatten. Aber warum zur Hölle besaß BigHit ebenfalls eine Version davon?!
»Das ist unmöglich«, hauchte Julia und beugte sich vor, um die Schachtel besser betrachten zu können. »Das ist genau das gleiche Spiel, das wir auch benutzt haben. Nur, dass mir meine Stiefmutter unsere Version wieder abgenommen hat.«
»Nun«, fuhr Bang Sihyuk fort und verschränkte die Arme vor der Brust. »Ihr müsst wissen...unsere lieben Herren von Bangtan Sonyeondan haben dieses Spiel aus Singapur mitgebracht und in der Nacht ihrer Rückkehr gespielt. Und...wie ihr euch vielleicht schon aus unseren Reaktionen erschließen konntet, ist zwei von ihnen am nächsten Tag etwas Ähnliches widerfahren wie euch. Wenn man nicht sogar sagen könnte "das Gleiche"...nur eben umgekehrt. Um Klartext zu reden...Min Yoongi und Kim Taehyung stecken in den Körpern von zwei Frauen fest. Und allem Anschein nach handelt es sich hierbei ohne Zweifel um eure beiden.«
Ich spürte, wie mir die Sicht vor meinen Augen verschwamm. Meine bisherigen Vermutungen laut ausgesprochen zu hören, fühlte sich so unwirklich und überwältigend an, dass meine Hände sich tatsächlich hilfesuchend an der Tischplatte festkrallten. Das konnte einfach nicht sein. Yoongi in meinem Körper. Nein. Einfach nein.
»Hierbei handelt es sich, wie ihr euch vielleicht schon denken könnt, um höchst vertrauliche Informationen... Deswegen werden wir uns auch gezwungen sehen, euch einen Geheimhaltungsvertrag unterzeichnen zu lassen, bevor wir unser weiteres Vorgehen besprechen«, erklärte der CEO und zog gleich darauf zwei bereits vorbereitete Stapel Papiere aus einem Ordner neben sich.
Wie in Trance kritzelte ich wenig später mit dem schweren Kugelschreiber, den wir dazu bekamen, meine Unterschrift an all die Stellen, die verlangt waren. Durchgelesen hatte sich das Ding nur Julia... Ich war absolut nicht mehr aufnahmefähig für so etwas. Mein ganzer Verstand stand kurz vor dem Kollaps und ich wollte einfach nur noch die Augen schließen und abschalten. Das hier war einfach zu viel. Zu viel für einen Tag. Oder ein ganzes Menschenleben.
Als die beiden unterschriebenen Verträge wieder in dem Ordner verschwunden waren, richtete der CEO erneut seinen Blick auf uns. »Wie ihr euch vielleicht denken könnt, ist das nicht nur eine Sache, die euch beide betrifft. Es gibt noch einiges zu besprechen und dabei sollten am besten alle Betroffenen anwesend sein. Da wir ja bereits vermutet hatten, dass ihr...nun ja...Fans seid, waren wir uns zunächst sehr unsicher, diesen Schritt überhaupt zu wagen...Aber es führt kein Weg drum herum, so lange wir nicht wissen, was das alles zu bedeuten hat und wir jede Möglichkeit ausschöpfen müssen, die wir haben. Euch voneinander fernzuhalten zählt da definitiv nicht dazu. Wir würden deshalb nun gerne vorsichtig fragen, ob es okay für euch ist, wenn wir einen Teil der Band in den Raum holen.«
Oh nein. Oh nein. Oh nein. Oh nein. ICH WAR NICHT VORBEREITET.
Der Manager und der CEO schienen Julias und mein schockiertes Schweigen jedoch als Ja zu interpretieren. Vielleicht war es ihnen aber auch einfach unangenehm, hier mit uns alleine zu sitzen. So konnte ich nur hilflos beobachten, wie Sejin zu einer Tür schritt, die in den Raum nebenan führen musste. Er öffnete sie einen Spalt breit und kehrte dann wieder an seinen Platz zurück. Mein Blick klebte jedoch wie erstarrt an der Öffnung, die sich nun vergrößerte. Und kurz darauf an dem Kopf, der dort erschien.
Jetzt war es offiziell. Mein Herz hatte den Geist aufgegeben. Und an Julias leise röchelndem Atem hörte ich genau, dass es ihr mindestens genauso ging wie mir.
Kim Namjoon, groß gewachsen mit graugefärbten Haaren, betrat den Raum. Ich saß wie eine Steinstatue da, als seine dunklen Augen auf meine trafen und seine Lider sich fast unmerklich weiteten. Bevor er es jedoch mir gleichtat und an der Stelle festfror, machte er einen großen Schritt zur Seite und gab den Weg für sein Gefolge frei...welches aus niemand geringerem als Kim Seokjin und Jung Hoseok bestand.
Ich spürte, wie mir das Gleichgewicht selbst im Sitzen nun wirklich abhanden kam. Zu surreal wirkten diese Gesichter auf mich, die ich sonst nur von Postern, Videos und Bildern im Internet kannte. Dass Hoseok bei unserem Anblick ungeniert die Augen aufriss und sich bestürzt eine Hand auf den Mund legte, machte alles nur noch viel schlimmer. Jin konnte sich da ähnlich wenig zurückhalten in seiner Schockhaltung.
Die letzten, die das Zimmer betraten, waren Park Jimin und Jeon Jungkook. Wer auch sonst. Die beiden Maknaes gaben mir mit ihrer strahlenden Makellosigkeit und ihren perfekten Babyfaces den Rest. Wie atmete man noch einmal? Ich hatte es gerade definitiv verlernt.
Oh Jimin... Warum musste er mich so anstarren? Warum gerade er...mein Bias Wrecker. Er wirkte in Wahrheit gar nicht so klein, wie Fans ihn immer darstellten...und gerade jetzt, wo ich auf dem Stuhl saß und er mich von oben mit seinen lilagefärbten, perfekt fallenden Haaren musterte, war er eine ganz schöne Erscheinung...Ach verdammt, wie gerne ich mich gerade einfach unter den Tisch gestürzt hätte. Ich fühlte mich wie ein Filet auf dem Präsentierteller. Die geballte Aufmerksamkeit von FUCKING BTS AUF JULIA UND MIR. Nicht in meinen kühnsten Träumen hätte ich je gewagt, mir das einmal vorzustellen.
»Das ist unmöglich«, rutschte es Hobi schließlich als erster über die Lippen und er wagte es, einen Schritt auf uns zuzugehen und sich ein wenig vorzubeugen. Doch obwohl er sich mehr als langsam und vorsichtig bewegte, kam ich nicht drum herum, erschrocken zusammenzuzucken. Verdammt, ich musste auf sie wirken wie ein Reh im Scheinwerferlicht. Pardon...wie IHR Bandmitglied YOONGI im Scheinwerferlicht!
»T-tut mir leid«, stotterte Hobi und sprang mit erhobenen Händen und von Furcht gezeichneter Miene rückwärts. Dabei rannte er volle Kanone in Jungkook hinein, der ihn zum Glück noch rechtzeitig auffangen konnte. Der Maknae wirkte wie festgefroren in seiner Mimik und starrte uns mit einem Gesicht an, was fotografiert einen tollen neuen Beitrag zu den vielen bereits existierenden Jungshook-Memes leisten würde. Leider fand ich das Ganze nun gerade in diesem Moment gar nicht witzig – im Gegenteil. Ich beäugte ihn vermutlich noch verstörter.
»Seid nicht so unhöflich!«, kam es plötzlich von Namjoon an den Rest der Band gewandt. »Stellt euch vor, so wie es sich gehört.«
»Müsst ihr nicht«, quiekte Julia erstickt, wobei ihre Stimme so gar nicht mehr wie die von Taehyung klang. Sie schien nicht minder überwältigt von dem plötzlichen Auftauchen unserer Idole zu sein, doch immerhin gefasst genug, um mich am Arm zu packen und dazu zu bringen, mit ihr vom Tisch aufzustehen. Halleluja, ich hatte sie noch nie so nervös gesehen... Aber kein Wunder. Das hier war einfach alles zu viel. Nicht nur der Fakt, dass wir ihnen nun auf einmal im gleichen Raum gegenüberstanden. Im Gegensatz zu früher, wo wir ihre Videos mit Untertiteln verfolgt hatten, konnten wir sie nun auch noch einwandfrei verstehen! Das setzte mir mehr zu, als ich erwartet hatte...
»Sie sind...ARMYs«, ergänzte Sejin schließlich an die Jungs gewandt in einem vielsagenden Ton, deren Blicke darauf sofort wieder zu uns wanderten. Nun wäre ich am liebsten wirklich auf der Stelle gestorben. Konnte das hier wirklich neben absolut nervenaufreibend und unangenehm echt auch noch peinlich werden?!
»Nun...förmlichkeitshalber möchte ich mich trotzdem vorstellen«, räusperte sich Namjoon und machte eine kleine Verbeugung. »Ich bin Kim Namjoon, der Leader von BTS. Und ich bin wirklich froh, dass ihr den Weg zu uns nach Seoul auf euch genommen habt. Sejin hat uns bereits über das Gröbste unterrichtet.«
Wie gerne würde ich ihm darauf etwas antworten...doch ich schaffte es nicht. Dabei konnte ich dieses Mal wirklich nicht auf Julia hoffen. Namjoon war ihr Bias. Ihre Muse. Ihr ein und alles. Ich konnte ihr Herz klar und deutlich wie einen Presslufthammer schlagen hören und sah aus den Augenwinkeln, wie sich ihre Finger in die Stuhllehne neben sich krallten krallten.
»Das sind Julia und Maya«, übernahm Bang Sihyuk schließlich für uns, als er realisierte, dass man mit meiner besten Freundin und mir nichts mehr anfangen konnte. Das war so furchtbar unangenehm! »Und sie haben uns gerade darüber informiert, dass sie das gleiche Spiel wie ihr gespielt haben. So wie es aussieht sogar ungefähr um die gleiche Zeit herum, also vor zwei Tagen.«
»Nicht euer Ernst«, platzte es aus Seokjin heraus und er starrte uns dabei mit offenem Mund an. »Hattet ihr am Ende etwa auch einen Wunsch frei?! Jetzt sagt nicht, ihr habt euch–«
»Nein, das haben sie sich nicht gewünscht«, fuhr ihm der CEO scharf ins Wort. »Offenbar war noch eine weitere Person beteiligt, die am Ende den Wunsch frei hatte. Dieser steht aber auf den ersten Blick auch nicht wirklich mehr im Zusammenhang mit dieser ganzen Sache, als der von euch.«
»Bitte glaubt uns, wir wollten das nicht«, hörte ich Julia durch vor den Mund gehaltene Hand sagen, wobei sie klang, als würde sie gleich in Tränen ausbrechen. Ich konnte sie verstehen...Was, wenn die Members wirklich sauer auf uns waren?! Das würde mir den Rest geben. »W-wir sind hierhergekommen, weil wir das s-so schnell wie möglich rückgängig machen wollen.«
»Ganz ruhig«, stoppte sie Sejin und trat zwischen sie und die fünf immer noch uns gegenüberstehenden BTS-Members. »Wir werden alles Menschenmögliche in Bewegung setzen, um diesen Schlamassel wieder rückgängig zu machen. Dabei sind wir aber auf eurer aller Mithilfe angewiesen.«
Mein ganzer Körper zitterte, als ich Jimin dabei beobachtete, wie er zaghaft ein paar Schritte auf uns zumachte. Der Abstand, den wir zuvor gehabt hatten, war zwar bereits um tausende Kilometer verkürzt worden, das bedeutete aber nicht, dass ich es besser vertrug, wenn er noch näher kam!
»Ich...ich bin Jimin. Bitte denkt nicht, dass wir euch irgendwas vorwerfen...okay?«
Sofort wanderte sein dennoch ziemlich vorwurfsvoll werdender Blick zu Jin, der nur betreten den Boden unter seinen teuer aussehenden Turnschuhen anstarrte. Und ich? Ich war so fertig mit der Welt, dass ich mich nicht einmal richtig über diesen lieben Kommentar meines Bias Wreckers freuen konnte. Jeder Fan wünschte sich wohl, auf irgendeine Weise von seinen Idolen bemerkt zu werden. Aber dass ich mit meinen nun auch noch Worte wechselte, war zu viel!! Naja...Wortwechsel konnte man es streng genommen nicht einmal nennen. Kein einziger Laut hatte meinen Mund verlassen, seitdem BTS den Raum betreten hatte.
Sejin räusperte sich und seine Augen wanderten zum CEO, welcher langsam nickte. Offenbar schien hier gerade eine stumme Einverständniserklärung gegeben worden zu sein. Es folgte noch ein kurzer vielsagender Blick zu Namjoon, welcher ebenfalls wissend den Kopf neigte. Erst dann drehte sich Sejin wieder zu Julia und mir. »Wir würden nun...die zwei Fehlenden reinholen. Okay?«
Ich wusste nicht, welcher Nervenstrang dafür verantwortlich war, dass ich mechanisch nickte, denn alles an meinem hoffentlich nur vorübergehenden Körper schrie nur »NEIN NEIN NEIN!«. Wieder konnte ich nur hilflos dabei zusehen, wie der Manager meiner Lieblingsband auf die Tür zuging. Wieder konnte ich nur festgefroren beobachten, wie er seinen Kopf in den Nebenraum steckte und etwas Undeutliches sagte. Wieder ging er zurück zu seinem Platz und mein Blick klebte weiter an der Schwelle.
Bis da plötzlich eine Hand erschien, die meinen kompletten Magen einmal um die eigene Achse drehte.
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