Chaotic breakfast
Nickolas Pov:
Ein klopfen an meiner Zimmertür riss mich aus meinem Schlaf. Müde öffnete ich die Augen und setzte mich auf. Izzy lag nicht mehr neben mir im Bett also war sie schon wach. Erst als es noch einmal klopfte bemerkte ich das ich nicht herein gerufen hatte. "Was" murrte ich. Emil öffnete die Tür und kahm herein. " Frühstück ist fertig aber wenn du noch länger brauchst essen wir alles alleine" schmunzelte er. "Komme gleich" gähnte ich und stand auf. Schnell zog ich mir Hoodie und Hose an und ging dann in die küche. Was mich dort erwartete machte mich sprachlos. Meine Küche sah aus wie das reinste Schlachtfeld und weit und breit war niemand zu sehen. Ernsthaft. Ich hörte Stimmen die von meinem Balkon kamen. Na wenigstens essen sie nicht im Wohnzimmer. " Morgen" begrüßte mich Izzy überschwenglich. "Die Küche räumt ihr wieder auf" motzte ich. "Bro schieb nicht gleich am Morgen schon schlechte laune " lachte Marlon. Grummelnd ließ ich mich auf einen freien stuhl fallen und verschränkte sie arme vor der Brust. "Och komm sei nicht sauer und iss was. Wir räumen das später wieder auf" meinte Izzy. Sie stellte mir einen teller mit Pancakes vor die Nase die himmlisch dufteten. Lange konnte ich meinen freunden echt nicht Böse sein. Naja nur so lange bis Max ein Glas vom tisch fegte. "Ups" sagte Max nur und zuckte mit den Schultern. Ich sollte mir echt eine Putzfrau suchen. Das dachte ich jedes mal und natürlich würde ich mir auch jetzt keine holen. Izzy war gerade dabei die Scherben weg zu machen als die sich an einer Schnitt. "Fuck" fluchte sie. Aber statt jemanden zu Bitten weiter zu machen damit sie ihre Hand verbinden kann machte sie einfach weiter. Verdattert starrten wir sie an. Normalerweise hätte sie uns gebeten weiter zu machen aber sie tat es nicht. Felix kahm an und wollte sie anstupsen aber die schüttelte nur den kopf und Felix kahm zu mir getrottet. Jetzt reichte es mir und ich stand auf mein stuhl scharbte über den Boden und sie sah mich erschrocken an. In ihren Augen konnte ich Angst erkennen. Aber wovor hatte sie Angst ? Etwa vor mir ? Warum ? Langsam ging ich auf sie zu und versuchte beruhigend auf sie einzureden. "Hey , sie mich an. Bitte sieh mich an." Doch sie wich meinem Blick aus. Ich legte zwei finger unter ihr Kinn und drückte ihren Kopf hoch. So musste sie mich ansehen. Wortlos nahm ich ihr die scherben aus der Hand und zog sie hoch. Ich verschwand mit ihr im Badezimmer wo ich anfing die wunde zu säubern. Sie diskutierte nicht denn sie wusste das es nichts bringen würde und beobachtete mich dabei wie ich ihre Hand verband. Nachdem ich damit fertig war zog ich sie vom Badewannenrand hoch. Sie ließ es einfach Geschehen. Sie stand komplett neben sich. Zusammen setzten wir uns aufs Sofa wo sie sich an mich klammerte. Ich merkte das mein shirt nass wurde und sah zu ihr herunter. Izzy weinte. "Shh" flüsterte ich. " Alles ist gut nichts ist passiert" versuchte ich sie zu beruhigen. Es klappte nicht wirklich. Ich weiß nicht wie lange wir so saßen aber irgendwann hatte sie sich beruhigt und ist an meiner Brust eingeschlafen. Ich löste mich aus ihrem klammer griff und hob sie im braut Style hoch. Ich lief mit ihr zu meinem Zimmer und legte Izzy vorsichtig auf mein Bett. Ich wollte schon wieder gehen als sie kaum hörbar flüsterte " lass mich nicht alleine". Ich legte mich zu ihr und zog sie an mich. Felix kam ins Zimmer und sah mich an. Er schien zu merken das es Izzy nicht gut ging und wartete auf meine Erlaubnis aufs Bett zu springen. Das durfte er nämlich nur wenn ich es ihm erlaubte. Ich klopfte auf das Bett und er sprang drauf, er legte sich zu Izzy und blieb dort liegen. Nach einiger Zeit war auch er eingeschlafen.
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