Toni Kroos

ACHTUNG: Toni spielt noch/ wieder beim FC Bayern München!

"Man, ich seh ja gar nichts. Warum muss ich so klein sein?!" Verzweifelt versuche ich, mit meine 1,55 m über die Köpfe vor mir zu schauen. Da ist man einmal beim öffentlichen Training, und nur Riesen hier!! "Komm, Hanna, ich nehm dich auf die Schultern", meint Julian, mein bester Freund, und ehe ich mich versehe, sitze ich auch schon auf seinen Schultern. Und da ist er ja! Mein Toni. "Hör mal auf zu seufzen da oben, sonst sabberst du nachher noch!", schimpft Julian. "Psst jetzt, ich muss Toni beobachten." Und jedes Mal, wenn sie an den Fans vorbeiliefen, starrte ich ihn an und musste wirklich aufpassen, dass ich meinen Mund wieder schloss. Er war aber auch zu süß.

Das Training war der Hammer, Toni sah einfach zu gut aus. Julian half mir von seinen Schutern hinab, und wir bemühten uns noch ein Stück weiter vor zu gelangen, da die Spieler noch Autogramme gaben und er wusste, wie sehr ich mir ein Autogramm von Toni wünsche. "Ich hab eh keine Chance", sagte ich traurig und Julian lief voraus vom Stadion weg. Ich drehte mich um und wollte schon hinter ihm her, als mich jemand an der Schulter festhielt. "Willst du mein Trikot?", sprach mich die Person an. Ich drehte mich wieder zurück und erstarrte. Toni stand vor mir. Toni, mein Idol, der schönste und tollste Mensch auf der Welt. "Hallo? Willst du es nicht?", fragte er mich nochmal und das Lächeln auf seinem Gesicht verschwand. "Mensch, Hanna, jetzt sag schon was!", sagte Julian und schubste mich zu Toni. "Natürlich will ich dein Trikot!" Endlich war ich aus meiner Schockstarre aufgewacht und konnte wieder reden. "Gut, und einen Kaffee willst du mit mir auch noch trinken, oder?" Es dauerte eine Weile, bis ich realisiert hatte was er gefragt hatte. "Klar!" "Gut, ich zieh mich um, in zehn Minuten am Eingang?" Ohne auf meine Antwort zu warten, drehte er sich um und lief weg.

Zehn Minuten später stand ich am Eingang und tänzelte von einem Fuß auf den nächsten, so nervös war ich. Ich mein, Toni Kroos geht mit mir Kaffee trinken! Nachdem er kam, gingen wir in kleines Bistro und unterhielten uns die ganze Zeit. Wir verstanden uns unglaublich gut, auch wenn es für mich alles noch ein bisschen wie ein Traum war. Nacch gut zwei Stunden standen wir auf und er brachte mich zu meinem Auto. Bevor ich einsteigen konnte, zog er mich zu sich und küsste mich.

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