,,Ich habe dich vermisst Kleines." ,,Und ich dich Binnie."
3rd Person Pov.
,,Binnie Hyung? Bist du hier?", hörten die beiden Jeongin rufen. ,,Ja innie." Der jüngste von allen deuteten den anderen an, das er ihn endlich gefunden hatte. ,,Bin! Wie geht es dir? Wo ist y/n- oh sie ist auch hier", stoppte Chan sich selbst. ,,Mir geht es gut Hyung. Y/n hat mir geholfen die Wunden zu versorgen", meinte er und lächelte das Mädchen an. ,,Du hast ihr verziehen?", fragte Jisung skeptisch nach. ,,Was ist mit "Es gibt nichts zu erklären" geworden", lachte Seungmin. ,,Am Ende war ich derjenige der falsch lag. Y/n hat nichts falsch gemacht", erklärte Changbin den anderen. Darauf wurde y/n rot und versteckte sie hinter ihren Händen, während sie ihren Kopf auf Changbins Schulter legte. Der Junge lachte darauf nur herzlich auf und umarmte das Mädchen. ,,Also ist alles wieder gut?", fragte Felix. Die beiden nickten ihm zu und sobald er die Antwort kriegte rannte er los und umarmte y/n fest. ,,Ich habe dich vermisst y/n!", meinte er. Y/n kicherte nur und umarmte ihn zurück. Einem nach dem anderen kam einer der Freunde hinzu und am Ende umarmten sich alle acht gleichzeitig.
-Time skip (ein paar Tage später)-
,,Und er hat mich dann angeschrien und wieder einmal gesagt wie nutzlos und wertlos ich doch sei", erklärte Changbin y/n, wobei ihm das Mädchen während der Erzählung fester umarmte. ,,Du weißt aber, dass du das nicht bist oder? Du weißt das er nicht Recht hat oder?" Die beiden waren mal wieder im alten Gebäude und verbrachten die Zeit zusammen. Gerade lagen sie auf dem Boden, auf einer der Decken die sie hier mittlerweile immer da hatten.
Changbin sagte nichts drauf sondern seufzte nur. ,,Binnie? Sag mir bitte nicht das du auch so denkst...", meinte y/n und wurde zum Ende hin immer leiser. Der Junge drehte seinen Kopf von ihr weg und nickte nur. Y/n setzte sich nur auf und drehte seinen Kopf wieder zu sich selbst zurück. ,,Warum Binnie?" Sie mochte es gar nicht das er so dachte. ,,Es stimmt doch. Warum soll ich was wert sein? Warum soll ich nützlich sein? Warum? Ich krieg doch nichts auf die Reihe", erklärte er während er sich auch auf saß. ,,Binnie... du bist wertvoll. Für mich bist du die wertvollste Person auf dieser Welt, nein vergiss das. Auf diesem Universum. Für mich bist du nicht nutzlos. Du hilfst mir immer bei allem. Wenn es mir nicht gut geht, bist du derjenige der mich aufheitert und niemand anderes. Du bist nicht nutzlos und vor allem nicht wertlos. Vergiss das nie", erzählte sie ihm und umarmte ihn ein weiteres Mal. ,,Danke Prinzessin. Das... das macht mich wirklich glücklich. Danke, dass du für mich da bist", flüsterte er. ,,Natürlich Binnie."
Die beiden lösten sich und blieben trotzdem nah zu dem anderen. Changbin hob seine Hand und strich y/n Haare aus dem Gesicht. Doch er zog seine Hand danach nicht zurück. Stattdessen legte er sie auf y/ns Wange und streichelte sie. ,,Habe ich dir jemals gesagt...", begann Changbin und starrte y/n an. ,,Wie hübsch du bist", beendete er seinen Satz. ,,Nein... nein hast du nicht", flüsterte y/n um die Stimmung nicht zu zerstören. Sie hatten beide das Gefühl, dass wenn sie jetzt laut auf sprechen würden, die komplette Stimmung zerstören würden. Nach einer kleinen Diskussion mit sich selbst entschied sich Changbin sich vor zu lehnen. Ja, er wollte y/n küssen. Und nachdem y/n dies bemerkte fing sie auch an sich vorzulehnen. Sie waren nicht mal paar Zentimeter auseinander. Ihre Nasen berührten schon die Nase des anderes. Ihre Augen mal auf die Lippen gerichtet und ihm nächsten Moment wieder bei den Augen des anderen. Für mehrere Sekunden blieben sie so stehen und schauten sich gegenseitig tief in die Augen. Als Changbin genug vom warten hatte und sie endlich traute ihre Lippen endgültig zu verbinden, lehnte er sich ein weiteres Mal nach vorne. Jedoch fing y/ns Handy an zu klingeln. Sofort lehnten sich beide zurück. Changbin fing an zu husten weil er schüchtern wurde und y/n schaute nur im Raum herum.
,,Willst... willst du nicht ran gehen?", meinte Changbin als er sich beruhigt hatte. Y/n weitete ihre Augen und nickte. Sie hatte das Handy komplett vergessen, obwohl es sehr laut klingelte. Schnell holte sie es aus ihrer Jackentasche und starrte den Kontaktnamen an. Warum rief sie Mark sie an? ,,Mark?", fragte sie verwirrt nach, nachdem sie abgehoben hatte. Changbin hob seinen Kopf und starrte y/n an, nachdem sie von dem Jungen den Namen ausgesprochen hatte. ,,Wo bist du? Ich war gerade zuhause und du warst nicht da." Ab diesem Moment bekam y/n Panik. Sie hatte ihren Eltern erzählt das sie mit Jennie unterwegs sein würde. Sie hoffte innerlich das Mark ihnen nichts erzählt hatte. ,,Warum?" ,,Sana schmeißt eine Party bei ihr zuhause. Ich möchte dich mitnehmen. Also wo bist du?" ,,Mark, ich möchte nicht." ,,Ach komm schon. Sei keine Spielverderberin. Ich fahre dich dann auch nach Hause." Seufzend guckte sich y/n im Raum um. Sie wollte echt nicht gehen. Erstens wollte sie bei Changbin bleiben und zweitens wollte sie echt nicht mit Mark auf eine Party gehen. Wissend das Mark sie nicht in Ruhe lassen würde, blieb ihr nichts anderes übrig als zuzustimmen. ,,Na gut. Ich bin in 15 Minuten zuhause und zieh mich um. Danach ruf ich dich an und du holst mich ab, ja?", meinte sie und erhob sich von der Decke, was ihr Changbin stirnrunzelnd nachmachte. ,,Perfekt. Das ist meine y/n. Wir sehen uns dann Babe", damit legte er auf. ,,Was ist passiert?", fragte Changbin verwirrt nach. ,,Mark möchte unbedingt auf eine Party und hätte ich nein gesagt hätte er mich nicht in Ruhe gelassen, also muss ich mit", erklärte sie. Changbin schaute sie traurig an. Er wollte nicht das sie ging. Y/n die gerade fertig geworden ist, ihre Sachen einzupacken, merkte wie sich Changbins Stimmung änderte. ,,Sei bitte nicht traurig. Es tut mir echt leid, aber du weißt wie Mark ist." Sie zog noch schnell ihre Schuhe an, bevor sie zu Changbin ging und ihn umarmte. ,,Bis morgen oder so", flüsterte sie, küsste ihn noch schnell auf die Wange bevor sie wegrannte.
Erstaunt von dem Kuss setzte sich Changbin, mit seiner Hand auf seiner Wange, auf die Couch. Er war zwar immer noch traurig das y/n gehen musste, aber die kleine Geste ihrerseits machte ihn wieder irgendwie glücklich. Er konnte sich wirklich glücklich schätzen y/n in seinem Leben zu haben. Und je mehr er darüber nachdachte wurde ihm eins mehr als nur klar. Er konnte nicht mehr ohne y/n leben. Sie bedeutete ihm viel zu viel um sie jetzt loszulassen. Changbin war sich jetzt sicher. Er gestand es ein...
Er liebte y/n...
Hey Leute!
Hier ist das heutige und gleichzeitig letzte Chapter für diese Woche.
Und was denkt ihr? Wie geht es weiter?
Ich hoffe es hat euch gefallen.
Das wars mal wieder. Bis zum nächsten Mal.
I'm Out
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Word Count: 1178
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