Flashback four

,,Ja. Unser geheimer Ort", flüsterte er mit einem warmen lächeln.

3rd Person Pov.
Nachdem die beiden wieder getrennte Wege gegangen sind, dachten sie aber immer noch an sich gegenseitig. Changbin konnte nur darüber nachdenken, wie sie sich sofort Sorgen über ihn gemacht hat und wie süß sie dabei aussah. Y/n nur darüber wie sie jetzt endlich einen wahren Freund hatte. Mit einem Lächeln betraten sie jeweils ihr eigenes Haus. ,,Du siehst glücklich aus Liebes, ist was?", fragte y/ns Mutter sie. ,,Y/n?", wiederholte die Mutter als ihre Tochter nichts antwortete. ,,Huh? Tut mir leid, war in Gedanken, hast du was gesagt Mum?", fragte das Mädchen immer noch mit einem Lächeln. ,,Ich habe gefragt warum du so glücklich aussiehst, ist was passiert?" Das Mädchen öffnete ihren Mund, um ihr zu sagen das sie jemanden kennengelernt hat, der jetzt wirklich ein Freund für sie war, doch schloss ihn sofort. Ihre Eltern würden sofort einschreiten und sagen, sie soll ihn nicht treffen solange sie nicht wissen wer er ist. Sie würden, wie üblich, ihr Leben kontrollieren, aber y/n wollte das nicht. Sie wollte sich weiter mit Changbin treffen, weshalb sie etwas tat, was sie nicht oft machte. Sie log. ,,Ich habe nur bei einer Prüfung in der Schule bestanden." ,,Aber du bestehst immer Liebes." ,,Aber diese Prüfung war besonders wichtig und zudem auch sehr schwer. Die hälfte der Klasse hat nicht bestanden." ,,Wirklich? Dann bin ich sogar stolzer auf dich als sonst, ich wusste du schaffst alles Liebes. Welches Fach war es denn?" ,,Mathe." Lächend nickte ihre Mutter und gab ihr einen Kuss auf die Stirn. ,,Super gemacht Liebes." Damit ging sie dann auch. Ihre Mutter war immer schon die sanftere gegen y/n über gewesen, aber das auch nur wenn sie das gemacht hat was sie wollte. Dazu gehörte auch gute Noten zu schreiben. Ihre Mutter war genauso, wie y/n ihre Eltern gerne nennt, ein Teufel wie ihr Vater, aber manchmal hatte sie auch ihre Momente. ,,Danke Mum, ich gehe dann in mein Zimmer." ,,Mach das Schatz", schrie die Frau aus der Küche.

Einmal in ihrem Leben freute sie sich auch wirklich auf die Schule. Sie könnte Changbin wiedersehen. Sie hoffte sie würde ihn wiedersehen. Ein Klopfen unterbrach die angenehme Stille. ,,Darf ich rein kommen?", fragte ihr Vater. "Warum fragt er? Er kommt auch rein wenn ich nein sage", dachte sich das Mädchen. ,,Klar Dad." Mit einem sanften Lächeln schloss er die Tür hinter sich und setzte sich neben seine Tochter auf das Bett. ,,Ich habe gehört, dass du eine tolle Leistung erbracht hast", meinte er und strich ihr durch ihre Haare. Y/n lächelte durch ihren Vater, was so selten war. Es erinnerte sie einfach an ihre Kindheit. Damals hatte sie keine Sorgen und ihr Vater war ganz anders, sehr viel liebenswerter. Er hatte immer alles getan, um seine Tochter glücklich zu machen. Er hatte immer mit ihr gespielt. Er hatte sie damals richtig behandelt, doch ab ihrem  10. Lebensjahr hat sich das geändert. Ab dann wurde ihre Eltern genauso wie sie jetzt nun mal sind. In ihrer Kindheit strich Der Vater immer durch die Haare seiner Tochter, weshalb y/n lächeln musste. Es erinnerte sie an die schönen Zeiten, wo alles noch perfekt war. Warum konnte es nicht immer so bleiben? ,,Ja Dad." ,,Kann ich es mal sehen?", fragte er weiter. Genau jetzt hatte das Mädchen Panik bekommen. Es war nur eine Lüge, sie konnte ihm nichts zeigen. ,,Es ist so... wir haben den Test in der Schule online geschrieben, das heißt wir haben keine Zettel oder so bekommen. Die Professorin hat uns nur unsere Ergebnisse mitgeteilt", rettete sie sich noch in letzter Sekunde. ,,Warum sagst du das erst jetzt?" ,,Ich wollte es eigentlich gar nicht sagen, sondern beim Zeugnistag euch überraschen." ,,Ach so, sag das doch gleich Schatz. Na dann, mach weiter so, ja?" ,,Natürlich Dad." ,,Das Essen ist bald fertig, komm dann runter." Das waren seine letzten Worte an y/n bevor er das Zimmer verlies. 

Eine halbe Stunde später hörte das Mädchen von unten ihren Namen, weshalb sie schnell runter ging, damit sie ihre Eltern nicht wütend machte. Kurz verbeugte sie sich und setzte sich auf ihren üblichen Platz hin, gegenüber ihrer Mutter. ,,Wie läuft die Universität sonst so Liebes?", fragte die Mutter nach. ,,Relativ gut. Ich strenge mich", antwortete das Mädchen mit einem sanften Lächeln. ,,Freut mich, mach weiter so." Die Eltern redeten über ihre Geschäfte, während y/n einfach dort saß und so halb mitbekam um was es ging. Sie dachte die ganze Zeit über die neue Person in ihrem Leben nach. Seo Changbin... der Name kam ihr immer noch bekannt vor, aber sie wusste nicht woher. Vielleicht wissen ihre Eltern was? War es eine kluge Idee sie zu fragen? Vielleicht, vielleicht auch nicht. ,,Kann... kann ich euch was fragen?", sagte y/n leise, um ihre Eltern nicht allzu zu stören. ,,Natürlich Schatz." ,,Kennt ihr vielleicht einen Seo Changbin?", fragte sie schüchtern. ,,Woher kennst du ihn?", fragte ihr Vater mit einem strengen Unterton. ,,Ich habe seinen Namen heute in der Uni gehört und er kam mir bekannt vor...", log sie. ,,Das ist der Sohn von den Seos. Unternehme niemals was mit ihm hast du verstanden? Er und seine Eltern sind eine Gefahr für unsere Familie und vor allem für das Unternehmen", warnte der Mann. ,,Du meinst die Ceos von Seo Company?" Ihre Mutter nickte leicht. ,,Hast du mich verstanden y/n?", fragte der Vater mit einer bisschen lauteren Stimme. ,,Habe ich Dad. Keine Sorge. Könnte ich ihn mein Zimmer? Ich bin schon fertig." ,,Geh ruhig." 

Jetzt wusste sie woher sie ihn kannte. Ihre Eltern reden öfters über die Familie und ihr Unternehmen. Man könnte sagen die beiden Familien sind Feinde. Y/ns Eltern hassen Changbins Eltern und anders herum ist es genauso, das wusste sie. Sie waren die größten Erzfeinde die es jemals gab und konnten sich gegenseitig null ausstehen. Y/n musste immer zuhören, wie ihre Eltern sie vor ihnen gewarnt hatte. Sie sollte nichts mit ihnen zu tun haben. Gar nichts. Trotzdem war sie mit Changbin befreundet. Wird sie auf ihre Eltern hören? Nein, kein kleines Stück.

Am nächsten Tag konnten sich die beiden nicht in der Schule treffen, weil sie wenig Zeit hatten, aber trotzdem hatten sie ausgemacht an ihren gemeinsamen Ort zu treffen. Changbin stand auch gerade vor den Eingang und wartete auf das kleine Mädchen. ,,Changbin!", hörte er von der Nähe jemanden sagen. Er drehte seinen Kopf in die Richtung und sah eine lächelnde y/n auf ihn zukommen. ,,Hey y/n, wollen wir rein?", fragte der größere. Mit einem Nicken ging y/n dann auch vor. Drinnen redeten die beiden über alles was ihnen in den Kopf kam und lachten über alles, bis Changbin seine Augen aufriss. ,,Ist was?", fragte y/n verwirrt. ,,Mir fällt erst gerade was auf. Seit gestern überlege ich woher ich deinen Namen kenne. Du bist Kim y/n..." Sie spürte genau in diesem Moment wie ihr Herz zerbrach. Natürlich wusste sie das er irgendwann drauf kam... aber sie wusste nicht das es so schnell sein wird und vor allem hatte sie angst was jetzt passieren wird. ,,Deine Eltern..." ,,Sind die Ceos von Kim Company, ich weiß." ,,Du weißt wer ich bin?" ,,Bin gestern Abend drauf gekommen", flüsterte das Mädchen traurig. ,,Hey, sei nicht traurig. Alles ist gut. Mir ist egal wer deine Eltern sind und mir es noch mehr egal, dass unsere Eltern sich nicht ausstehen. Wir sind Freunde und das bleibt auch so. Ich werde mich nicht von dir entfernen nur weil es meine Eltern so möchten, außer du willst nichts mit mir zutun haben...", seine Stimme wurde zum Ende hin immer leiser. ,,Oh Gott, nein. Nein möchte ich nicht. Ich hatte nur angst das du wegen unseren Eltern auch nichts mit mir machen willst." ,,Die sind mir sowas von egal. Macht es dir was aus?" ,,Nein..." ,,Dann treffen wir uns weiterhin", lächelte der Junge glücklich. ,,Nur dürfen sie es nicht erfahren", führte er fort. ,,Da hast du recht." Sie wollten nicht sich nicht vorstellen was passieren würde, wenn ihre Eltern von dem ganzen erfahren...

Hey Leute.
Ich habe mich doch dazu entschieden heute was hochzuladen, weil ich hatte dieses Kapitel schon fertig geschrieben, so warum nicht. Ich hoffe ihr freut euch darüber. 
Das wars mal für heute, wir sehen uns nächste Woche im nächsten Kapitel.
I'm Out

--------------------------
Word Count: 1392

Bạn đang đọc truyện trên: AzTruyen.Top