29. Gardentrakt
Das lange Sitzen bescherte Arin schmerzende Muskeln. Langsam stand er auf, ging ein paar Schritte herum, bevor er wieder zur Bühne zurückkehrte. Das Gespräch drehte sich im Kreis. Es fehlte jemand, der ihnen Informationen zur Art und Anzahl der Wachposten geben konnte. Jemand, der sie in den Höhlen zu Admiral bringen konnte, ohne dass man sie bemerkte. Arin schluckte.
Jemand, der das Büro kannte, in dem die Wachwechsel dokumentiert wurden. Das Büro seiner Schwester.
Sein Bein krampfte, so dass er es schütteln musste. Die Bewegung beschaffte ihm unerwünschte Aufmerksamkeit. Für einen Moment fühlte er sich wie ein Fisch, über dem der Schatten eines Adlers kreiste. »Ich komme an Informationen über die Wachen heran. Wie man sie umgehen kann.«
Trauermantel stieß einen leisen Pfiff aus. »Bist du dir sicher?«
Es wäre die Gelegenheit, um Wiedergutmachung zu betreiben. »Ja. Ich müsste nur zum Floratium. Genauer gesagt, zum Gardentrakt.«
Niemand stellte Fragen. Langsam geriet Bewegung in die Gruppe. Schritte trampelten über den Fußboden, Türen knallten und die Nyrs schleppten alles mögliche an hilfreichen Gegenständen heran. Mauerfuchs hatte ihren üblichen Platz hinter dem Tresen bezogen, nur heute versorgte sie die Nyrs selber mit Getränken.
Flockenblume saß auf der Bühne neben Frostvogel, die vor Müdigkeit schon ganz schwere Lider hatte. Mit einem Arm stütze sie die Verletzte, mit dem anderen kratzte sich die Nyr hinter dem Ohr. »Wenn wir heute nacht loslegen wollen, müssen wir uns beeilen. Apollon sollte die Pläne beschaffen. Trauermantel, Veilchen - wie sieht es mit eurer Fingerfertigkeit aus? Kommt ihr mit Schlössern klar?«
Eine der Nyrs, mit der Arin noch nicht gesprochen hatte, schüttelte ihre braunen Locken. Sie wirkte empört. »Wir sind Schneiderinnen, Flocke. Wenn du etwas geflickt haben möchtest, komm zu uns. Aber hier liegst du falsch.«
Trauermantels Grinsen erzählte eine ganz andere Geschichte. »Nun, sprich für dich, Süße. Ich konnte einem Geheimnis noch nie widerstehen. Und die guten waren schon immer die, die weggeschlossen wurden.«
Mauerfuchs legte ein Tuch weg, mit dem sie gerade noch Gläser poliert hatte. Mit eiligen Schritten näherte sie sich der Bühne. »Ich komme auch mit!«
»Das geht nicht«, erklärte Koralin. »Du musst uns führen.«
Obwohl sie einen Schritt zurücktrat, sah Arin an ihrer Miene, dass sie sich nicht umstimmen lassen würde. »Das Floratium liegt auf dem Weg. Wir gehen einfach dort vorbei und warten auf Arin und Trauermantel. Dann bringe ich euch zu den Höhlen.«
Der Stiersatyr nickte. »Dann ist es beschlossen. Ich begleite euch. Falls es Probleme gibt.«
Berghexe trat neben Arin und hielt ihm eine Salbe hin. »Deine Muskeln zittern. Darum werden wir uns kümmern müssen.« Sie hatte die Zeit genutzt, um einen Rucksack zu packen. »Ich begleite euch auch und kümmere mich um Admiral, falls sie verletzt sein sollte.«
Wieder kratzte sich Flockenblume hinter dem Ohr. »Dann ist es beschlossen.« Ihre Stimme klang leiser, irgendwie gefiltert. Frostvogel an ihrer Seite hatte die Augen geschlossen und atmete ruhig. Sie war eingeschlafen. »Mauerfuchs, Apollon, Koralin, Trauermantel und Berghexe holen Admiral. Wir anderen öffnen die Dorada und unterhalten die Gäste.«
»Ich dachte, du wolltest die Tanzwurzel geschlossen halten?«, fragte Arin irritiert.
Flockenblume nickte verhalten. »Das war vorher. Jetzt wäre es falsch, wenn wir uns verdächtig verhalten. Keine Sorge, niemand wird eure Abwesenheit bemerken.« Sie zwinkerte Koralin zu. »Nicht mal deine, Kor. Ich habe schon den perfekten Ersatz für dich im Auge.«
Der Stiersatyr lehnte sich auf seinem Stuhl zurück und zog eine Augenbraue hoch. »Jetzt bin ich gespannt.«
Hinter ihnen flog die Tür auf und die größte Nyr, die Arin bisher gehen hatte, stürmte ins Innere. Ihr Gesicht war zum Teil mit Chitin besetzt und lange Fühler lugten zwischen den schwarzen kurzen Haaren hervor. Sie hatte ihren Körper in eine Art Vorhang gewickelt und mit einem Gürtel zusammengebunden. An ihren Ohren baumelten lange Ohrringe, die bei jedem der polternden Schritte klingelten. Der Satyranteil der Nyr war stark und es war unwahrscheinlich, dass jemand bei ihr Ärger suchen würde. »Ich bin so schnell gekommen, wie ich konnte«, brummte sie. »Wie kann ich helfen?«
Koralin bewegte sich als erster und bedachte Flockenblume mit einem anerkennenden Blick. Mit einem Lächeln stand er auf, klopfte der Neuen auf den Rücken und deutete zurück zur Tür. »Es ist schön, dass du da bist. Gebt mir eine Kerze, um Schornsteinfeger alles zu zeigen. Dann brechen wir auf.«
Arin nutzte die Zeit, um sich umzuziehen. Anstatt der neuen Sachen wählte er den Verlobungsanzug, mit dem er hier aufgetaucht war. Es war ein komisches Gefühl, als würde er in eine Haut schlüpfen, die ihm nicht mehr ganz zu passen schien. Dabei waren doch erst fünf Tage vergangen. Er band sein Haar zusammen und warf einen Blick in den Spiegel. Dort blickte ihm unzweifelhaft der alte Arin entgegen. Etwas schüchtern, unscheinbar und verträumt. Genauso kannten ihn die Wachen seiner Schwester.
Als er die Zimmertür öffnete, berührte er sanft die Seti. Dieses Mal verbarg sich zwischen den langen Stoffbahnen ein Versprechen. Admiral würde ihn in ihrer Gabe tanzen sehen. Dafür würde er sorgen. Dann ging er zurück in den Gastraum.
Berghexe war gerade damit fertig geworden, Arins Bein einzucremen, da kehrten Koralin und Schornsteinfeger zurück. Der Schmerz hatte nachgelassen. Mauerfuchs reichte einer anderen Nyr das Geschirrtuch und winkte die Gruppe zu sich hinter die große Wurzel, die den Tresen bildete. Sie nahm sich eine der kleinen Laternen, die über der Arbeitsfläche hingen und reichte Arin eine zweite. Die Nyr griff hinter eines der bauchigen Trinkgläser, in dem sich Erde gesammelt hatte. Dort bemerkte Arin einen kleinen Hebel. Es klickte. Er half ihr, das Fass von der Wand wegzuziehen und folgte der Nyr durch das Loch in der Wand.
Wieder war es zu eng für Arins Wohlbefinden. Sein Hals fühlte sich trocken an, trotzdem fing er an zu schwitzen. Sie folgten der Ader aus fluoreszierenden Flechten, die im Schein der Laternen glitzerten. Diesmal führte Mauerfuchs sie jedoch in eine andere Richtung, immer tiefer hinab. Der Tunnel glich einem Ameisenbau. Wie fand sie sich nur zurecht?
Hinter ihm ging Berghexe, gefolgt von Trauermantel. Koralin bildete den Abschluß. Ob er sie so besser schützen konnte oder einfach nur sichergehen wollte, dass er der letzte war, der feststeckte, konnte Arin nicht sagen. Eine Wurzel ließ ihn stolpern. Berghexe griff nach seinem Arm. Warum war er nur so ungeschickt?
Die Luft wurde muffiger, während sie weiter hinabstiegen. Wahrscheinlich kam ihm die Zeit unter der Erde viel länger vor, als sie tatsächlich war. Aber die Erleichterung, als sie endlich hinter einem Stein den Gang verließen, konnte er nicht verheimlichen. Tief sog er die frische Luft ein. Es roch nach Wald und Heide. Ein vertrauter Duft, den er mit Nuf verband. Wie es seiner Schwester wohl ging? Und was sollte er tun, wenn er ihr über den Weg lief? Was immer er tat, es musste unbemerkt geschehen. Denn Nuf liebte ihre Regeln und Gesetze. Es wäre ihre Aufgabe, ihn und die Anderen aufzuhalten. So weit dürfte es nicht kommen.
Mauerfuchs geleitete sie zu einer schmalen Gasse, von der sie einen guten Ausblick auf die Eingangspforte hatten. Berghexe blieb mit den Laternen am Eingang zurück. Es reichte schon, wenn drei hier herumlungern würden. Zu viele Personen fielen unweigerlich auf.
Doch etwas war anders. Graue Stadtwachen und goldene Gardenmitglieder gaben sich förmlich die Klinke in die Hand. Es brodelte auf dieser Seite des Floratiums. Irgendetwas war geschehen, etwas das die Festnahme einer musizierenden Nyr überstieg. Ob sie es für ihre Zwecke nutzen konnten?
»Sandiges Horn! Da geht es ja zu wie in einem Raubbienenstock!«, murmelte Koralin. Er beugte sich zu den Gefährten hinab. »Was bedeutet das für unseren Plan?«
Arin schluckte, um die Trockenheit in seinem Hals zu vertreiben. Was immer hier vorging, das Büro seiner Schwester sollte leer sein. Je schwerwiegender der Vorfall, desto sicherer konnte man sein, dass Nurise Eisfeder ihn sich aus der Nähe ansehen würde. Doch unauffällig an den Wachen vorbei kommen, stand auf einer ganz anderen Karte. »Ich bin mir nicht sicher. Jemand könnte Fragen stellen, wenn nicht sogar der Trakt jetzt für die Öffentlichkeit gesperrt ist.«
Koralin nickte und schabte mit einem der Hörner knapp über die Hauswand. Die Gasse, in der sie standen, war zu klein, um den Ausmaßen des Stiersatyrs gerecht zu werden. »Ich hätte einen Alternativplan. Von dem ich ziemlich sicher bin, dass er klappen könnte.«
Trauermantel, die bis eben noch still auf die Szenerie gestarrt hatte, hob eine dünne geschwärzte Augenbraue. »Ziemlich sicher? Klappen könnte? Wirklich überzeugend klingt das nicht.«
»Ich bin nur ehrlich«, schnaubte Koralin. »Und wenn du eine andere Idee hast, fühl dich frei, sie uns mitzuteilen.«
Anstatt zu antworten, tippte Trauermantel nur an ihre Stirn und verbeugte sich. »Nicht doch. Ich bin für alles offen. In der Zwischenzeit werde ich Hexe Gesellschaft leisten.« Sie warf Koralin ein Luftküsschen zu und ging zurück in Richtung der Gänge.
Mauerfuchs' biss sich auf die Unterlippe. »Soll ich mitkommen?«
»Ich denke nicht«, brummte Koralin. »Ich versuche uns hineinzubringen und Arin beschafft uns die Informationen. Je weniger wir sind, umso besser sind unsere Chancen.«
Seine zierliche Gefährtin nickte zögernd. Durch den Vorhang ihrer Haare konnte Arin die Angst in ihren Augen erkennen. »Und wenn man euch erwischt?«
Die Frage war berechtigt, sorgte aber nicht dafür, dass Arin sich entspannte. Wieder war es Koralin, der antwortete. »Dann folgt uns. Wir schaffen das schon. Halte hier Ausschau und wenn alles gut geht, sind wir in ein paar Kerzen wieder da.«
Mauerfuchs sagte nichts mehr, sondern drückte stattdessen Arins Arm. Ein kurzer Abschiedsgruß, der ihm wohl Glück wünschen sollte. Dann legte ihm der Stiersatyr eine Hand auf die Schulter und gemeinsam verließen sie die Gasse.
Es überraschte ihn, dass Koralin ihn um den Trakt herum führte. »Was genau ist denn der Plan?«, wisperte Arin.
»Wir betreten das Floratium durch den Haupteingang. Ich habe einen Bruder, der als Wächter für ein Kammermitglied arbeitet. Wir sehen uns recht ähnlich. Es gibt einen Zugang über den Innenhof, der uns zum Trakt führen wird. Bis dahin dürfte uns niemand im Wege stehen.« Dann grinste er verlegen. »Nun, zumindest solange wir ihn nicht treffen.«
Die Aussicht stimmte Arin nicht gerade fröhlich. Er hatte das Floratium vor ein paar Tagen verlassen und nicht den Wunsch gehegt, zurückzukehren. Was sollte er sagen, wenn er auf Sumse traf? Sich entschuldigen?
Ohne dass er es mitbekommen hatte, näherten sich sich dem geschlossenen Haupteingang. Koralin führte ihn zu einer Seitentür und klopfte. Ein Fenster wurde geöffnet. »Guten Abend«, brummte sein Gefährte, während er Arin so gut es ging mit seinem Körper vor neugierigen Blicken abschirmte.
Aus dem Inneren erklang eine weibliche Stimme. »Na, wenn das nicht Konstantin, der Eilfertige ist. Hat deine Herrin etwas vergessen?«
Koralin zuckte mit den Schultern. »Du kennst sie doch. Wenn sie über etwas nachdenkt, möchte sie gleich alle Informationen haben. Wir sollen einen Haufen Akten zu ihr bringen.«
Die Tür öffnete sich, so dass sie einen Blick auf die gelbhäutige Wiesennymphe werfen konnten. Ihre Haare reichten ihr nur bis knapp hinter die Ohren und sie hielt sich die Stirnfransen mit einer Ranke aus dem Gesicht. Ihr Lächeln hatte etwas gutmütiges an sich, das aber nicht von den Muskelbergen ablenken konnte, über die sie verfügte. Sie wäre bestimmt ein furchterregender Gegner.
Arin gab sich Mühe, wie ein folgsamer Diener zu wirken. Seine Nervosität sollte ihm dabei gute Dienste erweisen. Schweigend eilten sie den Gang entlang. Zu dieser späten Stunde kam ihnen niemand mehr entgegen.
»Wir müssen erst zum Büro. Ich kenne mich hier nicht so gut aus, allerdings sollte ich von dort zum Gardentrakt finden. Konstantin hat mich einmal dorthin geführt. Vermutlich, um mir die Konsequenzen meiner Lebensart zu zeigen.« Er schnaubte spöttisch.
Sie stiegen ein dunkles Treppenhaus hinauf. »Geschwister sind nicht immer einfach, nicht wahr? Schon gar nicht, wenn sie als erfolgreich gelten.« In dem Punkt machte Arin so schnell niemand etwas vor. Auch wenn er Nuf liebte, es war schwer in ihrem Schatten zu leben. Ein Gefühl, dass Koralin zu kennen schien.
Im ersten Stock angekommen, bogen sie in eine Ahnengalerie ein. Dort schauten viele erfolgreiche Nymphen mit strengen Blicken auf sie hinab. Arin kannte sie alle, auch wenn sich ihre Erfolgsgeschichten alle gleich anhörten. Maie Sommerweide, Leiterin der Deputation für Handelsangelegenheiten. Brachte dem Volk die Zugewinnsteuer. Lisse Furchtgabel, Leiterin des Kammer für Wasserwege. Führte den Ertragszoll ein. Und schließlich Sumses Mutter: Indire Seidensang, aus dem Ressort für Baumgesundheit. Erschuf das Gesetzbuch für Wurzelbruch und grobe Rindenverletzung. Strafen, Steuern, Zölle. Manchmal war es schwer, das Floratium als etwas anderes zu sehen als eine Institution, die Aeras Bürger einschränkte.
Ohne dass er näher auf seine Umgebung geachtet hatte, fand er sich plötzlich im Bürotrakt wieder. Die Erinnerung überrollte Arin. Hier hatte er mit Sumse gestanden, als er die Verlobung gelöst hatte. Ein Kloß aus Schuld und Selbstzweifel bildete sich in seinem Hals. Schnell rief er sich wieder in Erinnerung, dass auch ein Satyr mehr war als nur Teil eines politischen Paktes. Zumindest für ihn und die neuen Freunde, die er gefunden hatte.
Mit dem Büroräumen ließen sie auch seine schlechten Gefühle hinter sich. Sie bogen ein weiteres Mal ab und Arin blickte durch die offenen Fenster auf den begrünten Innenhof. Das Floratium war um einen alten Silberbaum herum errichtet, von dem es hieß, die Götter selbst hätte ihn gepflanzt. Seine hellen Äste schimmerten wie das Mondlicht selbst und boten einen wunderschönen Ausblick. Eine offene Wendeltreppe führte zu einer Halle hinab, von der sich auch der Gang abzweigte, der zu dem Raum seiner Schwester führen würde. Koralin blickte über die Brüstung hinab, stutzte und fluchte verhalten. Seine Hand hob sich, als er jemanden grüßte, der sich außerhalb von Arins Sichtbereich aufhielt, irgendwo am Fuße der Treppe.
Hektisch blickte sich Koralin um. »Dort, versteck dich hinter der Statue.«
Sein Ton war drängend, duldete keinen Widerspruch. Die Skulptur, auf die der Stiersatyr deutete, war das Abbild einer Wassernymphe. Irgendwie erinnerte Arin die Figur immer an seine Schwester. Lange, glatte Haare, kalter Blick und einen Zug um den Mund, der Entschlossenheit ausdrückte.
Koralin blickte zwischen den Säulen hinab. »Sie werden gleich hier sein. Du kennst dich von hier an aus?«
Der Platz zwischen Wand und dem Rücken der Nymphe bot nicht viel Raum. Arin nickte, als er sich an die Wand drückte.
»Nimm den mittleren Gang«, fuhr der Satyr fort. Wahrscheinlich hatte er seine Reaktion nicht mehr gesehen. »Du kommst direkt bei den Aktenräumen heraus.«
Von unten ertönten Stimmen und Arin hörte Schritte die Treppen hinauf stapfen. Koralin schwieg, öffnete sein Hemd und brachte seine Haare in Unordnung.
Arin erkannte einen weiteren Stiersatyr, der Koralin mit einem kräftigen Schlag auf die Schulter begrüßte. »Was machst du denn hier, großer Bruder?«
»Ich suche dich!«, erklärte dieser. »Du hast nichts mehr von dir hören lassen. Gibt es denn Neuigkeiten über den vermissten Feuerfeender?«
»Es tut mir leid, wir wissen noch nichts.« Sumses roter Schopf tauchte auf und die Waldnymphe folgte ihrem Wächter. Arin hielt die Luft an atmete erst wieder aus, als die drei gemeinsam im Gang in Richtung Sumses Büro verschwanden.
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