Teil 64
H: "Nein es ist meine Schuld, ich hätte sie nicht rein lassen dürfen. Ich hätte nicht sagen dürfen dass ich sie einstelle"
Ohne dass ich noch ein Wort sagte, fiehl ich ihm um den Arm. Er erwiderte die Umarmung und hielt mich fest mit seinen Armen.
A: *flüstert* "Es tut mir so leid Hicks, wirklich"
H: "Schwarm drüber, aber was ist mit deinem Chef ?"
Wir lösten uns aber blieben in dieser Position.
A: "Was meinst du ?"
H: "Was hat er dir angetan ?"
A: *seuftzt* "Nichts schlimmes, keine Sorge"
H: "Hattest du desshalb Tränen im Gesicht ?"
A: "Ja...."
H: *gab ihr einen Kuss auf die Stirn* "Wie heißt die Firma ?"
A: "Sekra, wiso ?"
H: "Nur so. Astrid, versprich mir einfach dass du nicht mehr dort hin gehst"
A: "Keine Sorge, ich habe gekündigt"
H: *sieht sie an* "Wirklich ?"
A: "Ja klar, glaubst du wirklich dass ich mit den noch unter einem Dach arbeite ? Aber wo soll ich jetzt arbeiten ?"
H: "Du musst doch nicht arbeiten"
A: "Ich möchte aber. Außerdem lasse ich dich sicher nicht alleine die Hochzeit finanzieren"
H: *lächelt* "Genau desshalb liebe ich dich"
A: *lächelt* "Was ?"
H: *lächelt* "Dein Charakter ist einzigartig so wie du"
A: "Jetzt fängst du schon wieder an rum zu schleimen" *lächelt*
H: "Vergiss nicht, du kannst immernoch bei mir arbeiten"
A: "Ich weiß Hicks, kann ich wirklich ?"
H: *lacht etwas* "Klar, hallo du bist bald meine Frau, sicher kannst du"
A: *lächelt* "Danke"
Wir kamen uns näher und küssten uns. Ich zog ihn näher zu mir so wie er mich. Die Nähe, die uns in diesem Moment verbindete, war unfassbar schön. Ich wollte nicht dass dieser Moment verging. Jedoch trennten wir uns nach längerer Zeit.
H: "Weißt du eigentlich wie sehr ich dich liebe ?" *lächelt*
A: *lächelt* "Ja, ja das weiß ich natürlich"
H: "Weißt du was ? Wann würdest du morgen eigentlich anfangen in deiner Firma wo du gekündigt hast ?"
A: "Um 9:00 Uhr morgens wiso ?"
H: "Wir fahren dort hin und legen gleich den Brief deines Anwalts hin"
A: "Nagut aber nur wenn du mit gehst"
H: "Natürlich, ich würde dich doch nicht alleine gehen lassen"
A: "Okay. Außerdem bin ich nicht mehr krank das heißt du könntest wieder bei mir schlafen" *lächelt*
H: "Das lasse ich mir nicht zwei mal sagen" *lächelt*
Ohne noch ein Wort zu sagen, legte er sich in mein Bett uns sah mich lächelnd an. Ich legte mich zu ihm und ich schlief in seinen Arm ein.
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