Teil 2
Der klingelnde Wecker nervt schon langsam, also beschloss ich aufzustehen und schaltete ihn ab. Der Albtraum verfolgte mich weiter doch diesmal sah ich eine Person die ich selbst nicht kannte und ich sah die Person nur verschwommen. Die Erinnerung schoss mir ein, bis 8:00 Uhr weiß ich nicht was mir passieren wird.
Ich stand auf, zog mich an und machte mich fertig. Langsam und leise ging ich die Stufen mit meiner Reisetasche runter, gott sei dank schlief mein Vater noch und wie sollte es anders sein, mit gezählten 20 Bierflaschen auf den Tisch stehen. Es war bereits 8:00, ich ging raus und schloss leise die Tür. Als ich zur Straße blickte, sah ich eine schwarze Limosine vorne parken. Der Fahrer stieg aus, öffnete die hintere Tür und sprach: "Bitte Mrs. Hofferson, steigen sie ein." Woher weiß er bitte wie ich heiße ? Aber ich tat was er sagte und stieg ein. Ich dachte es sitzen sicher ein paar harte Typen dort drinnen die mich Vergewaltigen oder sonst etwas machen mit mir. Ich setzte mich rein und die Tür ging zu. Auf der Bank neben mir saß jedoch nur ein Junge ungefähr in meinen Alter mit kastanienbraunen Haar und smaragdgrünen Augen, auch sein Körper sah sehr durchtrainiert aus. Jedoch hatte ich weiterhin Angst und sah den Jungen an. Als die Limosine starrtete, sah mich der Junge mit einen Lächeln an.
"Hey, keine Angst, ich tu dir nichts.", als könne er meine Gedanken lesen "Mein Name ist Hicks Haddock, aber nenn mich Hicks und wie heißt du ?" Ich war ganz verzagt von seiner Stimme und fand meine Stimme erst grade wieder. "I-Ich heiße A-Astrid...." antwortete ich ihm. Er lächelt weiter "Ich glaube du denkst das wir dir etwas antun aber das passiert nicht" zum Glück "ich bringe dich zu der Organisation meines Vaters wo wir Leuten wie dir helfen, wir haben schon 5 Mädchen helfen können die dort wohnen und meine Freunde helfen mir natürlich auch" gab er mir als Antwort. Aber das heißt ja das nicht nur ich so bin sondern andere auch, ich bin nicht alleine mit dieser Situation.
Angekommen, stieg ich aus und nahm meine Tasche. Hicks ging zu mir und nahm mir die Tasche ab. "Das musst du nicht machen, die kann ich selbst tragen auch." meinte ich zu ihm und sah ihn an. "Ich helfe doch gerne." Er lächelt immer weiter und so musste ich ebenfalls lächeln.
Wir gingen in ein Gebäude wo wir mit dem Lift unter die Erde fuhren. Die Türen öffneten sich und wir gingen auf einen Gang mit vielen Zimmern. "Dein Zimmer ist die Nummer 400" Er gab mir den Schlüssel, ich nahm ihn und Hicks ging wieder. Ich schlenderte zu meinen Zimmer und sperrte auf und ich sags euch das Zimmer war riesen groß. Ein riesiges Himmelbett stand in der Mitte des Zimmers, dahinter befand sich ein riesiges Fenster mit schöner Aussicht. Außerdem sah ich noch einen riesigen Kleiderschrank und gleich daneben ein wunderschönes Bad, getrennt durch eine Tür natürlich. Ich ging rein, stellte meine Tasche ab und ließ mich aufs Bett fallen. Schnell packte ich meine Sachen die ich mit brachte in den Kleiderschrank und nahm das Bild mit meinen Bruder und meiner Mutter. Es klopfte an der Tür und ich tat das Bild schnellstens weg. "Herein" rief ich und Hicks kam rein. "Ich würde dich gerne den anderen vorstellen, mit dem Essen dauert es noch ein bisschen." meinte er. Ich nickte, stand auf und fuhr mit Hicks zu einen weiteren Raum runter. "Das ist unser Wohnzimmer und Speißesaal, hier gibt es auch einen Billiardtisch" sagte Hicks lächelnd. "Hört sich ja an als wäre es eine Villa" antwortete ich ihm lächelnd. Wir stiegen aus als der Lift die Türen aufmachten und ich hörte jemanden schreien.
"Du Arsch gib mir sofort den Stock wieder zurück" rief eine männliche Stimme. Ich versteckte mich hinter Hicks und hielt mich bei seinen Arm fest. Er öffnete die Tür und wir gingen rein. "Elsa gib ihn mir endlich, du kannst damit nicht umgehen" schrie der Junge mit weißen Haar. Irgendwie sieht er meinen Bruder sehr ähnlich, naja bis auf das Detail das mein Bruder braune Haare hatte....
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