41.

Ich konnte nicht mehr warten und küsste sie einfach.

Sie erwiderte den Kuss sofort als hätte sie nur drauf gewartet das ich sie küsse.

Ihr Lippen sind so weich.

In mir explodiert grade alles.

Ich spüre überall dieses kribbeln.

Es ist das schönste Gefühl überhaupt Sie zu küssen.

Ich zieh sie an ihrer Taille noch näher zu mir so das kein Blatt mehr zwischen uns passt. Sie legt ihre Arme um meinen Nacken und zieht an meinen Haaren spitzen so das ich Knurren muss. Es ist aber kein böses Knurren oder so nein ein wohliges Knurren.

Irgendwann lösen wir uns von einander um Luft zu holen. Ich lege meine Stirn an ihre und gucke ihr in die Augen. Mein Griff ist immer noch fest an ihrer Taille aber jetzt liegen beide Arme da. Zwischen uns passt immer noch kein Blatt.

"Ich liebe dich, Sophia" flüstere ich.

Sie blickt in meine Augen und ist ein Moment still.

"Ich dich auch, Aiden" flüstert sie nun zurück.

Ich küsse sie noch einmal auf ihre wundervollen zarten Lippen und löse mich von ihr.

Ich nehme ihre Hand und führe sie zum Auto. Ich öffne ihr die Tür auf der Beifahrerseite, reiche ihr meine Hand und helfe ihr sich rein zusetzten. Als sie dann drinnen drinnen Sitz schließe ich die Tür jogge rüber und setzte mich auch hin. Schließe die Tür und starte den Motor.

Bevor ich jedoch los fahre nehme ich wieder ihre Hand und verschränke unsere Finger miteinander. Sie blickt auf unsere verschränkten Finger und lächelt. Ich kann nicht anders und muss auch Lächeln.

Schließlich fahr ich dann los. Ihre warme Hand die ganze Fahrt einfach in meiner.

Wir beide Lächeln die ganze Fahrt um die Wette. Der Abend war einfach perfekt obwohl dieser Kellner mit meiner Freundin geflirtet hat. Ich kann es endlich sagen meine Freundin.

Endlich hatten wir unsere ersten Kuss gemeinsam. Das warten hat sich wirklich gelohnt. Das Gefühl war bombastisch.

Sophia POV

Endlich am Alpha Haus angekommen merke ich das Hope und Mason nicht mehr das sind. Das Zimmer ist leer.

"Aiden warum sind Hope und Mason nicht mehr da?" Schrei ich durch das Haus in der Hoffnung er hört mich.

"Ich bin wach also brauchen wir sie hier nicht mehr. Sie sind jetzt in ihrem Zuhause" schreit er durch das Haus.

"Ich geh schlafen" Schrei ich durch das Haus und geh in mein Zimmer.

Ich bin wirklich müde. Der Tag war wirklich wunderschön. Aiden hat mich wirklich geküsst und ich bin seine Freundin. Das mit dem Kellner vergessen wir das mal einfach.

Ich geh auf den Schrank zu um mir eine Schlafanzug rauszuholen. Ich öffne den Schrank und nichts ist drin. Wo sind meine Klamotten? Fuck wir wurden bestimmt beklaut.

Und weil deine Klamotten so wertvoll sind, sind alle weg. Ist klar.

Warum sollten sonst alle meine Klamotten weg sein?

Frag doch einfach Aiden

"AIDEN" Schrei ich wieder.

Gepolter hört man von der Treppe und nichtmal 5 Sekunden später steht Aiden vor mir.

"Was ist passiert?" Fragt er.

"Alle meine Klamotten sind weg" sag ich.

Aiden guckt mich an und fängt plötzlich an zu lachen.

"Warum lachst du jetzt?" Sag ich etwas sauer.

"Deine Klamotten sind bei mir" sagt er und lacht noch ein bisschen.

"Und warum?" Frag ich.

"Alles von dir ist jetzt in meinem Zimmer weil das jetzt unsere Zimmer ist. Ich hab doch gesagt das ich keine Nacht mehr ohne dich schlafen will" sagt er.

Ich nicke nur etwas perplex weil ich das nicht gedacht hätte. Ich werde in 3 Wochen 18 und bin irgendwie schon ausgezogen. Ich hätte niemals gedacht das ich so früh ausziehe.

"Komm wir gehen schlafen" sagt Aiden und zieht mich an meiner Hand mit.

"Ok" sag ich.

In seinem Zimmer gibt er mir ein t-Shirt von ihm was ich zum schlafen anziehen soll. Im Badezimmer zieh ich es mir über eine Hose brauch ich nicht wirklich da es fast bis zu meinen Knien geht.

Im Zimmer wieder steht Aiden nur ein Boxershorts da. Ich muss mich echt bemühen nicht zu sabbern. Er sieht so heiß aus.

Ich gehe zum Bett und lege mich ins Bett. Das Bett ist wirklich weich und ich schlafe fast sofort ein weil ich so müde bin. Aiden kommt auch ins Bett und zieht mich zu ihm. Ich lege mein Kopf auf seine Brust und schließe meine Augen.

"Gute Nacht Baby" sagt Aiden und küsst meine Stirn.

"Gute Nacht" flüstere ich nur noch und bin schon im Land der Träume.

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