Damn It. Why are you so Sexy?


Geschrieben für: Makotokpop 
Also hier für dich meine Mausi 🥰 Hope you like it

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Felix POV
Ich arbeitete jetzt schon einige Wochen als Haushaltshilfe im Hause der Hwangs. Mit Miss Hwang hatte ich nicht viel zu Tun. Sie war viel arbeiten und ich sah sie nur ab und zu. Sie war für die Meetings und Pressetermine zuständig. Hyunjin war Innhaber der Immobilienfirma und hatte ein Büro zuhause, dementsprechend sah ich ihn mehr. Ich kam jeden Tag nach der Schule und kochte für Hyunjin, dafür durfte ich auch mit essen und nach dem Essen machte er sich wieder an die Arbeit und ich ebenfalls. Ich war dafür zuständig das Haus aufzuräumen und zu putzen, aber da er und seine Frau es sowieso sehr ordentlich hielten war das nicht so krass viel zu tun. Betten überziehen und solche Dinge, war nicht meine Aufgabe. Die Bezahlung war gut und Hyunjin war wirklich ein netter Mann. Wir hatten uns irgendwie, naja angefreundet war vielleicht zu viel gesagt, aber ich war sowas wie sein Seelsorger geworden. Er sprach mit mir über alles was ihn belastete über zum Beispiel, die Arbeit auch wenn ich nur die Hälfte verstand. Er sprach auch mit mir über seine Frau und seine Ehe, er war sehr unglücklich in seiner Ehe. Er liebte seine Frau nicht mehr, allgemein war er eher an Männern interessiert als an Frauen. Zudem hatten sie unterschiedliche Ansichten im Leben. Sie wollte unbedingt Kinder und Familie und Hyunjin hatte keine Lust auf eine Familie, zumindest nicht mit ihr. Der Hauptgrund warum er sich nicht trennte war der Sex. Der Sex war wohl sehr gut. Und das sie in seiner Firma arbeitete war wohl auch einer der Gründe. Zudem wollte er ihr nicht einfach das Herz brechen, er wollte auch nicht alleine und ohne Sex sein. Also blieb er mit ihr zusammen. Er hatte sie bisher nicht betrogen. Ja bisher. Ich fand ihn heiß und vielleicht würde ich ihn ja irgendwie rumbekommen.

Flashback
Felix POV
Nachdem ich am Freitag mein Bewerbungsgespräch und das Probearbeiten bei Familie Hwang gehabt hatte, hatte ich am Sonntag, die Antwort bekommen, das ich den Job hatte. Ich freute mich wahnsinnig darüber da ich das Geld wirklich gut gebrauchen konnte. Ich hatte keinem meiner Freunde bisher davon erzählt. Auch nach 2 Wochen dort arbeiten , wusste es noch keiner. Jeder kannte Familie Hwang, da sie die größte Immobilienfirma des Landes besaßen. Ich wollte nicht meine Freunde neugierig machen, dafür das ich am Ende den Job vielleicht nicht bekam, aber dann hatte ich ihn ja bekommen und einfach nicht gewusst wie es erzählte. Ich hatte das Bewerbungsgespräch alleine mit Hwang Hyunjin gehabt, dem Eigentümer der Firma. Er hatte mir gesagt, das ich ihn duzen sollte und sowas wie sein privater Sekretär nun war. Nett ausgedrückt für den Job einer Haushaltshilfe. Aber das war okay für mich. Ich betrat die Schule und lief zu meinem besten Freunden. Changbin, Jeongin, Jisung und Minho. „Ich muss euch endlich was erzählen!" rief ich als ich auf sie zu lief. Minho lachte während Changbin ein. „Hey auch schön dich zu sehen" von sich gab. Ich verdrehte die Augen. Jisung boxte mich leicht dafür und Jeongin fragte was ich zu erzählen hatte. „Ich hab einen Neben-Job!" sagte ich dann begeistert. „Und das freut dich?" sagte Changbin und ich lachte. Ich nickte sofort. „Ratet mal wo! Dann versteht ihr meine Aufregung." sagte ich und sie überlegten. „Mc Donald?" fragte Jeongin und ich verdrehte die Augen. „Nein!" „Burger King?" fragte Minho und ich warf ihm einen Todesblick zu. „Subway!" sagte Changbin, sicher das es das war. „Nein keine FastFoodKette. Eher was privateres. Ich arbeite jetzt im Anwesen der Familie Hwang" sagte ich dann und Jisung machte große Augen. „Hwang? Der Hwang Hyunjin? Der reiche Immobilienmakler?" fragte er und ich nickte sofort grinsend. Worauf hin Minho lachte. „Felix will sich die großen teuren Fische angeln~" mein grinsen wurde breiter. Aber Jisung mischte sich wieder ein. „Streich dir das aus dem Kopf Felix. Er ist verheiratet!." „oh glaub mir, ich schaff das schon. Er ist verdammt heis und unglücklich mit seiner Ehe. Er ist nur noch mit seiner Frau zusammen wegen dem guten Sex, aber was die kann, kann ich schon 3 mal und besser." sagte ich und mein besten Freunde lachten. Auch ich lachte. Eigentlich war das mehr als Joke gemeint. Zwar würde ich Hyunjin nicht von der Bettkante schubsen aber ich wollte ihm auch nicht seiner Frau ausspannen. Nur tat ich vor meinem besten Freund oft mal auf BadBoy. Nur Jisung wusste wie unsicher ich manchmal wirklich war.
Flashback Ende


Ich Verlies die Schule und sah mich um. Hyunjin war heute im Büro gewesen und wollte mich nach der Schule einsammeln. Ich hatte Hyunjins Nummer und er hatte mir geschrieben, dass er angekommen war und vor der Schule wartete. Ich sah mich um und erblickte Hyunjins schwarzen Porsche Panamera.  Mit einem grinsen in Jisungs Richtung öffnete ich die Tür des Porsches und stieg in den Wagen.  Die Fahrt über waren wir still, keine unangenehme Stille, ich laß mein Buch und Hyunjin war auf die Straße konzentriert. Bei ihm angekommen war seine Frau zuhause, was mir gar nicht passte, aber das konnte ich ja schlecht sagen. Ich begrüße sie höflich und verschwand in die Küche. Während Hyunjin mit seiner Frau nach oben, in Richtung des Schlafzimmers, verschwand. Ich steckte mir meine Fake AirPods in die Ohren und begann zu kochen, wie ich es immer tat. Als ich für 3 gedeckt und das Essen auf den Tisch gestellt hatte, machte ich meine Kopfhörer raus und tapste leise und langsam die Treppen hoch. Ich lief zuerst zu dem Büro von Hyunjin wo ich diesen jedoch nicht fand. Dann lief ich langsam in Richtung der Schlafzimmer. Ich ahnte bereits was ich dort vorfinden würde und trotzdem lief ich langsam in die Richtung. Das Stöhnen von Hyunjin und seiner Frau, war schon lange bevor ich die Tür des Zimmers erreichte zu hören und trotzdem lief ich weiter in diese Richtung. Ich wusste nicht wieso, Hyunjins stöhnen war lauter als das seiner Frau und es war verdammt heiß. Die Tür war ein Spalt geöffnet und ich spickte hinein. Ich sah Hyunjin von hinten, sein nackten Rücken und sein Hintern. Ich biss mir auf die Lippe. Seine Frau lag unter ihm, sie sah ich nicht wirklich und das fand ich gut so. Hyunjin stöhne tief und knurrte dabei immer wieder. Warum erregte mich das so? Ich konnte nicht anders, so verrückt das vielleicht auch war, ich lies meine Hand meinen Körper hinabfahren und in meine Hose rutschen. Ich hielt mich mit einer Hand am Türrahmen fest und begann mit der anderen Hand mein Problem in meiner Hose zu bearbeiten. Dabei lies ich Hyunjin nicht außer Augen, ich stellte mir vor, das ich es war der unter ihm lag. Hyunjins stöhnen und knurren wurde lauter, während ich mir immer fester auf die Lippe biss um kein Geräusch von mir zu geben. So fest das ich das Blut in meinem Mund schmeckte, was mich aber nicht störte. Als Hyunjin zum Höhepunkt kam, kam auch ich zum Höhepunkt. Damit ich nicht entdeckt wurde, flitze ich so schnell wie möglich die Treppen hinunter und ins Badezimmer. Ich machte mich frisch und begab mich dann ins Esszimmer. Kurz später kamen auch Hyunjin und seine Frau ins Esszimmer. Ich sah die beiden an. „Ich wünsche euch guten Appetit. Aber wenn es in Ordnung wäre würde ich heute jetzt schon gehen, ich muss für eine wichtigste Prüfung lernen." natürlich war das eine Ausrede. Aber nach dem eben musste ich gehen. Hyunjin erlaubte mir früher zu gehen und wenig später war ich auf dem Weg nach Hause.

2 Tage später
Es war Sonntag, normal arbeitete ich am Wochenende nicht aber Hyunjin hatte mir geschrieben und mich gebeten ob ich ausnahmsweise heute für ihn arbeiten könnte. Er würde mich auch extra bezahlen und das Geld konnte ich zugut gebrauchen. Trotz allem zweifelte ich aber als Hyunjin auch seine persönlichen Gründe anbrachte, dass er mit mir gut reden konnte und jemand zum reden braucht, konnte ich nicht nein sagen. Ich hatte darüber nachgedacht, wie anziehend ich Hyunjin fand, wie heiß und hübsch. Vor allem nach dem ich ihm beim Sex beobachtet und mich selbst dabei befriedigt hatte, konnte ich nicht aufhören an Hyunjin zu denken. Und diese Gedanken waren alles andere als unschuldig. Ich sagte meine Mutter das ich heute arbeiten würde, für sie war das in Ordnung sie würde den Tag mit meinen Schwestern verbringen. Wir hatten nicht viel Geld. Mein Vater war abgehauen, kurz nach der Geburt meiner kleinen Schwester.

Hyunjin holte mich ab, er war noch nie in meiner Gegend gewesen. Sein schwarzer Porsche fiel hier natürlich auf. Keiner konnte sich so ein Auto leisten. Ich stieg zu Hyunjin in den Wagen. „Hey" sagte ich leise. „Hey" sagte auch er und fuhr los. „Darf ich dich was fragen?" sagte Hyunjin und ich sah zu ihm auf. Ich nickte. „Ja darfst du." sagte ich dann und er begann zu reden. „Ich rede ja öfters mit dir über meine Sorgen. Du hörst immer brav zu aber du erzählst nie etwas von dir Felix. Ich weis das du noch zur Schule gehst, du bist erst 17 Jahre und hast große Geldprobleme. Das sehe ich auch daran wie du und deine Familie leben. Ist das der Grund warum du bei mir arbeitest?" ich nickte. „Ja, das ist der Grund. Mein kleine Schwester ist 12, kurz nach ihrer Geburt ist mein Vater abgehauen und hat uns sitzen lassen. Finanziell war er der Hauptverdiener während sich meine Mutter immer um uns kümmerte, seit dem sieht es schwierig bei uns aus. Meine Mutter hat 3 Jobs, meine große Schwester hat 1 Job und betreut nach der Arbeit Olivia. Ich versuche mich auf die Schule zu konzentrieren aber arbeite nebenbei weil uns das Geld hinten und vorne nicht reicht" sagte ich und Hyunjin hielt auf seinem Gelände an. „Das tut mir leid" sagte er dann und ich lächelte leicht. „Schon gut. Du kannst nichts dafür und du bezahlst gut" ich lachte und auch er lachte dann. Gemeinsam betraten wir sein Haus. Ich zog Schuhe und Jacke aus und lief auf direktem Weg in die Küche dabei sah ich mich um. „Sie ist nicht da" sagte Hyunjin und ich sah Ihn fragend an. „Meine Frau, sie ist nicht da. Sie ist für zwei Wochen zu ihren Eltern geflogen" sagte er und ich nickte. Ich öffnete den Kühlschrank und holte ein paar Lebensmittel raus, dann drehte ich mich kurz zu Hyunjin. „Nur um ihre Eltern zu besuchen oder gibt es andere Gründe ?" fragte ich dann nach und erkannte an Hyunjins Blick, das es andere Gründe gab. „Willst du darüber reden?" fragte ich und begann, das Gemüse zu schneiden. Ich war Multitasking fähig. Ich konnte Hyunjin zuhören und nebenbei kochen. „Ich hab sie darauf angesprochen das ich unglücklich bin in unserer Ehe." hörte ich Hyunjins Stimme direkt an meinem Ohr. Ich hatte nicht bemerkt das er mir näher gekommen war. Ich war leicht zusammen gezuckt. Ich schluckte. Ich spürte Hyunjins Nähe, seinen Oberkörper an meinem Rücken, seine Lippen an meinem Ohr, sein Geruch in meiner Nase, das alles raubte mir die Sinne. Ich wollte das aber ich wusste es war falsch und ich wusste nicht was Hyunjin hiermit bezwecken wollte. „Was hast sie gesagt?" fragte ich leise. Hyunjin knabberte leicht an meinem rechten Ohrläppchen. Ich legte den Kopf zur Seite und reckte ihm meine rechte Seite mehr hin. „Sie ist nicht sicher was sie will, es gibt viele Probleme zwischen uns. Sie hat gesagt sie geht für zwei Wochen zu ihren Eltern, damit wir beide herausfinden können, was wir wollen und was nicht" hauchte er und küsste meinen Hals, er saugte sich an einer Stelle fest. Ich seufzte leise. Das fühlte sich einfach zu gut an. Hyunjin legte seine Hände an meine Seite und ließ sie nach vorne unter mein Shirt über meinen Bauch gleiten. Er strich zärtlich über meinen durchtrainierten Bauch. „Hyunjin..." murmelte ich leise, ein wenig mahnend. „Ich weis das du das willst." hauchte er leise an mein Ohr. Und er hatte recht, ich wollte das, ich wollte ihn. „Du bist verheiratet..." hauchte ich leise. „Lebe aber in Trennung im Moment." „Aber du bist noch nicht geschieden..." hauchte ich wieder. Er war ein verheirateter Mann, das war nicht richtig... „Ich hab dich gesehen" hauchte er und bevor ich fragen konnte bei was erklärte er es mir. „Als du uns beim Sex beobachtet hast" ich wurde ein wenig rot und spürte wie Hyunjin den Knopf meiner Hose öffnete und die Hand nach unten in meine Hose schob. Ich legte das Messer ab und schob das Schneidebrett nach hinten. Ich krallte mich leicht in die Arbeitsplatte und konnte mich kaum auf Hyunjins Worte konzentrieren. Ich spürte nur wie er an meinem Hals knabberte und begann mir einen runter zu holen. „Ich konnte dich über den Spiegelschrank sehen." knurrte er mir in mein Ohr und ich musste mir auf die Lippe beißen um keine Geräusche von mir zu geben. Ich spannte meinen Körper ein wenig an und spürte wie Hyunjin seine Erregung an meinem Hintern drückte. „Wie du dich selbst befriedigst hast, Felix. Wie heiß du meinen nackten Körper fandest und mein Knurren. Mein Stöhnen." auch das knurrte er mir ins Ohr und drückte seine Erregung mehr an meinem Hintern. Ich konnte nicht anders als leise aufzustöhnen. Hyunjin löste seine Finger und drehte mich zu sich. Ich sah ihm in die Augen. Voller Lust aber auch voller Zweifel. Er nahm meine Hand und schob sie unter sein Shirt über seine Brust. Auch Hyunjins Brust war auch sehr durchtrainiert. „Das kann alles dir gehören~ das was du dir vorgestellt hast und noch viel mehr~ Du musst nur ja sagen~" hauchte er nah an meine Lippen. „Scheis auf die Vernunft. SIE ist nicht mein Problem." hauchte ich dann und küsste Hyunjin. Er war überrascht, aber erwiderte den Kuss sofort. Wild und voller Lust. Hyunjin hob Mich hoch und setzte mich auf die Arbeitsplatte während wir uns küssten. Wenig später landete erst meine Jeans und Shirt und dann auch seine Jeans und Hemd auf dem Boden. Wir lösten uns und sahen uns kurz in die Augen. „Das Essen..." fragte ich leise. „Wir kochen später" sagte er und hob mich hoch. Ich musste kichern. Hyunjin trug mich ins Schlafzimmer und warf mich aufs Bett. Ich musste erneut kichern. Ich zog Hyunjin zu mir aufs Bett. Er krabbelte zwischen meine Beine und seine Lippen landeten wieder auf meinen. Der einzige Stoffe der unsere nackte Haut noch voneinander trennte waren unsere Boxershorts. Hyunjins Hand fuhr meinen Oberkörper hinab, Während ich meine über seinen Rücken fahren lies. Hyunjins Hand fuhr über meine Erregung, über meine Boxershorts und massierte diese. Ich keuchte leise auf wodurch ich den Kuss löste. Hyunjin begann sanft meinen Hals zu küssen. Ich legte den Kopf in den Nacken und schloss meine Augen. Meine eine Hand strich über Hyunjins Rücken während meine andere Hand sich in seinen Haaren vergrub. Hyunjin schob seine Hand in meine Boxershorts und nahm mein Glied wieder in seine Hand. Er begann seine Hand zu bewegen, was mich aufstöhnen ließ. Während er mit langen intensiven Küssen, sich mein Oberkörper abwärts arbeite, drückte ich ihm meine Hüfte immer wieder etwas entgegen, krallte mich in seine Haare und kratzte leicht über seinen Rücken. Leise vor mich hin stöhnend, merkte ich die aufsteigende Spannung in meinen Körper. „Ngh~ Hyunjin...~" stöhnte ich leise seinen Namen, er rutschte wieder zu mir hoch und hauchte leise. „Ja Felix?~" „Ich will mehr~" hauchte ich an seine Lippen und er grinste. Als wir uns von einander löschen, nutze ich die Chance und drehte ihn unter mich. Er sah mich fragend an aber ich grinste nur, dann grinste auch er. Verstand er was ich machen wollte? Ich küsste mich seinen Oberkörper hinab, dabei zog ich ihm seine Boxer aus und leckte dann einmal seine Länge entlang. Ich nahm seine ganze Länge in den Mund und begann den Kopf auf und ab zu bewegen. Hyunjin begann zu stöhnen, was verdammt heis war, und dieses Mal war ich der der ihn zum stöhnen brachte. Ich setzte meine Zunge weiter ein, lies sie immer mal wieder seine Länge entlang fahren und spielte mit meiner Zunge an seiner Spitze. Hyunjins Hände kneteten währenddessen ein wenig mein Hintern, was mich keuchen lies. Dies wiederum spürte er als leichte Vibration an seinem Glied, was ihn nur noch mehr erregte. „Fuck! Warum kannst du das so... ngh gut?" stöhne Hyunjin, was ich mit nur einen grinsen und einen Brunnen kommentierte. Kurz später stoppte mich Hyunjin, da er nicht dadurch kommen wollte. Also löste ich mich von ihm und Hyunjin zog mich zu sich. Er nahm mein Gesicht zwischen seine Finger und drückte es nach oben. Ich grinste leicht. Hyunjin strahlte die pure Dominanz aus aber ich hatte kein Problem damit mich von dem heißen Geschäftsmann vor mir dominieren zu lassen. Hyunjin zog mein Gesicht zu sich und drehte es zur Seite, er biss leicht in mein Ohr und hauchte dann. „Geh auf alle 4 für mich~ das ist doch kein Problem oder ?" dieses knurren was er dabei hatte war so heiß und als er mich nur wenige Sekunden später los lies, krabbelte ich vor ihm auf alle 4. Ich sah über meine Schulter zu Hyunjin und sah ihn voller Lust an. „Ich brauche keine Vorbereitung." sagte ich dann und so erregt Hyunjin auch war, und so sehr er das auch wollte, fragte er trotzdem nach, was irgendwie süß war. „Sicher? Ich will dir ungern wehtun" ich grinste und nickte „Sicher, das ist nicht mein erstes Mal, ich kenne meine Grenzen und wie viel ich aushalten kann~" sagte ich dann ebenfalls mit tiefer verführerischer Stimme. Ohne ein weiteres Wort stieß Hyunjin in mich, was mich doch ein wenig überraschte. Ich warf den Kopf in den Nacken und krallte mich mit dem Händen ins Bettlacken. „Ngh!" „du wolltest es so~" das grinsen war zu hören. Ich nickte und gab ein zustimmendes „Mhm" von mir. Dann drückte ich ihm mein Hintern ein wenig entgegen als Zeichen das er sich wegen konnte. Dies verstand er und begann sofort sich zu bewegen, was uns beide aufstöhnen lies. „Ngh ah!" „Felix~ Mhm~" es war ein tolles Gefühl zu hören wie er meinen Namen stöhnte. „Schneller~" verlange ich stöhnend, was Hyunjin sich nicht zweimal sagen ließ. Er sties schneller, tiefer und härter in mich, was mich nur noch mehr anturnte. Wir beide bekamen kein Wort mehr raus vor lauter stöhnen und es dauert auch nicht lange bis wir beide stöhnend zum Höhepunkt kamen. Ich ließ mich einfach aufs Bett fallen und Hyunjin sich so halb auf mich. So blieben wir erstmal ein wenig liegen. Hyunjin kraulte sanft meinen Rücken während wir beide versuchten zu Luft zu kommen.

Kurz später machten wir uns ein wenig sauber. Hyunjin lies sich dann auf den Rücken zurück ins Bett fallen. Ich kuschelte mich an Hyunjins nackte Brust, der währenddessen durch meine Haare strich und meinen Kopf kraulte. Ich versuche weiterhin zu Atem zu kommen. „Ist es okay... wenn ich Kuschel?" fragte ich leise und sah zu ihm auf. Hyunjin lächelte sanft und nickte leicht. Ich hatte eine Hand auf seiner Brust, und eins meiner Beine über Seine gelegt. „Ich mag kuscheln normal nicht so gern. Aber mit dir schon" sagte er leise und ehrlich, ich lächelte. Was er daran verdeutlichte das er mich mehr an sich zog. Ich schmiegte meinen Kopf zufrieden an Hyunjins nackte Brust. Was war ich jetzt? War das einmalig oder war ich jetzt sowas wie eine heimliche Affäre. Irgendwie aufregend. „Wie wärs wenn wir einfach Pizza bestellen?" sagte Hyunjin und ich nickte. „Finde ich gut." sagte ich dann und grinste. Wenig später bestellten wir über Hyunjins Tablett Pizza. „Oh gibts da Eis! Ich hätte so gerne Eis!" sagte ich dann und brachte damit Hyunjin zum Lachen. Er scrollte sofort nach unten. „Ja es gibt Eis." sagte er dann und ich schaute durch was für Eis. „Ich darf doch oder?" fragte ich dann und Hyunjin nickte. „Du bekommst alles was dein Herz begehrt~" hauchte er und beugte sich dabei ein wenig zu mir. „Alles was mein Herz begehrt~?" säuselte ich zurück an seine Lippen. Hyunjin nickte leicht und kurz später lagen unsere Lippen wieder aufeinander. Hyunjins Hände fuhren meinen Rücken entlang und ich legte eine Hand an seine Wange. Ich mach mir sicher das, das keine einmalige Sache bleiben würde, da wir kaum unsere Finger beieinander halten konnten. Ich löste den Kuss. „Vielleicht sollten wir erstmal unsere Bestellung abschließen?" hauchte ich an Hyunjins Lippen, der leicht grinste. „Klingt nach einer guten Idee." hauchte er zurück. Also konzentrierten wir uns wieder auf sein Tablett und bestellen das Essen. Die 30 bis 45 Minuten die das Essen brauchte bis es bei uns ankam, verbrachten wir mit kuscheln, knutschen und vielleicht, überraschenderweise ziemlichen tiefgründigen Gesprächen. Auch wenn Hyunjin währenddessen seine Finger keine Sekunde bei sich behalten konnte. Als es dann klingelte, weil unsere Pizza geliefert wurde, schnappte sich Hyunjin seinen, wie er es nannt Morgenmantel, Für mich war das ein Bademantel Punkt, Und lief nach unten. Ich nutze die wenigen Minuten um Jisung die Neuigkeiten des Tages zu schreiben

WhatsApp:

Jisung 🐿️.                                                     Felix 🐣

Rate mal in wessen Bett
ich hier liege 😋 Nackt 🌚
1:35 PM✓✓

1:35 PM ✓✓

Was? Neeeeeeiiiin!😏
1:35 PM ✓✓

Oh doch. Und by the way
Hyunjin hat echt was drauf
Im Bett 🤪
1:36 PM ✓✓

Geil aber bitte nicht zu viele Details 😂
Und seine Frau? Was ist mit der?
Fühlst du dich schlecht? Musst du
Nicht aber ich kenn dich Lix ☝️
1:36 PM✓✓

Die ist im Moment bei Familie.
Ehekrise und so. Und ups 😬
die Krise scheine ich nicht zu bessern 😂
1:37 PM✓✓

Und ja vorhin habe ich mich
schlecht gefühlt. Aber sie
ist nicht mein Problem 🤷🏻‍♂️
Und ich bin nicht vergeben ich
kann vögeln wenn ich will 🙈
1:37 PM✓✓

Wohl wahr Lix😂
1:38 PM✓✓

Als Hyunjin zurück ins Schlafzimmer kam, mit dem Riesen Pizza Karton, dem Eis und zwei Löffeln, hatte ich mein Handy gerade wieder beiseite gelegt und grinste ihn an. Ich rutschte ein wenig in seinem Bett und saß so das er neben mir Platz hat. Er stellte die Pizza aufs Bett, das Eis und die Löffel auf den Nachttisch. "Pizza! Omg Ich hab Hunger!" sagte ich und Hyunjin stimmte mir zu, ich war sowieso hungrig gewesen da ich in der Schule immer nur etwas snackte, wenn ich überhaupt etwas zu mir nahm und der Sex hatte den Hunger nicht gerade weniger gemacht. Hyunjin öffnete den Pizza Karton und wir begannen die Pizza zu verdrücken. Tatsächlich dauerte es nicht lange bis wir die ganze Pizza verdrückt hatten und ich mir das letzte Stück geschnappt hatte. „Hey das war meins!" sagte Hyunjin und ich lachte. Ich biss rein. „Mhm~ lecker. Deins? Wo steht den da dein Name drauf?" fragte ich dann lachend und hielt ihm die Pizza vor die Nase. „Los nimm dir was deins ist~" sagte ich grinsend und meinte das so zweideutig wie es klang. Er schnappte mit seinen Zähnen nach der Pizza aber ich zog sie weg. Weil er die Pizza tatsächlich verfehlte musste ich lachen. „Omg! Das sah so lustig aus!" sagte ich lachend. „Pass auf, wenn du weiter so frech bist, nehme ich mir wirklich was mir gehört~" knurrte er. Ich kicherte. „Mach doch~"  säuselte ich und hielt ihm aber das halbe Stück Pizza zum teilen hin. „Ich nehme die Pizza Bestechung an" sagte er dann und aß die andere Hälfte des Stückes. Ich lachte. „Wir sind also auch noch bestechlich soso" sagte ich grinsend und wofür mich Hyunjin einfach in die Seite kniff. Das lies Mich quieken und ihn lachen.

Nachdem wir die Pizza gegessen hatten, machten wir uns an Eis. Wir hatten zwei kleine Packungen bestellt. Einmal Cookie Dough und einmal Caramel and Cream. Ich nahm mir Cookie Dough während Hyunjin sich das Karamell Eis schnappte. Ich schob mir einen Löffel Eis in den Mund und seufzte. „Ich liebe Eis! Aber ich esse wahnsinnig selten Eiscreme. Sie ist viel zu teuer und wir kaufen nur das nötigste" sagte ich dann und Hyunjin lächelte leicht traurig. „Dann bekommst jetzt von mir so viel Eiscreme wie du essen kannst und alles was du willst" sagte er und ich kicherte. „Sowas in der Art hast du heute schon mal gesagt" sagte ich grinsend. „Und ich hab es so gemeint. Alles was du brauchst, alles was du willst. Okay? Du musst es nur sagen " sagte er nun etwas ernster und ich lächelte sanft, ich nickte und sagte leise „Danke" „Nicht dafür" erwiderte Hyunjin. Ich nahm ein Löffel Eis und hielt ihm den Löffel vors Gesicht. „Willst du probieren? Es schmeckt lecker." fragte ich. Statt einer Antwort öffnete Hyunjin seinen Mund. Aber anstatt ihn zu füttern, schmierte ich ihm das Eis auf den Oberkörper. „Ups das war keine Absicht~" sagte ich grinsend. „Nein sicher nicht~ mach es sauber~" grinsend beugte ich mich zu Hyunjin und leckte Hyunjin das Eis von der Brust. Von Unten bis nach oben zu seinen Lippen. Dort angekommen küsste Hyunjin mich das ich sofort erwiderte. Wir stellten beide die Eisbecher auf die Seite bevor wir die Arme wieder umeinander Schlangen. Hyunjin zog mich auf seinen Schoß und seine Zunge fuhr über meine Lippen und ich gewährte ihm den Einlass. Spielerisch kämpfen unsere Zungen miteinander. Was er natürlich gewann. Er löste seine Lippen von meinem und leckte sich über seine. Seine Stirn und Nase blieben an meiner. „Du hast recht das Eis ist lecker." hauchte er und ich grinste. „Ich hab immer recht~" hauchte ich und küsste Hyunjin wieder. Während wir uns küssten stand Hyunjin mit mir auf dem Arm auf. Ich schlang meine Beine um Hyunjins Hüfte und meine Arme um seinen Hals. Er hingegen hatte die Hände an meinem Hintern liegen. „Wo gehts hin?" hauchte ich an seine Lippen. Immerhin waren wir immer noch nackt. Gut das gegen diese Zeit normal keine Angestellten bis auf ich im Haus waren. Die meisten kamen vormittags oder abends. Nachmittags war meistens nur ich da. „Ich hoffe du hast keine Angst vor Wasser und kannst schwimmen?" hauchte er. Ich nickte und hauchte. „Keine Angst und Ja." Hyunjin trug mich nach unten und bevor ich mich versah warf er mich in den Pool, was bei dem heißen Wetter und nach dem schwitzigen Sex ehrlich gesagt sehr angenehm war. Trotzdem quiekte ich überrascht auf und dieses Mal lachte er laut. „Na warte." sagte ich und packte seine Hand. Ich zog ihn zu mir in den Pool.  Ich spritze Hyunjin nass und schwamm dann schnell davon. Damit er mich nicht ebenfalls nassspritzen konnte tauchte ich unter. Aber Hyunjin schwamm mir einfach hinterher. Auch hier konnte er nicht die Finger von mir lassen. Er zog mich zu sich. Es war das erste mal das mich jemand unter Wasser küsste, aber es war aufregend und neu. Ich erwiderte den Kuss sofort. Als wir auftauchen drückte Hyunjin mich gegen die Poolwand und ich hatte die Arme um ihn gelegt. Kurz bevor wir uns wieder küssten, hörten wir eine Stimme. „Herr Hwang?" rief diese und wenig später stand an der Tür eine junges Mädchen. Hyunjin stand so vor mir, das sie ihn nur von hinten sah und von mir höchsten mein Gesicht. „Entschuldigen sie!" sagte sie sofort und drehte sich weg. „Was gibts?" fragte er sie kurz. „Ich wollte nur sagen das ich etwas früher da bin und mich sofort an die Arbeit mache." sagte sie dann. „Dann mach das" sagte er und sie lief los. „Yuri!" rief Hyunjin und sie blieb sofort stehen ohne sich umzudrehen! „Ja, Herr Hwang?" fragte sie dann und Hyunjin sah mich an während er mit ihr sprach. „Absolutes Stillschweigen hier drüber. Auch meiner Frau gegenüber. Verstanden?" „Verstanden!" sagte sie sofort und ging dann. „Herr Hwang?" fragte ich nach. Da ich ihn von Anfang duzen durfte. „Nur du darfst mich duzen bei dir hatte ich von Anfang das Gefühl du bist was besonderes~" hauchte Hyunjin was mich lächeln lies. „Das war süß" sagte ich bevor unser Lippen wieder aufeinander lagen.

Ich hatte die Nacht bei Hyunjin verbracht. Sein Bett war so weich als würde man auf Wolken schlafen und das Samt und die Seide aus dem sein Bettlacken und Bezüge waren, schmiegten sich perfekt an unsere nackte Haut an. In diesem Bett, bei Hyunjin in den Armen schlief ich so gut wie noch nie in meinen Leben zuvor. Als ich aufwachte, war die Sonne gerade dabei aufzugehen. Ich blinzelte ein paar mal und sah zu Hyunjin, der auf der Seite lag und mich beobachtete. „Guten Morgen" hauchte er sanft und spielte an meinen blonden Haaren. Ich lächelte Hyunjin an, hinter ihm schien die aufgehende Sonne durch die Fenster und warfen ein schönes leichtes Licht auf seine perfekte helle Haut. „Guten Morgen" hauchte ich leise zurück. Hyunjin beugte sich zu mir und gab mir einen kurzen guten Morgen Kuss. „Ich hätte nicht gedacht das du so süß und romantisch sein kannst" hauchte ich und Hyunjin hauchte ein. „Ich auch nicht" zurück. Was uns beide lachen lies. Ich lag auf dem Bauch und hatte den Kopf zu Hyunjin gedreht. Ich streckte mich einmal und gähnte. „Schlaf noch ein wenig" hauchte Hyunjin und strich mir sanft über den Kopf. „Du hast noch Zeit bis die Schule anfängt" hauchte er und ich lächelte. Hyunjin hatte mich am gleichen Tag noch zur Schule gefahren, wieder abgeholt und abends zu einem Essen und Kino eingeladen. Total in Hyunjins Bann gezogen vergaß ich zu Beginn total, dass das nichts von Dauer sein konnte weil er verheiratet war und ich eben nur die Affäre.

2 Wochen später
Es waren knapp 2 Wochen vorbei, in denen ich fast Tag und Nacht bei Hyunjin verbracht hatte. Wir hatten auch eine ganze Menge unternommen. Aber Ich wusste das es nicht so schön weiter gehen würde, weil heute oder morgen seine Frau zurück nach Hause käme und das alles nicht so einfach war. Ich war nicht der einzige Angestellte in diesem Haus, aber der einzige mit dem Hyunjin schlief. Natürlich hatte der ein oder andere Angestellte Wind davon bekommen, aber keine fragte oder schaute dumm, den das Grundstück gehörte allein Hyunjin, er war ihr Boss und diese Leute wollten auf keinen Fall ihren Job gefährden. Auch seiner Frau würden sie nichts sagen. Ich wollte Hyunjin nicht unter Druck setzen, zumal wir auch kein Pärchen oder so waren. Unsere Beziehung ähnelte eher einer Sugardaddy-Beziehung. Ich hatte noch nie so viele Geschenke, vor allem nicht in so hohem Wert erhalten wie die letzten 2 Wochen von Hyunjin. Ich bekam alles was ich wollte sobald ich auch nur daran dachte und noch viel mehr. Ich hatte aber ebenfalls noch nie so viel Sex wie den letzten 2 Wochen. Vor allem auch noch nie so viel verschiedenen Sex. Harter sowohl als auch ziemlich zärtlich Sex, auch wenn diese Zärtlichkeit zwischen uns erst seit wenigen Tagen so intensiv war... Aber egal wie, wir konnten einfach nicht genug von einander bekommen. „ix.... Lix... lixie... FELIX!!" holte mich Jisung aus meinen Gedanken. „Hm?!" schreckte ich hoch und sah in die Augen meiner besten Freunde die anfingen zu lachen. Ich hatte vergessen das ich in der Schule war, ich seufzte. Zurück in der Cafeteria meiner Schule mit meinen Freunden angekommen, sah ich diese fragend an. Immerhin hatten sie mich aus meinen Gedanken geholt. „Changbin hat ein TikTok gefunden das zu dir passt. Schau mal" sagte Jisung und hielt mir Changbins Handy hin. Er spielte das Video ab, bei dem Song musste ich schmunzeln. „I am so Fab, Check out, im Blonde, Im skinny, I'm rich, and I'm a little bit of a bitch." tönte es aus den Lautsprechern und ich lachte. „Dankeschön. So lieb seit ihr." sagte ich lachend und sie stiegen alle mit ein. „Aber ihr habt recht, nur das ich nicht reich bin sondern der Typ der mein Leben finanziert." sagte ich lachend und Jisung beugte sich zu mir. „Jetzt erzähl uns endlich mal mehr. Seit 2 Wochen läuft das mit euch jetzt, du wirst mit Geschenken und Markensachen überhäuft. Also wie ist das Leben in der Welt der reichen Männer?" fragte dann Jisung und ich lachte leicht. Er hatte Recht. Ich hatte mein gesamtes Gehalt meiner Familie gegeben der es solangsam finanziell besser ging. Meine Mutter wollte kein Geld von Hyunjin annehmen aber sie hatte sich darauf eingelassen, nach langem diskutieren, mein Gehalt behalten zu können, komplett. Hyunjin kaufte mir dafür alles was ich wollte. Von dem neusten Elektroartikeln wie ein iPhone, Apple Watch und MacBook bis hin zu Schmuck und Markenklamotten von Nike bis Louis Vuitton, war wirklich alles dabei. "Also ich muss schon sagen, beklagen kann ich mich nicht. Es ist schon toll bedient zu werden, verwöhnt von vorne bis hinten. Alles zu bekommen woran man nur denken kann. In einem Bett aus Samt und Seide zu schlafen und nach dem Sex nackt in einen Pool zu hüpfen und Champagner zu trinken." sagte ich dann, vor allem den letzten Satz, lachend. „Aber....?" fragte nun Minho, der mir ansah das da wohl ein hacken dran war. Ich lächelte leicht traurig. So glücklich mich der Ausflug in die Welt der reichen Männer auch machte, ich mochte Hyunjin. Ich mochte ihn wirklich. Ich würde sogar sagen ich war verliebt... und er verheiratet... Ich war eben doch nur eine Affäre und wenn seine Frau in den nächsten Tagen zurück käme, würde sich wahrscheinlich alles ändern. „Geld ist eben doch nicht alles..." sagte ich leise und sah zu den Jungs auf. Jisung legte einen Arm um mich und lehnte den Kopf an meine Schulter. Während Minho ein leises. „oh Felix..." von sich gab. Er wusste was ich fühlte, er sah es meinen Augen an. „Was kann ich dem dafür wenn mein kleines dummes Herz sich bei Hyunjin verirrt hat..." sagte ich schmollend. „Wie poetisch du sein kannst" sagte Jeongin wofür ich ihn boxte. Ich seufzte.

Nach der Schule holte mich Hyunjin ab. Ich lies mich ins Auto auf dem Beifahrersitz fallen. Hyunjin begrüßte mich mit einen kurzen Kuss, den ich erwiderte. „Daran könnte ich mich schon fast gewöhnen" hauchte ich an seine Lippen. Er grinste leicht. „Ich auch, Lixie." ich kicherte. Ich liebte diesen Spitznamen. Falsch... ich habe mich bereits daran gewöhnt. Schoß es mir in den Sinn was ich jedoch verwarf. Seine Scheiben waren getönt und im Regelfall wurde er nicht von Presse verfolgt. Reiche Geschäftsleute waren nicht so interessant für Paparazzi wie Idols, das war auch gut so. „Zu dir oder sind wir nicht allein?" fragte ich Hyunjin und legte eine Hand auf seinen Oberschenkel. Er grinste. „Doch sind wir. Sie hat sich nicht gemeldet. Ich weis nicht mal ob sie auf den Weg nach Hause ist, aber ehrlich gesagt ist mir das auch egal."

Ein wenig später.

Ich hatte meine Hände auf Hyunjins Brust abgestützt und bewegte meine Hüfte auf und ab und in kreidenden Bewegungen. Hyunjin sties dabei immer wieder in mich. Ich krallte mich leicht im Hyunjins Brust und legte den Kopf in den Nacken. „Fuck ngh ah!" stöhne ich laut und dachte an garnichts bis auf das Gefühl in meinem Körper, das ich gleich kommen würde. „Ngh gleich Jinnie~" „Aaah ich auch Lixie~" aber bevor wir beide zum erlösenden Höhepunkt kommen konnten, hörten wir eine weibliche Stimme die Hyunjins Namen rief. In Sekunden hatte Hyunjin mich unter sich gedreht, zum Glück, wenn dessen Frau mich komplett nackt sah, wäre das noch peinlicher. So hatte Hyunjin zumindest meinen Körper mit seinen bedeckt als sie rein kam und sah zu ihr auf. Sie sah entsetzt und geschockt zu uns. Hyunjin entzog sich mir und richtete sich auf während ich die Decke einfach höher zog. „Ich kann das erklären..." sagte Hyunjin zu seiner Frau, die aber sofort begann ihn anzuschreien. „Du kannst das erklären?!!!! Was willst du den erklären!! Das du einen 17 jährigen Highschool Schüler fickst, der eigentlich für uns arbeitet, nur um dich von unserem Eheproblemen abzulenken?!!!" Ich schwieg einfach, wenn ich jetzt etwas sagte, würde es nur noch mehr eskalieren. Sie nahm eins der Bücher links neben sich und warf es nach Hyunjin. Dieser duckte sich und dabei sogar schützend vor mich, damit es mich auf keinen Fall traf. „Du bist so ein Schwein! Ich will die Scheidung!!!" schrie sie bevor sie dann wütend die Treppen runter rannte. Hyunjin sah kurz zu mir. „Ich sollte wahrscheinlich.... Kurz..." ich nickte. „Schon okay, geh schon." sagte ich und versuchte leicht zu lächeln. Er sprang auf, schnappte sich seine Boxer und rannte ihr nach. „Seo warte!" rief er und Ich lies mich zurück ins Kissen fallen und seufzte. Ich wusste das, das passieren würde so schrieb ich Jisung.


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Jisung 🐿️.                                                     Felix 🐣

Ji? Rate mal was
passiert ist...😔😅
2: 01 PM✓✓

Was schlimmes?
gehts dir gut? 😱
2: 03 PM✓✓

Schlimm im Sinne von
Peinlich vielleicht....😐
2: 03 PM✓✓

Hyunjins Frau kam gerade
Nach Hause und hat uns
„erwischt" 😅
2: 04 PM✓✓

Erwischt bei dem
Was ich denke?
Also beim Sex?😳
2: 05 PM✓✓

Jap....
2: 05 PM✓✓

Was hat Hyunjin gemacht?
Wie hat er reagiert? 🤔
2: 06 PM✓✓

Er ist ihr hinter her gerannt...
Erklärt ihr die Situation und
keine Ahnung... 🤷🏻‍♂️
2: 06 PM✓✓

Ich bin so dumm....
Es war klar das es rauskommt
Und es war klar, dass er
sich am Ende nicht für mich
entscheidet. 😭
2: 07 PM✓✓

Du bist nicht dumm Felix.
Du bist verliebt.
Und es ist okay, es tut weh.
Das ist auch okay. Gut-
gemeinter Tipp verschwinde
Von dort. Sofort 😅
2: 08 PM✓✓

Ich kann doch nicht einfach
so abhauen...
2: 09 PM✓✓

Natürlich kannst du!
Solltest sogar !👍
2: 10 PM✓✓

Hyunjin POV

Ich lief meiner Frau nach. „Seo jetzt warte doch!" rief ich und packte sie kurz bevor sie die Tür erreichte. Sie zog ihren Arm aus meiner Hand aber dafür drehte sie sich um und redete mit mir. Naja, Sie schrie eher. „Warum sollte ich ?!" ich schluckte. „Lass mich dir das wenigstens erklären." sagte ich dann. Ich wollte nie das sie es so herausfand. Ich wollte es ihr schon erzählen, aber nicht so. „Was gibt es da schon zu erklären?!" Schnauze sie mich an, bevor ich was sagen konnte sprach sie weiter. „Du knallst einen 17 jährigen Highschool Schüler in unseren Ehebett!!! Er ist minderjährig und fast 10 Jahre jünger als du!!!" schrie sie. Während sie auf 180 war, war ich ganz gelassen. „Ja ich weis das..." sagte ich kleinlaut. Sie amtete durch und lehnte sich an die Tür. „Seit wann stehst du überhaupt auf Männer. Das du Mich betrügst ist schon Schlimm genug aber mit einem 17 Jahre alten Typen.... Das will nicht in meinen Kopf...." sagte sie mit verschränkten Armen. Und ich atmete durch. „Ich weis das Schon seit ich 15 bin. Also zumindest das ich mich auch für Männer interessiere. Ich bin Bi." sagte ich dann und sah sie an. „Warum weis ich sowas nicht?! Wir sind verheiratet!" wurde sie nun wieder lauter. Aber eher verletzt als wütend. Ich verstand es, das war eine scheiß Aktion von mir. Ich zuckte nur leicht die Schultern. „Tendenz? 50:50?" fragte sie denn. Ich schluckte und schüttelte den Kopf. „Eher so 70:30" sagte ich. „Für Frauen?" „für Männer..." sagte ich ehrlich. Es wurde still zwischen uns. „Warum hast du mich überhaupt geheiratet?" Fragte sie dann plötzlich und ich sah auf. Ich sah sie mit einen Blick an, der sagte das sie diese Frage nicht stellen sollte. Aber sie wiederholte sie. „Warum hast du mich geheiratet?" „Weil..." begann ich und sie sah mich abwartend an. „Weil mein Vater es wollte... und weil wir immer schöne Zeiten hatten, ich mochte dich, sehr gern. Aber ich wusste schnell das es keine Liebe ist. Aber du warst so glücklich und ich dachte es macht mir nichts. Mir reicht es dich zu mögen und so..." sagte ich dann und blickte in Seo's geschocktes Gesicht. „Das ist wahrscheinlich das ehrlichste was du je zu mir gesagt hast..." sagte sie und ich nickte. Vermutlich hatte sie recht. „Es tut mir leid, Seo. Wirklich. Ich wollte nicht das du es so erfährst. Auch wenn du das vielleicht nicht hören möchtest, jetzt, von mir. Du bist toll. Ein wundervoller Mensch und die perfekte Frau, nur eben nicht für mich..." sagte ich dann und sie Seufzte. Sie wirkte Als wäre sie ein wenig runter gekommen. „Du bist ein Arschloch Hyunjin. Aber das war süß." sagte sie und ich lächelte. „Ich meine es ernst" sagte ich dann. Ich hätte sie nie heiraten dürfen. Wir hätten beste Freunde bleiben sollen. Sie schluckte. „Ich geh zu einer Freundin... wir reden über das alles nochmal. Aber ich will die Scheidung. Ich denke du auch." sagte sie und verschwand aus meinem Blickfeld ohne ein weiteres Wort zu sagen. Ich sah ihr kurz nach bevor mir dann Felix in den Sinn kam. Ich lief seufzend zurück in mein Schlafzimmer. Auf dem Weg zurück zu Felix, ins Schlafzimmer fiel mir ein wie dumm es gewesen war ihn alleine zu lassen und ihr hinterher zu rennen. Ich wollte ihn, nicht sie und dann lies ich in dieser merkwürdigen Situation alleine und lief ihr nach. Ich verstand wie es auf ihn gewirkt haben musste. Ich betrat das Zimmer. „Sorry Lixie ich hätte ihr nicht..." aber ich erblickte keinen Felix. Das Zimmer war leer und an der Stelle an der Felix gewesen war, lag ein kleiner Zettel auf dem nichts weiter stand als. „Es tut mir leid Hyunjin." Nur eine Sekunde lang sah ich auf diesen Zettel. Bevor ich schnell etwas zum anziehen über warf und förmlich die Beine in die Hand nahm und rannte. Ich wusste Felix konnte nicht weit sein, er lief da er kein Auto hatte und so hatte ich ihn schnell eingeholt. „Lixie warte bitte " sagte ich dann und Grif sein Handgelenk. Er lächelte sanft aber zog die Hand zurück. „Ich kann nicht Hyunjin. Es tut mir leid. Die letzten zwei Wochen mit dir waren die schönsten meines Lebens. Aber ich kann das nicht. Ich mag dich und es tut..." Ich unterbrach ihn indem ich ihn einfach küsste. Mitten auf offener Straße. Felix war überrascht aber erwidere. Als wir uns lösten sah er mich fragend an. „Was ist mit Seo-Young?" fragte er nach meiner Frau und ich legte einen Finger über seine Lippen. „Ich lass mich scheiden. Ich war in meinem Leben noch nie so glücklich wie in den letzten Wochen mit dir Felix. Es ist mir egal das du jünger bist, und ein Mann und nicht aus reichen Haus. Darauf kommt es nicht an. Ich mag dich. Und ich brauch dich. Bitte geh nicht." Felix Blick war nicht zu deuten, bis er nickte und sanft lächelte. „Okay." ich drückte ihn zärtlich an mich bevor ich wieder unsere Lippen miteinander verband und so glücklich war wie noch nie in meinen Leben zuvor.

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Ende

Hope you liked it.🥰 aber ich denke ich bringe ein kleines Zusatz Kapitel zu dem OneShot raus.🥰👍

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