Meet you [[❕]]
Ein Vip das ich mir so nicht vorgestellt hatte.
Ich war schon ziemlich müde vom vorherigen Konzert, doch meine Laune war noch auf ihrem höchstpunkt. Wie lange hatte ich hierauf gewartet und Tag für Tag gehofft es würde auch ja klappen.
Endlich war ich kurz davor meine Sternchen zu treffen.
Die sieben Männer sahen alle verdammt gut aus. Sie schenkten mir erst recht wenig Beachtung. Vorsichtig Strich ich noch einmal meinen Hoodie glatt und atmete tief durch. Es sind nur die Jungs... Meine Idole.
Nervös fuhr ich mir einmal durch mein Haar ehe ich rüber sah und alle einmal abchekte.
Minhyuk war grade damit beschäftigt einen Stift zu schrotten indem er ihn falsch herum schließen wollte und desshalb von Kihyun ausgelacht wurde. Wonho und hyungwon befummelten sich gegenseitig wegen wonhos weitem ausschnitt. Shownu warf eiffersüchtige Blicke hinüber zu Kihyun und I.M lakierte seine Nägel nach.
Dann war da noch Jooheon, er richtete grade seine blaue flower crown. Dabei sah er auf und genau in dem Moment trafen sich unsere Blicke. An sich alleine nichts besonderes, wenn da nicht dieser Gesichtsausdruck gewesen wäre und wenn ihm nicht die kinnlade runtergefallen wäre und er aufgehört hätte zu starren. War allerdings nicht der Fall.
Dadurch ganz kribbelig setzte ich mich auf den ersten freien stuhl gegenüber von shownu. Dieser war noch immer dabei zu Kihyun zu glotzen und bemerkte mich erst nach einem leichten seufzen. Im Augenwinkel sah ich Jooheon noch immer zu mir rüber starren.
"Hi"
"Hey"
Sein Blick wich wieder rüber zu Kihyun, während er ungeschickt sein Autogramm auf mein Album hinterließ. Schnell wurde mir klar das er mich so schnell nicht beachten, desshalb schob ich ihm meinen Brief zu und rutschte den nächsten Stuhl hinüber zu Wonho.
Dieser lächelte mich schon mit seinen vollen Lippen süß an. Sein babyface abgerundet durch den dunklen Lidschatten.
"Hey bist du nervös?" vorsichtig legte er seine Hand auf meine.
Die Blicke von Jooheon ähnelten schon leicht denen die shownu grade Kihyun zu geworfen hatte. War das eiffersucht?
"Nur ein bisschen." gab ich mit einem leichten Lächeln zurück.
Bei Hyungwon ankekommen fühlte ich mich noch unwohler. Nervös kramte ich das kleine niedliche Fuß Band aus meiner Tasche das ich nach langem überlegen extra für ihn eingesteckt hatte und drückte es ihm in die Hand. Seine wunderschönen Lippen kräuselten sich zu einem noch schöneren Lächeln. Vorsichtig streckte er eine Hand nach meiner Wange aus. "You are cute." hauchte er noch immer lächelnd. Dann merkte ich wie sich jemand neben mir ungeduldig räusperte.
Vor mir saß Jooheon. Er starrte mich bloß weiter an und ließ seinen Stift fallen. Kopfschüttelnd bückte sich Kihyun danach und hob ihn auf. Ich betrachtete es leicht schmunzelnd, ehe ich spürte dass jemand mich berührte. Jooheon hatte seinen Finger leicht in mein grübchen gedrückt. Verwirrt sah ich wieder in seine Augen. Sie strahlten etwas ungewohntes aus. Leicht lachend Kniff ich ihm kurz in die wange. Er stockte. Mit seiner Zunge fuhr er sich kurz über die Lippen, dann ging alles viel zu schnell als ich schalten konnte. Jooheon schubste Hyungwon kurzerhand vom Stuhl. Alle Augen auf Hyungwon gerichtet merkte keiner das er meinen Kopf packte und seine vollen Lippen hungrig auf meine presste. Verwirrt wie ich war konnte ich im Takt der Sekunden kaum reagieren. Bevor Hoseok wieder aufstand löste er sich und beugte sich zu ihm während er irgendwas auf Koreanisch faselte.
Schnell rückte ich rüber zu Minhyuk der über seinen zerbrochenen Stift trauerte. Um nicht weiter über den Kuss nachdenken zu müssen lächelte ich ihm zu und er seufzte trauernd. Desshalb zog ich eines der Elefanten Pflaster, welche ich für meinen Bruder immer dabei hatte, aus meiner Hosentasche und klebte ihn vorsichtig auf den Stift. Sofort schmunzelte er und strahlte erneut wie ein kleiner Sonnenschein. Das brachte mich ebenfalls zum Lachen.
Sofort als ich mich neben Kihyun gesetzt hatte war ich mörderischen blicken ausgesetzt. Allerdings unterstrichen diese Blicke nur das er eigentlich total süß war, wesshalb ich vorsichtig lächelnd seine Nase pokte da ich es nicht mehr aushielt mein Bedürfnis zu unterdrücken. Er biss sich leicht auf die Lippe und begann nun doch zu lächeln.
Zu letzt setzte ich mich zu Changkyun. Besonders begeistert wirkte er nicht. Allerdings schien er die ganze Zeit nicht sonderlich begeistert. Unsicher schob ich ihm einen pinken nail polish zu und er hielt mir lachend seine Finger entgegen. Vorsichtig begann ich die noch frei gelassenen Finger zu lackieren und er schenkte mir ein sehr sanftes Lächeln.
So schnell war das schöne Abenteuer sich schon um. Ich begann schnell zur Tür zu laufen, da kamen mir zwei security Männer mit schnellem Schritt entgegen. "Du musst uns leider begleiten."
Der eine griff nur ruppig meinen Arm.
Hatte ich etwas falsch gemacht? Schob jooheon wohl möglich nun mir den Kuss in die Schuhe?
Unruhig wartete ich mitten im Gang, Backstage und das nicht grade für einen kurzen Moment.
Dann endlich erlöste mich Jooheon.
"Wieso bin ich hier?"
"Um was zu richten." zuerst hatte ich die Anspielung nicht verstanden. Doch dann blühte mir was er meinte.
"Wieso ich?"
Er lächelte schief ehe er die Arme um meinen Nacken legte.
"Doch na klar will ich."
Noch mal drückte er seine Lippe auf meine, allerdings nun forderner und bewegte er seine Lippen leicht gegen meine. Ich erwiderte den Kuss zögernd. Schon drückte er mich gegen die nächste Wand. "So nicht mein Freund." mit verstärktem druck drehte ich unsere Positionen schnell. Sofort drückte ich mein Unterleib gegen seins.
"Willst du es denn?"
Er keuchte übberascht auf und nickte schnell.
"Wo können wir uns zurück ziehen?"
"Hotel" presste er nur quietschig heraus, befreite sich von mir und zog mich am Handgelenk durch die Hintertür raus.
Schon im Taxi rutschte er unruhig hin und her.
Er dirigierte mich durch die korribore Richtung seines hotel Zimmers.
"Hör zu ich will nicht das du denkst ich nutze dich au-"
Schnell ließ ich ihn durch einen Kuss verstummen und drückte ihn Richtung Bett.
"Du kannst mich selbst ausnutzen und ich würde es in Ordnung finden Honey."
"Wie heißt du?" brachte er zwischen zwei schnellen küssen hervor.
"Ich bin y/n."
Vorsichtig drückte ich ihn gegen das Bett und zog meinen Hoodie über den Kopf.
"Hast du irgendetwas da, Kondome gleitgel?"
Er schüttelte den Kopf mit großen unschuldigen Hunde Augen.
"Autsch" ich biss die Zähne spielerisch zusammen, striff mir die Schuhe von den Füßen und setzte mich vorsichtig auf seine Oberschenkel.
"Du willst es sicher schön haben oder honey?"
Vorsichtig fuhr ich unter sein Oberteil um es über seinen Kopf zu streifen. Mit geröteten Wangen und geweiteten Augen sah er zu mir hoch. Bevor ich kleine küsse über seinen Hals und Oberkörper verteilte gab ich ihm einen intensiven Kuss auf die Lippen und tastete nun seinen Oberkörper mit den Händen nach.
Wir beide waren schon länger hart. Allerdings wollte ich es ihm so angenehm wie möglich machen und bei so einem niedlichen,attraktiven Mann konnte ich gar nicht anders als alles an ihm zu bestaunen.
Um ihn nicht unwohl fühlen zu lassen entledigte ich mich zuerst meiner Hose und zog ihm dann die seine aus.
Jetzt allerdings konnte ich nicht anders als ihm kleine knutschflecken an der Innenseite seiner Oberschenkel zu verteilen. Um ein stöhnen zu verhindern schlug er die Hand auf seine Lippen, doch diese löste ich sofort wieder.
"Ich will dich hören honey."
Seine Hände rutschten von meiner Taille nun hinunter zu dem Bund meiner Boxershorts und er zog diese leicht fragend runter. Auch ich entledigte ihn seines letzten Kleidungsstückes ohne dabei den Blick von seinen Augen ab zu lassen.
Vorsichtig spreizte ich seine Beine und beugte mich über ihn. Jooheon Kniff wartend seine Augen zusammen, doch ich fuhr ihm mit dem Daumen über die wange und öffnete seine Lippen indem ich den Daumen zwischen seinen halb offenen Mund drückte.
Verwirrt öffnete er ihn. Ich presste meinen zeige und Mittelfinger in seinen Mund und mit einem leichten quieken riss er die Augen auf.
"Ist ok."
Unsicher saugte er an meinen Fingern und um fuhr sie mit seiner Zunge, dann öffnete er wieder seinen Mund. Vorsichtig fuhr ich mit den Händen über seinen Oberschenkel und tastete mich vor zu seinem Eingang. Bevor ich meinen Finger in ihn einfahren ließ, küsste ich ihn vorsichtig.
Japsend schlang er die Arme um meinen Nacken.
"Entspann dich honey." Vorsichtig bewegte ich die Finger in ihm, scherenartig bewegte ich sie und er presste mir sein Becken allmählich entgegen.
Mit diesen leicht geschwollenen Lippen und wüstem Haar, bedeckt mit Schweiß löste er irgendein Gefühl aus, was zwar schon in mir geschlummert hatte nun aber erst zum Vorschein kam.
Ich entzog ihm meine Finger und stützte die Arme neben seinem Kopf ab.
Ein starker Stoß und unsere beiden Körper waren vereint. Seine Hände suchten halt an meinem Rücken, die eine verfing sich in meinen Haaren und krallte sich fest, die andere zerkratzte meinen Rücken. Ihn entfuhr ein starkes stöhngeräusch und er sah mich peinlich berührt an.
Vorsichtig bewegte ich mein Becken. Die enge die meinen member umschloss war berauschend erregend. Angetan von ihm bewegte ich mich schneller, härter, tiefer in ihn. Sein stöhnen wurde lustvoller und lauter.
Ich wollte zwar dieses treiben lange andauern lassen aber wusste das ich zu ungehalten war nicht jetzt schon meinen Höhepunkt haben zu wollen und deshalb mich aus ihm zu ziehen und stark in ihn zu stoßen.
Noch nie hatte ich mich so gut gefühlt, so gewollt von jemandem, so berrauschend.
Mit einem fast schon schreien ergoss er sich letztlich schwer athmend auf meinem Bauch und auch ich kam und zwar in ihm.
Vorsichtig ließ ich mich schwer atmend etwas sinken und legte die Stirn gegen seine während ich in diese hübschen Hunde Augen blickte.
So etwas hätte ich mir nie erträumen lassen.
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