Der beschwerliche Weg zurück nach Collis verging relativ ereignislos. Eve und Tango kämpften sich durch die Berge und die Schneemassen, wohingegen die Eisklauenwölfe mit Leichtigkeit durchkamen und würde Nyrociel nicht auf sie achten und ständig anhalten, hätte sie die Wildelfen wohl aus den Augen verloren. Die Herrin des Elfenclans schien sich besonders um die Assassinin zu sorgen und braute ihr jeden Abend persönlich einen starken, ziemlich scheußlich schmeckenden Tee, um das Leben in ihrem Leib zu stärken, damit es von dem bevorstehenden Kampf keine Schäden davontrug.
Und wenn Eve überhaupt kein Mitspracherecht gehabt hätte, dann würde sie wohl gar nicht mitkämpfen, aber zumindest in der Hinsicht hatte sie sich durchgesetzt. Lafadiel hatte sie daraufhin ein sturköpfiges Biest genannt, woraufhin Nyrociel nur erwidert hatte, der Elf sei in diesem Charakterzug nicht wirklich besser. Da Lafadiel mit geröteten Wangen zu Boden geschaut und sich entschuldigt hatte, nahm Eve ihm die Beleidigung auch nicht wirklich übel, vor allem, weil Lumen sich einmischte und betonte, dass der wilde Elf mit seiner Behauptung gar nicht mal so Unrecht habe.
Überhaupt war Eve während der Reise aufgefallen, dass Lafadiel Nyrociel nur äußerst ungerne und in den seltensten Fällen von der Seite wich. Als sie Tralir danach fragte, erklärte er schlicht, dass er es sich zur Aufgabe gemacht hatte, um Nyrociel zu werben. Allerdings hegte die Herrin gerade andere Gedanken, als sich mit einer Partnerschaft zu befassen und Lafadiel biss anscheinend ziemlich häufig auf Stein, wenn es um Liebesbekundungen ging. Doch da Nyrociel noch jung war, würde sich das Werben des älteren Elfen wohl noch ein paar Jahrzehnte hinziehen, ehe Nyrociel sich seiner erbarmen würde. Eve musterte die junge Herrin daraufhin ein bisschen aufmerksamer und kam zu dem Schluss, dass sie zwar ansehnlich war, jedoch in einer Menge ohne ihren Kopfschmuck und dem Blut in ihrem Gesicht wohl nicht wirklich auffallen würde.
Als sie nur noch einen halben Tagesmarsch entfernt waren, bedeutete Nyrociel ihnen, schon mal ihr Lager aufzuschlagen. Eve wollte mithelfen, doch die Elfen drängten sie zurück und betonten, dass es sich für Schwangere nicht gehörte, solch anstrengende Aufgaben zu übernehmen. Genervt ging die Assassinin dazu über, Tangos Ausrüstung zu überprüfen und ein wenig mit ihrem neue Dolch zu üben, der perfekt ausbalanciert in ihrer Hand lag und mit dem sie schnell und präzise zustechen konnte. Noch immer war sie vollkommen fasziniert von dieser Waffe und nahm sich im Stillen vor, sie niemals wegzugeben oder gar zu verlieren. Es waren die gleichen Eide, die sie sich bei ihrem Krallenhandschuh gegeben hatte, doch dieser war im Endeffekt eine Arbeitswaffe gewesen, während dieser Dolch ein unheimlich wertvolles Geschenk darstellte. Als sie ein Feuer entzündeten und sich einige der Elfen als Wachen vom Lager entfernt hatten und sich der Tag immer weiter zur Nacht neigte, wurde Eve anschließend Zeuge eines Rituals, das sie in ihrem Leben wohl nie wieder vergessen würde.
Eines muss ich diesen Wildelfen ja lassen: Wenn sie sich etwas vornehmen, dann aber so richtig, sagte Lumen mit bewundernder Stimme. Die Schattentänzerin konnte der magischen Tätowierung im Stillen nur Recht geben, und sah mit vor der Brust verschränkten Armen dabei zu, wie Nyrociel, gekleidet in eine lange Fellrobe, dessen Schleppe über den Boden zog, an jeden einzelnem Krieger vorbei ging und mit dem Blut der Eisklauenwölfe ein kompliziertes Zeichen auf die Stirn malte. Dabei gab sie einen lauten Gesang von sich; entgegen aller Erwartungen war Nyrociels Stimme, die sonst so rauchig klang, hell und klar und sie sang die komplizierten Laute der drakonischen Sprache beinahe, ohne die Lippen zu bewegen. Die anderen Mitglieder des Clans hatten sich in einem Kreis um sie alle herum aufgestellt, sangen auf elfisch und hielten Fackeln in die Höhe, die mit verschiedenen Erzen farbig brannten und die ganze Szenerie in einem atemberaubenden Licht erleuchtete. Die Wölfe selbst hatten sich respektvoll niedergelegt, die Köpfe hoch erhoben. Um ihre Hälse hingen lange, in sich gewundene Ketten aus Knochen und Steinperlen, Federn und Holzschnitzereien. In ihr Brustfell war mit Messern ebenfalls das Zeichen rasiert worden und die Wölfe hechelten, ihre eisblauen Augen leuchteten unheilvoll im Feuerlicht und weißer Dampf stieg von ihren Lefzen in den sternenklaren Himmel auf. Eve wünschte sich, dass Tralir bei ihr war, um ihr zu erklären, was genau das Ritual bedeuten sollte, doch er stand neben Lafadiel und hob ehrfurchtsvoll die Hände, als seine Herrin zu ihm trat.
Es befanden sich viele Halb-Elfen unter den Kämpfern und mit entschlossenen Mienen hielten sie ihre Waffen fest und knieten nieder, nachdem Nyrociel sie im Gesicht bemalt hatte. Der Kopfschmuck der Herrin selbst wippte im Gang ihrer Schritte auf und ab, während sie langsam die Zeremonie abhielt und Eve kam nicht umhin, absolut fasziniert von dem Schauspiel zu sein, was sich ihr bot. Die Singstimmen schwollen zu einem einheitlichen Chor an, der wahrscheinlich noch meilenweit zu hören war, bei der Weitläufigkeit, die die Berge innehatten, und sie selbst wurde ein wenig mitgerissen und bedauerte es sogar, den Text nicht zu kennen.
Schlussendlich trat die Herrin zu Eve. Die Assassinin kniete sich nieder, alleine schon deshalb, weil Nyrociel so viel kleiner als sie selbst war, und spürte sofort die mit kaltem Blut benetzte Fingerspitze der Herrin auf ihrer Stirn. Nyrociel zeichnete langsam und Eve spürte, wie das Blut an ihrer Stirn haften blieb und dort unangenehm kribbelte. Sie widerstand dem Drang, es wieder wegzuwischen und senkte die Augen, wie sie es bei den anderen Elfen gesehen hatte, um Nyrociel zu danken. Die junge Wildelfin trat von ihr zurück und unterbrach für einen kurzen Moment ihren Gesang, als sie sagte: „Der Schutz der Geister ist mit Schattentänzerin Eve. Dieses Zeichen muss bis zum Ende der Schlacht behalten werden."
Eve nickte nur, um zu bedeuten, dass sie verstanden hatte. In ihrem Kopf regte sich Lumen und sie wisperte: Das Teil hat wirklich Macht. Ich spüre sie.
Langsam richtete Eve sich wieder auf und sah zu, wie die anderen, nicht markierten Elfen, anfingen, einen komplizierten Tanz aufzuführen. Nyrociel schüttete den Rest des Blutes aus der kleinen Holzschale in das Feuer und eine riesige Säule erhob sich gen Himmel, sprühte Funken und ergoss sich auf die Elfenkrieger. Diese reckten ihre Waffen empor und stießen wildes Kampfgeheul aus, ein Laut, der Eves Blut in Wallung brachte und sie regelförmig mitriss. Sie stieß einen Kampfschrei aus, spürte eine plötzliche Verbundenheit zu den Wildelfen und erhielt das Gefühl, zu einem gewaltigen Kollektiv zu gehören.
Sie verstand, warum gerade die Elfenclans so familiär miteinander umgingen und wusste nun auch, wieso sie an ihren alten Traditionen so stark festhielten – es waren Rituale, die es bei den sich immer mehr entfremdeten Menschen nicht gab. Ein Mensch führte Krieg gegen einen anderen, aber niemals würden Elfen die Waffe gegen einen ihrer eigenen Rasse erheben. Eve war beeindruckt von dem Gefühl, das sich auf sie legte, berauscht und völlig gefangen von dem Farbenspiel der verschiedenen Fackeln. Keiner der Elfen sah sie seltsam an oder gab ihr das Gefühl, nicht willkommen zu sein. In diesem Moment, in dieser Nacht schienen sie gemeinsam eins zu werden, eine Einheit, die in der Lage sein wird, einer gewaltigen Stadt wie Collis die Stirn zu bieten. Eve wusste, dass dieses Gefühl nicht von Dauer war, doch sie beschloss, es einmal zu genießen. Langsam schloss die Assassinin die Augen, und legte den Kopf in den Nacken. Bunte Funken fielen auf sie herab und hüllten sie ein, brannten ein wenig auf ihrer Haut, aber fügten ihr keinen ernsthaften Schaden zu. Eve schaffte es zwar nicht zu lächeln, doch sie fühlte sich stärker als zuvor.
Und dieser Umstand machte auch sie siegessicher.
Am nächsten Morgen fühlte Eve sich wundersamerweise nicht ausgelaugt, obwohl sie die halbe Nacht dank des Rituals auf gewesen war, sondern kräftig und ausgeruht. Die Elfen selbst schienen die Nacht gar nicht geschlafen zu haben, wirkten aber dennoch im Besitz ihrer vollen Kräfte. Die Eisklauenwölfe bekamen große, lederne Sattel aufgeschnallt und standen ruhig dar, während die Elfen sie für den Kampf vorbereiteten. Weißer Dampf quoll aus ihren Mäulern und sie hechelten erwartungsfreudig, ihre Schwanzspitzen zuckten aufgeregt. Tango wieherte und stapfte mit ihren Hufen auf; sie merkte, dass etwas vor sich ging, dass sie kurz davor waren, loszureiten und tänzelte hin und her, als könne sie ihre ganze Kraft und Erwartungsfreude gar nicht richtig im Zaum halten.
In der Ferne, hinter den schützenden Felsen, erkannte Eve die Dritte Große Stadt; das gewaltige Tor hing immer noch zersplittert schief in den Angeln, denn die wenigen Tage hätten niemals ausgereicht, es zu reparieren. Stattdessen hatte Collis sich auf einen Angriff vorbereitet und sobald sie die Elfen in der Ferne erspäht hatten, hatten sie einen schützenden Wall um das große Tor aufgebaut, bestehenden aus großen Gesteinsbrocken, hölzernen Latten und einer Menge frisch gefallenem Schnee. Drum herum sowie auf den Wehrgängen der Stadtmauer waren etliche Bogenschützen positioniert und Eve runzelte ein wenig die Stirn: Es würde schwer werden, unverletzt an ihnen vorbei zu kommen und sie hielt Tangos Zügel locker in der Hand, während sie abzuschätzen versuchte, ob es in der Verteidigung irgendwelche Lücken zu finden gab.
Dummerweise war sie nur eine Assassinin und Schattentänzerin und hatte Kriegsführung nie wirklich gelernt oder sich auch nur die Mühe gemacht, sich irgendwelche Taktiken beizubringen. Für sie waren ihre Aufgaben immer klar gewesen: Im Schatten verstecken und dann zuschlagen, wo es niemand erwartete. Das konnte sie hier nur bedingt durchführen, zumal der Bereich vor Collis eher eben war und sich nur wenige nutzbare Schatten für sie formen konnten. Aber auch wenn Eve die Situation nur mit ihrem Laienwissen einschätzen konnte, kam sie zumindest zu einem Entschluss:
Wer auch immer die Soldaten von Collis kommandierte, er leistete eine gute Arbeit. Sie selbst war immer ein Mensch gewesen, der sich auf das Wesentliche konzentriert hatte und genau wie der Kommandeur der colliser Truppen hätte auch sie sich in erster Linie darauf konzentriert, sich für einen Angriff vorzubereiten und zu rüsten, egal, ob dieser stattfinden würde oder nicht.
Ich bin ja auch noch da, meinte Lumen mit heiterer Stimme. Ihre Tätowierung war neugierig und gespannt darauf, wie es wohl sein würde, in solch einem großen Scharmützel mitzuwirken und auch Eve selbst kam nicht umhin, zuzugeben, dass sich ein flaues Gefühl in ihrem Magen ausbreitete.
Und das lag nicht an dem Baby in ihrem Bauch.
Eve hatte schon häufiger gekämpft. Sie war nie nervös gewesen, außer vielleicht bei ihrem ersten Auftrag, hatte nie wirklich Angst verspürt und war immer relativ ruhig und besonnen an ihre Aufgaben herangetreten; ein Assassine musste stets einen klaren Kopf behalten, egal, in welcher Situation er sich gerade befand. Jerry hatte sie dahingehend so gut ausgebildet, dass Eve selbst jetzt, wo sie hier stand und ihrem gut gerüsteten Feind ins Auge blickte, eine Ruhe ausstrahlte, für die andere Kämpfer sie wohl beneiden mussten. Über die Zeit hinweg war ihr viel Geflüster gefolgt und Eve hatte versucht, nicht immer hinzuhören. Dummerweise hatte Lumen ihr im Endeffekt alles immer haarklein erzählt und die Assassinin wusste, was für ein Bild der Clan des Unüberwindbaren Gebirges von ihr hatte; sie hielten sie für eine Fremde und begegneten ihr mit einer Mischung aus Misstrauen, weil sie ein Mensch war, und Bewunderung, weil sie ein Kind in ihrem Leib trug und sich damit solch einer großen Gefahr aussetzte. Andere wiederum hielten sie für verantwortungslos und kaltherzig. Und genau der letzte Punkt war es, an dem Eve ihnen zustimmen musste – sie war immerhin kaltherzig. Schon als sie mit ihrer Assassinenausbildung angefangen hatte, war sie nie ein Mensch gewesen, der sich von bloßen Gefühlen hatte leiten lassen. Da ihr nie jemand wirklich Liebe entgegengebracht hatte, fiel es ihr schwer, welche zu empfinden und gleichzeitig war ihr immer ihr rationales Denken im Weg. Einzig und allein Severin sowie Armando hatten es geschafft, sie ein wenig aufzutauen, doch bevor sie diese gewaltige Aufgabe zu einem Ende hatten bringen können, waren beide verstorben. Eve ahnte bereits, dass sie für ihr Kind niemals die mütterliche Liebe empfinden würde, von der man immer mal wieder hörte: Die Aufopferungsbereitschaft, alles für das eigene Kind zu tun, die Glücksgefühle, die man empfand, wenn man seinen Nachwuchs ansah oder einfach nur die stille Freunde, eine Mutter zu sein.
Eve empfand ihre Schwangerschaft als belastend und störend und war froh, das Baby in naher Zukunft wieder los zu sein. Sie würde sich zwar noch einen Plan zurechtlegen müssen, wie genau sie es loswerden würde, aber sie hatte ja noch sieben Monate Zeit, um sich einen zu überlegen. Unwillkürlich zuckten ihre Finger zu ihrem Bauch und strichen über die Lederrüstung, die Nyrociel ihr für den Kampf gegeben hatte, als erwartete sie, etwas zu spüren, was unmöglich der Fall sein konnte.
„Ist Eve von dem neuen Leben in ihrem Körper beunruhigt?", fragte eine rauchige Stimme hinter ihr. Nyrociels Knochenketten klapperten unheilvoll aneinander, während sich die kleine Elfin neben die Schattentänzerin stelle und sie von der Seite musterte.
„Nein", antwortete die Assassinin. „Eve überlegt nur, was passiert, wenn das neue Leben das Licht der Welt erblickt."
„Elfenmütter erzählten Nyrociel, es wäre das schönste Geschenk der Welt", meinte die Wildelfin mit ernster Stimme. „Dariawida allerdings sagte, dass nicht jede Frau eine Mutter sein kann."
Weise Worte, die diese Dariawida gesagt hatte, befand Eve.
„Eve ist so eine Frau. Eine Assassinin. Eine kaltherzige Mörderin. Eve wird nie eine Mutter sein", erklärte sie mit tonloser Stimme. Nyrociels dunkel geschminkte Lippen verzogen sich zu einem Lächeln.
„Der gleichen Ansicht ist Nyrociel auch", antwortete die Elfin. „Aber Eve sollte das Leben nicht sinnlos verschwenden."
„Wer war Dariawida?", fragte Eve, die keine Lust auf ein Gespräch über ihren ungeborenen Nachwuchs hatte. Nyrociel stützte sich auf ihren Stab ab und starrte die Dritte Große Stadt an, betrachtete mit wachsamen Augen das gut gesicherte Tor und eine ihrer Hände strich geistesabwesend über die mit Knochen gefüllten Lederbeutel an ihrem Gürtel.
„Dariawida war die Elfin, die Nyrociel tot sehen wollte", erklärte sie. „Und als Herrin Sanaha sich weigerte, wurde sie zu Nyrociels zweiter Mutter."
Eve wandte sich Nyrociel zu. „Das ist aber ein starker Stimmungswechsel", meinte sie, doch Nyrociel zuckte nur unbekümmert mit den Schultern.
„Nyrociel ist im Winter in einem Sturm geboren", erklärte sie. „Nyrociel ist ein Unglückskind. Dariawida hat das erkannt – Dariawida hat aber auch Nyrociels Tod erkannt. Doch Herrin Sanaha holte Nyrociel ins Leben zurück und Dariawida musste sich dem Lauf des Schicksals fügen. Dariawida war wie Nyrociel."
„Das bedeutet, Dariawida ist auch eine Knochenzunge gewesen?", fragte Eve erstaunt.
„Ja. Dariawida brachte Nyrociel alles bei, was Nyrociel heute weiß", endete die Elfin und schlug die Augen in schwacher Traurigkeit nieder. Ihre Lehrmeisterin musste ihr viel bedeutet haben, wie ihre Gefühlsregung verriet und Eve fragte sich, woran Dariawida wohl gestorben war, doch sie musste zu Lebzeiten eine beeindruckende Elfin gewesen sein.
So, wie Nyrociel beeindruckend war.
„Der Kampf geht bald los", riss Nyrociel Eve schließlich wieder aus ihren Gedanken. Anscheinend war die Wildelfin niemand, der lange nur herumstand, ohne ein Wort zu sagen. Ihre Augen waren dunkel geschminkt und blickten finster drein, ihre Finger umklammerten ihren wertvollen Stock ein wenig fester. „Eve soll sich bereit machen."
Die Assassinin zog ihren neuen Dolch aus dem Futteraal und das Licht der am Himmel stehenden Sonne brachte das Metall zum Schillern und Funkeln.
„Eve wird Nyrociel nicht enttäuschen", versprach sie und Nyrociel schenkte ihr nur ein wildes, zustimmendes Lächeln. Dann drehte sie sich um und rief ihre Elfen zum Angriff.
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