2.1: STOCKHOLM SYNDROM

Liam Payne & Zayn Malik
Beruht auf 1:TOEDLICHE LIEBE

3rd Person

Lachend sprang Harry vom Schoß seines Freundes, da es gerade an der Tür geklopft hatte. Schon Sekunden später wurde die Tür von dem neuen Praktikanten, welchen sie zurzeit im Kommissariat hatten, geöffnet.

„Kommissar Styles? Kommissar Tomlinson? Das hier ist Sophia Smith", lächelte er überaus freundlich und schob eine vollkommen aufgelöste Frau in den Raum.

„Setzen Sie sich, Mrs Smith. Styles und mein Kollege Tomlinson", lächelte der Lockenkopf freundlich und schob einen Stuhl an den Schreibtisch seines Freundes, bevor er sich bei diesem auf die Stuhllehne setzte.

„Erzählen Sie, warum sind Sie hier?", fragte Louis mit sanfter Stimme und lehnte sich ein wenig nach vorne.

„Mein Freund Liam ist verschwunden. Er ist nach der Arbeit nicht nach Hause gekommen. Wissen Sie, Liam ist Psychologe, da kommt es manchmal vor, dass er Überstunden macht, aber später als 18:30 Uhr war er noch nie zu Hause", schluchzte sie besorgt.

„Wann haben Sie Ihren Freund zuletzt gesehen?", fragte Louis sachlich, was Harry grinsen ließ. Er mochte diese ernste Seite an seinem Freund, auch wenn die kindische nicht zu kurz kommen durfte.

„Heute früh, gegen 7:00 Uhr, bevor er zur Arbeit gefahren ist", seufzte sie, woraufhin Harry ihr ein Taschentuch reichte, welches sie dankend annahm.

„Mrs Smith, wir dürfen leider noch keine Ermittlung in die Wege leiten, da ihr Freund volljährig und noch keine 24 Stunden verschwunden ist. Haben Sie denn schon mit Freunden und verwandten ihres Freundes geredet?", fragte Louis weiter.

„Bitte, Sie müssen etwas tun. Liam ist bestimmt etwas passiert. Und ja, natürlich habe ich schon alle angerufen. Keiner weiß wo Liam ist. Ich habe auch schon bei ihm auf der Arbeit angerufen, er soll gegen 17:30 Uhr, also pünktlich das Gebäude verlassen haben", erklärte Sophia seufzend.

„Mrs Smith machen Sie sich keine Sorgen, vielleicht hat sich ihr Freund noch spontan mit jemandem getroffen. Und sollte er wirklich morgen Nachmittag noch nicht da sein, verständigen Sie uns einfach und wir fangen sofort an zu suchen, okay?", fragte Harry mit einem leichten Lächeln auf den Lippen.

„Liam hat sich mit niemanden getroffen, ganz sicher. Sie müssen wissen, dass er Schwul ist und seit dem seine erste große Liebe gestorben ist nichts mehr mit Männern zu tun haben möchte. Ich bin als seine beste Freundin die einzige, die er an sich ranlässt. Aber da ich keine Wahl habe, melde ich mich dann morgen noch mal. Halten Sie sich die Leitungen für morgen Nachmittag schon einmal frei", fauchte sie und verließ dann unser Büro.

„Manchmal hasse ich unseren Job", murmelte Harry, während er sich auf seinen Freund sinken ließ.

„Ja. Ich glaube ihr, dass diesem Liam irgendetwas passiert ist", stimmte Louis seinem Gegenüber zu und verband ihre Lippen zu einem liebevollen Kuss.

„Leute ich will keinen Liveporno hier", stöhnte ihre Kollegin Maya, als sie das Büro der Kommissare betrat. Als hätten sie sich abgesprochen hob Harry seinen Mittelfinger, während Louis seinem Freund das T-Shirt über den Kopf zog.

„Das wird ja immer schlimmer hier", lachte Alec, als er den Raum betrat und das T-Shirt vom Boden aufhob. Schmunzelnd löste der Lockenkopf sich von seinem Freund, zog diesem auch das Oberteil aus und warf es hinter sich, bevor er ihre Lippen verband.

„Okay, okay Leute. Ist gut, macht Feierabend. Alec und ich machen den Rest alleine", grummelte Maya, während sie das Oberteil aus ihren Haaren entfernte und auf das Pärchen warf. Kichernd stand Harry auf, nahm seinen Freund an der Hand und zog ihn aus dem Büro. Ungeduldig wartete sie auf den Aufzug und stiegen sofort in diesen ein, als dieser kam. Dass der Praktikant auch im Aufzug stand, interessierte keinen der beiden. Louis drückte seinen Freund an die Wand, fing an ihn um den Verstand zu küssen. Währenddessen legte er seine Hand in den Schritt des Lockenkopfs und fing an ihn zu massieren. Immer öfter entwisch ein Stöhnen, oder ein Wimmern den Lippen des Größeren, was Louis nur noch mehr anspornte. Harry stand schon kurz vor seinem Höhepunkt, als das piepen des Aufzuges sie auseinander schrecken ließ. Erschrocken sahen sie sich an, verschränkten ihre Hände und verließen im Laufschritt ihren Arbeitsplatz. Sobald sie am Auto saßen – Harry wie fast immer am Steuer – hatte der Lockenkopf seine Hose schon ausgezogen und sie einfach auf die Rückbank geschmissen. Schmunzelnd fing Louis an den Schritt seines Freundes zu massieren, während Harry sich so gut wie in dieser Situation möglich auf den Verkehr konzentrierte. Immer wieder stöhnte oder wimmerte Harry auf, er fand es verdammt anstrengend seine Augen offen zu lassen und sich nicht vollkommen den Berührungen seines Freundes hinzugeben. Vor allem als dieser seinen Schaft auspackte und ihn kräftig pumpte. Harrys Stöhnen wurde immer lauter, bis er schließlich seinen Orgasmus erreichte und in die Hand seines Freundes spritze. Dieser leckte das Sperma seines Freundes ab und schmatze dabei ein wenig, woraufhin Harry wieder leicht hart wurde.

„Jetzt bist du dran", grinste Harry als er parkte. Der Lockenkopf zog sich seine Boxershorts wieder einigermaßen vernünftig an und verließ dann gefolgt von seinem Freund das Auto. Gemeinsam gingen sie in ihre Wohnung, wo es erst richtig losging.

- 844 Wörter.

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