13 | Beziehungsstatus

Da sind wir also wieder, für ein neues Kapitel. Ich  hoffe, es gefällt euch, denn heute gibt es 3000 Wörter Malia und Raf. Have fun :D

„Also seid ihr jetzt richtig zusammen?"

Abudi musterte Raphael aufmerksam, während er sich wieder zu ihm ins Auto setzte. Sie waren gerade zusammen etwas essen gewesen und fuhren nun zu seiner Wohnung zurück, um noch ein paar Dinge zu besprechen. In den nächsten Wochen stand viel an und Abudi hatte angeboten, ihn zu unterstützen.

„Ich weiß nicht, Bruder. Wir haben nicht darüber gesprochen, keine Ahnung, wie sie das sieht", sagte er zu seinem muskulösen Freund mit dunklen Augen, Vollbart und südländischem Teint.

„Wie, keine Ahnung, wie sie das sieht? Wie siehst du das denn?", hakte Abudi verständnislos nach.

„Ich hätte kein Problem mit exklusiv", erwiderte Raphael, während Abudi den Wagen startete.

„Exklusiv", lachte sein Freund, der seine dunklen Haare heute unter einer Snapback versteckte. „Du sagst das so, als hättest du zurzeit noch andere Frauen am Start, dabei redest du seit Monaten nur noch von ihr."

„Wieso sollte ich auch andere Frauen treffen, wenn sie die einzige ist, die mich wirklich interessiert?", erwiderte Raphael und schob sich die Sonnenbrille wieder auf die Nase.

„Wann siehst du sie wieder?", hakte Abudi neugierig nach.

„Weiß nicht, hab noch nicht mit ihr darüber geredet."

„Habt ihr überhaupt über irgendwas geredet?", lachte Abudi kopfschüttelnd, die Hände am Lenkrad.

„Kam einfach alles überraschend, Bruder. Ich habe nicht mit ihrem Anruf gerechnet und erst recht nicht damit, dass sie in der Stadt ist und mich sehen will. Ich dachte wirklich, es wäre eine Verzweiflungstat, weil sie vielleicht nicht wusste, wohin."

„Wenn sie sich freiwillig mit dir getroffen hat, muss es eine Verzweiflungstat gewesen sein", feixte Abudi. Raphael grinste angesichts seines trockenen Humors.

„Erst, als sie mich auch zum Abschied geküsst hat, wusste ich, dass wir auf einem guten Weg sind."

„Auf einem so guten, dass du jetzt nicht mal weißt, woran du bist", stichelte Abudi und warf ihm einen Seitenblick zu.

„Ich denke, dass wir wieder zusammen sind", räumte Raphael ein und spielte mit dem Stoff seines T-Shirts.

„Du solltest sie anrufen und dich mit ihr verabreden", schlug Abudi vor.

„Mache ich noch."

„Jetzt."

„Ganz sicher nicht. Du willst nur lauschen, um es am Ende Sale und den anderen zu erzählen", lachte Raphael. Er meinte es nicht so, denn er wusste, dass Abudi das niemals tun würde.

„Würde mich freuen, wenn sie wirklich die eine ist, die du seit Jahren nicht gefunden hast", lächelte er und drehte Raphael kurz seinen Kopf zu. Aufrichtigkeit lag in seinen dunklen Augen.

„Dann müssen wir nur noch eine für dich finden", schmunzelte Raphael. Die Ampel schaltete auf Rot, also trat sein Freund auf die Bremse. „Vergiss es", wimmelte er ihn ab.

„Du bist ein hoffnungsloser Fall, Bruder", seufzte Raphael und ließ seinen Blick kurz zu den Passanten herüberwandern, die gerade die Straße vor ihnen überquerten.

„Nein, bin ich nicht. Ich habe mich nur entschieden, die Sache nicht einfach alles so stehenzulassen", erzählte Abudi. Raphael runzelte die Stirn.

„Du willst also um sie kämpfen", schlussfolgerte er und spielte damit auf seine Exfreundin an, mit der Abudi bis vor Kurzem eine lange Beziehung geführt hatte. In der letzten Zeit hatte er ihn häufig begleitet und war nur selten zuhause gewesen. Seine Freundin war damit nicht gut zurechtgekommen und hatte sich nach langem Hin und Her von ihm getrennt. Eine ganze Weile hatte Abudi so getan, als hätte ihm die Trennung nichts ausgemacht, doch mittlerweile schien er zur Besinnung zu kommen.

„Eine wie sie finde ich nie wieder", offenbarte Abudi ernst.

„Endlich wirst du vernünftig, Bruder", atmete Raphael erleichtert aus.

Das Klingeln eines Handys unterbrach sie. Die Ampel wurde Grün.

„Ist deins", sagte Abudi und trat aufs Gaspedal. Raphael zog sein Smartphone aus der Tasche seiner Jogginghose und warf einen Blick aufs Display. „Ist sie das?", fragte Abudi neugierig und drehte ihm den Kopf zu. Raphael antwortete ihm nicht, sondern nahm den Anruf entgegen.

„Hey", begrüßte er Malia mit einem Lächeln auf den Lippen.

„Hey, was machst du gerade?", fragte sie. Es war schön, ihre Stimme zu hören.

„Bin im Auto mit Abudi", antwortete er.

„Der Feind hört also mit", kommentierte sein Freund trocken. Raphael schmunzelte.

„Was machst du?", überging er Abudis Kommentar.

„Sie ist es also", stellte sein Freund fest, als er den Wagen vor einem Kiosk abstellte. „Willst du auch was, Bruder?"

„Rote Gauloises. Danke", gab Raphael zurück, bevor Abudi ausstieg und er sich wieder Malia widmete.

„Ich bin gerade bei einem Fotoshooting", erzählte sie.

„Für?"

„Eine Modekette."

Er warf einen Blick auf die Uhr an seinem Handgelenk.

„Hast du gerade Pause?", wollte er wissen.

„Ja, aber nur ein paar Minuten. Ich dachte, vielleicht freust du dich über einen Anruf."

Er lächelte.

„Sehr..."

„Was macht ihr noch?"

„Wir fahren zu mir, ein paar Dinge besprechen", erzählte er.

„Und danach?"

„Würde ich mich gern mit dir treffen, aber du bst ja nicht hier", offenbarte er und strich über den Stoff seiner Hose.

„Ich würde dich auch gern sehen", erwiderte sie leise.

„Wie wär's am Wochenende?", fragte er.

„Ich dachte, du hast so viel zu tun", erinnerte sie ihn.

„Das geht schon klar. Also, hast du schon was vor?", wollte er wissen.

„Nein, wir könnten uns sehen, wenn du möchtest", wisperte sie.

„Warum flüsterst du?", grinste er und strich sein T-Shirt glatt.

„Weil niemand wissen muss, mit wem ich rede", sagte sie.

„Mit wem redest du denn?", hakte er interessiert nach, in der Hoffnung, ihr so ihre Meinung über ihren Beziehungsstatus zu entlocken.

„Mist, ich muss schlussmachen. Ich rufe dich später wieder an", zischte sie, bevor sie das Telefonat abrupt beendete.

„Und, wie sieht's aus?", fragte Abudi neugierig, der gerade wieder zu ihm ins Auto stieg. Er warf ihm die Schachtel Gauloises in den Schoß und musterte ihn erwartungsvoll.

„Sie konnte nicht frei reden; war auf der Arbeit", erzählte Raphael knapp und öffnete das Zigarettenpäckchen.

„Also weißt du immer noch nicht, ob du noch Single bist?", grinste Abudi, schnallte sich wieder an.

„Halt's Maul", lachte Raphael kopfschüttelnd, bevor er auf seinem Smartphone herumtippte. Abudi startete unterdessen den Wagen und fädelte sich wieder in den laufenden Verkehr ein.

Den restlichen Tag blendete Raphael seine Gedanken rund um Malia aus. Er besprach die kommenden Wochen mit Abudi. Als sein Freund gegangen war, gönnte Raphael sich zunächst ein paar Minuten Ruhe, doch dann schnappte er sich sein Handy, um Malia zurückzurufen. Während des Freizeichens ging er mit der freien Hand die Post durch, dann jedoch hörte er Malias Stimme am anderen Ende der Leitung.

„Hey", begrüßte sie ihn fröhlich. Es war schön, ihre Stimme zu hören.

„Hast du jetzt Feierabend?", fragte er, um sie nicht noch einmal in eine unangenehme Situation zu bringen.

„Ja, ich bin gerade nach Hause gekommen."

Er lächelte bei der Vorstellung, wie sie ihre Wohnung betrat und erschöpft ihre Pumps von den Füßen streifte.

„Wie war das Shooting?", wollte er wissen.

„Ganz gut; trotzdem freue ich mich jetzt über meinen Feierabend."

„Also passt es gerade bei dir", schlussfolgerte er.

„Ja, ich mache mir gerade etwas zu essen", erzählte sie.

„Was gibt's denn?", fragte er neugierig.

„Fisch und Gemüse", antwortete sie vage.

„Klingt gut. Kochst du am Wochenende für mich, wenn du hier bist?"

Die Vorstellung zauberte ihm ein Lächeln ins Gesicht.

„Wenn du dich gut anstellst, vielleicht", grinste sie.

„Nichts leichter als das. Dein Flug geht am Freitagabend um kurz nach sechs."

„Was?", platzte es irritiert aus ihr heraus.

„Ich hab dir einen Flug gebucht. Ich schicke dir gleich die Daten rüber", erzählte er, so, als sei das völlig normal. War es irgendwie auch, schließlich konnte er es kaum erwarten, sie wiederzusehen, doch er wollte nicht, dass sie diese Strecke allein mit dem Auto zurücklegte.

„Hast du nicht", sagte sie ungläubig. Er grinste.

„Doch. Ich dachte, ist vielleicht besser so. Dann kannst du keinen Rückzieher mehr machen", grinste er frech.

„Oh man, das musst du doch nicht", seufzte sie. Er fuhr sich mit der Hand über den Kopf.

„Es muss dir nicht unangenehm sein, Malena. Ich will dich einfach sehen."

„Du bist verrückt", lachte sie.

„Ich weiß. Also, du kommst, oder?"

„Und ob ich komme", erwiderte sie entschieden.

Ein paar Tage später wartete er vor der Ankunftshalle auf sie. Er hatte sich dagegen entschieden, sie direkt vom Gate abzuholen, um keine neugierigen Blicke auf sich zu ziehen. Er tippte gerade eine Nachricht an John, als Malia aus dem Gebäude trat. Sie trug einen sportlichen Tracksuit und Sneakers. In ihrer rechten Hand hielt sie ihr Smartphone, mit der linken zog sie ihr kleines Rollköfferchen hinter sich her. Ihre dunklen Haare wehten leicht im Wind, auf ihrer Nase saß eine große Sonnenbrille. Selbst sportlich gekleidet hatte sie eine Klasse, die er nur von wenigen Frauen kannte.

Als sie seinen Wagen erblickte, kam sie schnellen Schrittes auf ihn zu. Als er Anstalten machte, aus dem Wagen zu steigen, um ihr zu helfen, ihr Gepäck zu verstauen, schüttelte sie den Kopf. Sie legte ihr Köfferchen kurzerhand selbst in den Kofferraum, bevor sie zu ihm in den Wagen stieg. Er runzelte irritiert die Stirn, als sie ihm einen flüchtigen Kuss auf die Lippen hauchte.

„Fahr besser los. Da vorn stehen ein paar Teenies, die sich von ihren Eltern verabschieden", erklärte sie, während sie sich anschnallte. Er lächelte dankbar, denn er hatte in diesem Moment keine Lust auf Fotos. Also wandte er seinen Blick auf die Straße und folgte ihrer Anweisung. Er konnte nicht anders als ihre Hand zu greifen. Es fühlte sich wahnsinnig gut an, sie zu halten. Ihre Haut war angenehm weich und er verschränkte ihre Finger mit seinen. Als er an einer Ampel halten musste, kam er nicht umhin, sie anzusehen. Sie schenkte ihm ein atemberaubendes Lächeln. Lediglich die große Sonnenbrille in ihrem Gesicht störte sein Gesamtbild. Er wollte den Ausdruck in ihren Augen sehen können.

„Was ist?", fragte sie, als er danach griff und sie ihr von der Nase zog.

Er sah in ihre Augen, legte seine Hand an ihr Gesicht und zog sie zu sich heran, um ihr einen Kuss aufzudrücken. Seine Lippen kribbelten sanft, als er sich von ihr löste. Sie strahlte.

„Ich wollte das nicht durch die Brille sehen", sagte er ernst, bevor er ihr noch einen Kuss hab. Ein Hupen hinter ihnen ließ sie auseinanderfahren. Sie biss sich lächelnd auf die Unterlippe, als er das Gaspedal durchdrückte.

„Hast du Hunger?", erkundigte er sich.

„Ich könnte ein Pferd verdrücken", platzte es aus ihr heraus.

Er lachte.

„Wie wär's, wenn wir mit einem Burger anfangen?"

„Sollen wir nicht lieber was zu dir nach Hause bestellen?", schlug sie vor.

„Können wir auch. Wie du möchtest."

„Dann lass uns zu dir fahren", sagte sie. Er grinste.

„Du möchtest also mit mir allein sein."

Ein Abendessen später fanden sich die beiden kuschelnd auf der Couch in seinem Wohnzimmer wieder. Sie probierten gerade, sich auf einen Film zu einigen, den sie schauen konnten.

„Auf keinen Fall schaue ich mir mit dir vom Winde verweht an", lachte Raphael. Malia schob schmollend die Unterlippe vor.

„Aber das ist der Klassiker überhaupt", sagte sie.

„Der geht vier Stunden. Das überlebe ich nicht", protestierte er.

„Stell dich doch nicht so an", lachte sie und strich über seine Brust.

„Du willst mich quälen", stellte er fest.

„Okay, was möchtest du denn sehen?", fragte sie.

„Einen richtigen Klassiker. Der Pate oder so."

„Ach, den willst du sehen, obwohl er so lang ist, aber vom Winde verweht nicht", kommentierte sie amüsiert.

„Ich steh einfach nicht so sehr auf Kitsch", erwiderte er.

„Kitsch? Du hast nur keine Ahnung, was gut ist", empörte sie sich.

„Mehr als du offenbar", stichelte er.

„Ich lasse dich einfach in dem Glauben", schmunzelte sie. Er schloss seine Hand um ihre und verlor sich für einen Moment in ihren Augen. Sie strahlten so sehr, dass er automatisch lächelte.

„Was ist?", fragte sie leise.

„Ich schau dich einfach gern an", gestand er. Sie lächelte verlegen. Ein Moment der Stille entstand, doch sie war keineswegs unangenehm. Sie sahen einander einfach in die Augen, verloren sich darin.

Dabei spielte er mit ihrem Haar. Es war ein gutes Gefühl, ihr endlich wieder nah zu sein. Sie schmiegte sich dichter an ihn, sodass ihre Nase seine berührte. Er ließ seine Finger über ihr Gesicht streichen, legte sie an ihr Kinn, während sich das Kribbeln von seinen Fingerspitzen in seinem gesamten Körper ausbreitete. Sein Blick fiel kurz auf ihre vollen Lippen, ehe er seine auf ihre presste. Sie legte dabei ihre Hände an sein Gesicht. Nur kurz löste er sich von ihr, um sie erneut zu küssen. Sie erwiderte seinen Kuss sofort, öffnete ihren Mund und gewährte ihm Einlass. Er ließ sie die Intensität des Kusses bestimmen, schlang seine Arme um sie und hielt sie nah bei sich. Eine ganze Weile gelang es ihm, sich zurückzunehmen und ihr die Kontrolle zu überlassen, doch dann wurden seine Küsse fordernder. Er schmunzelte in den Kuss hinein, als sie schließlich auf seinen Schoß kletterte. Die Wärme in seinem Körper war mittlerweile zu einer unerträglichen Hitze geworden. Sein Schwanz drückte sich mittlerweile hart durch den Stoff seiner Jogginghose an ihre Mitte. Er glaubte, er würde gleich explodieren, als sie sich auf seinem Schoß bewegte und zog automatisch scharf die Luft ein.

Seine Hand fuhr unter ihr Shirt, über ihre warme, weiche Haut, und Malia seufzte in den Kuss hinein. Sie machte ihn schwach. Als sie mit ihren langen Fingernägeln durch seinen Nacken kratzte, hatte sie ihn um den Finger gewickelt, ohne es überhaupt bemerkt zu haben. Er wollte sie jetzt spüren. Als er jetzt seine Hände um ihren Hintern schob und sie hochhob, lachte sie in den Kuss hinein und schlang ihre Beine um seine Hüften.

Kurz darauf legte er sie auf dem großen Bett im Schlafzimmer ab. Ihre Augen funkelten erwartungsvoll, als er auf sie herabschaute, und er zögerte nicht, sich erneut über sie zu beugen, um sie wieder und wieder zu küssen. Er sank halb auf, halb neben sie, und seine Hände fuhren erneut unter ihr Shirt, während sie es einfach geschehen ließ und seinen Kuss erwiderte. Dabei fuhren ihre Hände über seine noch immer vom Training schmerzenden Oberarme.

Während er seinen Kuss intensivierte, zog er ihr das Shirt über den Kopf und warf es achtlos zu Boden. Sie kicherte in den nächsten Kuss hinein. Ihm gefiel das. Er presste sich dicht an sie und ließ sie spüren, wie erregt er bereits war, ohne, dass sie sich überhaupt ausgezogen hatten.

Sie drückte ihn in die Kissen und er zog sie dabei auf sich, küsste sie, streichelte ihren Körper, bis seine Hände ihren Po erreichten. Er zögerte nicht, schob sie unter ihre Jeans und begann ihn zu kneten, presste sie dabei fest auf seinen bereits harten Schwanz und stöhnte leise in den Kuss hinein, den sie gerade teilten. Noch eine ganze Weile lagen sie so da und küssten sich einfach nur, ließen sich alle Zeit der Welt, bis er sie schließlich langsam auf den Rücken drehte, dabei ihren BH öffnete und ihn über ihre Schultern streifte.

Anschließend streifte er ihre Jogginghose nach unten und zog sie ihr mit einem ungeduldigen Ruck von den Beinen. Er betrachtete sie einen kurzen Augenblick zufrieden und lächelte. Als er sie erneut küsste, suchten ihre Finger den Saum seines Shirts, zogen es über seinen Kopf, bevor sie mit seinen Fingernägeln quälend langsam über seinen Rücken nach unten kratzte.

Als sie den Bund seiner Jogginghose erreichte, hielt er inne und schaute auf sie herab. Sie erwiderte seinen tiefen Blick. Es war klar, dass sie in diesem Augenblick dasselbe fühlten. Er küsste sich sanft ihren Hals hinab. Mit seinen Daumen umkreiste er ihre steifen Nippel. Malia stöhnte leise auf. Noch während er seine Küsse tiefer und tiefer wandern ließ, spreizte er ihre Schenkel und folgte seinem Mund mit seinen Händen.

Sie wandte sich stöhnend unter ihm, als er zwischen ihren Schenkeln verschwand und das kleine bisschen Stoff von ihrem String zur Seite schob. Während er mit seinen Fingern in sie eindrang, ließ er seine Zunge mit leichtem Druck spielen. Malia stöhnte auf und krallte ihre Finger in sein Haar. Es erregte ihn, ihr noch mehr Lust zu bereiten. Er leckte und saugte quälend langsam und schob dabei in einem gleichbleibenden Rhythmus seine Finger in sie. Als er den Druck seiner Zunge verstärkte, versuchte sie, sich ihm zu entziehen, doch er umschloss ihr Becken fest mit seiner freien Hand und hielt sie genau dort, wo er sie haben wollte.

„Oh Gott, Raphael", seufzte sie gequält und entfachte damit nur noch mehr Verlangen in ihm. Er hatte es vermisst, ihre Lust derart zu spüren. Er genoss dieses Gefühl, kostete es einen Moment lang aus, bevor er sich schließlich schneller bewegte. Er spürte, dass sie gleich kommen würde, als sie ihre Hände noch fester in seinem Haar vergrub. Doch er ließ nicht von ihr ab, erhöhte stattdessen noch einmal das Tempo und den Druck seiner Zunge, genoss es, wie sie ihren Kopf nach hinten warf und die Augen schloss, bevor er ganz kurz bevor sie kommen konnte, von ihr abließ.

Augenblicklich fuhren ihre Finger in seine Jogginghose, umschlossen seinen Schwanz und streiften den Stoff nach unten. Er fingerte ein Kondom aus dem Nachttisch, ließ kurz von ihr ab und rollte es sich über, ehe er sie erneut küsste, ihre Schenkel spreizte und sich langsam dazwischen gleiten ließ. Sie hielt seinem tiefen Blick stand und er genoss dieses lustvolle Funkeln in ihren Augen. Während er quälend langsam tief in sie eindrang, biss sie sich auf die Unterlippe und stöhnte lustvoll auf. Es fühlte sich unbeschreiblich an, zu spüren, wie sie ihn tief in sich aufnahm. Dabei schaute er geradewegs auf ihre Seele und erschauderte, als er spürte, dass sie gerade dasselbe tat. Als seine Gefühle ihn zu überwältigen drohten, begann er, sich zu bewegen.

Ähm ja. Ich sag es euch ehrlich, wie es ist. Ich hab das Kapitel original nicht mehr Korrektur gelesen und bin mir sicher, es ist nicht perfekt, aber  ich wollte euch nicht länger warten lassen, weil ich einfach momentan zu viel zu tun habe und dazu nicht komme. Ich hoffe, es hat der Zweisamkeit der beiden keinen Abbruch getan. Und es wurde ja auch Zeit, dass er sie endlich mal wieder flachlegt. Haha. Sorry. Irgendwie gefällt mir ja die Harmonie in der Geschichte.

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