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Nadine's Sicht:

Er kam immer näher und wirkte recht angespannt dabei, als er plötzlich nur wenige Zentimeter vor ihr stehen blieb. Seine Hand griff eisern nach ihrem Handgelenk und sein Körper spannte sich noch weiter an, als er sie mit einem kräftigen ruck zu sich ran zog und ihr dabei tief in die Augen sah, ehe er von ihrem Handgelenk abließ, sie wie eine kleines Kind an der Hüfte faste und sich über die Schulter warf. Völlig wortlos ließ sie es über sich ergehen, da ihre Gedanken immer noch bei seinem Auge hingen. Seine dunkle Iris, hatte sich mit einem Blick bis in die tiefsten Ebenen Ihres Seins durch gebohrt und eine Gänsehaut auf ihrem Körper hinterlassen. Ein so flüchtiger Moment, als er in ihren Augen zu versinken schien, hatte ihr schier den Atem geraubt und.....

Moment schwebte sie gerade über den Dächern Konohas??

Aus ihren Gedanken gerissen und wieder in der Wirklichkeit, bemerkte sie erst jetzt, dass eine Jacke um ihre Hüfte lag und sie tatsächlich Konoha aus der Vogelperspektive zumindest mehr oder weniger sah. Sie begriff auch, wer sie da gerade so dreist über die Schulter geworfen hatte und ihr Fangirlsein, brach durch.

Kakashi's Sicht:

Er griff nach ihrem Handgelenk und zog sie zu sich ran, einen Moment dabei zögernd, da er in ihren Augen fast versank und sich einfach fallen lassen wollte, riss er sich dennoch zusammen und legte seine Hände auf ihre Hüfte, ehe er sie anhob und etwas grob über seine Schulter warf, sich seine Jacke griff, diese über ihre Hüfte warf, seine Wohnung verließ und los lief zum Hokageturm. Er konnte nicht riskieren, dass sie der Feind war, vielleicht hatte sie schon länger ein Gen-Jutsu über ihn gelegt, bis sie glaubte, dass er willenlos, sein Dorf, für sie verraten würde.

Ein Aufkreischen von der Person auf seiner Schulter, ließ ihn innehalten und blitzschnell, setzte er die junge Frau ab und blickte sie etwas verstört an, als diese auf einmal auf ihn stürzte und er das Gleichgeweicht verlor. Ein schmerzhafter Aufprall drückte ihm die Luft aus den Lungen, während sich ein weicher Körper an ihm schmiegte und sich zierliche Arme um seinen Hals schlangen, während das anfangs noch schrille Kreischen, langsam zu einem schwärmenden seufzen verhalte, langsam spürte er, wie sich etwas pralles und weiches langsam auf seiner Brust auf und ab bewegte, ehe es abrupt aufhörte, als die Gestalt, die gerade noch auf ihm lag sich aufrichte, so dass sie rittlings auf ihm saß und ihn mit leuchtenden Augen und leicht geröteten Wangen, unschuldig auf ihn hinabblickte zu schien. Mit immer noch leicht stockenden Atem, glitten seine Blicke an der Gestalt langsam hinab und saugten, jede Kurve und jedes Stück nackter Haut von ihr auf, was sie ihm unfreiwillig präsentierte.

Eine Röte zierte sein Gesicht, dass von der Maske verborgen wurde und seine Hose, schien immer enger an gewissen Stellen zu werden. Seine Augen bekamen einen hungrigen Glanz und seine Finger begangen unangenehm zu kribbeln. Ein leiser Knall, ließ ihn wieder von ihr aufblicken und in die Augen bzw. in die Schlitze einer Anbu-Maske schauen. Diesem nickte er cool wie ein Eisblock zu, wobei er das heiße Blut aus seiner Nase spürte, wie es sich zu seinem Kinn bahnte und nickte dann zu der jungen Frau, die immer noch auf ihn saß und ihn mit einem undefinierbaren Blick aus halboffenen Augen anstarrte und dabei tonlos seufzte.

Nadine's Sicht:

Als sie auf ihm lag und sich langsam wieder ein bekam, konnte sie ihren Körper fast nicht von dem seinen lösen. Als sie es doch irgendwie schaffte sich aufzurichten, sah sie ihn nur stumm an, während ihr Blick auf die Umrisse seiner Lippen gerichtet war, die sich leicht, durch das Mundtuch abhoben. Ihr Herz begann an zu rasen, als sie aus dem Augenwinkel seine Blicke bemerkte, die ihren spärlich bekleideten Körper begutachteten und ein kippeln breitete sich an ihrer empfindlichen Stelle aus, als sich unter ihr ein Teil seines Körpers verhärtete. Der leichte Rotschimmer, vor Erschöpfung auf ihren Wangen, wurde etwas dunkler und das Kippeln an ihrer empfindlichen Stelle breitete sich auch auf ihren restlichen Körper aus, der anfälliger für seine Berührungen wurde, während leichte leise Seufzer immer wieder ihre Kehle verließen. Ein leiser Knall, lenkte sie nur für Sekunden von ihm ab, doch sie schaffte es nicht in dieser kurzen Zeit ihren Körper zu beruhigen, vor allem nicht, nach dem sich sein Blick, wieder auf sie richtete und er ihr leicht zunickte. Starke Arme legten sich um sie und zogen sie ruckartig, von ihm Kakashi Hatake herunter und mit einem lauteren Knall und viel Rauch, verschwand er aus ihrem Blick.

Kakashi's Sicht:

Der Anbu, packte die junge Frau und zog sie grob von ihm herunter, ein leichtes Gefühl der Erleichterung und ein stärkeres recht widerspenstiges Gefühl der Kälte breitete sich in ihm aus, augenblicklich begann sich sein Körper nach ihrer Wärme zu sehnen und seine Gedanken waren von ihrem wohlgeformten Körper völlig eingenommen, als er langsam und leicht schwankend wieder auf die Beine kam und dem Anbu zum Hokage folgte. Sein Glied, dass langsam unangenehm begann zu schmerzen bei jeder Bewegung, durch den Grad der Härte, die es angenommen hatte, versuchte er zu verdrängen, doch ließen seine Gedanken nicht von der jungen Frau und seinen Träumen ab, so dass der Schwellkörper nicht abklingen konnte und stattdessen immer empfindlicher wurde. Er würde bald eine Lösung für das Problem suchen müssen, damit es ihn nicht einschränken würde bei seiner Arbeit, dachte er, bevor am Fenster des Hokagezimmers ankam, kurz an die Scheibe Klopfte und dann mit einem Sprung eintrat. Sein Blick dabei auf die junge Frau gerichtet, die jetzt etwas schüchtern ihren Körper vor den anwesenden Personen bedeckte und seine Jacke dafür wie einen Rock trug. Der Hokage kurz erklärend, wie er die junge Frau angetroffen hatte, fühlte er sich von den Blicken der Frau eingenommen, jedoch nicht unwohl. Eine leichte Gänsehaut, breitete sich auf seiner Haut aus und er versuchte sie mit dem kühlen Wind zu erklären, der durch das offene Fenster ins Zimmer eindrang, bei dem Wort eindrang, schweiften seine Gedanken wieder zu seinen Träumen und der Hokage schien zu erkennen, dass er ihm etwas verheimlichte, also schickte er den Anbu mit der jungen Frau zu einem Verhörspezialisten und sah in danach eindringlich an, also begann Kakashi dem Hokage zu erklären, dass er bereits seit einiger Zeit von dieser Frau träumte und das diese Träume mehr privater Natur waren, ohne näher auf den Inhalt dabei einzugehen.

Überrascht und mit einer hochgezogenen Augenbraue, verstand der Hokage auf Anhieb und entließ den leicht beschämten Shinobi, da ihr ein kurzer Blick an dessen Körper entlang gereicht hatte um zu erkennen, dass dieser die Wahrheit sprach. Inoichi Yamanaka würde das nicht erst überprüfen müssen, auch wenn es ihm sichtlich Spaß machen würde, in die Intimsphäre von Kakashi einzudringen, da dieser ihm oft genug in den Hintergrund gedrängt hatte, wie auch jeden anderen.

Nadine's Sicht:

Im Büro vom Hokage abgesetzt, warf ihr der grobe Anbu, Kakashis Jacke zu, die sie dankbar ergriff und diese wie einen Rock um ihren Körper legte, damit man zumindest nicht alles von ihr sah. Ihre Arme schüchtern vor ihre Brust verschränkt, schämte sie sich, für ihre Nacktheit vor diesen Männern, die sie eingehend betrachteten. Ein Mann, den sie als Ibiki Morino einem Verhörspezialisten aus Konoha erkannte. Ein Schauer der Angst lief wieder über ihren Körper, bis Ibiki wieder verschwand und Kakashi durchs Fenster eintrat. Augenblicklich, blieb sein Blick wieder an ihr hängen und ihr wurde heiß, doch sie versuchte sich nichts dabei anmerken zu lassen, als er dann anfing zu sprechen und seine Stimme an ihr Ohr drang, blendete sie alles aus, bis auf den klang seiner Stimme, der Ihre Ohren umschmeichelte, als jedoch die Anbu-Einheit sie mit sich zog, wurde ihr wieder unbehaglich zu mute. Was hatte sie verpasst? Und vor allem wo wurde sie hingebracht?

Viele Türen und Treppen zogen sich an ihr vorbei und sie wusste nur eins, sie stiegen immer tiefer ins Gebäude hinab. War ihr die Welt von Naruto so vertraut, konnte sie jedoch nicht sagen wo sie sich befand, war so etwas nie vorgekommen. Vor einer eisernen Tür, die von Rost zu schimmern schien blieben sie stehen und die Anbu verschwand, als sich die Doppeltür oder das Tor eher öffnete und Ibiki wieder vor ihr stand. Erst jetzt erkannte sie, dass es kein Rost war, was das Eisen schimmern ließ in einem rötlichen Ton sondern getrocknetes Blut, was sich in den Rillen des Eisens gesammelt hatte. Augenblicklich, durchzog ihr ganzer Körper sich mit panischer Angst, doch sie wusste, dass sie nicht fliehen konnte, also begab sie sich in die Hände ihrer Peiniger und hoffte inständig, dass es schnell vorbei seien würde.



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