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Liz's Sicht:

„ich sollte, das hier wohl mal alles erklären!" kam es in einem selbstgefälligen Unterton von Lisbeth, ehe sie sich vom Türrahmen löste und sich hinter Nadine stellte, diese an den Oberarmen packte, zu sich hin zog und sie in ihre Arme beschützend schloss, während sie ihren Kopf auf ihre rechte Schulter legte und den Hatake verschmitzt anlächelte, während ein böses funkeln in ihren Augen aufblitze und die verwirrte Person in ihren Armen, die gerade ihre Fangirlattacke überlebt hatte mit dem Klang ihrer Stimme beruhigte.

Kakashi's Sicht:

Blonde Haare, blaue Augen und eine Figur, bei der man nicht nein sagen kann. Eine Frau die weiß was sie will, in mörderischen Absetzen, schreitet sie sinnlich auf ihn zu, zieht das immer noch leise kichernde Fangirl von ihm weg und legt beschützend die Arme um die junge Frau namens Nadine, während sie ihren Kopf auf eine anschmiegsame Art auf dessen Schulter bettete. Während sie mit einer tiefen sinnlichen Stimme „schon gut meine liebe, ich bin es nur" ihr ins Ohr säuselte. Auf der Stelle, hatte er das Gefühl, dass in seinem inneren ein Ballone sich aufpustete und kurz vorm platzen war, spätestens jedoch, als die sexy Blondine ihre Arme so um den Körper der jungen Frau legte, dass sie damit den Busen, der etwas kleineren (Nadine) puschte, verlor er fast die Kontrolle über sich. Ein leises dunkles begierige Knurren entfuhr seiner Kehle, als er die Szene vor ihm beobachtete und sich im südlichen Bereich seines Körpers etwas versteifte.

Nadine's Sicht:

Verblüfft und doch verwirrt, war sie, als jemand sie packte und sie selbst an einen warmen Körper, der sich jedoch zu zierlich für die Statur eines Mannes anfühlte herangezogen wurde und zwei Arme sich unterhalb ihrer Brust um ihren Körper legten. Als ihr Verstand sich langsam klärte und ihr inneres Fangirl wieder ruhe gab, war sie schon im Begriff sich zu befreien, als eine ihr wohlbekannte Stimme wie schon so oft etwas ins Ohr säuselte. Hätte sich ihr Körper angespannt, wäre er spätestens jetzt in den entspannten Zustand zurückgekehrt, wusste sie doch, dass Liz, ihre beste Freundin, Mitbewohnerin und Arbeitskollegin immer schon leicht zumindest was sie anging besitzergreifend und dass solche Momente nicht selten waren.

Ein sanftes Lächeln umspielte Nadine's Lippen, als sie an die verstörten Gesichter ihrer anderen Kollegen oder ihres jeweiligen Freundes dachte. Nur fand Nadine es immer schon komisch, dass diese Art, die Männer zumindest weniger störte als so ein kleiner Manga oder Anime. Bei diesen Gedanken wechselte das süße, schüchterne Lächeln einem leicht aufgesetzten, das den Kummer, der aus ihren Augen glänzte, verdecken sollte, da Liz sich nur wieder Sorgen machen würde. Doch fast im selben Moment, drangen die Worte von Liz ihn ihren Verstand und sie erkannte die Bedeutung und augenblicklich musste sie sich fragen, wie konnte Liz, diese Situation erklären.

Liz's Sicht:

Ein leichtes anspannen der etwas kleineren, verriet Liz, dass diese die Situation gerade erst bewusst war genommen hat und sie nun einiges erklären musste.

„Ich sollte wohl damit anfangen, mich erst einmal vorzustellen. Mein Name ist Lisbeth Moon, aber die meisten nennen mich nur Liz, was mir auch viel lieber ist, aber hier in deiner Welt mein lieber Hatake, habe ich den Namen Chichi Hebi no karuto (Vaters Schlangenkult), ich weiß, der Name ist nicht gerade einfallsreich, andererseits war es mein Vater auch nicht gerade" erklärte die Blondine lachend.

„Doch bevor ich dir offenbare, wer diese einfallslose Person war, erklär ich dir erst einmal alles andere, ansonsten, machst du mir noch meine kleine Sonne verrückt oder beschädigst sie noch." Ihre Augen fingen dabei an ihren gegenüber böse anzufunkeln, als hätte er ihr das liebste auf der Welt gestohlen.

„Also mein lieber, ich habe meine kleine Sonne hier, mit einem Jutsu belegt. Fall irgendwann mal, irgendwas oder jemand ihren Tot verschulden würde und ich habe gehofft, dass dieser Tag nie kommen würde, würde sie in meiner Welt, also in dieser hier wieder aufwachen, doch leider hab ich sie zu sehr an diese Welt herangeführt, so dass ihr Herz, sie nicht zu mir, sondern leider zu deiner Person teleportiert hat." Letzteres brachte sie schon fast verachtend hervor, ehe sie sich wieder an Nadine kuschelte und weiter sprach.

„Also ist meine kleine Sonne wohl oder Übel bei dir gelandet" wobei die Verachtung aus ihren Augen deutlich bei diesen Worten zu lesen war, doch sie wusste, dass Nadine, solange sie ihre Stimme kontrollierte, nichts davon mitbekommen würde, wie sehr sie diesen Hatake dafür hasste.

„Sie hat keine Ahnung, warum sie hier ist und wie sie hierher gelangt ist, zudem besitzt sie keinerlei Chakra und auch keine Chakrapunkte, also kann sie auch mit allem Training dieser Welt keine Jutsus anwenden oder erlernen, sie hat auch kein Kekkei Genkai oder sonst irgendwelche besonderen Fähigkeiten, die DU oder dein Dorf ausnutzen könntet. Sie ist nur ein einfaches liebeswertes Ding, dass ganz allein mir gehört, verstanden?!?" und auch wenn ihre Stimme einen belustigten Unterton hatte, hätte sie mit ihren Augen töten können.

„und sobald, das Jutsu in ihrem Körper wieder aufgeladen ist, werde ich sie zurück nach Hause bringen, aber solange sitzt meine kleine Sonne leider hier fest, also sei jaaa lieb zu ihr verstanden!" Dieses Mal lies auch ihre Stimme erkennen, dass sie keinen Widerspruch gelten lassen würde. Sie konnte das deutliche schlucken des Hatake bei ihren Worten erkennen.

„Und was meine Sonne, dir gerade eben erklären wollte war, dass die Zeit in den jeweiligen Welten anderes verläuft und wir daher eure Zukunft kennen, die wir natürlich auf keinen Fall und unter keinen Umständen ändern werden nicht wahr?" Dieses Mal war diese Frage an Nadine gerichtet, diese zuckte jedoch nur leicht zusammen und fing an nervös mit ihren Fingern zu spielen.

„Hast du mir zugehört?" nur ein kleines Nicken kam von der immer noch umklammerten Person zurück, dass jedoch etwas Zögerndes an sich hatte.

Ein leises tiefes Seufzen entkam ihrer Kehle, ehe sie ihren Blick wieder auf den Hatake richtete, dem sie ansehen konnte, wie zerrissen er in seinem Inneren im Moment war.

„Was deine Träume angeht, kann ich mir das nur so erklären, dass durch mein Jutsu und die Gefühle meiner kleinen Sonne, eine Kettenreaktion stattgefunden hat, die zu einer starken Verbindung führte, die dich in deinen Tiefschlafphasen erreicht hat. Sonst noch irgendwelche Fragen?" dabei sah sie ihn abschätzig an, während das böse Funkeln, einen sadistische Eigenschaft annahm, als sie in ihrem Inneren sich überlegte, die Geschichte so weit zu ändern, dass der Hatake versehentlich als Experiment für ihren Vater enden würde.


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