Kapitel 31

"Es ist besser wenn du von mir runtergehst..."

"Wieso? Dir gefällt es doch genauso gut wie mir. Ich spüre es..."

"Hau ab sonst erlebst du dein blaues Wunder..."

"Na komm schon Maron... Du willst es doch auch. Genauso wie ich..."

Er setzt sich auf. Langsam fährt er mit seinen Händen an mir runter und bleibt bei meiner Hose stehen.
Als er sie runterziehen wollte, wurde prompt die Tür aufgerissen. Ein Kerl mit blasser Haut, breitem grinsen und langen schwarzen Haaren steht nun im Türrahmen. Er hat auch ein Messer bei sich. Mit verschreckten Blick, schaut er auf Ben und mich.

"Boah!!! Jeff!!! Hau ab ich bin beschäftigt!!!"

"Aber Ben... Slender will uns sehen und zwar sofort."

"Dann sag ihn das ich nicht da bin. Sag ihn das ich morden gegangen bin."

"Du bist doch hohl! Slender weiß, das du hier bist."

"Och verdammt... Sag ihn das ich gleich komme... Will nur nochmal schnell meinen Spaß haben."

"Bringst du sie dann um?"

"Vielleicht... Ist etwas hartnäckig die kleine..."

"Wenn sie Probleme macht, sag bescheid. Ich helfe dir dann."

"Wird nicht nötig sein... Und jetzt ab!!!"

Dieser Jeff war grade meine Rettung. Ben war kurz von mir unten. Das ist meine Gelegenheit.

"So, der Störenfried ist weg. Wo waren wir?"

Er hielt sich erstmal seine Weichteile fest.

"Uhhhhhhhh!!!!!! Bist du total bescheuert?!"

"Ach wie herrlich das klingt, wenn ein Kerl seine Weichteile fest hält... Und jetzt sag mir wie ich hier raus komme oder ich trete solange, das es keine Creepy Links in Zukunft geben wird. Denn dann kannst du keine zeugen!"

"Das wird unmöglich sein, Schätzchen! Willkommen in der Slendermansion! Hier führt kein Weg hier raus!"

Ich laufe zur Tür. Doch blöderweise stolperte ich über einige Kabel. Ich fiel. Und wurde wieder in einen der Fernseher gezogen. Ich höre noch, wie Ben flucht...

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