Kapitel 26
Legolas's Sicht:
Ich bin Anastasia unendlich dankbar.
Ich habe mich mit meinem Vater versöhnt. Wir hatten Jahrtausende lang ein schwieriges Verhältnis. Ich bin so froh und erleichtert.
Es ist mittlerweile Abend. Anastasia bekommt ein Gästezimmer im Schloss und ich betrete zum ersten Mal seit langem wieder mein Zimmer.
Es ist ein seltsames Gefühl, ich war schon so lange nicht mehr zu hause.
Ich fühle mich unvollkommen ohne Anastasia die normalerweise neben mir liegt. Ich werde es ihr sagen! Ich werde ihr sagen das ich sie liebe und mir ein Leben ohne sie nicht vorstellen kann und will. Ich werde ihr sagen das sie mir alles bedeutet.
Nin eirien.
Ich nehme meinen ganzen Mut zusammen und laufe durch die Gänge bis ich ihr Zimmer gefunden habe.
Ich klopfe vorsichtig an. "Herein!" Ruft sie von innen. Ich öffne die Tür.
Sie steht am Fenster aus dem sie gesehen hat bevor ich rein gekommen bin. "Schläfst du nicht nin eirien?"
"Wieso sollte ich schlafen wenn ich mir die Sterne ansehen kann?" Fragt sie lächelnd. Ich lächle zurück.
"Es gibt da etwas das ich dir schon viel früher hätte sagen sollen......
Ich liebe dich. Mehr als alles andere auf der Welt." Sage ich lächelnd.
Ich warte auf ihre Reaktion. Sie steht da und bewegt sich nicht. Mein Herz setzt einen Schlag aus.
"Ich liebe dich auch. Mehr als die Sterne." Sagt sie überwältigt. Ich bin der glücklichste Elb in ganz Mittelerde!!!!!!!
Wir umarmen uns und ich küsse sie liebevoll. Wir stehen eine kleine Unendlichkeit einfach nur da und küssen uns. Ich liebe sie so sehr.
Anastasia ist die Liebe meines Lebens.
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